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SUMMARY:Samuel Beckett: ‚The German Room‘
DESCRIPTION:Samuel Beckett\, einer der bekanntesten und beliebtesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts\, wird als Ire meist in die englischsprachige Literaturgeschichte eingeordnet\, obwohl er viele seiner Werke zunächst in französischer Sprache verfasst hat. Weniger bekannt ist\, dass Beckett neben Englisch und Französisch auch in Italienisch und Deutsch über umfassende Sprachkenntnisse verfügte. Doch nicht nur in diesem Sinne ist Beckett ein vielsprachiger Autor: Beckett zu lesen heißt\, die Vielzahl seiner Sprachen zu lernen\, die Vielzahl der Mittel\, die er zur Kommunikation und zur literarischen Gestaltung einsetzt zu erforschen. Hierzu gehören nicht nur Fremdsprachen\, Spezial- und Fachterminologien\, obsolete und remote Wörter\, Neologismen\, Zitate\, Wiederholungen\, elliptische Syntax oder sprachliche ‚Mikro-Gefängnisse‘ (die durch Selbstwiderspruch entstehen\, etwa „on“)\, sondern auch Gesten und Körperhaltungen\, Bewegungen und Behinderungen\, räumliche Konfigurationen\, Musik und Stille\, Geräusche\, Farben\, Temperaturen\, Himmelsrichtungen\, Kameraperspektiven u.v.m. Der Besuch im ‚German Room‘ als Versuch\, Becketts intensive Beziehungen zur deutschen Sprache\, Literatur und Kultur zu erforschen\, ist also nur ein kleiner Teil des enormen Projekts\, dem sich jede Beckett-Leserin\, jeder Beckett-Leser widmen muss: die Vielzahl seiner Sprachen Schritt für Schritt verstehen zu lernen.\n\nDass dieser Versuch in einem geschlossenen Raum stattfindet\, ist hierbei Teil des Konzepts: Becketts Figuren – inklusive seiner ebenso artifiziellen Autorfiguren\, die mit seinen Erfindungen koexistieren – leben meist in geschlossenen Räumen\, ohne Ausweg jenseits von Phantasie und Erinnerung. Gleichzeitig spielt der Ausdruck „The German Room” auf Becketts frühe Erzählung “Dante and the Lobster” an\, wo es – nachdem die Lage des ‚French room‘ in der Sprachakademie beschrieben wurde\, heißt: “God knows where the German room was.” Die Ausstellung erschließt und öffnet nun Becketts ‚German Room‘ für die Öffentlichkeit und lädt zum Kennenlernen – zum Lesenlernen – der vielfältigen Dimensionen des ‚deutschen Beckett‘ ein.\n\nhttps://go.uni-regensburg.de/beckett
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, schaufenster\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:„BLÜTEZEIT“ – Foto- und Papierarbeiten von Maria Maier
DESCRIPTION:Fotografien\, die Unikate sind – gibt es das? Ja\, denn die Künstlerin Maria Maier arbeitet mit den Fotos: Sie übermalt\, überdruckt oder collagiert\, fotografiert wieder ab und setzt erneut künstlerische Techniken ein. Zurückhaltend ist die Regensburgerin nur in der neuen Technik: „Digitale Bearbeitung gibt es bei mir nicht.“ Durch die handwerkliche Auseinandersetzung entstehen vielschichtige Arbeiten\, die durch die Überarbeitung zu Unikaten werden.\n\nDie Werke von Maria Maier wurden u. a. von Prof. Dr. Bernhart Schwenk/Pinakothek der Moderne angekauft\, gehören u. a. zu den Sammlungen Würth oder Deutsche Bank. Zahlreiche Ausstellungen gab es im In- und Ausland wie z.B. New York. Auch rund um das Thema „Kunst und Bauen“ hat die Künstlerin mehrere Wettbewerbe gewonnen.