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SUMMARY:Ferienstart in der um:welt
DESCRIPTION:Schüler:innen erwartet ein spannender Mix aus Action\, Ausprobieren und Staunen: Bei unserer Klima-Rallye geht es quer durch die Ausstellung\, an Mitmach-Stationen wird experimentiert\, gebaut und getüftelt – und ganz nebenbei entdeckt ihr\, wie Klimaschutz im Alltag funktioniert.\n\nNatürlich darf auch gefeiert werden:\nMit kleinen Überraschungen\, einer „Klimaheld:innen“-Urkunde und unserem Fotospot zum Ferienstart wird dieser Tag zu etwas ganz Besonderem.\n\n👨‍👩‍👧‍👦 Großeltern und Eltern sind herzlich willkommen!\nNutzen Sie den letzten Schultag für einen gemeinsamen Ausflug – erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern und Enkeln interaktive Stationen\, spannende Aha-Momente und viele Gesprächsanlässe rund um Energie\, Umwelt und Zukunft.\n\nMachen wir den Start in die Ferien zu einem Tag voller Neugier\, Freude und guter Ideen für morgen!\n\nÖffnungszeiten:\n\n 	Freitag\, 31. Juli\, von 9 bis 17 Uhr\n 	Und wie gewohnt Dienstag- bis Freitagvormittag von 9 bis 13 Uhr\n\nOrt\num:welt Energie-Bildungszentrum\nUG RUBINA\nRudolf-Vogt-Straße 18\n93053 Regensburg\n\n\nVerwandte Links\n\n 	Besuch planen\nHier findest Du wichtige Infos zu Deinem Besuch.
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Renate Christin: Geburtstagsausstellung
DESCRIPTION:Renate Christin – eine große Europäerin\nRenate Christins Kunst ist eng mit Europa verbunden. Ihre Projekte tragen Titel wie „Straßen Europas“\, „Gemeinsames Haus Europa“ oder „Fremde / Freunde“. Ihre Malerei changiert zwischen Abstraktion und Figuration. Ihre Kunst ist assoziativ\, spielt mit Archetypen\, wie etwa der Grundsehnsucht nach der Beheimatung des Menschen in sich und auch in der Gesellschaft.\nDer Schöpfungsprozess beginnt bei Renate Christin spielerisch\, oftmals mit Artefakten\, die sie auf ihren Reisen gesammelt hat. Mit der Zeit stellt sich eine tiefe Konzentration und Präzision ein. Ihre charakteristischen Farben – grün / rot / blau – geben nicht schon ab der Grundierung den Ton an\, sondern setzen sich erst im Laufe der Entstehung durch. Auch hier wird das Wesen der Malerin deutlich: Wahrnehmen\, Spüren\, Wirken lassen\, Antwort geben. In ihren Werken baut Renate Christin immer\nwieder neue Brücken zum Betrachter.\n\nLebens-Fluss Donau\nIhr wohl größtes Projekt ist das Anfang der Jahrtausendwende in mehreren Etappen durchgeführte Experiment\,die über 2.300 Flusskilometer der Donau bis zur Mündung im Schwarzen Meer auf Frachtschiffen zu befahren. Heavy duty. Ohne Hochglanzfilter. So viele unterschiedliche Lebenswelten\, am linken und am rechten Donauufer\, so viele vom Krieg zerstörte Brücken\, zahlreiche  Handelshindernisse und doch auch so viele hilfsbereite Menschen und Herzenswärme. Diese Erlebnisse bannte Renate Christin auf Leinwand\, hielt sie in Fotografien\, Videofilmen und in Texten fest. In diesem Werkkomplex wird überaus deutlich fühlbar\, was das Projekt Europa tatsächlich sein könnte: ein völkerverbindendes Friedensprojekt.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Schüler:innen erwartet ein spannender Mix aus Action\, Ausprobieren und Staunen: Bei unserer Klima-Rallye geht es quer durch die Ausstellung\, an Mitmach-Stationen wird experimentiert\, gebaut und getüftelt – und ganz nebenbei entdeckt ihr\, wie Klimaschutz im Alltag funktioniert.\n\nNatürlich darf auch gefeiert werden:\nMit kleinen Überraschungen\, einer „Klimaheld:innen“-Urkunde und unserem Fotospot zum Ferienstart wird dieser Tag zu etwas ganz Besonderem.\n\n👨‍👩‍👧‍👦 Großeltern und Eltern sind herzlich willkommen!\nNutzen Sie den letzten Schultag für einen gemeinsamen Ausflug – erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern und Enkeln interaktive Stationen\, spannende Aha-Momente und viele Gesprächsanlässe rund um Energie\, Umwelt und Zukunft.\n\nMachen wir den Start in die Ferien zu einem Tag voller Neugier\, Freude und guter Ideen für morgen!\n\nÖffnungszeiten:\n\n 	Freitag\, 31. Juli\, von 9 bis 17 Uhr\n 	Und wie gewohnt Dienstag- bis Freitagvormittag von 9 bis 13 Uhr\n\nOrt\num:welt Energie-Bildungszentrum\nUG RUBINA\nRudolf-Vogt-Straße 18\n93053 Regensburg\n\n\nVerwandte Links\n\n 	Besuch planen\nHier findest Du wichtige Infos zu Deinem Besuch.
