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SUMMARY:Expedition Donaualtwasser
DESCRIPTION:Expedition zu den Altwassern der Donau bis nach Bach a. d. Donau\nDiese besondere Schifffahrt richtet sich an alle\, die die Donau von ihrer ursprünglichsten\, fast wilden Seite kennenlernen möchten. Mit unserem historischen Holzschiff Siebnerin gleiten wir bewusst langsam entlang der Altwasser bis nach Bach an der Donau – durch eine Landschaft\, die nicht ohne Grund oft als der „bayerische Amazonas“ bezeichnet wird.\nHier zeigt sich die Donau als urwüchsiger Naturraum: stille Seitenarme\, dichte Ufervegetation und eine beeindruckende Vogelvielfalt\, die diesen Abschnitt zu einem echten Rückzugsort für seltene Arten macht. Fernglas und Kamera sind ausdrücklich erwünscht\, denn mit etwas Glück lassen sich Reiher\, Eisvögel oder andere gefiederte Bewohner in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.\nBegleitet wird die Fahrt von Thomas Aumer vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV)\, der auf lockere und anschauliche Weise Einblicke in die Flora und Fauna dieser einzigartigen Flusslandschaft gibt. Kein steifer Vortrag\, sondern ein lebendiger Austausch – passend zur ruhigen\, entschleunigten Atmosphäre an Bord.\nDie Expedition dauert von 10:30 Uhr bis 14:15 Uhr und endet in wieder in Regensburg. Ein Aufenthalt ist möglich. Wer den Tag verlängern möchte\, kann dort individuell verweilen\, etwa bei einem Besuch im Bayerweinmuseum (Baierweinpaket) oder einem gemütlichen Mittagessen. Die Rückfahrt nach Regensburg ist anschließend mit dem nächsten Schiff um 15:45 Uhr möglich.\n\n\n\n\n\n\n\n\nOptionales Highlight: BaierWeinMuseum Bach an der Donau\nWer den Tag in Bach an der Donau verlängern möchte\, kann das BaierWeinMuseum besuchen. In dem liebevoll gestalteten Museum wird die Geschichte des Weinanbaus in Altbayern von der Römerzeit bis heute anschaulich vermittelt – inklusive spannender Einblicke rund um den berühmten „Dreimännerwein“.\nIm optional buchbaren Baierweinpaket ist der Museumseintritt bereits enthalten. Eine kleine Weinprobe rundet den Besuch ab\, bevor Sie individuell verweilen oder später mit dem Schiff um 15:45 Uhr wieder nach Regensburg zurückfahren.
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LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:QUO VADIS REGINUM*
DESCRIPTION:*Was wird aus dir Regensburg?\n\nEin teatro-blanco Wandeltehater aus der Römerzeit auf den Gassen der Stadt. Lassen Sie sich ins Jahr 193 n.Chr. entführen\, als das Legionslager Castra Regina und seine Zivilstadt in voller Blüte standen!\n\nDer altgediente Centurio Marcus Cerialis\, Lucina die Ehefrau eines Veteranen der Legio III Italica\, und Valeria\, die frisch aus Italien angekommen ist und mit dem Leben am Limes noch nicht so recht klar kommt\, nehmen Sie mit auf Zeitreise.\n\nVon und mit Katharina Lenz\, Julia Schruff und Uwe Langbein!  Nicht ganz lateinfrei\, aber garantiert unterhaltsam.\n\nAnmeldung: info@katharina-lenz.de (10 Euro)\nTreffpunkt: Vor dem Historischen Museum am Dachauplatz
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: BINGO
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Geheimnisvolle und rätselhafte Zahlen am Dom\n\nParaskavedekatriaphobia ist sicher eines der kompliziertesten Wörter der Welt\, bezeichnet aber schlicht und einfach die Angst vor Freitag\, dem 13. Manch einer bleibt da ja lieber gleich im Bett. Bringt die Zahl 13 wirklich Unglück? Gibt es nicht auch „Glückszahlen“ oder „heilige Zahlen“? Wie sieht‘s mit der 7 oder der 12 aus? Gibt es solche Zahlen auch am oder im Dom? Wir gehen gemeinsam mit viel Spaß und ohne viel zu rechnen der Bedeutung der Zahlen auf den Grund.\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\nAnfrage 0171-4210275.