\n\nBis 26. Juli sind Arbeiten von Maria Maier im neuen EmmeramForum zu sehen.\n\n„BLÜTEZEIT“ – Foto- und Papierarbeiten von Maria Maier\n\nOrt:                     Emmeramforum\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\n\nDauer:                                   8. Mai – 26. Juli 2026\n\nFinissage:                           Sonntag\, 26. Juli 2026\, 14 Uhr\n\nÖffnungszeiten:                   Mi – So 14 – 17 Uhr\n\nDie Ausstellung begleitet ein umfangreiches Katalogbuch\n\n(104 Seiten\, Hardcover\, dt./engl.\, Texte: Gérard A. Goodrow\, Dr. Reiner Meyer)\n\nISBN 978-3-943222-17-3 und einen Flyer (6-seitig\, Text: Dr. Sebastian Karnatz)\n\nFoto- und Papierarbeiten im Doppelpack\n\nMaria Maier zeigt sich als mediale Grenzgängerin.\n\nAus zwei Werkreihen\, nämlich Irland Stipendium und Fürst Pückler\, sind Arbeiten in der Ausstellung zu sehen.\nWährend eines Arbeitsstipendiums in Irland entdeckt die Künstlerin Maria Maier die Farben der Natur für sich ganz neu. Die Form- und Farbvielfalt von blühenden Büschen und Blumen im unaufhörlichen Rhythmus von Aufblühen und Verwelken faszinierte sie derart\, dass sie in einem intensiven Arbeitsprozess Blüten aller Art beobachtete und sammelte\, die sie mit abstrakten „Kommentaren“ aus der Malerei versah. Diese Paare aus Blüte und Bild fotografierte sie anschließend. Zuhause überarbeitete die Künstlerin in mehreren lJahren die vergrößerten Abzüge dann wiederum mit Temperafarbe. So entstand eine Fülle von „blühenden“ Farberkundungen\, die trotz ihrer vielschichtigen Entstehungsweise eine bezaubernde Leichtigkeit und Frische aufweisen.\n\nDie Ausstellung kombiniert dieses sanfte Feuerwerk aus unzähligen Farbnuancen von Blüten mit Zeichnungen und neueren Fotoarbeiten\, nämlich HORTENSIENBILDER aufgrund einer Ausstellung in Bad Muskau im Fürst Pückler Schloss\, Fürst Pückler gewidmet.\n\nDie ausgestellten Arbeiten können bei Interesse am Ende von den Besuchern erworben werden.
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SUMMARY:Coming soon Jasmin Lehmer "En passant"
DESCRIPTION:Straßenfotografien\n„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige\, Zufällige und Ungeplante\, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen\, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.\nLehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick\, auf spontane Gesten\, Blicke und Konstellationen. Ihre Fotografien richten den Fokus auf das Kleine und oft Übersehene: eine Körperhaltung\, eine zufällige Nähe zwischen Fremden\, ein Moment der Einsamkeit mitten im urbanen Raum. Gerade in dieser Offenheit entfalten die Bilder ihre besondere Intensität und Intimität.\nIm Kontext der Ausstellungsreihe „Vom Leben und Tod“ erzählen die Arbeiten weniger von Endlichkeit als von dem\, was das Menschsein im Alltag ausmacht. Sie handeln von Nähe und Distanz\, von Verletzlichkeit\, Erinnerung\, Verbundenheit und dem Nebeneinander unterschiedlichster Lebensrealitäten. Die Straße wird dabei zu einem Ort\, an dem sich menschliche Vielfalt verdichtet – flüchtig\, widersprüchlich und zutiefst lebendig.\n\nVernissage am 09.06. um 19:30 Uhr\nLaudatio: Luzie Gerb\n\nin Zusammenarbeit mit Queeres Regensburg e.V.
