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SUMMARY:Emiliano Sampaio Meretrio
DESCRIPTION:Das Meretrio steht als ein außergewöhnliches brasilianisches Trio\, das seit 20 Jahren kreative und fesselnde Musik schafft. Im Laufe der Jahre tourte das Meretrio ausgiebig und ist in Brasilien\, mehrmals in Europa und zweimal in Australien aufgetreten\, darunter bei einigen der größten Festivals. Das Trio hat zehn einzigartige Alben kreiert\, jedes davon ein Zeugnis der tiefen musikalischen Verbindung\, die diese drei brasilianischen Musiker teilen.\n\nDas Meretrio präsentiert das 11. Album um zwei Jahrzehnte als Band zu feiern. Dieses Album präsentiert Kompositionen\, die von afro-brasilianischen Musiktraditionen inspiriert sind und geschickt mit Elementen aus Kammermusik und Jazz verbunden werden. Der Sound des Trios erforscht vielfältige Kombinationen aus Schlagzeug\, Percussion\, Bass\, Gitarre\, Posaune und einer Loop-Maschine\, was die Grenzen der klanglichen Möglichkeiten erweitert.
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LOCATION:Jazzclub im Leeren Beutel Regensburg\, Bertoldstraße 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Streetlights - Winterkonzert Klappe
DESCRIPTION:Am 5. November starten die Winterkonzerte in der Klappe mit der Regensburger Band Streetlights.\n\nDie sechsköpfige Formation verbindet Rock und Bluesrock mit einer vielseitigen Auswahl an Coversongs aus den 70ern bis heute. Ergänzt wird das Repertoire durch eine wachsende Zahl eigener Songs.\n\n📅 Donnerstag\, 05. November 2026\n🕗 Beginn: 20:00 Uhr\n💸 Eintritt frei\, Hutgeld gern gesehen\n\n 
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LOCATION:Musikkneipe Klappe\, Stadtamhof 13\, Regensburg\, 93059
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. 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Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. 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Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. 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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Ferien für immer! -Live Konzert @ KfE*
DESCRIPTION:Sa 7.11.2026 KfE*: Ferien für immer!\nLive Konzert\, Essen usw…\n\nEINTRITT IMMER FREI!\n\nFluffiger Indieswing & Samba Bavaricana aus dem sonnigen Niedertexas. Relaxte Texte im allseits bekannten Kauderwelsch\, florierende Gitarren\, ein seelenwärmender Bass und lässig stabile Beats. U got it!\nDas Quartett besteht aus Georg Fuchssteiner an Gesang und Akustikgitarre\, Manfred Adler an der elektrischen Gitarre\, Uli Eidenschink am Bass und Otto Schellinger am Schlagzeug.\n\nhttps://parkversorgung.de/kalender/#Ferien_fuer_immer
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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. 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Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. 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November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. 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Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. 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Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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DESCRIPTION:46 Jahre Zither-Manä – Der ganz normale Wahnsinn\n\nAngefangen hat alles am 06.01.1980\, also vor 46 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt beim Nägele mit seinem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“. Nun ist es an der Zeit\, zurück zu blicken auf eine sehr lange und erfüllte Karriere.\n\nThe Bear Root Sheiks\n\nHandgemachte Country – Blues und Rootsmusik von zwei herausragenden Fingerstylegitarristen. Die Bear Root Sheiks\, das sind Äl Lindinger & Rainer Brunn\, zwei Urgesteine des Blues.\n\nFrank Muschalle & Stephan Holstein – Swingin´ Blues & Boogie Woogie\n\nWenn sich der international gefeierte Boogie-Woogie-Pianist Frank Muschalle und der stilgewandte Multiinstrumentalist Stephan Holstein zusammentun\, dann sprühen die Funken zwischen Tasten und Holz – und das Publikum swingt begeistert mit.
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LOCATION:Jazzclub im Leeren Beutel Regensburg\, Bertoldstraße 9\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. 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Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. 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Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. 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Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:"Wie weit er greifen kann" Spielwiese Stadt!