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DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Renate Christin – eine große Europäerin\nRenate Christins Kunst ist eng mit Europa verbunden. Ihre Projekte tragen Titel wie „Straßen Europas“\, „Gemeinsames Haus Europa“ oder „Fremde / Freunde“. Ihre Malerei changiert zwischen Abstraktion und Figuration. Ihre Kunst ist assoziativ\, spielt mit Archetypen\, wie etwa der Grundsehnsucht nach der Beheimatung des Menschen in sich und auch in der Gesellschaft.\nDer Schöpfungsprozess beginnt bei Renate Christin spielerisch\, oftmals mit Artefakten\, die sie auf ihren Reisen gesammelt hat. Mit der Zeit stellt sich eine tiefe Konzentration und Präzision ein. Ihre charakteristischen Farben – grün / rot / blau – geben nicht schon ab der Grundierung den Ton an\, sondern setzen sich erst im Laufe der Entstehung durch. Auch hier wird das Wesen der Malerin deutlich: Wahrnehmen\, Spüren\, Wirken lassen\, Antwort geben. In ihren Werken baut Renate Christin immer\nwieder neue Brücken zum Betrachter.\n\nLebens-Fluss Donau\nIhr wohl größtes Projekt ist das Anfang der Jahrtausendwende in mehreren Etappen durchgeführte Experiment\,die über 2.300 Flusskilometer der Donau bis zur Mündung im Schwarzen Meer auf Frachtschiffen zu befahren. Heavy duty. Ohne Hochglanzfilter. So viele unterschiedliche Lebenswelten\, am linken und am rechten Donauufer\, so viele vom Krieg zerstörte Brücken\, zahlreiche  Handelshindernisse und doch auch so viele hilfsbereite Menschen und Herzenswärme. Diese Erlebnisse bannte Renate Christin auf Leinwand\, hielt sie in Fotografien\, Videofilmen und in Texten fest. In diesem Werkkomplex wird überaus deutlich fühlbar\, was das Projekt Europa tatsächlich sein könnte: ein völkerverbindendes Friedensprojekt.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Ferienstart in der um:welt
DESCRIPTION:Schüler:innen erwartet ein spannender Mix aus Action\, Ausprobieren und Staunen: Bei unserer Klima-Rallye geht es quer durch die Ausstellung\, an Mitmach-Stationen wird experimentiert\, gebaut und getüftelt – und ganz nebenbei entdeckt ihr\, wie Klimaschutz im Alltag funktioniert.\n\nNatürlich darf auch gefeiert werden:\nMit kleinen Überraschungen\, einer „Klimaheld:innen“-Urkunde und unserem Fotospot zum Ferienstart wird dieser Tag zu etwas ganz Besonderem.\n\n👨‍👩‍👧‍👦 Großeltern und Eltern sind herzlich willkommen!\nNutzen Sie den letzten Schultag für einen gemeinsamen Ausflug – erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern und Enkeln interaktive Stationen\, spannende Aha-Momente und viele Gesprächsanlässe rund um Energie\, Umwelt und Zukunft.\n\nMachen wir den Start in die Ferien zu einem Tag voller Neugier\, Freude und guter Ideen für morgen!\n\nÖffnungszeiten:\n\n 	Freitag\, 31. Juli\, von 9 bis 17 Uhr\n 	Und wie gewohnt Dienstag- bis Freitagvormittag von 9 bis 13 Uhr\n\nOrt\num:welt Energie-Bildungszentrum\nUG RUBINA\nRudolf-Vogt-Straße 18\n93053 Regensburg\n\n\nVerwandte Links\n\n 	Besuch planen\nHier findest Du wichtige Infos zu Deinem Besuch.