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LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Jahninselfest Regensburg
DESCRIPTION:Diesmal geht es heiß her: Am 5. und 6. Juni wird die Jahninsel erneut Veranstaltungsfläche für das inzwischen zum Stadtbild gehörende Festival: Das Lineup kann sich sehen lassen: Voller Energie wird zu Ska\, Punk\, Hardcore bis Power-Pop abgetanzt und dabei eine klare Haltung bewiesen. Und zwischendurch gibt es Kleinkunst der Extraklasse. – Schön\, dass es dieses Festival gibt.\n\nLivemusik-Bühne\, Freitag\, 5. Juni:\n17:00 Uhr: ORDERLY QUEUE OF ONE (Punk/Rock\, Regensburg)\n18:00 Uhr: BAITS (Beach Grunge\, Wien)\n19:00 Uhr: PLAIINS (Indierock/Punk\, Hamburg)\n20:30 Uhr: ACHT EIMER HÜHNERHERZEN (Punk-Power Pop\, Berlin)\n\nLivemusik-Bühne\, Samstag\, 6. Juni:\n15:00 Uhr: THE SKAreCREW (Ska\, Regensburg)\n16:30 Uhr: KACKSCHLACHT (Deutschpunk)\n17:45 Uhr: ENDE (Post Punk / Neue Neue Deutsche Welle\, Wien/Linz)\n19:00 Uhr: THE PILL (Hardcorepunk\, Frankfurt)\n20:30 Uhr: THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM (Elektropop-Punk\, Berlin)\n\nKleinkunst-Bühne:\nFreitag\, 17:30 Uhr: SCANTS OF GRACE – JUGEND (Jonglage/Akrobatik\, Regensburg)\nFreitag\, 18:30 und 20:00 Uhr: ESTÚPIDA COMPAÑÍA (Zirkus\, Argentinien/Uruguay)\nSamstag\, 16:00 Uhr: ROSÀ CRESCENDO (Mini-Musical mit Akrobatik\, Regensburg)\nSamstag\, 17:15 Uhr und 18:30 Uhr: PHILIPPE DUCASSE (Jonglage\, Frankreich)\nSamstag\, 20:00 Uhr: GI-GINO (Clown\, Regensburg)\n\nVeranstaltet wird dieses Festival seit vielen Jahren in unermüdlicher ehrenamtlicher Arbeit vom Regensburger Kulturverein SCANTS OF GRACE – PERFORMANCE e. V. mit großer Unterstützung durch zahlreiche Helfer*innen. Wenn auch du bei dieser schönen Sache mithelfen willst\, melde dich über die Homepage. Andernfalls kannst du das Fest auch unterstützen\, wenn du frühzeitig ein Ticket im Vorverkauf erwirbst. Alle Infos findest du hier: https://www.jahninselfest.de/
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SUMMARY:BAYERNSLAM 2026 – DAS FINALE
DESCRIPTION:Vor genau 25 Jahren fand zum ersten Mal der inzwischen legendäre Poetry Slam in der Alten Mälzerei statt\, der auch heute noch regelmäßig ausverkauft ist. Seit 2010 trifft sich die Poetry-Slam-Szene Bayerns einmal im Jahr\, um herauszufinden\, wer der beste Slam Poet oder die beste Slam Poetin des Freistaats ist. Für die 15. Austragung der Meisterschaft kehrt der BAYERNSLAM nun dahin zurück\, wo mit der Premiere 2010 alles begann – nach Regensburg\, für das größte Finale in der Geschichte des Bayernslams im Audimax der Universität Regensburg.  \nTicketpreise: 22 Euro / Ermäßigt 16 Euro
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Geheimnisvolle und rätselhafte Zahlen am Dom\n\nParaskavedekatriaphobia ist sicher eines der kompliziertesten Wörter der Welt\, bezeichnet aber schlicht und einfach die Angst vor Freitag\, dem 13. Manch einer bleibt da ja lieber gleich im Bett. Bringt die Zahl 13 wirklich Unglück? Gibt es nicht auch „Glückszahlen“ oder „heilige Zahlen“? Wie sieht‘s mit der 7 oder der 12 aus? Gibt es solche Zahlen auch am oder im Dom? Wir gehen gemeinsam mit viel Spaß und ohne viel zu rechnen der Bedeutung der Zahlen auf den Grund.\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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DESCRIPTION:Lisa und Martin wagen sich ins Online-Dating\, beide frustriert von traditionellen Methoden. Lisa\, eine erfolgreiche Karrierefrau\, erstellt ein perfektes Profil mit retuschierten Fotos\, während der schüchterne Grafikdesigner Martin sich nur ungern ablichten lässt und seine Bilder eher unvorteilhaft sind. Ihre ersten Dates sind eine Katastrophe\, voller Missverständnisse und Übertreibungen. Als Lisa und Martin schließlich miteinander matchen\, wird ihr erstes Treffen zum Desaster: Beide erkennen sich kaum wieder und die Erwartungen prallen auf die Realität. Verwechslungen und komische Situationen entstehen\, als sie sich an ihre inszenierten Online-Identitäten anpassen wollen.\nGespielt wird das Stück von Barbara Trottmann und Tobias Ostermeier auf Bayerisch.
