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SUMMARY:BORN TO FAKE
DESCRIPTION:BORN TO FAKE ist kein Film gegen Medien. Es ist ein Film über Verantwortung und ein System unter Druck: Tempo\, Quote\, Aufmerksamkeit. Am 4.6. zu Gast: Filmemacher Benjamin Rost\n\nIm Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born\, ein Selfmade-Journalist\, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch\, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien\, Drogensüchtige\, die Kröten lecken\, um high zu werden\, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer\, der das Boulevard-System subversiv entlarvte\, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger? BORN TO FAKE begibt sich auf die Spuren Michael Borns.\n\nDeutschland 2025\n\nRegie: Benjamin Rist und Erec Brehmer\n\nDauer: 1h 39min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Fassung
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SUMMARY:TRULY NAKED
DESCRIPTION:TRULY NAKED erzählt von Intimität in Zeiten allgegenwärtiger Pornografie\n\nAlec\, ein introvertierter Teenager\, hat das Leben stets durch die Brille der Pornofilmproduktion betrachtet\, die er gemeinsam mit seinem Vater Dylan von zu Hause aus betreibt. Er dreht und schneidet die Filme\, in denen sein Vater die Hauptrolle spielt. Als die beiden aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage von London in eine verschlafene Küstenstadt ziehen\, hofft Alec auf einen Neuanfang und versucht\, Freunde zu finden\, ohne seinen unkonventionellen Lebensalltag preiszugeben. Alles ändert sich\, als er bei einem Schulprojekt die unabhängige Nina kennenlernt\, die ihm einen neuen Blickwinkel auf die Welt vermittelt. Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg.\n\nNiederlande\, Belgien\, Frankreich 2026\n\nRegie: Muriel d’Ansembourg\n\nMit Caolán O’Gorman (Alec)\, Andrew Howard (Dylan)\, Alessa Savage (Lizzie)\, Safiya Benaddi (Nina)\n\nDauer: 1h 42min\n\nFSK: ab 16\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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SUMMARY:IM REICH DER SINNE
DESCRIPTION:Einer der größten Skandale der Filmgeschichte kommt restauriert zurück ins Kino: 50 Jahre IM REICH DER SINNE\n\nDie Handlung kollidierte gleich auf mehreren Ebenen mit den Moralvorstellungen der Öffentlichkeit. Im Tokyo der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe\, eine ehemalige Prostituierte\, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizō Ishida\, dem Besitzer des Gasthauses\, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald entwickelt sich ihre Affäre zu einer gegenseitigen Obsession\, in der das Verlangen jede äußere Realität verdrängt…Durch ihre formale Radikalität und Nagisa Ōshimas Weigerung\, als Regisseur moralisch klar Stellung zu beziehen\, waren viele seiner Filme stark umstritten – und wurden teils erst Jahre später als Meisterwerke anerkannt. Sein größter Skandal: IM REICH DER SINNE.\n\nFrankreich\, Japan 1976\n\nRegie: Nagisa Ōshima\n\nMit Eiko Matsuda (Sada Abe)\, Tatsuya Fuji (Kichizō Ishida)\n\nDauer: 1h 45min\n\nFSK: ab 18\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Jeden Mittwoch 17-18.30 Uhr\n\nFriedensgespräche Neupfarrplatz zum Ukrainekrieg beim Karavan-Denkmal\n\nSoziale Initiativen und Unorganisierte
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DESCRIPTION:BORN TO FAKE ist kein Film gegen Medien. Es ist ein Film über Verantwortung und ein System unter Druck: Tempo\, Quote\, Aufmerksamkeit. Am 4.6. zu Gast: Filmemacher Benjamin Rost\n\nIm Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born\, ein Selfmade-Journalist\, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch\, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien\, Drogensüchtige\, die Kröten lecken\, um high zu werden\, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer\, der das Boulevard-System subversiv entlarvte\, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger? BORN TO FAKE begibt sich auf die Spuren Michael Borns.\n\nDeutschland 2025\n\nRegie: Benjamin Rist und Erec Brehmer\n\nDauer: 1h 39min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Fassung
