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SUMMARY:Keplers Regensburg
DESCRIPTION:Keplers Regensburg \nTeatro blanco \nRegensburg anno 1630. Samstag\, 16. November.\nDie Stadt ist in Aufruhr. Vor wenigen Tagen ist im Dom die Ehefrau Kaiser Ferdinands II. gekrönt worden. Morgen  werden die katholischen Majestäten nach Wien abreisen.  Mittendrin versucht Helmi Kanter\, langjährige Bedienstete im Hause Kepler verzweifelt\, den Überblick zu behalten: Denn am 15. November ist der protestantische Hofmathematiker und Astronom Johannes Kepler in der Reichsstadt gestorben! Erst wenige Tage zuvor war der 59-jährige  Gelehrte nach tagelangem Gewaltritt hier angekommen.  Sein Ziel: Auf dem seit Juli stattfinden Kurfürstentag den kaiserlichen Generalissimus Wallenstein zu treffen\, der ihm noch viel Geld schuldet. Doch der ist nicht anwesend und wurde auch noch wenige Wochen zuvor durch den Kaiser  entlassen! Und nun ist Kepler tot. Seine Familie ist fern. Helmi Kanter ist allein und muss handeln.  Denn sie sieht Keplers revolutionäre Erkenntnisse durch konservative katholische Kräfte in Regensburg bedroht. So schnell wie möglich will sie dessen in der ganzen Stadt verstreute Arbeitsgeräte und Papiere in Sicherheit bringen.  So streift sie durch die  Straßen und versucht fieberhaft eine Lösung zu finden …
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SUMMARY:Session im KfE*
DESCRIPTION:Offene Bühne und Session mit Dr.Sound\, Uli Teichmann\, Sam\, Gachling\, Maulwurf uvm. Kommt uns spielt mit uns!\n\n 
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kabarett 3/5 Stachelbär "In die Jahre gekommen"     40 Jahre Stachelbär
DESCRIPTION:Foto: Kabarett Stachelbär\n\n\n\n\nAllesamt mittlerweile rund um die Sechzig\, schauen sie dann – teils im Zorn\, teils von wegen altersmilde – auf ihrer kabarettistischen Zeitachse sowohl nach hinten als auch nach vorn.\nBringen nagelneue Aufreger auf die Bühne und bereiten Altes aktuell auf; besser: stochern in alten Wunden\, die noch immer nicht verheilen wollen.\nPolitkabarett\, Sprachakrobatik\, bitterböse Realsatire. Mal verquer\, hintersinnig\, valentinesk\, dann wieder pointiert dirtekt in der Auseinandersetzung mit ihren Themen.\nImmer mit Meinung und Haltung.
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DESCRIPTION:Dass MAX GOLDTS Texte nach seinen üblichen Maßstäben alle kurz\, und fast alle komisch\, humoristisch oder satirisch sind\, weiß ja nun jeder gute Mensch. 1958 geboren\, in Göttingen aufgewachsen und in frühen Jahren Musiker\, schreibt er nun seit mehr als 35 Jahren. Auch sein Neues Buch „Aber?“ enthält wahre Wunder an Eleganz und Poesie und hinter trügerischen Gedankenfluchten verbergen sich genaueste Kompositionen und eine blendend helle moralische Intelligenz\, die den Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten abtastet.
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DESCRIPTION:Nach 389 gespielten Vorstellungen hat Prof. Dr. Ludwig Zehetner das aktive Ensemble der Produktion »Mei Fähr Lady« verlassen. (Die Mittelbayerische berichtete). Das Turmtheater bedankt sich für die wunderbaren 15 Jahre voller Sprachwitz\, Wissenschaft\, Spielfreude und Humor. Natürlich wird die Kultveranstaltung weiterhin auf dem Spielplan stehen. Mit Michael Heuberger hat der Bairisch-Professor auf der Bühne einen würdigen und kompetenten Nachfolger. Wir heißen ihn herzlich willkommen!\n\nEine eifrige Chinesin will auf einer Donaufähre arbeiten und muss deshalb Bairisch lernen. So wie der verliebte französische Rapper\, der seine Kellnerin im Wirtshaus verstehen möchte. Und der kontaktfreudige norddeutsche Manager Striede\, der sich in einem niederbayerischen Dorf ein altes Haus gekauft hat. Sie alle besuchen den ultimativen Bairisch-Crashkurs.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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DESCRIPTION:Beim COMEDY SLAM stellen sich mindestens fünf Newcomer einem gnadenlosen Wettkampf. Alle Teilnehmer haben maximal 10 Minuten Zeit ihr Talent zu beweisen und müssen dabei strengste Regeln einhalten: Kein Ablesen\, nur eigene Jokes und maximal witzig sein. Am Ende des Abends entscheidet das Publikum\, wer sich als Sieger:in küren darf. Auf den oder die Gewinner:in wartet ein wunderschöner Pokal als bester Torwart\, schönster Bernhardiner oder aktivstes Kaninchen – was eben auf Kleinanzeigen gerade so verkauft wird. Wer mitmachen will\, schreibt dem Gaglord@GTDcomedySlam.de
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SUMMARY:Mei Fähr Lady
DESCRIPTION:Nach 389 gespielten Vorstellungen hat Prof. Dr. Ludwig Zehetner das aktive Ensemble der Produktion »Mei Fähr Lady« verlassen. (Die Mittelbayerische berichtete). Das Turmtheater bedankt sich für die wunderbaren 15 Jahre voller Sprachwitz\, Wissenschaft\, Spielfreude und Humor. Natürlich wird die Kultveranstaltung weiterhin auf dem Spielplan stehen. Mit Michael Heuberger hat der Bairisch-Professor auf der Bühne einen würdigen und kompetenten Nachfolger. Wir heißen ihn herzlich willkommen!\n\nEine eifrige Chinesin will auf einer Donaufähre arbeiten und muss deshalb Bairisch lernen. So wie der verliebte französische Rapper\, der seine Kellnerin im Wirtshaus verstehen möchte. Und der kontaktfreudige norddeutsche Manager Striede\, der sich in einem niederbayerischen Dorf ein altes Haus gekauft hat. Sie alle besuchen den ultimativen Bairisch-Crashkurs.