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Renate Christin: Geburtstagsausstellung
DESCRIPTION:Renate Christin – eine große Europäerin\nRenate Christins Kunst ist eng mit Europa verbunden. Ihre Projekte tragen Titel wie „Straßen Europas“\, „Gemeinsames Haus Europa“ oder „Fremde / Freunde“. Ihre Malerei changiert zwischen Abstraktion und Figuration. Ihre Kunst ist assoziativ\, spielt mit Archetypen\, wie etwa der Grundsehnsucht nach der Beheimatung des Menschen in sich und auch in der Gesellschaft.\nDer Schöpfungsprozess beginnt bei Renate Christin spielerisch\, oftmals mit Artefakten\, die sie auf ihren Reisen gesammelt hat. Mit der Zeit stellt sich eine tiefe Konzentration und Präzision ein. Ihre charakteristischen Farben – grün / rot / blau – geben nicht schon ab der Grundierung den Ton an\, sondern setzen sich erst im Laufe der Entstehung durch. Auch hier wird das Wesen der Malerin deutlich: Wahrnehmen\, Spüren\, Wirken lassen\, Antwort geben. In ihren Werken baut Renate Christin immer\nwieder neue Brücken zum Betrachter.\n\nLebens-Fluss Donau\nIhr wohl größtes Projekt ist das Anfang der Jahrtausendwende in mehreren Etappen durchgeführte Experiment\,die über 2.300 Flusskilometer der Donau bis zur Mündung im Schwarzen Meer auf Frachtschiffen zu befahren. Heavy duty. Ohne Hochglanzfilter. So viele unterschiedliche Lebenswelten\, am linken und am rechten Donauufer\, so viele vom Krieg zerstörte Brücken\, zahlreiche  Handelshindernisse und doch auch so viele hilfsbereite Menschen und Herzenswärme. Diese Erlebnisse bannte Renate Christin auf Leinwand\, hielt sie in Fotografien\, Videofilmen und in Texten fest. In diesem Werkkomplex wird überaus deutlich fühlbar\, was das Projekt Europa tatsächlich sein könnte: ein völkerverbindendes Friedensprojekt.
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PETROLIO (Ospedale\,Turin) @ KfE* Eintritt frei!
DESCRIPTION:Fr 7.8.2026 KfE*: PETROLIO\nPetrolio aus Turin (totenschwan records // dio drone) performt zum 3. mal im KfE* (2024 und 2023) diesesmal mit der Sängerin Loredana (Danahell in art) dabei. Thema der Show: Folter\, Mord und Traumata der Argentinischen Militärdiktatur (1976–1983).\n\nPetrolio arbeitet in einem Krankenhaus\, geht als Musiker regelmäßig auf Tour. Über Ihn haben auch seine Musiker-Kolleg*innen Gabrielle Gasparotti & Minuette Macon\, Nàresh Ran Ruotolo aus Florenz\, und Bassa Vedalta // Archiv 3 den KfE* gefunden\, die 2025 und 2026 bei uns aufgetreten sind.\n\n„Petrolio“ – so hieß das letzte unvollendete Roman-Projekt des ermordeten Dichters und Filmemachers Pier Paolo Pasolini…\n\nLive Elektronics\, Dark Wave\, Noise\, Industrial\, Drone Musik\, Antifaschismus
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LOCATION:Kaufladen für Erwachsene\, Guerickestr. 71a\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Renate Christin: Geburtstagsausstellung
DESCRIPTION:Renate Christin – eine große Europäerin\nRenate Christins Kunst ist eng mit Europa verbunden. Ihre Projekte tragen Titel wie „Straßen Europas“\, „Gemeinsames Haus Europa“ oder „Fremde / Freunde“. Ihre Malerei changiert zwischen Abstraktion und Figuration. Ihre Kunst ist assoziativ\, spielt mit Archetypen\, wie etwa der Grundsehnsucht nach der Beheimatung des Menschen in sich und auch in der Gesellschaft.\nDer Schöpfungsprozess beginnt bei Renate Christin spielerisch\, oftmals mit Artefakten\, die sie auf ihren Reisen gesammelt hat. Mit der Zeit stellt sich eine tiefe Konzentration und Präzision ein. Ihre charakteristischen Farben – grün / rot / blau – geben nicht schon ab der Grundierung den Ton an\, sondern setzen sich erst im Laufe der Entstehung durch. Auch hier wird das Wesen der Malerin deutlich: Wahrnehmen\, Spüren\, Wirken lassen\, Antwort geben. In ihren Werken baut Renate Christin immer\nwieder neue Brücken zum Betrachter.\n\nLebens-Fluss Donau\nIhr wohl größtes Projekt ist das Anfang der Jahrtausendwende in mehreren Etappen durchgeführte Experiment\,die über 2.300 Flusskilometer der Donau bis zur Mündung im Schwarzen Meer auf Frachtschiffen zu befahren. Heavy duty. Ohne Hochglanzfilter. So viele unterschiedliche Lebenswelten\, am linken und am rechten Donauufer\, so viele vom Krieg zerstörte Brücken\, zahlreiche  Handelshindernisse und doch auch so viele hilfsbereite Menschen und Herzenswärme. Diese Erlebnisse bannte Renate Christin auf Leinwand\, hielt sie in Fotografien\, Videofilmen und in Texten fest. In diesem Werkkomplex wird überaus deutlich fühlbar\, was das Projekt Europa tatsächlich sein könnte: ein völkerverbindendes Friedensprojekt.
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LOCATION:artspace Erdel\, Fischmarkt 3\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/maria-maier-plk-ade-fotowerke/2026-08-12/
LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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