DESCRIPTION:Filmprojekt\nVeranstaltungsreihe mit dem BUESO / Bürgerverein Südost: https://bueso-regensburg.de/filmprojekt/ \n\n\nSichtung des Dokumentarfilms „Wie weit er greifen kann“ von Werner Damböck und anschließendes Filmgespräch mit Stadträt*innen. \nDer Film porträtiert die Arbeit der Liste Ribisl im vergangenen Kommunalwahlkampf und das Geschehen im Nachbarschaftstreff „Kaufladen für Erwachsene“. Er fördert das Verständnis für kommunalpolitische Prozesse und macht Lust auf eigenes bürgerschaftliches Engagement im unmittelbaren sozialen Umfeld. \nIm Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen die Fragen: \n\n\n 	Welche Gestaltungsräume gibt es im nahen nachbarschaftlichen Umfeld im Quartier?\n 	Was zeichnet gute Arbeit im Stadtrat aus?\n\nProjektskizze des Bürgervereins zum Herunterladen: \nSpielwieseStadt_Projektskizze \n\n\nHier die Termine: \nHier die Termine:\nDi\, 27.10.\, 19 Uhr: JUZ Guericke\nSa\, 07.11.\, 19 Uhr: JUZ Arena\nDi\, 10.11.\, 19 Uhr: JUZ Königswiesen\nDo\, 26.11.\, 20 Uhr: Kino Andreasstadel\nFr\, 27.11.\, 19 Uhr: Kulturbox Reinhausen\nDi\, 01.12.\, 19 Uhr: M26\nMi\, 02.12.\, 19 Uhr: Don Bosco Zentrum\nMi\, 16.12.\, 19 Uhr: Schreiberhaus \n\nFILMKUNSTWERK:\nDer Dokumentarfilm begleitet den Politiker und Künstler JAKOB FRIEDL bei seinem Weg in den Stadtrat. In einem selbstverwalteten Nachbarschaftstreff generiert dieser die Basis für seine Kleinstpartei und startet von dort seine skurrilen Aktionen zwischen Kunst und Kampagne. Der Film porträtiert einen streitbaren Aktivisten\, dessen Wahlkampf auch als radikales Gesamtkunstwerk gelesen werden muss. WERNER DAMBÖCK produziert seit fast zwanzig Jahren Filme im Bereich Bildung\, Kultur und Soziales. Sein besonderes Interesse gilt dem Spiel mit verschiedenen filmischen Formen.
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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. 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DESCRIPTION:Roman Fritsch präsentiert seine neuste Formation mit neuen Kompositionen und Klassikern im Stile des West Coast Jazz. Auszeichnend durch das harmonievolle Spiel zwischen dem Baritonsaxophonisten und dem Trompeter Ruven Weithöner katapultiert diese Musik Sie direkt in einen Jazzclub der 50er Jahre an der Westküste Amerikas. Dabei sorgen Lena Lorberg am Kontrabass und Jakob Hein an den Drums für einen bebenden und swingenden Groove\, der Sie sicher nicht lange ruhig sitzen bleiben lässt.\n\nRoman Fritsch – Baritonsaxophon\nRuven Weithöner – Trompete\nLena Lorberg – Kontrabass\nJakob Hein – Schlagzeug
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SUMMARY:TIM BROWNLOW
DESCRIPTION:Nach über 100 Jahren verleiht der britische Songwriter & Komponist TIM BROWNLOW dem Stummfilmklassiker Nosferatu ein neues musikalisches Leben. Die verlorene Originalmusik eröffnete ihm dabei maximale kreative Freiheit. So entstand eine vielseitige Klangwelt aus intimen akustischen Passagen\, elektronischen Klanglandschaften\, hypnotisch-rhythmischen Strukturen\, cineastischer Ambience und Momente klassischen britischen Indie- & Alternative-Rock. Ein Soundtrack voll emotionaler Tiefe\, der weit über klassische Filmmusik hinausgeht.
