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SUMMARY:Samuel Beckett: ‚The German Room‘
DESCRIPTION:Samuel Beckett\, einer der bekanntesten und beliebtesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts\, wird als Ire meist in die englischsprachige Literaturgeschichte eingeordnet\, obwohl er viele seiner Werke zunächst in französischer Sprache verfasst hat. Weniger bekannt ist\, dass Beckett neben Englisch und Französisch auch in Italienisch und Deutsch über umfassende Sprachkenntnisse verfügte. Doch nicht nur in diesem Sinne ist Beckett ein vielsprachiger Autor: Beckett zu lesen heißt\, die Vielzahl seiner Sprachen zu lernen\, die Vielzahl der Mittel\, die er zur Kommunikation und zur literarischen Gestaltung einsetzt zu erforschen. Hierzu gehören nicht nur Fremdsprachen\, Spezial- und Fachterminologien\, obsolete und remote Wörter\, Neologismen\, Zitate\, Wiederholungen\, elliptische Syntax oder sprachliche ‚Mikro-Gefängnisse‘ (die durch Selbstwiderspruch entstehen\, etwa „on“)\, sondern auch Gesten und Körperhaltungen\, Bewegungen und Behinderungen\, räumliche Konfigurationen\, Musik und Stille\, Geräusche\, Farben\, Temperaturen\, Himmelsrichtungen\, Kameraperspektiven u.v.m. Der Besuch im ‚German Room‘ als Versuch\, Becketts intensive Beziehungen zur deutschen Sprache\, Literatur und Kultur zu erforschen\, ist also nur ein kleiner Teil des enormen Projekts\, dem sich jede Beckett-Leserin\, jeder Beckett-Leser widmen muss: die Vielzahl seiner Sprachen Schritt für Schritt verstehen zu lernen.\n\nDass dieser Versuch in einem geschlossenen Raum stattfindet\, ist hierbei Teil des Konzepts: Becketts Figuren – inklusive seiner ebenso artifiziellen Autorfiguren\, die mit seinen Erfindungen koexistieren – leben meist in geschlossenen Räumen\, ohne Ausweg jenseits von Phantasie und Erinnerung. Gleichzeitig spielt der Ausdruck „The German Room” auf Becketts frühe Erzählung “Dante and the Lobster” an\, wo es – nachdem die Lage des ‚French room‘ in der Sprachakademie beschrieben wurde\, heißt: “God knows where the German room was.” Die Ausstellung erschließt und öffnet nun Becketts ‚German Room‘ für die Öffentlichkeit und lädt zum Kennenlernen – zum Lesenlernen – der vielfältigen Dimensionen des ‚deutschen Beckett‘ ein.\n\nhttps://go.uni-regensburg.de/beckett
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, schaufenster\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Ausstellung Magdalena Kratzer & Vy Pham: almost (t)here
DESCRIPTION:In der Rauminstallation almost (t)here begegnen sich künstlerische Positionen von Thanh Vi Pham Nguyen und Magdalena Kratzer. Sie verbinden ephemere Zustände des Seins: Licht\, das sich nicht fassen lässt; Ahnen\, die durch Rituale belebt werden. Weltliche Dinge – die fast da sind? Oder gerade verschwinden.\nDie Installation versteht sich als offenes Environment – ein Raum\, in dem sich Fragen nach Zugehörigkeit\, Erinnerung und Wahrnehmung materialisieren\, überlagern\, nebeneinander bestehen.\nFast da. Fast hier.\nalmost (t)here.\n\nAusstellungsdauer: 25.03. bis 17.04.\n\n 
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LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Kunst
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SUMMARY:„Die Dreieinigkeit und die Löcher in der Kirchentür “ - ein Wandeltheater