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SUMMARY:FASTFOOD-THEATER - Abgesagt
DESCRIPTION:Die Vorstellung musste leider abgesagt werden! Bereits gekaufte Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Nächster Termin: 3.10.26\nGute Laune und Theater. Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat. Schauspieler und Musiker präsentieren die Highlights des Improvisationstheaters. Eine Mischung aus Szenen\, Spielen und Songs und jeder Abend voller Emotionen und Überraschungen. Tragödie\, Komödie\, Operette\, Schmonzette bis in die Traumwelt von Hollywood. In Szenen\, die genauso schnell entstehen wie man gucken kann\, auf Zuruf und Wunsch des Publikums. Ausgezeichnet u.a. mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage.
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SUMMARY:Expedition Donaualtwasser
DESCRIPTION:Expedition zu den Altwassern der Donau bis nach Bach a. d. Donau\nDiese besondere Schifffahrt richtet sich an alle\, die die Donau von ihrer ursprünglichsten\, fast wilden Seite kennenlernen möchten. Mit unserem historischen Holzschiff Siebnerin gleiten wir bewusst langsam entlang der Altwasser bis nach Bach an der Donau – durch eine Landschaft\, die nicht ohne Grund oft als der „bayerische Amazonas“ bezeichnet wird.\nHier zeigt sich die Donau als urwüchsiger Naturraum: stille Seitenarme\, dichte Ufervegetation und eine beeindruckende Vogelvielfalt\, die diesen Abschnitt zu einem echten Rückzugsort für seltene Arten macht. Fernglas und Kamera sind ausdrücklich erwünscht\, denn mit etwas Glück lassen sich Reiher\, Eisvögel oder andere gefiederte Bewohner in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.\nBegleitet wird die Fahrt von Thomas Aumer vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV)\, der auf lockere und anschauliche Weise Einblicke in die Flora und Fauna dieser einzigartigen Flusslandschaft gibt. Kein steifer Vortrag\, sondern ein lebendiger Austausch – passend zur ruhigen\, entschleunigten Atmosphäre an Bord.\nDie Expedition dauert von 10:30 Uhr bis 14:15 Uhr und endet in wieder in Regensburg. Ein Aufenthalt ist möglich. Wer den Tag verlängern möchte\, kann dort individuell verweilen\, etwa bei einem Besuch im Bayerweinmuseum (Baierweinpaket) oder einem gemütlichen Mittagessen. Die Rückfahrt nach Regensburg ist anschließend mit dem nächsten Schiff um 15:45 Uhr möglich.\n\n\n\n\n\n\n\n\nOptionales Highlight: BaierWeinMuseum Bach an der Donau\nWer den Tag in Bach an der Donau verlängern möchte\, kann das BaierWeinMuseum besuchen. In dem liebevoll gestalteten Museum wird die Geschichte des Weinanbaus in Altbayern von der Römerzeit bis heute anschaulich vermittelt – inklusive spannender Einblicke rund um den berühmten „Dreimännerwein“.\nIm optional buchbaren Baierweinpaket ist der Museumseintritt bereits enthalten. Eine kleine Weinprobe rundet den Besuch ab\, bevor Sie individuell verweilen oder später mit dem Schiff um 15:45 Uhr wieder nach Regensburg zurückfahren.