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SUMMARY:MIRA MANN
DESCRIPTION:Das Eröffnungskonzert zum Transit Filmfest: MIRA MANN.\n\nMit einem radikal persönlichen Wechselspiel zwischen Poesie\, Musik und Performance sprengt Mira Mann federleicht die Grenzen zwischen Hoch- und Subkultur und berührt uns tief. Die märchen-\, fast geisterhafte Musik saugen wir mit jeder Pore unserer Körper auf. Bei Transit präsentiert Mann nach dem Eröffnungsfilm in der Filmgalerie u.a. ihre im September veröffentlichte EP Coversongs\, auf der sie sich assoziativ mit Songs von Patti Smith\, Donna Summer\, Hole\, Mudhoney\, Prince und Genesis auseinandersetzt.\n\nMit Spoken Word in der Tradition des Jazz hinterfragt Mira Mann Geschlechterrollen und gesellschaftliche Bilder und bringt Akteur*innen aus verschiedenen Disziplinen\, Genres und Ausdrucksformen zusammen. Je nach Veröffentlichungsort passt sie ihre Texte an. Es fühlt sich anders an\, wenn man sie in ihrem Gedichtband oder dem ›Wetter‹-Magazin liest\, als wenn ihre Texte als musikalische Performance dargeboten oder in einem Track festgehalten werden. Manns künstlerische Anfänge liegen in der Post-Punk-Band Candelilla; seit 2019 veröffentlicht sie Soloalben und Gedichtbände. 2022 ließ uns ihre Performance beim Transit Sommerfest staunend mit offenen Mündern und frischen Gedanken zurück. Seit 2026 erweitert sie ihr Schaffen um skulpturale Arbeiten. Mira Mann lebt und arbeitet in Berlin und Wien.
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SUMMARY:NICHTSEATTLE
DESCRIPTION:Sie ist eine der außergewöhnlichsten Songschreiberinnen unserer Zeit und aus der deutschen Indie-Szene nicht mehr wegzudenken: Katharina Kollmann aka NICHTSEATTLE. Ihre Musik ist Folk- wie Indierock und mit ihrer fünfköpfigen Band schafft sie es wie kaum wer anderes\, politisches und privates so schlüssig\, wortmächtig\, einfühlsam und kunstvoll mäandernd auf den Punkt zu verweben. Keine Pseudo-Gefühligkeit und kein Firlefanz\, stattdessen ungemein ausdrucksstarke\, zum Heulen schöne Songs\, die vor allem eines sind: unvergleichlich gut!\n\nPräsentiert von Rolling Stone\, ByteFM\, MusikBlog und kaput-mag.
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SUMMARY:Estampie – der ferne Spiegel | Jubiläumskonzert
DESCRIPTION:Estampie – der ferne Spiegel\n\nIm Spätherbst 1985 gründeten drei junge Musiker aus Regensburg das Ensemble Estampie\, um alte Musik neu aufleben zu lassen. Schon zuvor hatten sie Musik gemacht\, unter anderem Namen und zeitweise mit dem Ensembleleiter und Musikwissenschaftler Vladimir Ivanoff. Dem ersten Konzert von Estampie an einem schneereichen Novembertag in Bad Abbach folgte Anfang 1986 das Regensburgdebüt in der Alten Kapelle.\n\nDaran will das Ensemble in der Schottenkirche mit einem seiner zauberhaften mitreißenden Auftritte anknüpfen und am 13. November 40-Jähriges mit dem Publikum feiern. In über vier Jahrzehnten hat Estampie von den Minnesängern und Troubadours nach Spanien\, über Persien bis in die Mongolei und nach Skandinavien weite Wege zurückgelegt. Neben Bearbeitungen alter sakraler und höfischer Lieder\, die sie auf mittelalterlichen Instrumenten ohne elektrische Verstärkung spielen\, sind auch eigene Werke und Mysterienspiele entstanden. Auszeichnungen und zahlreiche Alben zeugen von dieser beeindruckenden Entwicklung. Längst hat sich die Gruppe einen Platz unter den weltweiten Größen der Alten Musik erspielt. Und nirgends klingt Musik des Mittelalters so mitreißend und zugleich filigran wie bei dem Münchner Ensemble.\n\nLieder aus der Mongolei\, die über das Leben in der weiten Landschaft erzählen\, meditative indische Ragas und mehrstimmige Gesänge aus Deutschland\, Italien und Spanien wie die Cantigas de Santa Maria\, die im Mittelalter die Kirchenräume zum Klingen brachten\, eröffnen den Blick in ferne Spiegel.\n\nBei ihrem Konzert in der Schottenkirche geben Michael Popp\, Sigi Hausen und Ernst Schwindl mit ihren Mitspielenden eine facettenreichen Überblick über etliche Stationen ihrer Wanderungen durch Zeiten und Kulturen der Welt.\n\nSigrid Hausen\, Gesang\, Flöten | Michael Popp\, Fidel\, Saz\, Tar\, Santur\, Dilruba\, Harfe | Ernst Schwindl\, Drehleier\, indisches Harmonium | Sascha Gotowtschikow\, Percussion | Naranbaatar Puredorj\, mongolisches Pferdekopfgeige und Obertongesang\n\nTickets im Vorverkauf über https://okticket.de/index.php?event_id=59893 – und an der Abendkasse erhältlich.\n\n(Fotos: Michael Popp und Sigi Hausen von Estampie | © estampie/pr)\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ida Nielsen & The Funkbots
