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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:"Unter Strom" - ein Wandeltheater
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 1905. Auf dem Neupfarrplatz wartet die jüdische Ärztin Ruth Liebkind auf den Techniker\, der ihre neue Praxis in Regensburg „Unter Strom“ setzen soll. Allerdings stellt sich recht schnell heraus\, dass der „Elektriker“\, wie viele seiner Zeitgenossen\, noch nicht wirklich viel von den später gängigen Sicherheitsvorkehrungen bei der Strominstallation gehört hat. Für Ruth\, die direkt aus Berlin kommt\, ist das recht überraschend\, schließlich hat sie in der Großstadt den imposanten Aufschwung der neuen Technik schon einige Jahre lang aus nächster Nähe beobachten können. Ob sie dann am Ende doch noch eine funktionierende Stromversorgung in der neuen Regensburger Praxis haben wird?\n\nDauer: ca. 60-75 Minuten\nStart: Karavan Denkmal\, Neupfarrplatz\n\nSo 22.02 um 16:00\nSo 01.03. um 16:00\nSo 08.03. um 16:00\nSo 29.03. um 16:00\n\nAnmeldung: nightswimming@gmx.de\nKosten: 10€ pro Person\n\n 
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DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:Heiße Diskussionen in der Ribisl-Sauna
DESCRIPTION:„Weniger heiße Luft – mehr kaltes Wasser.“\n\nEine politische Kundgebung der Ribisl-Partie e.V. zum Themenkomplex: Klima\, Kultur\, Tourismus\, Kosteneffizienz und Schwammstadt am Sonntag 22.2.2026 zwischen 11 und 18 Uhr in der nordöstlichen Ecke des Neupfarrplatzes.\n\nUnter dem Motto „Weniger heiße Luft – mehr kaltes Wasser“ verhandelt die Ribisl-Partie in und vor einer mobilen mit trockenem Holz betriebenen Sauna und an zwei Info-Tischen lokalpolitisch relevante Themen. Zu sehen gibt es rund herum auch thematische Anregungen am geschwungenen Zaun aus Malplakaten (ehemalige Autobahnbrückenschalung Burgweinting)\, die nicht in die üblichen Schablonen passen. Die Konstellation darf von jedem betreten werden und ist von allen Seiten interessant. Wer saunieren möchte\, bringt ein Handtuch und eine Wasserflasche zum Duschen mit!Eintritt frei!\n\nIn der Ribisl-Innenstadt-Bürgersprechstunde wird zum Thema gemacht\, wie hier – mitten in der Weltkulturerbestadt – innovative Ideen aus der Zivilgesellschaft heraus entwickelt\, ausprobiert und kostengünstig umgesetzt werden können. Bringt das möglicherweise Frequenz in die Weltkulturerbe-A-Lage? Die Ribisl-Partie freut sich auf heiße Diskussionen!\n\nAm in vielfacher Hinsicht versiegelten Neupfarrplatz haben wir es im Sommer mit einer extremen Hitzeproblematik zu tun\, die mit einer kleinen Sauna veranschaulicht\, fühl-\, erleb- und vorstellbar gemacht:\n\nDie steinerne Stadt begegnete der sommerlichen Hitze in den vergangenen Jahren mit der Anmietung einer „PlayFountain“ – Kosten in Höhe von ca. 150 000 € für wenige Wochen. 5000 € pro Tag! Die Ribisl-Partie will kostengünstigere\, innovativere und smartere Ansätze entwickeln: Das Niederschlagswasser vom Kirchendach könnte zum Beispiel gesammelt und aufbereitet werden\, um an heißen Tagen für Kühlung zu sorgen. Es könnten Künstler*innen engagiert werden\, die mit Wasser sprenkeln und kühlende Installationen bauen. Die Ribisl-Partie wünscht sich einen interessanten und gestaltbaren öffentlichen Raum\, in dem ungewöhnliche Dinge passieren.\n\nDafür wird sauniert!\n\nPressemitteilung mit Rand: https://ribisl.org/wp-content/uploads/2026/02/Ribisl_Sauna_Pressemitteilung_15_02_2026.pdf
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SUMMARY:Sara Brandhuber "A scheena Schmarrn" Der neueste Streich