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LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Match me if you can
DESCRIPTION:Lisa und Martin wagen sich ins Online-Dating\, beide frustriert von traditionellen Methoden. Lisa\, eine erfolgreiche Karrierefrau\, erstellt ein perfektes Profil mit retuschierten Fotos\, während der schüchterne Grafikdesigner Martin sich nur ungern ablichten lässt und seine Bilder eher unvorteilhaft sind. Ihre ersten Dates sind eine Katastrophe\, voller Missverständnisse und Übertreibungen. Als Lisa und Martin schließlich miteinander matchen\, wird ihr erstes Treffen zum Desaster: Beide erkennen sich kaum wieder und die Erwartungen prallen auf die Realität. Verwechslungen und komische Situationen entstehen\, als sie sich an ihre inszenierten Online-Identitäten anpassen wollen.\nGespielt wird das Stück von Barbara Trottmann und Tobias Ostermeier auf Bayerisch.
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LOCATION:Turmtheater Regensburg\, Watmarkt 5\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:MATTHIAS EGERSDÖRFER
DESCRIPTION:(Nachholtermin vom 09.04.2026)\n\nDer Egers ist langsam. Mit einer trägen Wucht stemmt sich der Kabarettist in seinem neuen Programm gegen die Schnelligkeit der Welt. Der ganze Abend feiert die Langsamkeit und deswegen werden auch die Geschichten nicht in erhöhtem Tempo vorgetragen. Aber Sie brauchen sich als Zuschauer keine Sorgen zu machen\, dass Sie wegen der geringen Geschwindigkeit vielleicht müde werden. Weil es gut sein kann\, dass der Egers einmal eine Wut bekommt. Er regt sich ja oft einmal auf wegen Allem und Nichts. Und da wachen Sie dann schon wieder auf. Preisträger Deutscher Kabarettpreis 2024
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Mic-Drop-Monday "Philipp Röslmair präsentiert" *** A Star is born ***
DESCRIPTION: \n\n\n\n\n \nDu hast neues Material oder wolltest schon immer mal Stand-Up auf einer Bühne ausprobieren?\nHier hast du ein Mikro und ein feierfreudiges Publikum.\nDenn der MIC DROP MONDAY will genau das: egal ob blutige Anfängerin oder erfahrener Showbusinesshase – hier darf jeder ran und zeigen\, was er kann!\n\nWann? 08. Juni 2026\, 20:00\nWo? Statt-Theater Regensburg\, Winklergasse 16\nEintritt? 10.– €\n\nOb du selbst auftreten willst oder einfach nur mit einem Drink in der Hand die Talente der Stadt feierst – komm vorbei und sei dabei! Anmeldung für einen Spot vorab unter info@statt-theater.de oder per Insta-DM.\nEinfach eine süße Nachricht und los geht’s.\nAlso ab in den Kalender mit dem Termin! Bis dahin\, ich freu mich auf euch!\nEuer Philipp
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Hans-Hermann Thielke   Ersatztermine für Februar     "Egal was kommt" Ein Comedy-Programm auf höchst
DESCRIPTION:Foto: Andreas Volkmar\n\n\n\nIn unsicheren Zeiten wie diesen sehnen wir uns alle nach Menschen\, die uns Halt geben\, zu denen wir aufblicken können .\nWir sehnen uns nach Jemandem\, der uns an die Hand nimmt und alle Probleme für uns löst !\nHans-Hermann Thielke ist so ein Mensch! Eine starke Führungspersönlichkeit.\nEin Macher\, der sich jedem Problem erfolgreich in den Weg stellt!!\nEr krempelt die Ärmel hoch\, spuckt in die Hände und selbst aussichtslos erscheinende Aufgaben packt er beherzt an!!!\nGenauso hat er’s vierzig Jahre bei der Post praktiziert! Anpacken und in die Hände spucken!!\nDas ist Thielkes Lebensmotto\, seine Antwort auf alle Fragen\, sein Kompass\, der uns alle sicher durch die aufgewühlte See des Alltags\, im nächsten Hafen stranden lässt. Anpacken und in die Hände spucken!! – Egal was kommt!!\nOder vielleicht doch besser zuerst in die Hände spucken und dann erst anpacken! Genau!\nSo ist es richtig rum!\nAber auf alle Fälle vorher noch schnell die Ärmel hochkrempeln und dann geht`s aber auch schon los!!\nFür zwei Stunden ist er die starke Schulter\, an die sie sich anlehnen dürfen\, ihr Fels in der Brandung!\nUnd danach gehen sie frohen Mutes nach Hause und haben zwei Stunden lang einfach nur gelacht!!