DESCRIPTION:Ida Nielsen – „More Sauce\, Please!“ Live\nEhemalige Prince-Bassistin feiert 2026 sein Vermächtnis – Achtung: Stehkonzert!\n\nZehn Jahre nach Prince‘ Tod bringt seine ehemalige Bassistin Ida Nielsen eine besondere Live-Hommage auf die Bühne – keine gewöhnliche Tribute-Show\, sondern eine musikalische Reflexion von innen: geleitet von einer Künstlerin\, die Princes kreativen Prozess hautnah miterlebt hat.\n\nNielsen war jahrelang zentrale musikalische Kraft an Princes Seite – bei „The New Power Generation“ und „3RDEYEGIRL“\, zuletzt live mit ihm am 1. Januar 2016 bei einer Silvesterparty auf St. Barts. 2010 hatte Prince sie persönlich nach einem Blick auf ihr Myspace-Profil zu einem spontanen Vorspielen nach Paisley Park eingeladen – der Beginn einer Zusammenarbeit\, die ihr Leben veränderte.\n\nDie dänische Bassistin\, Sängerin und Songwriterin bringt nun ihr sechstes Soloalbum „More Sauce\, Please!“ auf die Bühne: satter Funk\, virtuoser Slap-Bass an ihrem charakteristischen 4-saitigen Sandberg California\, dazu Gesang\, Keyboards und jede Menge Attitüde. Nielsen zählt zu den zehn besten Bassistinnen der Welt – und liefert mit ihrer internationalen Band eine seltene\, limitierte Gelegenheit\, Princes musikalischen Geist authentisch live zu erleben.\n\nAchtung: Dieses Konzert ist ein Stehkonzert – keine Sitzplätze!
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SUMMARY:Trotzdem Musik
DESCRIPTION:Wir machen: Trotzdem Musik! Fantastische Klaviermusik der begabten jungen Pianistin Sofia Mishkurova. Tolle Kompositionen life gespielt von der ukrainischen Band Bass&Bus. Weitere Gast-Musiker*innen bereichern den Abend im Turmtheater. Geniessen! Entspannen! Musik feiern! Es wird schön!\nKünstlerische Leitung: Melanie Rainer \nEintritt frei: Jeder Mensch gibt\, was ihm der Abend wert war. \nReservieren: info@so-meine-art.de oder Tel. 0177-8663055
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SUMMARY:VallesantaCorde
DESCRIPTION:Das Quartett VallesantaCorde feiert Folklore-Musik und nimmt dabei seinem Publikum den Atem. Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango\, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.\n\nHalsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern\, um überraschend auf ein neues auszubrechen.  Mitreißende Klänge\, die durch Mark und Tanzbein gehen!\n\nEin Könner und Virtuose ist jeder Einzelne von ihnen. VallesantaCorde bestechen durch musikalische Meisterschaft\, Einfühlsamkeit\, improvisatorischen Einfallsreichtum und ihre spürbare Lust am Musizieren.\n\n\n\n\nBesetzung:\n\n\nAndreas Petermann – Violine\n\nFabio Roveri – Gitarre\n\nRenate Titze – Kontrabass\n\nAndi Bühler – Percussion
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SUMMARY:Old Folks
DESCRIPTION:Eine Nacht der Lieder mit Old Folks. Sie spielen die schönsten Songs aus: American Singer/Songwriter-Folk\, Blues und Country. Donovan\, Leonard Cohen\, Bob Dylan\, Rolling Stones\, Johnny Cash\, Sting\, Billy Joel ….und eigene Stücke.\n\nBesetzung:\nSepp Frank – voc\, acc\, b\nHans Meier – voc\, git\nWolfgang Berger – voc\, git\, b
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SUMMARY:Sam Newbould Quintet
DESCRIPTION:Der aus Yorkshire stammende Saxophonist Sam Newbould leitet eine preisgekrönte\, internationale fünfköpfige Besetzung\, die aus der pulsierenden Amsterdamer Jazzszene hervorgegangen ist. Ihre Musik wird als „umwerfend\, mal introvertiert und intim\, dann wieder überschwänglich“ (SWN Talent Award\, NL) beschrieben und verbindet Virtuosität mit treibenden Grooves und verspielten Melodien\, die im Ohr bleiben.\nDie Band präsentiert ihr mit Spannung erwartetes viertes Album „One day we’ll have a window“ beim niederländischen Label Dox Records mit einer Release-Tournee durch die Niederlande\, Deutschland und Schweden. Die Besetzung besteht aus Bernard van Rossum (Tenorsaxophon)\, Xavi Torres (Klavier)\, Jort Terwijn (Bass) und Guy Salamon (Schlagzeug).
