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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:KUNSTATELIER in St. Ulrich: Blaupause
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Zeichne deinen eigenen Bauplan\n\nKennt ihr den Regensburger Dom? Habt ihr euch seine Fassade schon mal genauer angesehen? Wann wurde sie gebaut und wie heißt wohl der Baustil? Schlüpft in die Rolle eines Architekten und findet heraus\, was ein Skelett mit der Kathedrale zu tun hat! Im Anschluss dürft ihr mit Hilfe einer Blaupause euren eigenen Bauplan erstellen und mit nach Hause nehmen.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ab 9 Jahre\nDAUER: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Museum für Kinder am Kinderbürgerfest
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Bastle deinen Namenspatron!\n\nDie Stadt Regensburg hat einen\, der Regensburger Dom hat einen und du hast vielleicht auch einen: einen (Namens-)Patron! Was das ist? Das ist ein Heiliger\, an dessen Gedenktag du Namenstag hast! Weißt du\, wie und wann er gelebt hat und wie er ausgesehen hat? Wie hat er es geschafft\, Namenspatron zu werden? Wir finden heraus\, wer dein ganz persönlicher Patron ist und basteln ihn gemeinsam nach. Selbstverständlich darfst du dein kleines Kunstwerk dann mit nach Hause nehmen!\n\nORT: Stadtpark Regensburg\, Prüfeningerstraße\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Glaskünstler gesucht!\n\nIn St. Ulrich leuchten farbenfrohe Glasfenster des Künstlers Markus Lüpertz. Kann es sein\, dass es über 5000 verschiedene Glasfarben gibt? Stellt euch vor\, 2000 einzelne Glasscheiben wurden bearbeitet\, mit Bleiruten zusammengefügt und vor Ort eingebaut! Sie sind genauso hergestellt wie die großen bunten Fenster im Dom St. Peter\, die bereits Jahrhunderte alt sind\, aber immer noch funkeln wie Edelsteine. Lernt die Herstellung und Technik von Glas kennen\, wie es schon im Mittelalter Tradition war und werdet selbst kreativ! Gestaltet eure eigene kleine Rosette\, die ihr mit nach Hause nehmen dürft!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: St. Ulrich\nALTER: ab 8 Jahre\nDAUER: rund 75 Minuten
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SUMMARY:Frank Lüdecke "Träumt weiter" Betreutes Denken? Wunderbar!
DESCRIPTION:Foto: Dirk Dehmel \n\n\n\nFrank Lüdecke (Deutscher Kleinkunstpreis\, Deutscher Kabarettpreis)\, einer der führenden politischen Kabarettisten in Deutschland (Scheibenwischer\, Satiregipfel\, Die Anstalt) ist nun seit 30 Jahren auf Tournee. Seit 2019 ist er auch noch Künstlerischer Leiter des Kabarett Theaters Die Stachelschweine!\n\nBenötigen Sie betreutes Denken? Wunderbar!\nFrank Lüdecke hat so lange über diese Welt nachgedacht\, sie können seine Meinung einfach getrost übernehmen.\nDas ist prakisch. Gerade in dieser verwirrenden\, unübersichtlichen Zeit\, in der viele verunsichert sind:\nDarf man heute noch mit Menschen reden\, die eine andere Meinung vertreten? Und warum ist die rich&ge Meinung bei den anderen so selten anzutreffen?\nDie Politik macht es uns auch nicht einfach. Wenn die Regierung fast 30 verschiedene Sondervermögen hat – sind wir dann überhaupt noch verschuldet?\nWarum setzen wir wieder aufs Militär\, wollen aber gleichzeitig die Bundesjugendspiele abschaffen?\nUnd dann noch KI: Wer gewinnt den Wettlauf zwischen künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit? Noch steht es nicht fest.\nAber es gibt erste Anzeichen: Behörden sind nicht erreichbar\, weil die Bürger keine Faxgeräte mehr besitzen.\nSchüler haben Mühe\, Buchstaben zu entziffern\, obwohl die Lehrer regelmäßig Lernzielkontrollgesprächsprotokolle schreiben. Was läuft da schief?\nFrank Lüdecke durchforstet unsere chaotische Lebenslandschaft gewohnt aktuell und überraschend.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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SUMMARY:Frank Lüdecke "Träumt weiter" Betreutes Denken? Wunderbar!