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SUMMARY:Geburt\, Leben\, Tod - und was dann? Eschatologische Perspektiven bei Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.
DESCRIPTION:Jedem Menschen stellen sich letztendliche Fragen. Christen sprechen im Glaubensbekenntnis von der Auferstehung der Toten und dem Ewigen Leben. Doch wie sieht diese Vorstellung aus? Die Eschatologie ist eine Herausforderung für jeden Menschen. Der christliche Glaube kann helfen beim Verstehen und der Bewältigung – er zeigt eine neue Wirklichkeit auf. Dr. Christian Schaller verweist im Vortrag des Akademischen Forums Albertus Magnus auf theologische Perspektiven bei Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür\, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren vergeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. In diesem dramatischen Sozialexperiment geraten vier Figuren in einen höchstvergnüglichen Diskurs. Die enteignete Start-up-Gründerin Silke schließt sich mit der langjährigen Bürgergeldempfängerin und Amtskennerin Maude zusammen\, um ein erpresserisches Duo zu bilden. Gemeinsam drohen sie dem überkorrekten Gabor\, einem Amtsmitarbeiter\, seinen geliebten Geländewagen in die Luft zu jagen\, sollte er nicht für Gerechtigkeit sorgen. Und dann ist da noch Armin\, der Zyniker\, der nach Jahren als Beamter alle beruflichen und sozialen Ideale aufgegeben hat. Auch er gerät zwischen die Fronten.
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SUMMARY:Farbenzauber
DESCRIPTION:Ein fieser Graf hat drei Märchen verzaubert. Seitdem ist die Welt rostig und verstaubt. Mit Hilfe der Kinder will Prinzessin Sophie die Märchen richtigstellen und die Welt luftballonbunt machen. Wird sie es schaffen? Seht selbst!Kommt zahlreich\, Ihr Prinzessinnen und Ritter dieser Welt! Für Kinder ab 2 Jahren.\n\nDauer: Eine gute Stunde
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DESCRIPTION:Ein fieser Graf hat drei Märchen verzaubert. Seitdem ist die Welt rostig und verstaubt. Mit Hilfe der Kinder will Prinzessin Sophie die Märchen richtigstellen und die Welt luftballonbunt machen. Wird sie es schaffen? Seht selbst!Kommt zahlreich\, Ihr Prinzessinnen und Ritter dieser Welt! Für Kinder ab 2 Jahren.\n\nDauer: Eine gute Stunde
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SUMMARY:FASTFOOD-THEATER
DESCRIPTION:Gute Laune und Theater. Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat. Schauspieler und Musiker präsentieren die Highlights des Improvisationstheaters. Eine Mischung aus Szenen\, Spielen und Songs und jeder Abend voller Emotionen und Überraschungen. Tragödie\, Komödie\, Operette\, Schmonzette bis in die Traumwelt von Hollywood. In Szenen\, die genauso schnell entstehen wie man gucken kann\, auf Zuruf und Wunsch des Publikums. Ausgezeichnet u.a. mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage.
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SUMMARY:Reisegruppe Ehrenfeld "DER SINN DES LEBENS UND DER GANZE ANDERE SCHEIß"     EIN PAAR PACKT'S AN
DESCRIPTION:Foto: Reisegruppe Ehrenfeld\n\n\n\n\nGeht’s nicht auch ne Nummer kleiner? Natürlich nicht.\nIn ihrem dritten Programm katapultieren sich Maja Lührsen und Theo Vagedes alias Reisegruppe Ehrenfeld in die Umlaufbahn von Lebensinn\, Wahnsinn und Unsinn.\nDie beiden Universal-Performer liefern verdichteten Wortwitz\, Live-Musik für alle Sinne\, Gesang vom anderen Stern und Tanz-Choreos zum Niederknien. Da bleibt kein Auge trocken.\nUnd\, fragen sich die beiden\, liegt nicht letztlich sowieso alles im Auge des Betrachters? Für einen Diktator mag der Sinn darin bestehen\, die alleinige Weltherrschaft zu erlangen.\nEinem Borkenkäfer reicht die kollektive Waldherrschaft. Für manche ist die Fettwegspritze im Institut für Medical Beauty die Lösung aller Probleme\, für andere ist sie einfach nur der ganze andere Scheiß\, also Unfug\, Larifari oder eben Kokolores. Sinn des Lebens?\nWährend sie schon eine mögliche Antwort parat hat\, hat er die Frage noch nicht verstanden. Da grätscht sich das Duo gerne auch mal gewaltfrei gegenseitig ins Wort\, um im nächsten Moment wieder synchron zu rappen.\nOb sie die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten? Klar! Und vor allem natürlich den ganzen anderen Scheiß.