DESCRIPTION:Werden sich die Menschen nicht irgendwann fragen\, warum die Kirchentüren alle so viele Löcher haben? Werden sie noch eine Vorstellung davon haben\, wie unser Leben war\, als wir gemeinsam die Kirche putzten? Im Jahr 1640\, du eine Protestantin und ich eine Katholikin? wie wir gelebt haben\, mitten im 30-jährigen Krieg\, in einer glaubenstechnisch gespaltenen Reichstadt? Wie wir gelacht\, gestritten und gesungen haben? Vielleicht nicht\, vielleicht doch.\n\nMit einem lehrreichen\, lustigen und nachdenklichen Stück führen euch die beiden Charaktere durch die Dreieinigkeitskirche. Erlebt diesen Ort mal anders durch ein  geschichtsträchtiges und kurzweiliges Wandeltheater mit  dem „teatro blanco“.\n\nDauer: ca. 60 Minuten\n\nStart: Dreieinigkeitskirche Eingang Gesandtenstraße\n\nFr 27.03 um 19:00\nSa 28.03 um 19:00\nFr 10.04 um 19:00\nSa 11.04 um 19:00\nFr 17.04 um 19:00\nSa 18.04 um 19:00\n\nAnmeldung: nightswimming@gmx.de\nKosten: 10€ pro Person
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SUMMARY:POETRY SLAM
DESCRIPTION:Poetry Slam ist Wortsport\, ist eine kurzweilige Darbietung zeitgenössischer Literatur\, eine Poesieshow der besonderen Art mit Wettbewerbscharakter und Publikumsabstimmung. Seit über zwei Jahrzehnten gehört der MÄLZESLAM zu den erfolgreichsten und stimmungsvollsten Poetry Slams in ganz Bayern\, ist aber trotzdem immer noch jung\, am Puls der Zeit\, aktuell\, politisch\, kritisch und witzig. Neben den Stars der Szene bietet der Mälzeslam auch immer Auftrittsplätze für lokale Auftretende. Anmeldung für den jeweils nächsten Slam unter maelzeslam (at) planetslam.de.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:10 Jahre Degginger
DESCRIPTION:Das Degginger feiert seinen Geburtstag mit einem ganzen Jubiläumswochenende! 🥂✨\n‍\nDrei Tage voller Kreativität\, Begegnungen\, Musik und guter Vibes – wir freuen uns riesig\, diesen Meilenstein gemeinsam mit Euch zu feiern! 💛\n\n‍\n\nHIER geht’s zum Programm in voller Länge.\n\nDas erwartet euch in Kürze:\n\n‍\nFREITAG 17.04.\nFreier Eintritt und ohne Anmeldung\n\n‍\nBig Band Convention Ostbayern & Special Guests\nSwingende Big-Band-Power\, mitreißende Solisten und ein energiegeladenes 18-köpfiges Jazzorchester bieten Big Band Entertainment pur. Special Guests aus anderen Musikgenres sprengen die Stilgrenzen und machen den Auftaktabend zu etwas ganz Besonderem.\nBeginn: 21:00 Uhr; Einlass: 20:00\n\n‍\nSAMSTAG 18.04\nFreier Eintritt und mit Anmeldung für Workshops und Hausführung\n‍\n‍Swinging Coffee mit Livemusik\nDer lässige Hintergrundsound von Regensburger Musiker/-innen für deinen Kaffee beim Degginger Jubiläum.\n\nWann? 13:00 – 17:00\n\nWo? Gastro\, Erdgeschoss\n\n‍\nInteraktive Hausführung – Das Degginger: Mittelalter X Moderne\nIhr begebt euch auf eine Entdeckungsreise durch das Degginger – von der Unternehmenszentrale eines „stein“reichen Fernhändlers des Mittelalters bis hin zum Treffpunkt für Kreativwirtschaft\, Cross Innovation und Wissenschaft.\n‍\nGuides: Dr. Nicole Litzel & Oliver Löscher\, Stadt Regensburg\nTreffpunkt: Eingang Degginger\, Wahlenstraße 17\n\n‍\nFührung 1: 14:00 – 15:30;❗​mit Anmeldung: https://eveeno.com/310519702\n\nFührung 2: 16:00 – 17:30 ;❗​mit Anmeldung: https://eveeno.com/369775996\n\n‍\nWorkshop: Deine Stärken live in Aktion\n‍Im interaktiven Workshop schälst du deine eigenen Stärken heraus und bekommst Feedback von anderen Teilnehmenden.\n\nWorkshopleiter: Sebastian Wittmann\, StärkenEffekt\n\nWann? 