DESCRIPTION:Foto: Dirk Dehmel \n\n\n\nFrank Lüdecke (Deutscher Kleinkunstpreis\, Deutscher Kabarettpreis)\, einer der führenden politischen Kabarettisten in Deutschland (Scheibenwischer\, Satiregipfel\, Die Anstalt) ist nun seit 30 Jahren auf Tournee. Seit 2019 ist er auch noch Künstlerischer Leiter des Kabarett Theaters Die Stachelschweine!\n\nBenötigen Sie betreutes Denken? Wunderbar!\nFrank Lüdecke hat so lange über diese Welt nachgedacht\, sie können seine Meinung einfach getrost übernehmen.\nDas ist prakisch. Gerade in dieser verwirrenden\, unübersichtlichen Zeit\, in der viele verunsichert sind:\nDarf man heute noch mit Menschen reden\, die eine andere Meinung vertreten? Und warum ist die rich&ge Meinung bei den anderen so selten anzutreffen?\nDie Politik macht es uns auch nicht einfach. Wenn die Regierung fast 30 verschiedene Sondervermögen hat – sind wir dann überhaupt noch verschuldet?\nWarum setzen wir wieder aufs Militär\, wollen aber gleichzeitig die Bundesjugendspiele abschaffen?\nUnd dann noch KI: Wer gewinnt den Wettlauf zwischen künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit? Noch steht es nicht fest.\nAber es gibt erste Anzeichen: Behörden sind nicht erreichbar\, weil die Bürger keine Faxgeräte mehr besitzen.\nSchüler haben Mühe\, Buchstaben zu entziffern\, obwohl die Lehrer regelmäßig Lernzielkontrollgesprächsprotokolle schreiben. Was läuft da schief?\nFrank Lüdecke durchforstet unsere chaotische Lebenslandschaft gewohnt aktuell und überraschend.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Strudel-Walhalla-Kombifahrt
DESCRIPTION:Diese Sonderfahrt ist etwas ganz Besonderes: Erleben Sie zwei der beliebtesten Schiffsfahrten Regensburgs in einer einzigen\, harmonisch verbundenen Fahrt – nur an wenigen Tagen und an Bord unseres historischen Holzschiffs „Die Siebnerin“.\n\nNach dem Ablegen erwartet Sie zunächst die Durchquerung der Steinerne Brücke über den Donaustrudel. Hier war die Donau früher eine echte Herausforderung für die Schifffahrt. Heute meistern unsere Kapitäne diese Passage souverän – begleitet von spannenden Erklärungen in Deutsch und Englisch und einzigartigen Blicken auf die Altstadt vom Wasser aus. Vorbei an der traumhaften Kulisse der Altstadt in Richtung Regensburger Osten passieren wir die Hafengegend.\n\nIm Anschluss führt Sie die Fahrt donauaufwärts durch eine der schönsten Flusslandschaften der Region. Schon von Weitem zeigt sich die Walhalla hoch über dem Donautal als eindrucksvoller Ruhmestempel – ein Anblick\, der vom Wasser aus besonders majestätisch wirkt. Während wir in ihrem Schatten wenden und Kurs zurück nach Regensburg nehmen\, genießen Sie die Aussicht und spannende Erläuterungen in Deutsch und Englisch.\n\nDiese Fahrt zeigt Eindrucksvoll die markanten Landschaften entlang der Donau. Vorbei an der Steinernen Brücke öffnet sich flussaufwärts ein faszinierender Landschaftswechsel: Zur einen Seite beginnt der Bayerische Wald\, zur anderen erstreckt sich das weite\, flache Niederbayern – die Donau bildet hier die natürliche Grenze zwischen zwei ganz unterschiedlichen Räumen. Gekrönt wird dieses Panorama vom Blick auf die Walhalla\, die dem Erlebnis ein unverwechselbares Flair verleiht.\n\nEine Fahrt\, viele Highlights – und Donau-Erlebnis pur.