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DESCRIPTION:Einer der größten Skandale der Filmgeschichte kommt restauriert zurück ins Kino: 50 Jahre IM REICH DER SINNE\n\nDie Handlung kollidierte gleich auf mehreren Ebenen mit den Moralvorstellungen der Öffentlichkeit. Im Tokyo der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe\, eine ehemalige Prostituierte\, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizō Ishida\, dem Besitzer des Gasthauses\, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald entwickelt sich ihre Affäre zu einer gegenseitigen Obsession\, in der das Verlangen jede äußere Realität verdrängt…Durch ihre formale Radikalität und Nagisa Ōshimas Weigerung\, als Regisseur moralisch klar Stellung zu beziehen\, waren viele seiner Filme stark umstritten – und wurden teils erst Jahre später als Meisterwerke anerkannt. Sein größter Skandal: IM REICH DER SINNE.\n\nFrankreich\, Japan 1976\n\nRegie: Nagisa Ōshima\n\nMit Eiko Matsuda (Sada Abe)\, Tatsuya Fuji (Kichizō Ishida)\n\nDauer: 1h 45min\n\nFSK: ab 18\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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DESCRIPTION:Jeden Donnerstag von 10 – 12 Uhr im KfE* Frühstückstreff SOFA-Ost:\n\n„Sozial & Offen Für Alle“ – ein Projekt der Sozialen Initiativen Regensburg\n\nGratis Frühstückstreff für Regensburger*innen\, die sich Gesellschaft wünschen im Nachbarschaftsprojektraum KfE*(Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt) des Fvfu-uüiUF.e.V.-Kulturverein.\n\nWir frühstücken\, lernen uns immer besser kennen\, planen z.B. Ausflüge\, Konzertbesuche\, Exkursionen und vermitteln Beratungsangebote. Der Rest des Tages im KfE* ist auch recht lustig.\n\nhttps://www.soziale-initiativen.de\n\nKfE Permanent\n\n 
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Wir treffen uns regelmäßig jeden ersten Dienstag im Monat und am Donnerstag zwei Wochen darauf um 19:00 beim Grünen Büro in der Haaggasse 16 zu einem Orga-Treffen. Dort besprechen wir alles\, was gerade so ansteht\, treffen Entscheidungen per Abstimmung und diskutieren über aktuelle politische Themen. Anschließend gibt es oft noch ein lockeres Beisammensein!\n\nWenn du neu bei der GRÜNEN JUGEND bist\, oder einfach nur Interesse hast\, schau einfach vorbei\, wir erklären dir gern alles\, und du kannst sofort mitmachen (auch wenn du offiziell noch kein Mitglied bist)!\n\nAchtung: Die Orgatreffen werden ab jetzt wieder im Grünen Büro stattfinden. Wegen der immer noch andauernden Pandemie kannst du allerdings nur mit einem 3G-Zertifikat (Geimpft/Genesen/Getestet) teilnehmen.
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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SUMMARY:HG Butzko "Der will nicht nur spielen" Neues Programm.
DESCRIPTION:Fotos: Torsten Silz\n\n\n\nDie einen sagen so\, die anderen sagen so\, und der Rest fragt sich:\n„Ist das wirklich alles?“ Aber anscheinend gilt bei uns nur noch „Schwarz oder Weiss“ und nichts mehr dazwischen.\nJung gegen Alt\, Stadt gegen Land\, West gegen Ost\, und immer Kopf gegen Wand.\nDoch wie gut\, dass es HG. Butzko gibt\, den Erfinder des Kumpelkabaretts\, ausgezeichnet mit allen bedeutenden Kleinkunstpreisen und dauerpräsent in allen Satiresendungen.\nEin Mann\, ein Stehtisch\, eine Meinung! Kein Schnickschnack\, kein Gedöns!\nUnd in einer Zeit\, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird\, wagt HG. Butzko jetzt etwas Neues:\nEinen Akt auf dem Drahtseil\, den Spagat auf schmalem Grat\, und die Schublade\, in die man ihn stecken will\, ist aus dem Rahmen gefallen.