14:00 – 17:00; ❗​mit Anmeldung: https://eveeno.com/231953015\n\nWo? Raum 211\, 2. Stock\n\n‍\negoFM unterwegs – Live-Radioshow\n‍Elise und Dominik aus der Hoffmann & Kollmann Radioshow sind im Degginger gelandet und laden vor Ort zum Mitmachen ein. Im Vordergrund stehen die Musikwünsche der Hörer*innen\, Call-ins und die kleinen bunten Absurditäten des Alltags.\n\nWann? 15:00 – 18:00\n\nWo? Projektlabor\, Erdgeschoss\n\n‍\nDein Warum in Worten – Lettering-Workshop\nNach einer Einführung in die Grundlagen des Letterings entwickeln die Teilnehmenden ihren persönlichen Leitsatz und setzen ihn kreativ um.‍\n\nWorkshopleitung: designstanze Constanze Fleischmann / Letter dir einen)\n\nWann? 15:00 – 17:00; ❗​mit Anmeldung: https://eveeno.com/337413679\n\nWo? Raum 208\, 2. Stock\n\n‍\nJubiläumsempfang mit Musik\, Kabarett und Comedy\n‍Wir laden ein\, gemeinsam auf 10 Jahre Degginger anzustoßen. Begleitet von Musik von Marlin Beach\, Festreden von Prof. Dr. Georg Barfuß und Carola Kupfer und garniert mit bayerschem Kabarett von Eva Karl Faltermeier und Comedy von Lucas Adlhoch.\n\nWann? 18:30 – 21:00\n\nWo? Bühne\, Erdgeschoss\n\n‍\nRegensburg Comedy Club – Geburtstagsedition\nRegensburgs erster richtiger Comedy Club. Stand-up pur. Endlich eine feste Adresse für die beste Comedy. Der Comedy Club präsentiert euch authentische Comedy und selbst geschriebene Jokes von lokalen und nationalen  Künstler/-innen. Und diesmal in der Jubiläumsedition.\n\nWann? 20:30 – 22:00\n\nWo? Raum 211\, 2. Stock\n\n \nAftershow-Party egoFM X Degginger\nNach den Live-Gigs wird bei der Aftershow-Party weiter gefeiert. Elektronische Beats\, Indie Classics\, tanzbare Remixe – das ist der perfekte Abschluss für einen Jubiläumstag\, der garantiert in Erinnerung bleibt.\nAn den Decks:\nDominik Kollmann (egoFM)\nMC Frost (egoFM)\nt.b.a\n\nWann? 21:00 – 04:00\n\nWo? Bühne\, Erdgeschoss\n\n‍\nSONNTAG 19.04.\nMit Eintritt und Ticket.\n\n‍\nJubiläums-Pizza-Rave   \nRave und Pizza als Flat im Degginger genießen – diesmal mit einer Sonderausgabe zum Degginger-Jubiläum!\n‍\n\nEintritt:\n\n0 – 3 Jahre frei\n\n4 – 12 Jahre 7€\n\nab 13 Jahre 14€\n‍\n\nWann? 16:00 – 20:00; ❗Tickets: https://www.eventim.de/event/pizza-rave-im-degginger-regensburg-degginger-21386997/?affiliate=TUG\n\nWo? Bühne & Gastro\, Erdgeschoss\n\n‍\n\n \n🥂✨ Wir würden uns freuen\, wenn ihr dieses Wochenende dick im Kalender anstreicht und gemeinsam mit uns feiert!
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LOCATION:Degginger\, Wahlenstraße 17\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Session im KfE*
DESCRIPTION:Offene Bühne und Session mit Dr.Sound\, Uli Teichmann\, Sam\, Gachling\, Maulwurf uvm. Kommt uns spielt mit uns!\n\n 
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LOCATION:Kaufladen für Erwachsene\, Guerickestr. 71a\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:Kabarett 3/5 Stachelbär "In die Jahre gekommen"     40 Jahre Stachelbär
DESCRIPTION:Foto: Kabarett Stachelbär\n\n\n\n\nAllesamt mittlerweile rund um die Sechzig\, schauen sie dann – teils im Zorn\, teils von wegen altersmilde – auf ihrer kabarettistischen Zeitachse sowohl nach hinten als auch nach vorn.\nBringen nagelneue Aufreger auf die Bühne und bereiten Altes aktuell auf; besser: stochern in alten Wunden\, die noch immer nicht verheilen wollen.\nPolitkabarett\, Sprachakrobatik\, bitterböse Realsatire. Mal verquer\, hintersinnig\, valentinesk\, dann wieder pointiert dirtekt in der Auseinandersetzung mit ihren Themen.\nImmer mit Meinung und Haltung.