DESCRIPTION:Foto: Agentur Hofstetter\n\n\n\nDie Herzen der Bayern hat sie längst erobert und ihre beiden ersten Erfolgsprogramme haben Sara Brandhuber nicht nur begeisterte Zuschauer\, sondern auch den bayerischen Dialektpreis beschert.\nHöchste Zeit für neue Herausforderungen!\nDarum hat sie kurzerhand beschlossen\, sich neben Ihrer Gitarre künftig auch ein 20 Kilo schweres E-Piano für ihre Auftritte anzuschaffen und sich zum Schleppen dafür sogar ein paar Extramuskeln antrainiert…und Klavierspielen gelernt.\nWie Pippi Langstrumpf hat auch Sara immer schon gemacht\, worauf sie Lust hatte.\nUnd nicht selten kam als Reaktion: „So ein Schmarrn!“.\nWenn es sich jetzt aber um einen besonders schönen Schmarrn handelt\, dann ist das fürs Publikum ein Hochgenuss\, den man sich unbedingt mal gönnen sollte.\nZum Glück fliegen Brandhuber die absurden Ideen von ganz alleine zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt\, oder im Krisengespräch mit der Giftnotrufzentrale\, weil sie sich aus Versehen im Darknet die falschen Schwammerl bestellt hat.\nDa freut sie sich insgeheim\, weil sie später mit diesen Geschichten auf der Bühne wieder eine Unmenge Geld verdienen wird.\nUnd auch Sie werden sich am Ende sicherlich fragen: „Wie fällt dieser Frau nur immer so ein scheena Schmarrn ein!“
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:KEIN THEATER - 8 Frauen\, 12 Songs\, 1 Konzert
DESCRIPTION:Kein Theater – Ein Konzert!\nStarke Stimmen und Band\, bewegende Musik und große Emotionen eine Stunde lang\nStatt einer durchgehenden Handlung präsentieren wir eine Collage aus Songs verschiedener Genres:\nvon Pop\, Soul und Jazz über Musical zu Funk und Disco mal gefühlvoll und intim\, mal energiegeladen und groovig\n\nFreut euch auf Songs\, wie:\nValerie von Amy Whinehouse\, Bored von Billie Eilish\, City of Stars aus Lalaland\nund Songs von RAYE\, Lola Young\, Olivia Dean und mehr\n\nTickets gerne vorreservieren\,\nGönnt euch!
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LOCATION:Theater an der Uni\, Albertus-Magnus-Str. 4\, Regensburg\, 93053
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:Sara Brandhuber "A scheena Schmarrn" Der neueste Streich
DESCRIPTION:Foto: Agentur Hofstetter\n\n\n\nDie Herzen der Bayern hat sie längst erobert und ihre beiden ersten Erfolgsprogramme haben Sara Brandhuber nicht nur begeisterte Zuschauer\, sondern auch den bayerischen Dialektpreis beschert.\nHöchste Zeit für neue Herausforderungen!\nDarum hat sie kurzerhand beschlossen\, sich neben Ihrer Gitarre künftig auch ein 20 Kilo schweres E-Piano für ihre Auftritte anzuschaffen und sich zum Schleppen dafür sogar ein paar Extramuskeln antrainiert…und Klavierspielen gelernt.\nWie Pippi Langstrumpf hat auch Sara immer schon gemacht\, worauf sie Lust hatte.\nUnd nicht selten kam als Reaktion: „So ein Schmarrn!“.\nWenn es sich jetzt aber um einen besonders schönen Schmarrn handelt\, dann ist das fürs Publikum ein Hochgenuss\, den man sich unbedingt mal gönnen sollte.\nZum Glück fliegen Brandhuber die absurden Ideen von ganz alleine zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt\, oder im Krisengespräch mit der Giftnotrufzentrale\, weil sie sich aus Versehen im Darknet die falschen Schwammerl bestellt hat.\nDa freut sie sich insgeheim\, weil sie später mit diesen Geschichten auf der Bühne wieder eine Unmenge Geld verdienen wird.\nUnd auch Sie werden sich am Ende sicherlich fragen: „Wie fällt dieser Frau nur immer so ein scheena Schmarrn ein!“
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/sara-brandhuber-a-scheena-schmarrn-der-neueste-streich/2026-02-20/
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SUMMARY:KEIN THEATER - 8 Frauen\, 12 Songs\, 1 Konzert
DESCRIPTION:Kein Theater – Ein Konzert!\nStarke Stimmen und Band\, bewegende Musik und große Emotionen eine Stunde lang\nStatt einer durchgehenden Handlung präsentieren wir eine Collage aus Songs verschiedener Genres:\nvon Pop\, Soul und Jazz über Musical zu Funk und Disco mal gefühlvoll und intim\, mal energiegeladen und groovig\n\nFreut euch auf Songs\, wie:\nValerie von Amy Whinehouse\, Bored von Billie Eilish\, City of Stars aus Lalaland\nund Songs von RAYE\, Lola Young\, Olivia Dean und mehr\n\nTickets gerne vorreservieren\,\nGönnt euch!