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SUMMARY:Vernissage Jasmin Lehmer "En passant"
DESCRIPTION:Straßenfotografien\n„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige\, Zufällige und Ungeplante\, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen\, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.\nLehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick\, auf spontane Gesten\, Blicke und Konstellationen. Ihre Fotografien richten den Fokus auf das Kleine und oft Übersehene: eine Körperhaltung\, eine zufällige Nähe zwischen Fremden\, ein Moment der Einsamkeit mitten im urbanen Raum. Gerade in dieser Offenheit entfalten die Bilder ihre besondere Intensität und Intimität.\nIm Kontext der Ausstellungsreihe „Vom Leben und Tod“ erzählen die Arbeiten weniger von Endlichkeit als von dem\, was das Menschsein im Alltag ausmacht. Sie handeln von Nähe und Distanz\, von Verletzlichkeit\, Erinnerung\, Verbundenheit und dem Nebeneinander unterschiedlichster Lebensrealitäten. Die Straße wird dabei zu einem Ort\, an dem sich menschliche Vielfalt verdichtet – flüchtig\, widersprüchlich und zutiefst lebendig.\n\nLaudatio: Luzie Gerb\n\nAusstellungsdauer: 10.06. bis 27.06.\nin Zusammenarbeit mit Queeres Regensburg e.V.\n\n 
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LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Assessments und Strukturen für eine alternde Gesellschaft
DESCRIPTION:📢 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 | 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘁 – 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗳𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝘀𝘀𝗲𝘀𝘀𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻𝗱𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 🧠🚑\n\nIm Rahmen der Ringvorlesung „Wissen rettet Leben – WIR retten Leben!“ der HSD Hochschule Döpfer und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf folgt der nächste Vortrag der Veranstaltungsreihe 2026.\n\nIm Fokus steht diesmal die Versorgung älterer Menschen im Rettungsdienst – ein Bereich\, der durch die hohe Individualität des Alterns und komplexe Versorgungssituationen besondere Anforderungen an Einsatzkräfte stellt.\n\n𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴: „Nicht einfach nur alt – Spezifische Assessments und Strukturen für eine alternde Gesellschaft“ – Prof. Dr. Thomas Gehr\n📅 Mi\, 10. Juni 2026 | 15:30 Uhr (MEZ)\n🌐 Digital & kostenfrei\n➡️ Anmeldung: https://lnkd.in/dk9PXGHp\n\n𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝘀𝗶𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲:\n✅ Herausforderungen in der Versorgung geriatrischer Patient*innen im Rettungsdienst\n✅ Bedeutung praxisnaher Screening- und Assessment-Tools\n✅ Schnittstellen zwischen Rettungsdienst und klinischer Versorgung\n✅ Aktuelle geriatrische Versorgungsmodelle und Praxisbeispiele\n\n𝗪𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗚ä𝘀𝘁𝗲 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗺𝗶𝘁𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻:\n➡️ Ein besseres Verständnis für die Komplexität geriatrischer Versorgungssituationen.\n➡️ Einblicke in geriatrische Assessments und deren Bedeutung für den weiteren Behandlungspfad.\n➡️ Impulse\, wie die Einschätzung der Gesamtsituation zu einer verbesserten Patientenversorgung beitragen kann.