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SUMMARY:HEIMSPIEL-FESTIVAL 2026
DESCRIPTION:Das 21. HEIMSPIEL-FESTIVAL präsentiert eine Auswahl der spannendsten Newcomer der lokalen Szene. ARLENE’S GROCERY bewegen sich zwischen Sixties Garage-Punk und Nineties Alternative-Rock\, FEATHERS’N‘FRAY würzen Alternative und Folkrock mit einer Brise Blues\, C-MOON glänzen mit feinstem Brit-Rock und SVEN ORMEN präsentiert Melancholie als Singer-Songwriter-Trio. Als Gast kommen diesmal VELVET WASTED aus Graz. Sie haben sich zu einem der Fixpunkte der österreichischen Indie-Rock-Szene entwickelt.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Keplers Regensburg
DESCRIPTION:Keplers Regensburg \nTeatro blanco \nRegensburg anno 1630. Samstag\, 16. November.\nDie Stadt ist in Aufruhr. Vor wenigen Tagen ist im Dom die Ehefrau Kaiser Ferdinands II. gekrönt worden. Morgen  werden die katholischen Majestäten nach Wien abreisen.  Mittendrin versucht Helmi Kanter\, langjährige Bedienstete im Hause Kepler verzweifelt\, den Überblick zu behalten: Denn am 15. November ist der protestantische Hofmathematiker und Astronom Johannes Kepler in der Reichsstadt gestorben! Erst wenige Tage zuvor war der 59-jährige  Gelehrte nach tagelangem Gewaltritt hier angekommen.  Sein Ziel: Auf dem seit Juli stattfinden Kurfürstentag den kaiserlichen Generalissimus Wallenstein zu treffen\, der ihm noch viel Geld schuldet. Doch der ist nicht anwesend und wurde auch noch wenige Wochen zuvor durch den Kaiser  entlassen! Und nun ist Kepler tot. Seine Familie ist fern. Helmi Kanter ist allein und muss handeln.  Denn sie sieht Keplers revolutionäre Erkenntnisse durch konservative katholische Kräfte in Regensburg bedroht. So schnell wie möglich will sie dessen in der ganzen Stadt verstreute Arbeitsgeräte und Papiere in Sicherheit bringen.  So streift sie durch die  Straßen und versucht fieberhaft eine Lösung zu finden …
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus\, Ostengasse 29 Eingang Kapuzinergasse\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:ImproTheater Chamäleon: "Forever young? Nicht." Der Weg zum Glück ist nicht ausgeschildert
DESCRIPTION:Foto: Florian Hammerich\n\n\n\n\n\nSeien wir ehrlich: „Forever Young“ ist keine Hymne\, sondern eine Lüge der Kosmetikindustrie.\nIrgendwann kommt der Punkt\, an dem „knackig“ bedeutet\, dass es beim Aufstehen knackt.\nIn dieser Show drehen wir an der Uhr – mal vor\, mal zurück\, aber meistens gnadenlos gegen die Wand.\nWir improvisieren Szenen über das Verfallsdatum von allem\, was euch heilig ist: Joghurtbecher\, Sommerflirts\, Wahlversprechen und die eigene Würde beim Karaoke.\nEure Vorgaben sind unser Jungbrunnen oder unser Sargnagel.\nWir erforschen die Vergünglichkeit: Warum hült eine Tupperdose lünger als meine Tinderbeziehung? Gibt es ein Leben nach dem Höhepunkt? Kommt vorbei und lacht dem Sensenmann ins Gesicht.\nWir spielen um unser Leben\, als gübe es kein Morgen. Und wer weiß\, schon ob das sicher gibt Die Uhr tickt.\nSichert euch Tickets\, bevor ihr vergesst\, wo ihr euer Portemonnaie hingelegt habt\, ihr alten Sücke (aber immer noch jünger als wir im Schnitt)
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/improtheater-chamaeleon-forever-young-nicht-der-weg-zum-glueck-ist-nicht-ausgeschildert/
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Herausforderungen von berufserfahrenen RettSan in der NotSan-Ausbildung