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SUMMARY:OSKAR HAAG
DESCRIPTION:Oskar Haag ist einer der faszinierendsten neuen Indie-Pop-Künstler und Schauspieler Österreichs. Mit seinen 20 Jahren hat er bereits die renommiertesten Festivals Europas bespielt\, sämtliche Charts erobert und als bisher jüngster Künstler den Amadeus Austrian Music Award erhalten. Im Rahmen der Tour zu seinem zweiten Album spielt er ausgewählte und intime Solo-Auftritte – nur mit Gitarre\, Piano\, eindringlicher Stimme\, poetischen Songtexten und einer unglaublichen Bühnenpräsenz die Generationen übergreifend in den Bann zieht.\n\nAlte Mälzerei e.V. in Kooperation mit dem Ostentor Kino.\n\nPräsentiert von ByteFM und BANDUP
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SUMMARY:Lisa Wahlandt | Paulo Morello | Sven Faller
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn große Songs plötzlich ganz nah kommen? Wenn aus Welthits leise\, berührende Geschichten werden? „ONLY HITS“ ist genau dieses Konzerterlebnis: Lisa Wahlandt\, Paulo Morello und Sven Faller nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise zu vertrauten Melodien – und lassen sie dabei völlig neu entdecken.\n\nMit ihrer warmen\, klaren Stimme zieht Lisa Wahlandt das Publikum vom ersten Ton an in den Bann. Sie singt nicht einfach Songs wie „Bridge Over Troubled Water“\, „I Will Survive“ oder „Fever“ – sie erzählt sie neu: feinfühlig\, überraschend\, manchmal augenzwinkernd\, manchmal tief berührend. Jeder Titel wird zu einem Moment\, der hängen bleibt.\n\nAn ihrer Seite entfalten Paulo Morello und Sven Faller eine musikalische Welt voller Farben\, Groove und subtiler Spannung. Die Gitarre erzählt\, der Bass trägt und bewegt – und gemeinsam entsteht aus wenigen Tönen eine Intensität\, die unter die Haut geht.\n\n„ONLY HITS“ ist kein gewöhnliches Konzert. Es ist ein Abend zum Eintauchen\, zum Wiederhören\, zum Fühlen. Ein Abend\, der zeigt\, wie kraftvoll Musik sein kann\, wenn sie reduziert wird auf das Wesentliche – und genau deshalb größer wirkt als je zuvor.\n\nLisa Wahlandts neues Album „Only Hits“ weckt Emotionen\n\nBesetzung:\nLisa Wahlandt – voc | Paulo Morello – g | Sven Faller – b
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SUMMARY:Lucrezia-Markt\, Eröffnung
DESCRIPTION:Am Haidplatz:\n15.45 Uhr : Die Kinder des Kinderhortes Engelburgergasse stimmen mit internationalen Weihnachtsliedern auf den Advent ein\n16.00 Uhr: Feierliche Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger. Im Anschluß daran verteilt der Nikolaus Geschenke an die Kinder\n18.00 Uhr Blech und Banjo Jazzband\nAm Kohlenmarkt:\n15.00 Uhr: Dorn & Kutzer\n18.00 Uhr: Bangers & Mash\nDas gesamte Programm zum Markt und den besonderen Aktionen finden Sie auf www.lucrezia-markt.de
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SUMMARY:Solaire Trio
DESCRIPTION:Noch nicht einmal der Schule entwachsen\, hat sich Solaire bereits einen festen Platz unter den vielversprechendsten Nachwuchsformationen der deutschen Jazzszene erspielt. Pianist Anton Kleespies\, Bassist Noah Scheufler und Schlagzeuger Paul Suttner lernten sich 2024 bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ kennen und gründeten ein Jahr später ihr gemeinsames Trio.