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SUMMARY:BORN TO FAKE
DESCRIPTION:BORN TO FAKE ist kein Film gegen Medien. Es ist ein Film über Verantwortung und ein System unter Druck: Tempo\, Quote\, Aufmerksamkeit. Am 4.6. zu Gast: Filmemacher Benjamin Rost\n\nIm Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born\, ein Selfmade-Journalist\, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch\, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien\, Drogensüchtige\, die Kröten lecken\, um high zu werden\, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer\, der das Boulevard-System subversiv entlarvte\, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger? BORN TO FAKE begibt sich auf die Spuren Michael Borns.\n\nDeutschland 2025\n\nRegie: Benjamin Rist und Erec Brehmer\n\nDauer: 1h 39min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Fassung
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SUMMARY:TRULY NAKED
DESCRIPTION:TRULY NAKED erzählt von Intimität in Zeiten allgegenwärtiger Pornografie\n\nAlec\, ein introvertierter Teenager\, hat das Leben stets durch die Brille der Pornofilmproduktion betrachtet\, die er gemeinsam mit seinem Vater Dylan von zu Hause aus betreibt. Er dreht und schneidet die Filme\, in denen sein Vater die Hauptrolle spielt. Als die beiden aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage von London in eine verschlafene Küstenstadt ziehen\, hofft Alec auf einen Neuanfang und versucht\, Freunde zu finden\, ohne seinen unkonventionellen Lebensalltag preiszugeben. Alles ändert sich\, als er bei einem Schulprojekt die unabhängige Nina kennenlernt\, die ihm einen neuen Blickwinkel auf die Welt vermittelt. Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg.\n\nNiederlande\, Belgien\, Frankreich 2026\n\nRegie: Muriel d’Ansembourg\n\nMit Caolán O’Gorman (Alec)\, Andrew Howard (Dylan)\, Alessa Savage (Lizzie)\, Safiya Benaddi (Nina)\n\nDauer: 1h 42min\n\nFSK: ab 16\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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SUMMARY:IM REICH DER SINNE
DESCRIPTION:Einer der größten Skandale der Filmgeschichte kommt restauriert zurück ins Kino: 50 Jahre IM REICH DER SINNE\n\nDie Handlung kollidierte gleich auf mehreren Ebenen mit den Moralvorstellungen der Öffentlichkeit. Im Tokyo der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe\, eine ehemalige Prostituierte\, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizō Ishida\, dem Besitzer des Gasthauses\, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald entwickelt sich ihre Affäre zu einer gegenseitigen Obsession\, in der das Verlangen jede äußere Realität verdrängt…Durch ihre formale Radikalität und Nagisa Ōshimas Weigerung\, als Regisseur moralisch klar Stellung zu beziehen\, waren viele seiner Filme stark umstritten – und wurden teils erst Jahre später als Meisterwerke anerkannt. Sein größter Skandal: IM REICH DER SINNE.\n\nFrankreich\, Japan 1976\n\nRegie: Nagisa Ōshima\n\nMit Eiko Matsuda (Sada Abe)\, Tatsuya Fuji (Kichizō Ishida)\n\nDauer: 1h 45min\n\nFSK: ab 18\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:IM REICH DER SINNE
DESCRIPTION:Einer der größten Skandale der Filmgeschichte kommt restauriert zurück ins Kino: 50 Jahre IM REICH DER SINNE\n\nDie Handlung kollidierte gleich auf mehreren Ebenen mit den Moralvorstellungen der Öffentlichkeit. Im Tokyo der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe\, eine ehemalige Prostituierte\, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizō Ishida\, dem Besitzer des Gasthauses\, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald entwickelt sich ihre Affäre zu einer gegenseitigen Obsession\, in der das Verlangen jede äußere Realität verdrängt…Durch ihre formale Radikalität und Nagisa Ōshimas Weigerung\, als Regisseur moralisch klar Stellung zu beziehen\, waren viele seiner Filme stark umstritten – und wurden teils erst Jahre später als Meisterwerke anerkannt. Sein größter Skandal: IM REICH DER SINNE.\n\nFrankreich\, Japan 1976\n\nRegie: Nagisa Ōshima\n\nMit Eiko Matsuda (Sada Abe)\, Tatsuya Fuji (Kichizō Ishida)\n\nDauer: 1h 45min\n\nFSK: ab 18\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:HG Butzko "Der will nicht nur spielen" Neues Programm.