DESCRIPTION:📢 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 | 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗶𝗺 𝗥𝗲𝘁𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 – 𝗡𝗼𝘁𝗦𝗮𝗻-𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 🧠🚑\n\nDie Ringvorlesung „Wissen rettet Leben – WIR retten Leben!“ der HSD Hochschule Döpfer und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf startet in die neue Veranstaltungsreihe 2026.\n\nDen Auftakt bildet ein Vortrag\, der sich mit einem zentralen\, in der Praxis häufig unterschätzten Übergang im Rettungsdienst beschäftigt: dem Wechsel von berufserfahrenen Rettungssanitäter*innen in die Ausbildung zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter.\n\n1️⃣ „Herausforderungen von berufserfahrenen RettSan in der NotSan-Ausbildung“ – Ralf Schmitz\, M.A.\, M.A.\n\nRalf Schmitz ist im Bereich der rettungsdienstlichen Ausbildung tätig und beschäftigt sich in seiner Arbeit mit Professionalisierungsprozessen und Lernverläufen im Rettungsdienst. Grundlage des Vortrags sind qualitative Fokusgruppeninterviews mit Auszubildenden.\n\nVortragsinhalte:\n✅ Veränderungen von Handlungssicherheit und Entscheidungsroutinen im Rollenwechsel\n✅ Umgang mit Statusveränderungen innerhalb von Teams\n✅ Spannungsfeld zwischen Erfahrung und neuer Lernrolle\n✅ Konsequenzen für Ausbildungsstruktur und pädagogische Begleitung\n\nWas unsere Gäste konkret mitnehmen:\n➡️ Ein besseres Verständnis dafür\, warum berufserfahrene RettSan in der NotSan-Ausbildung oft vor besonderen Herausforderungen stehen.\n➡️ Einblick in Spannungsfelder zwischen Erfahrung und Lernrolle\, was besonders für Ausbilderinnen und Ausbilder relevant ist.\n➡️ Anregungen\, wie Ausbildungssituationen so gestaltet werden können\, dass Handlungssicherheit und Entscheidungsroutinen gezielt entwickelt werden.\n\n📅 Mi\, 22. April 2026 | 15:30 Uhr (MEZ)\n🌐 Online\n🎟️ Die Teilnahme ist kostenfrei\n\n➡️ Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/878dd989-9150-4b38-985d-d3a8dffc1ea6@febfc43f-1098-4325-baf1-6f5ab4462d44
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SUMMARY:AI x Design Meetup Vol. 4
DESCRIPTION:AIR Artificial Intelligence Regensburg\, die Kreativbehörde Regensburg und intive laden herzlich zum vierten AI x Design Meetup am 22.04.2026 ins Degginger ein.\n\nEinlass ist ab 18 Uhr.\n\n‍\nFreuen Sie sich auf neue Impulse und aktuelle Einblicke aus den Themenfeldern an der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Design sowie Networking!\n\n \n\n \n\nCall for Speakers geöffnet! Interesse? Bei katja.eichinger@techbase.de melden\n\n \n\nZur Anmeldung\n\n 
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LOCATION:Degginger\, Wahlenstraße 17\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
CATEGORIES:Kunst
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Holger Paetz "Auch Veganer verwelken"
DESCRIPTION:Foto: Eric Dreyer\n\n\n\n\nDie Fleischlosen sind auf dem Vormarsch. Holger Paetz wird mitmarschieren.\nRaspeln\, schälen\, hacken und jedes Blatt einzeln veredeln. Das Ziel lohnt: Mehr Vitalität\, mehr Gesundheit\, mehr pures Leben. Schönere Frauen\, schnellere Autos. Alles wird gut.\nAndererseits: Alle wirklich gefährlichen Lebensmittel sind voll aus Pflanze! Heroin. Kokain. Alkohol. Wodka wird nur selten aus Rindfleisch gekeltert.\nUnd was sagt die Politik? Ist ein Veganer in der CSU überhaupt denkbar? Und falls ja\, dürfte man ihn noch zur Kommunion lassen?\nEin Stück über Lebensqualität\, Fleisch(ess)lust\, Tierliebe\, Pudding-Veganer und Gesottenes mit grüner Soße.
