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SUMMARY:Max Beier (Hamburg) "Love & Order"
DESCRIPTION:Foto: Christof Arnold\n\n\n\nI’m back (Arnie)\n\nDie Welt gerät aus den Fugen\, es regieren Habgier\, Hass und Scheidungsrichter\, globale Beziehungskrisen und erotische Stellungskriege bedrohen den Weltfrieden.\nAber nun ist Rettung nah: Max Beier\, der Jäger der verlorenen Schatzis\, verhaftet Herzensverbrecher und Liebestöter\, kurzum:\nMax Beier sorgt in seinem neuen Programm für „Love & Order.“ Die organisierte Familienbandenkriminalität ist ein langes Wort\, aber ein ernstes Problem.\nMax Beier löst es\, denn er hat Hirn\, Charme und ist nicht ohne.\nSein Ruf eilt ihm voraus: Noch vor der Premiere seines ersten Solos jubilierte die internationale
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Der Ackermann und der Tod - Theaterstück von Dominik Wilgenbus
DESCRIPTION:Was als Totenmesse beginnt\, wird schnell zu einem erbitterten Streit\, als ein Ackermann am Sarg seiner jungen Frau den Tod selbst zur Rede stellt…\n\nDominik Wilgenbus‘ Kammerspiel nach dem bekannten Ackermann von Böhmen von Johannes von Tepl. Das Theaterstück von zeitloser Wucht erzählt von Liebe\, Verlust und dem Recht auf Glück. Guido Drell verkörpert den Acker­mann als leidenschaftlich aufbegeh­ren­des In­di­viduum\, dessen Schmerz fast kör­perlich greifbar wird. Ihm gegenüber steht Markus Beisl\, der als unter­kühlt-logischer Tod mit erschüt­tern­der Ruhe die Unaus­weich­lichkeit des Schicksals reprä­sentiert. Eine So­pran­stimme macht die Präsenz der ver­storbenen Mar­garetha spürbar\, wäh­rend die Orgel klanglich die Brücke zwischen dem Diesseits und dem Jenseits schlägt.\n\nWir beginnen am 18. Juni um 18:30 Uhr mit einer Stückeinführung von Dominik Wilgenbus selbst im Pfarr­gar­ten von St. Emmeram. Um 19:30 Uhr wechseln wir gemeinsam auf die Westempore der Basi­lika zur Toten­messe.
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LOCATION:Basilika St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, 93047\, Deutschland
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\nAnfrage 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Kann es gesund sein (viele) Kinder zu bekommen?
DESCRIPTION:Welche biologischen Positiveffekte eine Schwangerschaft für die Frau mit sich bringen kann\, betrachtet wissenschaftlich Professorin Dr. Angela Köninger\, Lehrstuhlinhaberin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universität Regensburg. Während der Schwangerschaft gelingt es dem mütterlichen Immunsystem\, das ungeborene Kind – trotz seiner genetischen Teilfremdheit – über Monate hinweg zu tolerieren. Diese besondere Form der Immunanpassung gilt als Schlüssel zum Verständnis vieler gesundheitlicher Effekte von Schwangerschaft.
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LOCATION:Diözesanzentrum Obermünster\, Obermünsterplatz 7\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, Rupfenwand\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:DIE STERNE
DESCRIPTION:30 Jahre nach dem legendären „Was hat dich bloss so ruiniert“\, kommen DIE STERNE mit ihrem neuen Album „Wenn es Liebe ist“ wie frischverliebte um die Ecke. Leicht und mit extrem guten Flow\, unverschämt flockigen Grooves\, sexy Funk und treffsicheren Kommentaren zum Zustand der Zeit\, bleiben sie ihrem einzigartigen Stil treu und beweisen erneut warum sie immer noch eine der einflussreichsten deutschen Indie-Bands sind. Kleiner Club\, große Halle\, Arena\, Fußballstadion oder Thon-Dittmer-Palais – egal: Hauptsache DIE STERNE.