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SUMMARY:Im Dialog mit Michael Schien - Gespräch mit OB-Kandidierenden
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 lädt der Verein Kultur am Regen – Kultur in Reinhausen e.V. zu einer Gesprächsreihe mit den Oberbürgermeisterkandidierenden der Stadt Regensburg ein. \nAm 20.2.26 um 18.00 Uhr (Einlass 17:30) sprechen wir mit Michael Schien (FW). \nUnter dem Titel „Im Dialog mit …“ möchten wir Bürger*innen aus Reinhausen und den angrenzenden Stadtteilen die Möglichkeit geben\, die Kandidierenden persönlich kennenzulernen\, ihre politischen Positionen zu hören und eigene Fragen einzubringen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen\, die den Stadtteil und den Regensburger Norden bewegen. \nJeder Abend ist einer Kandidierenden bzw. mehreren Kandidierenden gewidmet und findet in der Kulturbox Reinhausen statt. Das Gespräch ist bewusst dialogisch angelegt: Nach einer kurzen Einführung stehen Austausch und Diskussion mit dem Publikum im Vordergrund. \nDie Veranstaltungsreihe versteht sich als parteiunabhängiges\, offenes Angebot zur politischen Meinungsbildung und zum direkten Gespräch zwischen Politik und Stadtgesellschaft. \n👉 Anmeldung erforderlich\, da die Plätze begrenzt sind.Anmeldung unter diesem Link (https://forms.gle/qAHFMG8Qzqo2hdFm6) oder per E-Mail (mit Datumsangabe der Veranstaltung) an: info@kulturamregen.de
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Zu Besuch bei den Römern
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Zu Besuch bei den Römern\n\nMit der Zeitmaschine ins Jahr 179 n.Chr.\nWir gehen auf Zeitreise: 2026 – 2025 – 2024 …179 n. Chr. Du bist im römischen Legionslager Castra Regina. Dort erlebst du römisches Leben\, entdeckst\, wie sich Legionare – das waren römische Soldaten – die Zeit vertreiben. Wie groß war das Lager? Wer lebte im Lager? Wer wohnte außerhalb? Wo sind die Spuren im document? Wir steigen hinab ins ganz alte Regensburg und forschen dort miteinander nach Antworten.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: document Porta Praetoria und document Niedermünster\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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SUMMARY:Theaterstammtisch & Komplizen
DESCRIPTION:Theaterstammtisch & Komplizen\n\nTheater ist deine Leidenschaft und du hast Bock auf Austausch und Input?\nDann ab ins Degginger am Faschingsdienstag!\nSeit über zwei Jahren vernetzt der Theaterstammtisch freie und feste Akteur:innen in und um Regensburg und stärkt damit den Austausch der Szene.\nJede:r ist willkommen – ob Bühnenbilder:in\, Student:in\, Schauspieler:in oder Regie-Assistenz –  wir zielen auf Schwarmwissen\, Solidarität und Unterstützung innerhalb der Branche.\nIn Impuls-Vorträgen und kleinen Workshop-Einheiten beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen: \n\n\n 	Wie vernetzen wir uns in Zeiten\, in denen die Kulturförderungen schrumpfen und perspektivisch weniger Gelder zur Verfügung stehen?\n\n\n 	Welche Fördermittel gibt es und wo sind eigentlich diese Proberäume?\n\n\n 	Demokratie-Arbeit in der freien Szene – Was ist eigentlich politische und kulturelle Bildungsarbeit?\n\n\n 	Wie organisieren sich die unterschiedlichen Akteur:innen in ihren freien Projekten?\n\nWann: 17.02.2026 von 16 Uhr bis 20 Uhr (du kannst auch nur zu einzelnen Slots kommen)\nEintritt: 5 Euro (das Ticket geilt für die gesamte Veranstaltung)\nWo: Degginger\, Wahlenstraße 17\, 93047 Regensburg\n\nDu willst Karten reservieren?\nOder möchtest in unseren Verteiler aufgenommen werden und über kommende Veranstaltungen informiert werden?\n \nDann schreib uns per Email an: theaterstammtisch.regensburg@gmail.com\n \nUNSERE FÖRDERER UND KOOPERATIONSPARTNER:\n \nVerband freie darstellende Künste Bayern e.V.\nScants of Grace Performance e.V.