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SUMMARY:MÄLZE SONG SLAM
DESCRIPTION:Der MÄLZE SONG SLAM geht in die nächste Runde. Die Karten werden neu gemischt\, auch wenn die Rahmenbedingungen gleich bleiben: Acht Songwriter haben jeweils acht Minuten Zeit\, um das Publikum zu überzeugen. In dieser Zeit ist alles möglich\, was die Bühne im Rahmen kleiner Umbaupausen hergibt\, egal ob klassischer Folk mit Gitarre oder HipHop mit Synthie und Beat-Loop. Das Publikum bestimmt über die beiden Gewinner des Abends\, die sich für das große Jahresfinale im Dezember qualifizieren. Moderation: Johannes Molz
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SUMMARY:opf.camp 2026
DESCRIPTION:Lust auf frische Ideen\, spannende Gespräche und neue Kontakte? Dann ist das opf.camp genau Dein Event.\n\nDas opf.camp ist ein zweitägiges Event für Menschen aus der Oberpfalz\, die Ideen umsetzen\, Projekte voranbringen oder neue Impulse bekommen möchten. Statt Vorträgen steht hier die aktive Beteiligung im Mittelpunkt: Du kannst zuhören\, mitdiskutieren oder selbst Themen einbringen.\n\nDer Freitag („NowGen“) richtet sich an alle\, die bereits an Projekten arbeiten\, Verantwortung tragen oder konkrete Herausforderungen lösen möchten. Nach dem Ankommen startest Du beim Markt der Ideen mit Frühstück direkt in Gespräche mit Initiativen\, Organisationen und anderen Teilnehmenden aus der Region.\n\nDanach planen alle gemeinsam das Programm. In mehreren parallelen Gesprächs- und Arbeitsrunden werden Themen diskutiert\, Erfahrungen geteilt und Lösungsansätze entwickelt. Jede Runde dauert 45 Minuten\, Du entscheidest vor Ort\, wo Du teilnimmst oder ob Du selbst ein Thema einbringst.\n\nAm Nachmittag folgt das Pitch Match. Regionale Unternehmen\, Kommunen und Organisationen stellen reale Problemstellungen vor. In kleinen Teams entwickelst Du dazu konkrete Ideen oder Lösungsansätze und präsentierst diese anschließend kurz auf der Bühne.\n\nAm Abend werden beim Ideenwettbewerb opf.rocks ausgewählte Projekte aus der Region vorgestellt und ausgezeichnet. Danach bleibt Zeit für Gespräche und neue Kontakte.\n\nDer Samstag („NextGen“) richtet sich speziell an junge Menschen unter 29\, die eigene Ideen entwickeln oder Orientierung suchen. Nach einem gemeinsamen Brunch berichten junge Projektmacher:innen aus der Region\, wie sie ihre Vorhaben gestartet haben — inklusive Schwierigkeiten und konkreter Schritte.\n\nIm anschließenden Design Sprint arbeitest Du in moderierten Gruppen an eigenen Ideen oder entwickelst vorhandene Ansätze weiter. Methoden und Unterstützung helfen Dir dabei\, aus einer ersten Idee ein umsetzbares Konzept zu machen.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:TERESA REICHL
DESCRIPTION:TERESA REICHL ist jetzt fast 30 und hat keines der Ziele erreicht\, die sie sich mit 16 gesetzt hat. Kein Haus\, kein Mann\, keine Kinder. Dafür eine Freundin und einen dreibeinigen Kater. Und Bühne statt Lehramt. Woran soll man denn merken\, dass man erwachsen ist\, wenn man sein Geld mit Witzen verdient? Und wie soll man sein Geld mit Witzen verdienen\, wenn man dann plötzlich eine Depression hat? Da wundert es einen nicht\, dass Teresa privat am liebsten gar nichts erlebt – und trotzdem genug zu erzählen hat. Ausgezeichnet mit dem Bayerischer Kabarettpreis (Senkrechtstarter) 2023.