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SUMMARY:Die Harfenistin Olivia Neuhauser in der Wolfgangskrypta
DESCRIPTION:Die Tiroler Har­fenistin Olivia Neu­hauser ist als Gastmusikerin mit re­nommierten Orchestern wie dem Bayerischen Staatsorchester auf den ganz großen Bühnen zuhause\, vom Concertgebouw Amsterdam bis zur Londoner Wigmore Hall. Glück­licherweise tritt sie aber auch gerne als Kammermusikerin und Solistin auf…\n\nFür ihr Konzert „In between strings“ am 17. Juni bringt sie sowohl ihre Konzert- als auch ihre Barockharfe mit. Letztere ist ein faszinierendes In­strument mit drei Saitenreihen – man spielt hier also wortwörtlich „zwi­schen den Saiten“. Olivia spannt ei­nen Bogen durch die Jahrhunderte: Von der lei­sen Melan­cholie der alten Meister wie Kapsber­ger und Dowland bis hin zu den at­mosphärischen\, flir­renden Klangwel­ten des Im­pres­sio­nis­mus und der Moderne mit Werken von Debussy\, Hosokawa und Einaudi. Es ist eine Musik der feinen Zwi­schen­töne\, die den Raum bis in den letzten Winkel füllt.\nDie Wolfgangskrypta gilt als Hauptwerk der romanischen Archi­tek­tur in Bayern und zählt mit dem Grab des heiligen Wolfgang zu den bedeutendsten Orten des ehemaligen Klosterareals St. Emmeram.\nHier scheint die Zeit stillzustehen\, seit fast tausend Jah­ren strahlt die Krypta eine unver­gleichliche\, dichte Ruhe aus. Die halbrunden Wandnischen und das alte Steingewölbe formen da­bei nicht nur eine mystische Optik\, sondern schaffen auch eine Akus­tik\, die jeden einzelnen Ton sanft umarmt und weiterträgt. Was hier erklingt\, wird anders gehört. Nicht größer – aber näher.
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LOCATION:Wolfgangskrypta in der Basilika St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Der Kopflose von Emmeram - Schauspielführung
DESCRIPTION:In der ehrwürdigen Ba­si­lika St. Emme­ram erwacht die Ge­schichte zum Leben\, als ein gran­tiger La­tein­lehrer und eine leidenschaft­li­che Kunst­lehrerin im Jahr 1950 auf Zeug­nisse der geheimnisvollen Ver­gan­gen­heit des ehemaligen Benedik­tiner­klos­ters stoßen… Denn einige Jahrhunderte früher nimmt hier eine ebenso kühne wie fol­gen­reiche Geschichte Ihren Anfang. Ein fin­diger Mönch und eine scharf­sin­nige Botin beginnen\, die Wirk­lich­keit umzufor­men – mit Geschick\, Witz und dreisten\, aber frommen Lügen. Eine Mittelalter-Intrige um einen Heiligen\, der seinen Kopf verloren hat – und gerade deshalb eine erstaun­liche Karriere hinlegt.\n\nEine Schauspielführung durch St. Emmeram\, St. Rupert und die Geschichte mit Julia Schruff und ihrem Teatro Blanco.
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:Geschichte & Genuss: Ein Abend über Macht\, Besitz & Umsturz
DESCRIPTION:Ein Sommerabend im Pfarrgarten von St. Emmeram: Unter alten Apfelbäumen geht es um Macht\, Geld\, Kirche und die Frage\, warum eines der bedeutendsten Klöster Bayerns plötzlich kein Kloster mehr war. Im Gespräch mit Dr. Katharina Weigand und Prof. Dr. Jörg Zedler wird die Säkularisation 1802/1803 anschaulich – ein Umbruch\, der genau diesen Ort tief verändert hat. Das Kloster St. Emmeram war über Jahrhunderte geistliches\, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Doch nur wenige Jahre nach Max IV. Josephs Zusicherung\, die bayerischen Klöster zu schonen\, wurde auch St. Emmeram aufgehoben. War die bayerische Regierung kirchenfeindlich – oder vor allem in Geldnöten? Welche Rolle spielten Macht\, Besitz und politische Neuordnung? Und was bedeutete das Ende des Klosters konkret für seine Bewohner und für die Stadt?\nDazu gibt es ein Buffet mit Leckerbissen aus den deutschen Weinregionen\, Getränke und Raum für Fragen.