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SUMMARY:Barbecue auf der Siebnerin
DESCRIPTION:Erleben Sie den perfekten Sommerabend auf der historischen Siebnerin – einem offenen Holzschiff\, das Ihnen ein einzigartiges Fahrgefühl auf der Donau bietet. Genießen Sie das ultimative Grillvergnügen auf dem Wasser! Lassen Sie sich bei einer dreistündigen Schifffahrt auf unserem Holzschiff von der Strömung in den Sonnenuntergang treiben und erfreuen Sie sich am magischen Farbenspiel des Himmels über der Donau\nUnser Cateringpartner Riemhofer zaubert während der Fahrt ein vielfältiges Grillbuffet direkt an Bord. Freuen Sie sich auf saftige Steaks\, knuspriges Grillgemüse\, aromatische Meeresfrüchte und vieles mehr. Ob Fleischliebhaber oder Vegetarier – bei uns kommt jeder auf seinen Geschmack. \n\n\n\n\n\n\n\nEinzigartiges Fahrgefühl und wundervolle Abendstimmung \nGenießen Sie die sanfte Brise der Donau auf dem luftigen Deck der Siebnerin und erleben Sie eine magische Abendstimmung. Lassen Sie den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen und tauchen Sie ein in eine wunderbar entspannende Atmosphäre. Sichern Sie sich Ihren Platz für diesen besonderen Grillabend auf der Donau. Einsteigen\, entspannen und die einzigartige Kombination aus kulinarischem Genuss und traumhafter Atmosphäre auf unserm Holzschiff erleben. Lassen Sie es sich gutgehen – wie einst Hucklberry Finn! Verpassen Sie nicht die Gelegenheit\, einen ganz besonderen Sommerabend auf der Donau zu erleben!
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DESCRIPTION:Foto: Dirk Dehmel \n\n\n\nFrank Lüdecke (Deutscher Kleinkunstpreis\, Deutscher Kabarettpreis)\, einer der führenden politischen Kabarettisten in Deutschland (Scheibenwischer\, Satiregipfel\, Die Anstalt) ist nun seit 30 Jahren auf Tournee. Seit 2019 ist er auch noch Künstlerischer Leiter des Kabarett Theaters Die Stachelschweine!\n\nBenötigen Sie betreutes Denken? Wunderbar!\nFrank Lüdecke hat so lange über diese Welt nachgedacht\, sie können seine Meinung einfach getrost übernehmen.\nDas ist prakisch. Gerade in dieser verwirrenden\, unübersichtlichen Zeit\, in der viele verunsichert sind:\nDarf man heute noch mit Menschen reden\, die eine andere Meinung vertreten? Und warum ist die rich&ge Meinung bei den anderen so selten anzutreffen?\nDie Politik macht es uns auch nicht einfach. Wenn die Regierung fast 30 verschiedene Sondervermögen hat – sind wir dann überhaupt noch verschuldet?\nWarum setzen wir wieder aufs Militär\, wollen aber gleichzeitig die Bundesjugendspiele abschaffen?\nUnd dann noch KI: Wer gewinnt den Wettlauf zwischen künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit? Noch steht es nicht fest.\nAber es gibt erste Anzeichen: Behörden sind nicht erreichbar\, weil die Bürger keine Faxgeräte mehr besitzen.\nSchüler haben Mühe\, Buchstaben zu entziffern\, obwohl die Lehrer regelmäßig Lernzielkontrollgesprächsprotokolle schreiben. Was läuft da schief?\nFrank Lüdecke durchforstet unsere chaotische Lebenslandschaft gewohnt aktuell und überraschend.