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SUMMARY:Gedenkkolloquium für Peter Morsbach
DESCRIPTION:Samstag\, 25. April 2026\, von 9 bis 18 Uhr\nAufgeteilt in vier Themenblöcke (ab 9.30\, 11.30\, 14.30 und 16.30 Uhr)\nIm Salzstadel Regensburg\, Brücksaal\nÖffentliche Veranstaltung bei freiem Eintritt\, ohne Anmeldung\n\nDer Tod von Peter Morsbach vor einem Jahr\, am 22. April 2025\, hinterlässt nicht eine\, sondern mehrere große Lücken. Am 27. April 2026 hätte er seinen 70. Geburtstag gefeiert. Genau zwischen diesen beiden Eckdaten seines Lebens liegt der Termin des Gedenkkoloquiums\, welches sein vielfältiges Schaffen reflektiert. Mit dabei: Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus Wissenschaft\, Denkmalpflege\, Hochschullehre und Kultur. Der Tag wird mit einem Grußwort von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer um 9 Uhr eröffnet.\n\nPROGRAMM\n\n9 Uhr Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer\n\n9.30 – 11 Uhr Block 1: Der Wissenschaftler\n\n 	Achim Hubel: Peter Morsbach – seine Laufbahn als Wissenschaftler\n 	Sophie Schlosser: (Er-)Kenntnislust als Antrieb\, Austausch als Methode: Peter Morsbach und das genaste Spitzbogenportal der St. Oswald-Kirche von Regensburg\n 	Annika Zeitler: Von Regensburg in die Welt. Peter Morsbach und das Kathmandu Valley\n\n11 – 11.30 Uhr Pause vor Ort\n\n11.30 – 13 Uhr Block 2: Der Denkmalpfleger \n\n 	Lorenz Baibl: Forschen\, Wachen und Vermitteln. Peter Morsbachs Verdienste um die Denkmalpflege in Regensburg\n 	Markus Ullrich: Wirken im und für das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege\n 	Birgit Angerer: Heimat\, deine Bauten. Ein Beispiel zu Peters Beitrag für die Oberpfälzer Denkmalpflege\n 	Daniel Viehmann: Peter Morsbach und die Vereinigung der Freunde der Altstadt Regensburg e. V. \n\n13 – 14.30 Uhr Mittagspause\n\n14.30 – 16 Uhr Block 3: Der Lehrende\n\n 	Dietmar Kurapkat: Die ganze Altstadt wird zum Hörsaal – auf den Spuren der Lehre von Peter Morsbach für den Masterstudiengang Historische Bauforschung\n 	Frank Ebel: Von Reichsgrafen und Pfarrköchinnen – Schloss Alteglofsheim bei Regensburg\n 	Renate Möllmann: Er rockte den Barock und setzte Herzen in Brand – Peter Morsbach als Kulturvermittler\n\n16 – 16.30 Uhr Pause vor Ort\n\n16.30 – 18 Uhr Block 4: Der Kulturfreund\n\n 	Susanne Kammerer: Die Burgensteige: Ein Projekt schreibt Geschichte\n 	Bernhard Frahsek: Der Arbeitskreis für Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz (AFO) – blinder Fleck und eine wunderbare Fügung\n 	Matthias Baumüller: Von Dombaumeistern und Häusle-Bauern\n 	Gerald Richter: Peter Morsbach – Verleger und (Bücher-)Freund
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DESCRIPTION:Lust auf frische Ideen\, spannende Gespräche und neue Kontakte? Dann ist das opf.camp genau Dein Event.\n\nDas opf.camp ist ein zweitägiges Event für Menschen aus der Oberpfalz\, die Ideen umsetzen\, Projekte voranbringen oder neue Impulse bekommen möchten. Statt Vorträgen steht hier die aktive Beteiligung im Mittelpunkt: Du kannst zuhören\, mitdiskutieren oder selbst Themen einbringen.\n\nDer Freitag („NowGen“) richtet sich an alle\, die bereits an Projekten arbeiten\, Verantwortung tragen oder konkrete Herausforderungen lösen möchten. Nach dem Ankommen startest Du beim Markt der Ideen mit Frühstück direkt in Gespräche mit Initiativen\, Organisationen und anderen Teilnehmenden aus der Region.