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:Balladen. Weinprobe mit Lesung und Buffet
DESCRIPTION:Eine kulinarisch-literarische Reise durch die bekanntesten deutschen Weinregionen\n\nIm idyllischen Pfarrgarten von St. Emmeram stellen Daniela Mück und Julia Schuler sechs deutsche Weinregionen vor: mit ihrem jeweiligen regionalen Lieblingswein\, süddeutschen Schmankerln vom Buffet und beeindrucken­den Balladen. Denn wer meint\, Balladen seien langweilig\, wird schnell vom Gegenteil überzeugt. Denn Balladen sind besondere Misch­form aus Lyrik\, Epik und Dra­matik; also ei­gentlich kunst­voll aus­ge­klü­elte Kurzgeschichten mit dra­ma­tischem Spannungsbogen und oft überra­schendem Ende – nur eben in Reimform. Die große Kunst besteht darin\, auf wenigen Seiten oder sogar nur we­ni­gen Zeilen eine ganze Geschichte zu erzählen – und zwar so\, dass sie den Zuhörer sofort in ihren Bann zieht. Dem Thema sind dabei – wir merken es spä­testens\, wenn es plötzlich um den Ichthyosaurus geht – kei­ne Gren­zen gesetzt.\n\nJulia Schuler ist seit über 20 Jahren als Souffleuse am Theater Regens­burg tätig und arbeitet dort täglich an und mit literarischen Texten. Bei dieser Arbeit hat sie auch ihre eigenes Faible für Balla­den ent­deckt. Julia hat für die Weinprobe die Texte ausgewählt und trägt sie vor. Uns erwartet eine unterhaltsame Vielfalt von Themen\, Geschichten und Dich­tern – von Bren­tano bis Morgenstern.\n\nDaniela Mück ist Sommelière\, Wein ihre große Leiden­schaft. Dank ihrer WSET® Level 3 Zertifizierung verfügt sie über fundier­tes Wissen zu den unterschied­lichsten Weinen aus aller Welt.\n\nZusammen haben die beiden Wein­güter in Fran­ken und an der Mosel besucht\, in Rheinhessen und der Pfalz. Sie wa­ren im Rheingau und in Baden und haben ihre Lieblings­weine mit nach Regens­burg ge­bracht. Am 15. Juni unter den Apfelbäumen im malerischen Pfarrgarten von St. Emmeram können Sie selbst kosten.
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Der Kopflose von Emmeram - Schauspielführung
DESCRIPTION:In der ehrwürdigen Ba­si­lika St. Emme­ram erwacht die Ge­schichte zum Leben\, als ein gran­tiger La­tein­lehrer und eine leidenschaft­li­che Kunst­lehrerin im Jahr 1950 auf Zeug­nisse der geheimnisvollen Ver­gan­gen­heit des ehemaligen Benedik­tiner­klos­ters stoßen… Denn einige Jahrhunderte früher nimmt hier eine ebenso kühne wie fol­gen­reiche Geschichte Ihren Anfang. Ein fin­diger Mönch und eine scharf­sin­nige Botin beginnen\, die Wirk­lich­keit umzufor­men – mit Geschick\, Witz und dreisten\, aber frommen Lügen. Eine Mittelalter-Intrige um einen Heiligen\, der seinen Kopf verloren hat – und gerade deshalb eine erstaun­liche Karriere hinlegt.\n\nEine Schauspielführung durch St. Emmeram\, St. Rupert und die Geschichte mit Julia Schruff und ihrem Teatro Blanco.
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SUMMARY:Von Barock bis Broadway: Posaunenkonzert im Pfarrgarten
DESCRIPTION:Ein Sommerabend unter alten Apfelbäumen\, ein kühles Getränk in der Hand – und dazu vier Posaunen\, die mühelos von festlichem Barock bis zu Broadway-Klängen wandern. Zur Eröffnung des Festivals Fußläufig ins Paradies spielt das Posaunenquartett Münchner Zugverbindung im Pfarrgarten von St. Emmeram ein beschwingtes Programm\, das zeigt\, wie überraschend vielseitig dieses Instrument sein kann: warm\, strahlend\, beschwingt und manchmal mit einem charmanten Augenzwinkern.\n\nMit Elmar Spier\, Birgit und Andreas Oblasser und Hannes Mück stehen vier Musiker auf der Bühne\, die ihre Wurzeln in großen Münchner Orchestern haben. Hannes Mück führt mit kenntnisreich und charmant durch den Abend.