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SUMMARY:Lötworkshop - Offene Kunstplattform DEZ Regensburg
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, bei der offenen Kunstplattform im DEZ Regensburg einen Lötworkshop für Einsteiger:innen anzubieten!\n\nIn diesem Workshop lernst du die Grundlagen des Lötens und setzt kleine elektronische Objekte selbst um – ganz ohne Vorkenntnisse!\n\nWir führen euch Schritt für Schritt durch den Lötprozess und helfen dabei\, euer erstes elektronisches Projekt zu verwirklichen. Ob Dinosaurier\, Elefant oder Einhorn – wir haben verschiedene Bausätze im Angebot\, die ihr nach euren Vorlieben auswählen könnt.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
CATEGORIES:Kunst
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ORGANIZER;CN="Katharina H%C3%B6hne":MAILTO:beimweissenlamm@posteo.de
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SUMMARY:MAD FOXES | HEIMAT
DESCRIPTION:Following the explosive Ashamed\, a striking appearance on Jimmy Fallon’s Tonight Show and KEXP\, the dazzling post-punk of Mad Foxes is coming back with their third album\, Inner Battles.\n\nWhen Shame\, Fontaines D.C and Metz lovers try to develop new sounds and sonorities\, it results in an astonishing and fulfilling album. Mad Foxes then induces the meeting of Noise and Pop – daring to marry punk and 80’s kitsch – as if Elton John was about to go and have a coffee with Joe Talbot.\n\nInner Battles is the result of an introspective and intense creative process. The band questions many emotions flooding through their lives\, their relationships\, tackling mental\nhealth in its most intimate and yet universal essence.\n\nMad Foxes allows a visceral need to express and share deep chaotic feelings to exist\, while\ntrying to find ways to get out of them\, out of that internal struggle\, and let hope and light\nirradiate.\n\nInner Battles was recorded by Christophe Hogommat between January and March 2023\nnear Nantes (France).\n\nChristophe and the band already worked together on the previous two albums. Their\nlongtime friendship set up ideal recording conditions\, allowing the most honest narrative\nframe for the album to emerge.\n\nThe album mixing was given to Joris Saïdani\, drummer in Birds in Row and Fragments\,\nsound engineer working with many french projects : BOPS\, Simone d’Opale\, Middle Child.\nHis fresh glance on the recording and his sharp sense of musicality contributed to offer to\nInner Battles a radical turn\, faithful to the will of both Mad Foxes and Joris to merge pop and\nnoise into a coherent album.\n\nThe mastering of the album was made by Thibault Chaumont\, a wonderful sound engineer\nwho has worked with Igorrr\, Lana Del Rey and It It Anita. He then knew how to apply the\nperfect final touch on this record.
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SUMMARY:Im Dialog mit Dr Thomas Burger - Gespräch mit OB-Kandidierenden
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 lädt der Verein Kultur am Regen – Kultur in Reinhausen e.V. zu einer Gesprächsreihe mit den Oberbürgermeisterkandidierenden der Stadt Regensburg ein. \nAm 16.2.26 um 18.00 Uhr (Einlass 17:30) sprechen wir mit Dr. Thomas Burger (SPD). \nUnter dem Titel „Im Dialog mit …“ möchten wir Bürger*innen aus Reinhausen und den angrenzenden Stadtteilen die Möglichkeit geben\, die Kandidierenden persönlich kennenzulernen\, ihre politischen Positionen zu hören und eigene Fragen einzubringen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen\, die den Stadtteil und den Regensburger Norden bewegen. \nJeder Abend ist einer Kandidierenden bzw. mehreren Kandidierenden gewidmet und findet in der Kulturbox Reinhausen statt. Das Gespräch ist bewusst dialogisch angelegt: Nach einer kurzen Einführung stehen Austausch und Diskussion mit dem Publikum im Vordergrund. \nDie Veranstaltungsreihe versteht sich als parteiunabhängiges\, offenes Angebot zur politischen Meinungsbildung und zum direkten Gespräch zwischen Politik und Stadtgesellschaft. \n👉 Anmeldung erforderlich\, da die Plätze begrenzt sind.Anmeldung unter diesem Link (https://forms.gle/qAHFMG8Qzqo2hdFm6) oder per E-Mail (mit Datumsangabe der Veranstaltung) an: info@kulturamregen.de
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