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DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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DESCRIPTION:Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?  Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen.\nSchon seit Tausenden von Jahren malen\, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen\, schlaue Füchse\, prunkvolle Pferde\, geheimnisvolle Eulen\, farbenfrohe Schmetterling\, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.\n\nTiere stehen als Symbol für Status\, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität\, stehen für spirituelle Reinheit\, aber auch für das Abgründige im Menschen.\n\nZum Saisonstart am 26. September 2026\, am traditionsreichen Galerienabend\, präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager die Gruppenausstellung Anima / Animal mit sieben zeitgenössischen Maler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen.\n\nEröffnung ist um 18 Uhr. Die Malerin Zhenya Li ist anwesend.\n\nZu den einzelnen Positionen:\n\nSpannend\, wie der Maler Zhao Bin aus Changsha / China den Pandabären als alter ego benutzt.\nMomente tiefer Entspannung schenken hingegen die Tierwelten von Zhenya Li aus Shanghai.\nÜberwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The Law of the Jungle“.\nFaszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen\, Schildkröten\, Reptilien und Fabelwesen.\nFantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch.\nUrsula Bolck-Jopp versteht es meisterhaft wilde Katzen zwischen Behagen und Unbehagen in der Schwebe zu halten.\nLisa Beane aus Richmond / USA chiffriert in ihrer Malerei Sozialkritik zwischen Hoffnung und Desillusion.\n\nEine Ausstellung mit starken Bildern\, die berühren\, die vielleicht auch verstören\, die einen in jedem Fall innehalten lassen.\nEine Einladung\, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen\, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.\n\nKuratiert von Dr. Antonia Kienberger\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 7. November 2026\nDas Schaulager der Galerie Erdel\, Am Schallern 4 / Regensburg ist Mittwoch – Samstag von 11-17 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Anima / Animal: Tiere in der zeitgenössischen Malerei
DESCRIPTION:Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?  Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen.\nSchon seit Tausenden von Jahren malen\, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen\, schlaue Füchse\, prunkvolle Pferde\, geheimnisvolle Eulen\, farbenfrohe Schmetterling\, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.\n\nTiere stehen als Symbol für Status\, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität\, stehen für spirituelle Reinheit\, aber auch für das Abgründige im Menschen.\n\nZum Saisonstart am 26. September 2026\, am traditionsreichen Galerienabend\, präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager die Gruppenausstellung Anima / Animal mit sieben zeitgenössischen Maler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen.\n\nEröffnung ist um 18 Uhr. Die Malerin Zhenya Li ist anwesend.\n\nZu den einzelnen Positionen:\n\nSpannend\, wie der Maler Zhao Bin aus Changsha / China den Pandabären als alter ego benutzt.\nMomente tiefer Entspannung schenken hingegen die Tierwelten von Zhenya Li aus Shanghai.\nÜberwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The Law of the Jungle“.\nFaszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen\, Schildkröten\, Reptilien und Fabelwesen.\nFantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch.\nUrsula Bolck-Jopp versteht es meisterhaft wilde Katzen zwischen Behagen und Unbehagen in der Schwebe zu halten.\nLisa Beane aus Richmond / USA chiffriert in ihrer Malerei Sozialkritik zwischen Hoffnung und Desillusion.\n\nEine Ausstellung mit starken Bildern\, die berühren\, die vielleicht auch verstören\, die einen in jedem Fall innehalten lassen.\nEine Einladung\, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen\, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.\n\nKuratiert von Dr. Antonia Kienberger\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 7. November 2026\nDas Schaulager der Galerie Erdel\, Am Schallern 4 / Regensburg ist Mittwoch – Samstag von 11-17 Uhr geöffnet.
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