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LOCATION:Pfarrgarten St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
CATEGORIES:Musik
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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SUMMARY:Die Mutter
DESCRIPTION:„Und wo sind hier die Bösen? Wir wollen nichts Böses…“\n\n\n\n\nWas schulden wir unseren Eltern? Und was schulden sie uns? Können finanzielle Abhängigkeiten parallel zu Liebe bestehen\, ohne diese zu korrumpieren? Ist es möglich\, die eigene Würde – die eigene Integrität – zu wahren\, in einem System\, in dem Freiheit nur erkauft werden kann? Wie sehr lassen wir uns von Geld beherrschen\, in Beziehungen\, in unserer Menschlichkeit\, gar in Mütterlichkeit? Und könnten wir anders wählen in dieser Welt? Und wäre das – wären wir – dann besser? Oder vielleicht sogar gut?\n\nRussland zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Politische Unruhen\, gesellschaftlicher Wandel\, Werteverfall. Die russische Bevölkerung befindet sich in einer seltsamen Schwebe zwischen tiefersitzender Verunsicherung und Aufbruchsstimmung.\nDagegen warten die Mitglieder der wohlhabenden Kaufmannsfamilie Schelesnow alle nur auf eines: den endlichen Tod des seit sieben langen Monaten an Syphilis krepierenden Familienoberhauptes Sachar – und auf das Erbe. Doch die beiden Söhne Semjon und Pawel sind untauglich\, die Familiengeschäfte weiterzuführen\, und haben mit dem Geld andere Pläne. So sorgt ihre Mutter Wassa bereits jetzt vor: Gemeinsam mit ihrem Lakaien Michailo schmiedet sie ein Komplott\, um ihre Söhne aus dem Testament streichen zu lassen und so das Familienunternehmen zu erhalten. Wären da nur nicht Prochor\, der Bruder des Hausherren\, und seine Anteile an der Firma…\n\nGorkis Stück „Wassa Schelesnowa. Die Mutter.“ gelingt mit den subtilen Mitteln des Familiendramas die radikale Gegenüberstellung von Geld und Familie – ohne eine Seite zu wählen. Und doch konfrontiert es uns in erbarmungsloser Härte mit dem Preis\, den wir zahlen; für ein System\, das Familien auf Erbengemeinschaften reduziert und an individuelle Freiheit ein Preisschild hängt.
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LOCATION:Theater an der Uni\, Albertus-Magnus-Str. 4\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Keplers Regensburg
DESCRIPTION:… oder: Was nach dem Tod des großen Astronomen geschah\n\nTeatro blanco Wandeltheater auf den Gassen der Altstadt
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SUMMARY:Das hässliche Entlein
DESCRIPTION:Ein Kindertheaterstück frei nach Hans Christian Andersen von Susanne Senke\n\nFür Kinder von 4-10 Jahren. Dauer ca. 55 Min.\, am 14.06.2026 um 15.30 Uhr\n\nIm Arcadenhof des Thon-Dittmer Palais. Karten zu 10\,50 € und 8\,50 €\n\n‚Keiner mag mich‘\nDas könnte der Untertitel des berühmten Andersen Märchen sein.Welch eine aktuelle gesellschaftsrelevante Thematik!\n\nAus kulturgeschichtlichen Literaturwerken greift das’Ensemble Kunst für kids‘ wieder ein immerwährendes gesellschaftliches Problem heraus um es kindgerecht mit pädagogisch zeitgemäßen Inhalten einem jungen Theaterpublikum zu präsentieren.\n\nDie Geschichte handelt von dem Entchen Otto-Heinrich\, das eigentlich viel zu groß für sein Alter ist und das lieblos von allen ‚Greulich‘ genannt wird.\nEr ist für alle komisch\, schon von Kükenbeinen an\, so seltsam groß und sein Gefieder ist grau – ein sehr hässliches Grau. Dass Otto-Heinrich gar nichts für sein Aussehen kann\, das interessiert niemanden.\n\nSo fühlt sich Otto-Heinrich in seiner Kükenpersönlichkeit sehr unglücklich; von niemanden angenommen und da sowieso keiner auf ihn schaut und jeder nur böse Worte für ihn hat\, verlässt er sein Zuhause und schwimmt in die weite Welt um Antworten auf seine vielen Fragen zu bekommen. Und Otto-Heinrich bekommt diese Antworten und lernt\, dass es im Leben nicht auf Äußerlichkeiten\, sondern auf das Herz und seine inneren Werte ankommt. Diese Erkenntnisse lässt ihn reifen und aus dem hässlichen Entlein wird ……………… Na\, Sie wissen schon.