\n\nÜ𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻:\nProf. Dr. Thomas Gehr ist Professor für Klinische Pflege an der HSD Hochschule Döpfer. Der examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger forscht und lehrt insbesondere zu geriatrischer Versorgung\, klinischer Pflege sowie zur Verzahnung ambulanter und stationärer Strukturen. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit verfügt er über langjährige praktische Erfahrung in Pflege\, Versorgung und Organisationsentwicklung im Krankenhaus.\n\n𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗶𝗻𝗴𝘃𝗼𝗿𝗹𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴 𝟮𝟬𝟮𝟲:\nHSD Hochschule Döpfer: https://lnkd.in/dE3Tp-6X\nFliedner Fachhochschule Düsseldorf: https://lnkd.in/dQHDSCqP
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SUMMARY:Hans-Hermann Thielke   Ersatztermine für Februar     "Egal was kommt" Ein Comedy-Programm auf höchst
DESCRIPTION:Foto: Andreas Volkmar\n\n\n\nIn unsicheren Zeiten wie diesen sehnen wir uns alle nach Menschen\, die uns Halt geben\, zu denen wir aufblicken können .\nWir sehnen uns nach Jemandem\, der uns an die Hand nimmt und alle Probleme für uns löst !\nHans-Hermann Thielke ist so ein Mensch! Eine starke Führungspersönlichkeit.\nEin Macher\, der sich jedem Problem erfolgreich in den Weg stellt!!\nEr krempelt die Ärmel hoch\, spuckt in die Hände und selbst aussichtslos erscheinende Aufgaben packt er beherzt an!!!\nGenauso hat er’s vierzig Jahre bei der Post praktiziert! Anpacken und in die Hände spucken!!\nDas ist Thielkes Lebensmotto\, seine Antwort auf alle Fragen\, sein Kompass\, der uns alle sicher durch die aufgewühlte See des Alltags\, im nächsten Hafen stranden lässt. Anpacken und in die Hände spucken!! – Egal was kommt!!\nOder vielleicht doch besser zuerst in die Hände spucken und dann erst anpacken! Genau!\nSo ist es richtig rum!\nAber auf alle Fälle vorher noch schnell die Ärmel hochkrempeln und dann geht`s aber auch schon los!!\nFür zwei Stunden ist er die starke Schulter\, an die sie sich anlehnen dürfen\, ihr Fels in der Brandung!\nUnd danach gehen sie frohen Mutes nach Hause und haben zwei Stunden lang einfach nur gelacht!!
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SUMMARY:HACKEDEPICCIOTTO
DESCRIPTION:Seit über 20 Jahren verfeinern Alexander Hacke (ex-Einstürzende Neubauten) und die Künstlerin\, Musikerin und Filmemacherin Danielle de Picciotto (Mitbegründerin der Love Parade) mit großer Experimentierfreude ihren Ur-Eigenen HACKEDEPICCIOTTO-Sound. Auch auf ihrem achten Album „Lichtung“ schafft das Duo eine Intensität\, welche eine enorme emotionale Tiefe erzeugt. Wunderschöne\, magische und cineastische Klanglandschaften mit pulsierender Elektronik\, klassischen Harmonien und ungewöhnlichen Instrumenten fernab des Mainstreams.  \nAlte Mälzerei e.V. in Kooperation mit dem Oste
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Wer versucht\, das Phänomen LIEDFETT nur über Worte zu begreifen\, wird scheitern! Mit ihrem druckvollen Mix aus Pop\, Punk-Energie\, Liedermacherei und exzessiven Live-Charakter gleichen sie vielmehr einem kollektiven Zustand aus Euphorie\, Haltung und Lebensfreude – ehrlich\, verbindend\, voller Wucht und Wärme. Lieder übers Stolpern durchs Leben\, Weitermachen trotz Zweifel\, Laut sein\, wenn es nötig ist und um Haltung zeigen\, ohne den Zeigefinger zu heben. Zwischen breitem Grinsen und ehrlicher Selbstbefragung. Soulfood für die Ohren!
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