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Der Dom als Kunstwerk\n\nFührung durch die Ausstellung „Faszination Kathedrale“ in St. Ulrich\n\nHimmelhoch ragt der Regensburger Dom über die Stadt hinaus und beeindruckt noch heute mit seiner gotischen Architektur. Kein Wunder\, dass er seit Jahrhunderten Künstlerinnen und Künstler inspiriert! In der Führung entdecken wir Kunstwerke\, die vom Dom beeinflusst wurden\, und lernen verschiedene Facetten der Kathedrale kennen – von der einzigartigen Lichtwirkung bis hin zum Strebesystem der Gotik. Zum Abschluss bauen wir gemeinsam in einem interaktiven Spiel eine Holzskulptur des Doms nach.\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:Mic-Drop-Monday "Philipp Röslmair präsentiert" *** A Star is born ***
DESCRIPTION: \nDu hast neues Material oder wolltest schon immer mal Stand-Up auf einer Bühne ausprobieren?\nHier hast du ein Mikro und ein feierfreudiges Publikum.\nDenn der MIC DROP MONDAY will genau das: egal ob blutige Anfängerin oder erfahrener Showbusinesshase – hier darf jeder ran und zeigen\, was er kann!Wann? 10. August 2026\, 20:00\nWo? Statt-Theater Regensburg\, Winklergasse 16\nEintritt? 10.– €\n\nOb du selbst auftreten willst oder einfach nur mit einem Drink in der Hand die Talente der Stadt feierst – komm vorbei und sei dabei! Anmeldung für einen Spot vorab unter info@statt-theater.de oder per Insta-DM.\nEinfach eine süße Nachricht und los geht’s.\nAlso ab in den Kalender mit dem Termin! Bis dahin\, ich freu mich auf euch!\nEuer Philipp
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:KUNSTATELIER in St. Ulrich: Blaupause
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Zeichne deinen eigenen Bauplan\n\nKennt ihr den Regensburger Dom? Habt ihr euch seine Fassade schon mal genauer angesehen? Wann wurde sie gebaut und wie heißt wohl der Baustil? Schlüpft in die Rolle eines Architekten und findet heraus\, was ein Skelett mit der Kathedrale zu tun hat! Im Anschluss dürft ihr mit Hilfe einer Blaupause euren eigenen Bauplan erstellen und mit nach Hause nehmen.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ab 9 Jahre\nDAUER: ca. 90 Minuten
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DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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DESCRIPTION:Foto: Ben Knabe \n\n\n\nUte – Singlefrau in ihren Vierzigern\, wohnhaft in einer Berliner WG.\nUte ist eine Kämpferin\, die nie aufgibt!\nNach dem Ende ihrer letzten Beziehung zieht sie jedoch ein radikales Fazit: Absolut beziehungsunfähig! Die große Liebe? Ein Märchen! Ute beschließt\, von nun an ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zägen zu genießen.\nSoweit der Plan. Denn das ist alles leichter gesagt als getan: An Karriere ist nicht zu denken\, die Mitbewohnerin nervt und guter Sex ist sowieso Mangelware\, sobald man die 30 äberschritten hat – das denkt Ute zumindest. Doch als plötzlich ein Johnny- Depp-Doppelgänger\, sowie der von Grund auf solide\, nette Michael zeitgleich in Utes Leben rauschen\, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.\nHalbnackte Bauarbeiter ist eine freche Komödie äber Männerklischees\, Frauenfantasien und die Erkenntnis\, dass das Single-Dasein nichts für Schwächlinge ist. Ein amäsantes Stäck\, das zeigt: Man kann an seinen Problemen wachsen und sollte sich selbst nicht immer zu ernst nehmen!\nBleibt nur eine Frage offen: Was haben die sexy Bauarbeiter aus der 90er Jahre Cola-Werbung mit all dem zu tun?\nDie Schauspielerin Kirsten Annika Lange tourt mit diesem amäsanten Solotheaterabend bereits seit 2021 durch den deutschsprachigen Raum.\nFrecher Humor garantiert\, nicht nur für Singlefrauen geeignet!