\n\nWir präsentieren in der kommenden Spielzeit ein fröhliches Kindertheater mit ernstem Inhalt. Eigentlich ist die Geschichte bis zum Finale eine traurige Geschichte. Das darf sie auch sein. Den jungen Zuschauern wird allerdings dabei durch fröhliche Musik und durch Situationskomik der mitspielenden Tiere eine hoffnungsvolle und amüsante Geschichte erzählt.\n\nRegie: Susanne Senke\n\nWarum Kindertheater:\n\nKindertheater soll Spaß machen und wertvolle Eindrücke mit Nachhaltigkeit hinterlassen!\nDurch das ‚Live‘ Erlebnis – lebendige Schauspieler\, keine Mangas – bringen die Kinder ein hohes Maß an Aufmerksamkeit auf. Die Theaterstücke sind so konzipiert\, dass ein Mitwirken und dementsprechend ein Verfolgen der Geschichte unabdingbar sind. Durch die Professionalität unseres Ensembles und jahrelanger Erfahrung in der Kunstgattung Kindertheater setzen wir auf diese Akzente besonderen Wert.\n\nUnsere Schwerpunkte: Literarische Kulturgeschichte in Neuem Gewand!\n\n1. Unser Theater für Kinder hat es sich auf die Fahne geschrieben\, einem jungen heranwachsenden Publikum das Genre Theater näherzubringen und damit auch spätere Interessenten in zukünftige Kulturveranstaltungen einzuladen.\n\n2. Neben Instagram und Co. sollten die Geschichten der Gebrüder Grimm\, Andersen etc…nicht ganz verloren gehen. Wir sind ein Volk von Dichtern und wir haben als Kindertheater den Anspruch\, dieses Kulturgut kommenden Generationen in Form von geistiger Nahrung weiterzuvermitteln.\n\n3. Natürlich sind viele Märchen ‚altbacken‘. Dennoch enthalten Sie so viele essenzielle Lebensweisheiten\, die auch in der modernen Gesellschaft Platz haben. Das Ensemble Kunst für kids zieht aus diesen Geschichten lebensnahe Inhalte und bereitet diese zeitgemäß auf. Es entstehen auf der Bühne wertvolle Momente\, die die Kinder altersgerecht\nverfolgen können. Wir versuchen die Kinder in ihrer eigenen Lebenssituation abzuholen und geben Impulse zur Problembewältigung. Damit setzen wir hohe pädagogische Maßstäbe in Form von professioneller Theaterunterhaltung.\n\nSpielleitung: Susanne Senke\, Tel. 0151 556 359 29\nwww.kunst-fuer-kids.com
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LOCATION:Arkadenhof des Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Fuzzrock Collective e.V. präsentiert: Glowing Tubes Session #3
DESCRIPTION:Die Glowing Tubes Sessions gehen in die dritte Runde: Unter dem Sommermotto „Grunge\, Garage\, Gläser hoch!“ geht’s am 13. Juni schon um 17:00 Uhr mit dem Fuzzy Biergarten in der Sportgaststätte des Freier TuS (Gosia mit Sportverein) los.\n\nAb 20 Uhr live auf der Bühne:\n\n– Radio Riff Raff (Garage Rock)\n\n– Soviet Space Dogs (Punkrock)\n\n– Sikk Likkz (Garage Rock)\n\nDatum: 13.06.\nOrt: Sportgaststätte Freier TuS („Gosia mit Sportverein“)\nFuzzy Biergarten: ab 17:00 Uhr\nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr\n\nVorverkauf: 14 Euro\nAbendkasse: 16 Euro
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SUMMARY:Mit dem Nachtwächter unterwegs
DESCRIPTION:Große Aufregung im Regensburg des Jahres 1636! Der Besuch des Kaisers mit seiner Entourage steht bevor und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Wachbüttel Martin kennt sein Regensburg in den Wirren des 30jährigen Krieges ganz genau. Er weiß einiges von den Machtspielen und Ränken der großen Politik zu berichten und hat seine eigene Meinung zu Ratsherren\, Juristen und der gesamten Bürokratie. Über all dem Trubel darf er natürlich seine dringendste Aufgabe nicht vergessen – die Sicherheit Regensburgs.