\nBereits 2026 gewann Solaire die Fördertour des Bayerischen Jazzverbands\, eine der renommiertesten Auszeichnungen für den deutschen Jazznachwuchs\, sowie den Publikumspreis. Die doppelte Auszeichnung steht für die musikalische Qualität des Trios ebenso wie für seine Bühnenpräsenz und die Energie\, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt.\nMusikalisch verbindet Solaire modernen Trio-Jazz mit einprägsamen\, teils nostalgischen Melodien und Anklängen an den Sound der 80er-Jahre. Markante Klaviermotive\, präzise Grooves und kraftvolle rhythmische Entwicklungen treffen auf atmosphärische Passagen und viel Raum für Improvisation.\nIm Mittelpunkt steht dabei stets das enge Zusammenspiel der drei Musiker. So entsteht eine Musik\, die klar gestaltet und dennoch nie festgelegt wirkt.\nJedes Konzert bleibt offen für neue Wendungen.\nBesetzung:\nAnton Kleespies – keys | Noah Scheufler – b | Paul Suttner – dr
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SUMMARY:Glowing Tubes Session #5
DESCRIPTION:GLOWING.TUBES.SESSION.NUMMER.5!\n\nEnde November nochmal mit viel Atmosphäre\, Vibe und Wucht.\n\nDie Glowing Psychedelic Session sozusagen.\n\nDiesmal mit:\n\n– The Citadel\n\n– Fogdriver\n\n– Straydog\n\nOrt: Gosia mit Sportverein – Gaststätte Freier TuS Regensburg\n\nAn der Schillerwiese 2\, 93049 Regensburg\n\n \n\nTickets gibt’s ab jetzt im Vorverkauf! Gleich zuschlagen!\n\n 
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SUMMARY:Jazzbrunch im Degginger
DESCRIPTION:„Les Flaneurs” – Das steht für Gypsy-Jazz aus der Oberpfalz. Reinhold Grassl (b)\, Sebastian Wintermeier (g) und Stefan Althammer (g) führen damit die Tradition des Trio-Gründungsmitglieds\, Helmut Nieberle\, weiter. Neben seinem ikonischen Valse Musette „Le Flaneur“ interpretiert das Trio mehr Repertoire von Nieberle\, Django Reinhardt\, Traubeli Weiss sowie weitere Standards und Eigenkompositionen.\nGitarrist Andy Weiss und Akkordeonist David Weiss sind Teil der berühmten Musiker-Dynastie Weiss. Mit beeindruckender Lässigkeit bringen die Cousins aus Niederbayern immense musikalische Kraft auf ihre Instrumente. Ihr Sound zieht das Publikum regelmäßig in seinen Bann. David Weiss war bereits mit Stochelo Rosenberg u.a. im Studio.\nBesetzung:\nDavid Weiss – acc | Andy Weiss – g | Sebastian Wintermeier – g | Stefan Althammer –g | Reinhold Grassl – b
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LOCATION:Degginger\, Wahlenstraße 17\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Jazzbrunch im Degginger
DESCRIPTION:„Les Flaneurs” – Das steht für Gypsy-Jazz aus der Oberpfalz. Reinhold Grassl (b)\, Sebastian Wintermeier (g) und Stefan Althammer (g) führen damit die Tradition des Trio-Gründungsmitglieds\, Helmut Nieberle\, weiter. Neben seinem ikonischen Valse Musette „Le Flaneur“ interpretiert das Trio mehr Repertoire von Nieberle\, Django Reinhardt\, Traubeli Weiss sowie weitere Standards und Eigenkompositionen.\nGitarrist Andy Weiss und Akkordeonist David Weiss sind Teil der berühmten Musiker-Dynastie Weiss. Mit beeindruckender Lässigkeit bringen die Cousins aus Niederbayern immense musikalische Kraft auf ihre Instrumente. Ihr Sound zieht das Publikum regelmäßig in seinen Bann. David Weiss war bereits mit Stochelo Rosenberg u.a. im Studio.\n\n\n\n\nBesetzung:\nDavid Weiss – acc | Andy Weiss – g | Sebastian Wintermeier – g | Stefan Althammer –g | Reinhold Grassl – b
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