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SUMMARY:Tango On Fire - Milonga trad./neo./non. im Leeren Beutel
DESCRIPTION:Tango On Fire – Milonga trad./neo./non.\nSamstag 11. April 26 ab 19:00 Uhr\nDJs Annika und Stephan \nLeerer Beutel\, Konzertsaal des Jazzclub\, Bertoldstr. 9\, Regensburg\nParkett\, Erfrischungen an der Jazzclub-Bar\nTanzpartner/innen rund ums Parkett – Alle tanzen mit Allen\nEintritt Spendenbasis
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Von Drachen\, Krabben und einem blauen Esel
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Domführung für Kinder\n\nWas macht ein blauer Esel im Dom? Wieso gibt es hier Krabben? Wer reitet auf einem Pferd zum Hauptportal? Ihr wandelt auf den Spuren der mittelalterlichen Baumeister und löst alle Rätsel. Denn in der größten Kirche der Stadt gibt es viel zu erkunden und ein Engel schaut euch lächelnd dabei zu. Deswegen können euch die beiden Gestalten in den kleinen Höhlen gar nicht erschrecken: Dort sitzen seit vielen hundert Jahren nämlich ein kleiner Teufel und seine Großmutter.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Die 39 Stufen
DESCRIPTION:Während eines Auftritts von Mister Memory\, eines Mannes\, der mit seinem unglaublichen Gedächtnis sein Geld verdient\, fallen Schüsse. Panik bricht aus\, die Menschen stürmen hinaus\, und die attraktive Annabelle Schmidt fällt buchstäblich in die Arme des Kanadiers Richard Hannay. Sie fühlt sich verfolgt und lädt sich zu Hannay nach Hause ein\, wo sie ihm anvertraut\, eine Spionin zu sein. Sie erzählt ihm von gestohlenen Dokumenten und den mysteriösen »39 Stufen«. Kurz darauf findet Hannay Annabelle mit einem Messer im Rücken tot in seiner Wohnung. In ihrer Hand eine Landkarte mit einem markierten Ort in Schottland.\nVerfolgt von der Polizei\, die ihn für Annabelles Mörder hält\, flüchtet Hannay und macht sich mit dem Zug auf die Reise ins schottische Hochmoor. Kann Richard Hannay dort das Rätsel der »39 Stufen« lösen?
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SUMMARY:Reisegruppe Ehrenfeld "DER SINN DES LEBENS UND DER GANZE ANDERE SCHEIß"     EIN PAAR PACKT'S AN
DESCRIPTION:Foto: Reisegruppe Ehrenfeld\n\n\n\n\nGeht’s nicht auch ne Nummer kleiner? Natürlich nicht.\nIn ihrem dritten Programm katapultieren sich Maja Lührsen und Theo Vagedes alias Reisegruppe Ehrenfeld in die Umlaufbahn von Lebensinn\, Wahnsinn und Unsinn.\nDie beiden Universal-Performer liefern verdichteten Wortwitz\, Live-Musik für alle Sinne\, Gesang vom anderen Stern und Tanz-Choreos zum Niederknien. Da bleibt kein Auge trocken.\nUnd\, fragen sich die beiden\, liegt nicht letztlich sowieso alles im Auge des Betrachters? Für einen Diktator mag der Sinn darin bestehen\, die alleinige Weltherrschaft zu erlangen.\nEinem Borkenkäfer reicht die kollektive Waldherrschaft. Für manche ist die Fettwegspritze im Institut für Medical Beauty die Lösung aller Probleme\, für andere ist sie einfach nur der ganze andere Scheiß\, also Unfug\, Larifari oder eben Kokolores. Sinn des Lebens?\nWährend sie schon eine mögliche Antwort parat hat\, hat er die Frage noch nicht verstanden. Da grätscht sich das Duo gerne auch mal gewaltfrei gegenseitig ins Wort\, um im nächsten Moment wieder synchron zu rappen.\nOb sie die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten? Klar! Und vor allem natürlich den ganzen anderen Scheiß.
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SUMMARY:4. Geburtstag // Bio-Donaumarkt
DESCRIPTION:Birthday as usual\, same procedure as every year!\n\nNever change a winning Programm!!!\n\n– Kinderschminken\n\n– Bio-Kulinarik\n\n– Prosecchor\n\n– leckere Bio-Einkäufe\n\n– Anarchist Brass Collektiv\n\n– Freunde\, Freude\, Sonne\, Kaktus
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