\n\nDanach planen alle gemeinsam das Programm. In mehreren parallelen Gesprächs- und Arbeitsrunden werden Themen diskutiert\, Erfahrungen geteilt und Lösungsansätze entwickelt. Jede Runde dauert 45 Minuten\, Du entscheidest vor Ort\, wo Du teilnimmst oder ob Du selbst ein Thema einbringst.\n\nAm Nachmittag folgt das Pitch Match. Regionale Unternehmen\, Kommunen und Organisationen stellen reale Problemstellungen vor. In kleinen Teams entwickelst Du dazu konkrete Ideen oder Lösungsansätze und präsentierst diese anschließend kurz auf der Bühne.\n\nAm Abend werden beim Ideenwettbewerb opf.rocks ausgewählte Projekte aus der Region vorgestellt und ausgezeichnet. Danach bleibt Zeit für Gespräche und neue Kontakte.\n\nDer Samstag („NextGen“) richtet sich speziell an junge Menschen unter 29\, die eigene Ideen entwickeln oder Orientierung suchen. Nach einem gemeinsamen Brunch berichten junge Projektmacher:innen aus der Region\, wie sie ihre Vorhaben gestartet haben — inklusive Schwierigkeiten und konkreter Schritte.\n\nIm anschließenden Design Sprint arbeitest Du in moderierten Gruppen an eigenen Ideen oder entwickelst vorhandene Ansätze weiter. Methoden und Unterstützung helfen Dir dabei\, aus einer ersten Idee ein umsetzbares Konzept zu machen.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:Spielefest im Hohen Kreuz
DESCRIPTION:Spielefest im Hohen Kreuz\n\n„House of Games III“\n\nAm 25.04.2026 gibt es das Spielefest „House of Games – Begegnung durch Spielen“ zum dritten Mal im Projektgebiet Innerer Südosten. Dieses Jahr findet es im Hohen Kreuz statt\, im Jugend- und Familienzentrum Kontrast\, in der Vilshofener Straße 14 in 93055 Regensburg.\n\nVon 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr können sich Jung und Alt\, die ganz Kleinen bis hin zu den ganz Weisen\, bei freiem Eintritt mit den unterschiedlichsten Spielen befassen. Ob es mit dem JUZ-Team steil die Kletterwand hochgeht\, man beim Minigolf der Ejsa miteinander konkurriert oder in fantastische Welten beim Pen and Paper oder Magic the Gathering eintaucht – alles ist möglich und alle kommen auf ihre Kosten. Die Knobler und Rätsellöser dürfen sich im Escape-Room unter Beweis stellen und die Traditionellen finden eine Unmenge an Brettspielen. Die Jüngsten erleben Spielspaß mit den Mitarbeitenden vom Stadtteilprojekt Hohes Kreuz und Familienzentrum Kontrast. Und zur Erinnerung an einen „spiel-spaßigen“ Tag kann sich jeder mit der Cosplayerin „Yuna Astara“ ablichten lassen oder ein Selfie machen.\n\nWer selber ein Spiele-Fan ist\, seine Spiele mitbringen möchte oder im Cosplay zuhause und tolle Kostüme aus Filmen\, Serien oder Comics besitzt\, ist ebenso herzlich willkommen! Es gibt genug Tische\, Platz und Zeit\, um mit Gleichgesinnten zu plaudern und spielen – oder eigene Schätze zu präsentieren.\n\nAlle sind willkommen\, die Aktion setzt auf „Gleichheit im Spiel“. Denn gerade im Spiel gibt es keinen Unterschied zwischen den Menschen – alle spielen nach den gleichen Regeln. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kommen aus Leidenschaft und bereichern das Angebot mit ausgefallenen Ideen. Wer noch spontan etwas zum Programm beitragen möchte\, kann sich gerne an Tobias Mehrbrey unter 0175 7474089 oder info2@sozialestadt-suedost.de wenden.
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LOCATION:Jugendzentrum Kontrast\, Vilshofener Straße 14\, Regensburg\, 93055\, Deutschland
CATEGORIES:Festivitäten & Feiertage
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