DESCRIPTION:Fotos: Torsten Silz\n\n\n\nDie einen sagen so\, die anderen sagen so\, und der Rest fragt sich:\n„Ist das wirklich alles?“ Aber anscheinend gilt bei uns nur noch „Schwarz oder Weiss“ und nichts mehr dazwischen.\nJung gegen Alt\, Stadt gegen Land\, West gegen Ost\, und immer Kopf gegen Wand.\nDoch wie gut\, dass es HG. Butzko gibt\, den Erfinder des Kumpelkabaretts\, ausgezeichnet mit allen bedeutenden Kleinkunstpreisen und dauerpräsent in allen Satiresendungen.\nEin Mann\, ein Stehtisch\, eine Meinung! Kein Schnickschnack\, kein Gedöns!\nUnd in einer Zeit\, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird\, wagt HG. Butzko jetzt etwas Neues:\nEinen Akt auf dem Drahtseil\, den Spagat auf schmalem Grat\, und die Schublade\, in die man ihn stecken will\, ist aus dem Rahmen gefallen.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:BORN TO FAKE
DESCRIPTION:BORN TO FAKE ist kein Film gegen Medien. Es ist ein Film über Verantwortung und ein System unter Druck: Tempo\, Quote\, Aufmerksamkeit. Am 4.6. zu Gast: Filmemacher Benjamin Rost\n\nIm Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born\, ein Selfmade-Journalist\, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch\, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien\, Drogensüchtige\, die Kröten lecken\, um high zu werden\, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer\, der das Boulevard-System subversiv entlarvte\, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger? BORN TO FAKE begibt sich auf die Spuren Michael Borns.\n\nDeutschland 2025\n\nRegie: Benjamin Rist und Erec Brehmer\n\nDauer: 1h 39min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Fassung
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SUMMARY:TRULY NAKED
DESCRIPTION:TRULY NAKED erzählt von Intimität in Zeiten allgegenwärtiger Pornografie\n\nAlec\, ein introvertierter Teenager\, hat das Leben stets durch die Brille der Pornofilmproduktion betrachtet\, die er gemeinsam mit seinem Vater Dylan von zu Hause aus betreibt. Er dreht und schneidet die Filme\, in denen sein Vater die Hauptrolle spielt. Als die beiden aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage von London in eine verschlafene Küstenstadt ziehen\, hofft Alec auf einen Neuanfang und versucht\, Freunde zu finden\, ohne seinen unkonventionellen Lebensalltag preiszugeben. Alles ändert sich\, als er bei einem Schulprojekt die unabhängige Nina kennenlernt\, die ihm einen neuen Blickwinkel auf die Welt vermittelt. Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg.\n\nNiederlande\, Belgien\, Frankreich 2026\n\nRegie: Muriel d’Ansembourg\n\nMit Caolán O’Gorman (Alec)\, Andrew Howard (Dylan)\, Alessa Savage (Lizzie)\, Safiya Benaddi (Nina)\n\nDauer: 1h 42min\n\nFSK: ab 16\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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DESCRIPTION:Einer der größten Skandale der Filmgeschichte kommt restauriert zurück ins Kino: 50 Jahre IM REICH DER SINNE\n\nDie Handlung kollidierte gleich auf mehreren Ebenen mit den Moralvorstellungen der Öffentlichkeit. Im Tokyo der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe\, eine ehemalige Prostituierte\, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizō Ishida\, dem Besitzer des Gasthauses\, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald entwickelt sich ihre Affäre zu einer gegenseitigen Obsession\, in der das Verlangen jede äußere Realität verdrängt…Durch ihre formale Radikalität und Nagisa Ōshimas Weigerung\, als Regisseur moralisch klar Stellung zu beziehen\, waren viele seiner Filme stark umstritten – und wurden teils erst Jahre später als Meisterwerke anerkannt. Sein größter Skandal: IM REICH DER SINNE.\n\nFrankreich\, Japan 1976\n\nRegie: Nagisa Ōshima\n\nMit Eiko Matsuda (Sada Abe)\, Tatsuya Fuji (Kichizō Ishida)\n\nDauer: 1h 45min\n\nFSK: ab 18\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln\n\n 
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