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Alles in Butter
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Von Fischen\, Totenköpfen\, einem Engel und dem hl. Ulrich\n\nWenn die Sonne durch die farbigen Glasfenster des Regensburger Doms scheint\, dann leuchtet der Innenraum in den schönsten Farben. Man könnte meinen\, unzählige bunte Edelsteine funkeln! Die Fenster sind aber nicht nur bunt\, sondern erzählen schon seit vielen Jahrhunderten Geschichten aus der Bibel. Auch in St. Ulrich gibt es ein magisches Farbfunkeln: Der Künstler Markus Lüpertz hat in den Fenstern der West- und Ostfassade bunte Glasgemälde geschaffen. Wie diese Farbgemälde entstehen\, erfahrt ihr bei dieser spannenden Führung.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Whisky meets Folk auf der Donau
DESCRIPTION:Echte Planken unter den Füßen\, ehrlicher Irish Folk in den Ohren und ein Glas feinen Whiskey in der Hand – dieser Abend ist kein Konzert\, sondern ein Erlebnis. Auf dem historischen Holzschiff die Siebnerin holen wir die legendäre Pub-Atmosphäre Irlands direkt auf die Donau.\n\nFür den Soundtrack sorgen Bangers & Mash: kraftvoller Gesang\, treibende Rhythmen\, Mandola\, Bodhrán und Banjo. Mitsingbare Pubsongs treffen auf gefühlvolle Balladen – mal Gänsehaut\, mal pure Lebensfreude. Genau die Art Musik\, bei der man automatisch näher zusammenrückt. Mit Bangers & Mash genau die richtige Band an Bord. Zwei Stimmen\, die perfekt harmonieren\, immer ehrlich\, immer mitreißend. Musik\, die direkt ins Herz geht und gleichzeitig in die Beine.\n\n\n\n\n\n\n\nDazu ein Whiskey-Tasting\, das den Abend abrundet: probieren\, genießen\, treiben lassen. Kein steifes Tasting\, sondern genussvoll\, entspannt und genau richtig für diesen Abend. Ein Schluck hier\, ein Refrain dort – und draußen gleitet Regensburg langsam vorbei. \nWenn Holz\, Musik und Donau zusammenkommen\, entsteht diese besondere Stimmung\, die man nicht planen kann – man muss sie erleben. \nEin Abend wie ein Kurztrip nach Irland.Urig. Warm. Unvergesslich.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/whisky-meets-folk-auf-der-donau-2/
LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Sonstiges
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SUMMARY:Kirsten Lange "Halbnackte Bauarbeiter"
DESCRIPTION:Foto: Ben Knabe \n\n\n\nUte – Singlefrau in ihren Vierzigern\, wohnhaft in einer Berliner WG.\nUte ist eine Kämpferin\, die nie aufgibt!\nNach dem Ende ihrer letzten Beziehung zieht sie jedoch ein radikales Fazit: Absolut beziehungsunfähig! Die große Liebe? Ein Märchen! Ute beschließt\, von nun an ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zägen zu genießen.\nSoweit der Plan. Denn das ist alles leichter gesagt als getan: An Karriere ist nicht zu denken\, die Mitbewohnerin nervt und guter Sex ist sowieso Mangelware\, sobald man die 30 äberschritten hat – das denkt Ute zumindest. Doch als plötzlich ein Johnny- Depp-Doppelgänger\, sowie der von Grund auf solide\, nette Michael zeitgleich in Utes Leben rauschen\, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.\nHalbnackte Bauarbeiter ist eine freche Komödie äber Männerklischees\, Frauenfantasien und die Erkenntnis\, dass das Single-Dasein nichts für Schwächlinge ist. Ein amäsantes Stäck\, das zeigt: Man kann an seinen Problemen wachsen und sollte sich selbst nicht immer zu ernst nehmen!\nBleibt nur eine Frage offen: Was haben die sexy Bauarbeiter aus der 90er Jahre Cola-Werbung mit all dem zu tun?\nDie Schauspielerin Kirsten Annika Lange tourt mit diesem amäsanten Solotheaterabend bereits seit 2021 durch den deutschsprachigen Raum.\nFrecher Humor garantiert\, nicht nur für Singlefrauen geeignet!
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