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SUMMARY:Maria Maschenka (München) "Lügenlyrik & Poetische Wahrheiten"
DESCRIPTION:Foto: Sabine Klemm\n\n\n\n \n\n\nDie ‚Grande Dame des gehobenen Wahnsinns‘\ngibt sich die Ehre.\n\nMaria Maschenka präsentiert ihr neues Poetry-Kabarettprogramm:\nHeiteres wie Tragisches\, Tiefgang und Flachwasser\, Erotisches wie Grausames\, Lügen und Wahrheiten! Gesprochen\, gelesen\, gesülzt\, gerappt\, geschrien\, geschwiegen\, gesungen\, gesteppt.\nMit unterschiedlichsten Charakteren und skurrilen Bühnenfiguren performt Maria Maschenka eigene Gedichte\, wortverspielte Texte\, resümierende Aphorismen – garniert mit Improvisation. Ihre Lyrik – mal philosophisch\, mal absurd komisch – berührt Herz und Kopf gleichermaßen. Die überaus wandlungsfähige Wort-Akrobatin begeistert nicht nur mit eigenen Texten und Liedern\, sondern schleudert ganz spontan nach der Vorgabe des Publikums improvisierte Gedichte aus dem Ärmel: Einmalig mitreißend\, verwegen poetisch und unglaublich inspirierend.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Die Mutter
DESCRIPTION:„Und wo sind hier die Bösen? Wir wollen nichts Böses…“\n\n\n\n\nWas schulden wir unseren Eltern? Und was schulden sie uns? Können finanzielle Abhängigkeiten parallel zu Liebe bestehen\, ohne diese zu korrumpieren? Ist es möglich\, die eigene Würde – die eigene Integrität – zu wahren\, in einem System\, in dem Freiheit nur erkauft werden kann? Wie sehr lassen wir uns von Geld beherrschen\, in Beziehungen\, in unserer Menschlichkeit\, gar in Mütterlichkeit? Und könnten wir anders wählen in dieser Welt? Und wäre das – wären wir – dann besser? Oder vielleicht sogar gut?\n\nRussland zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Politische Unruhen\, gesellschaftlicher Wandel\, Werteverfall. Die russische Bevölkerung befindet sich in einer seltsamen Schwebe zwischen tiefersitzender Verunsicherung und Aufbruchsstimmung.\nDagegen warten die Mitglieder der wohlhabenden Kaufmannsfamilie Schelesnow alle nur auf eines: den endlichen Tod des seit sieben langen Monaten an Syphilis krepierenden Familienoberhauptes Sachar – und auf das Erbe. Doch die beiden Söhne Semjon und Pawel sind untauglich\, die Familiengeschäfte weiterzuführen\, und haben mit dem Geld andere Pläne. So sorgt ihre Mutter Wassa bereits jetzt vor: Gemeinsam mit ihrem Lakaien Michailo schmiedet sie ein Komplott\, um ihre Söhne aus dem Testament streichen zu lassen und so das Familienunternehmen zu erhalten. Wären da nur nicht Prochor\, der Bruder des Hausherren\, und seine Anteile an der Firma…\n\nGorkis Stück „Wassa Schelesnowa. Die Mutter.“ gelingt mit den subtilen Mitteln des Familiendramas die radikale Gegenüberstellung von Geld und Familie – ohne eine Seite zu wählen. Und doch konfrontiert es uns in erbarmungsloser Härte mit dem Preis\, den wir zahlen; für ein System\, das Familien auf Erbengemeinschaften reduziert und an individuelle Freiheit ein Preisschild hängt.
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