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SUMMARY:9. Regensburger Kulturpflaster - Internationales Straßenzirkusfestival
DESCRIPTION:Manege frei für den schönsten Zirkus der Stadt! \nBeim 9. Kulturpflaster am letzten Wochenende der Sommerferien\, 11. bis 13. September 2026\, fesseln die Stars des Straßenzirkus das Publikum wieder mit atemberaubender Akrobatik und halsbrecherischem Humor – und erzählen dabei kleine und große Geschichten. Zum ersten Mal als Spielort dabei: der Schwimmverein auf der Jahninsel.\n\n \n\nDie Welt nach der Apokalypse: Ein Mann in grünem Schutzanzug schlägt sich durchs Dickicht und sticht mit einem Spaten ins Gras\, auf der Suche nach Relikten der untergegangenen Zivilisation. Und mit jeden Kunststoffküken\, dass der seltsame Mann dort zutage hebt und zu dressieren versucht\, wird klarer: Wird ziemlich lustig\, die Zeit nach dem Weltuntergang!\n\n \n\nDie Show Panic Ludic von Cie Pol&Freddy ist einer der Höhepunkte des 9. Regensburger Kulturpflasters. Das Straßenzirkus-Festival am letzten Sommerferien-Wochenende\, 11. bis 13. September\, steigt zum ersten Mal nicht nur auf den Plätzen der Altstadt\, sondern auch auf dem Gelände des Schwimmvereins auf der Jahninsel. Insgesamt sind es 27 Shows aus aller Welt\, an acht Plätzen und Bühnen zugleich. Und genau wie Sander De Cuyper\, so heißt der Kauz im Schutzanzug\, erzählen auch viele andere Künstler des Kulturpflasters ihre ganz eigenen Geschichten.\n\n \n\nGleich zum Auftakt\, am Freitag um 18 Uhr\, kommt der Franzose Simon Moreau mit seinem Schiff auf den Rathausplatz – ein selbstgebasteltes Boot\, auf dem er seiltanzend und mit brennenden Fackeln die alte Geschichte von der einsamen Insel und dem verlorenen Schatz erzählt. Eine Stunde später\, im Thon Dittmer Palais\, beginnt das argentinisch-italienische Akrobaten-Paar Cie Masawa bei ihrer Erzählung gleich bei Adam und Eva: Im Zentrum ihrer Choreographie steht ein verlockender Apfel.\n\n \n\nAuf dem Neupfarrplatz entführen einen am Samstag die argentinischen Manipulationskünstler vom Bardo Teatro Físico in den Schwebezustand zwischen Leben und Tod\, von Tibetern „Bardo“ genannt. In der One-Woman-Show OMÂ auf dem Fechthof erzählt Cie bolbol von ihren beiden ungleichen Großmüttern aus Ostfriesland und dem Iran\, thematisiert die kulturellen Unterschiede und jongliert nebenbei Bälle\,Teekanne\, Tasse und Untertasse – mit ihren Füßen. Auf dem Kohlenmarkt\, beim Auftritt von OneWoman Company\, entsteigt eine junge Frau mit Hütchen\, Kleid und roten Wangen ihrem Rollkoffer – eine Spieldosenpuppe auf dem Weg in die Freiheit!\n\n \n\nUnd dann gibt es Shows\, die auf Storytelling verzichten – und trotzdem fesselnde Darbietungen liefern: Die beiden japanischen YoYo-Weltmeister Naoto Okada und Shu Takada zum Beispiel zeigen im Thon Dittmer Palais mit beeindruckender Präzision und Synchronität\, dass YoYo alles andere ist als ein Kinderspiel. Der Nordire Grant Goldie zieht während des Wochenendes von Platz zu Platz und kommt bei seiner Show sogar ganz ohne Worte aus – angesichts seiner unfassbaren Fähigkeiten mit Diabolo\, Glaskugel und Seil verschlägt es auch seinen Zuschauern die Sprache. Durchgegend gequasselt wird dagegen bei den beiden preisgekrönten\, selbsternannten „englischen Trotteln“ Garaghty and Thom: ein Feuerwerk an Energie und Wahnsinn\, bei dem man nie so genau weiß\, was geplant\, was improvisiert und was einfach nur schief gegangen ist.\n\n \n\nMusikalische Begleitung kommt von den Lokalmatadoren der eigenwilligen Blaskapelle Anarchist Brass Collective und der extrovertierten österreichischen Band Blechsalat\, die mit einer Disco-Glitzer-Tuba anrückt. Außerdem treten gleich drei Exemplare der seltenen Einmannbands auf\, also Solo-Künstlern\, die ganze Kapellen mit sich herumtragen und sie mithilfe ausgetüftelter Steuerungstechniken bedienen: Karl Stets Lonely Orkestar aus Dänemark\, Martin Kaspar Orkestar aus der Schweiz und Santiago Moreno aus Argentinien. Und als sei so ein Ein-Mann-Orchester noch nicht komplex genug\, ist es den Machern des Kulturpflasters gelungen\, die drei Künstler zu zwei gemeinsamen Auftritten auf dem Haidplatz zusammen zu bringen: ein Ein-Mann-Band-Trio mit dem vielsagenden Namen Oktopus Orkestars!
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:BASTELAKTION im Donaueinkaufszentrum
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Bastle deinen Namenspatron!\n\nDie Stadt Regensburg hat einen\, der Regensburger Dom hat einen und du hast vielleicht auch einen: einen (Namens-)Patron! Was das ist? Das ist ein Heiliger\, an dessen Gedenktag du Namenstag hast! Weißt du\, wie und wann er gelebt hat und wie er ausgesehen hat? Wie hat er es geschafft\, Namenspatron zu werden? Wir finden heraus\, wer dein ganz persönlicher Patron ist und basteln ihn gemeinsam nach. Selbstverständlich darfst du dein kleines Kunstwerk dann mit nach Hause nehmen!\n\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\n\nKostenlos\, ohne Anmeldung!
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SUMMARY:Minikulinarik Tour
DESCRIPTION:Lassen Sie sich entführen in die Welt der Genüsse sowohl bei alteingesessenen als auch bei ganz neuen Lokalitäten: Hören Sie Geschichten rund um alte Rezepte\, neue Interpretationen und erhalten Sie Einblick in Geheimnisse der unterschiedlichsten Küchen des modernen Regensburgs. Was macht das Café Prinzess so besonders? Wohin geht der Regensburger für ein gemütliches und entspanntes Beisammensein heute? Und was macht das wohl bunteste Weinlokal Regensburgs\, das Tipsy\, so außergewöhnlich?
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DESCRIPTION:Hören Sie Geschichten von Starstechern und Zahnbrechern. Erfahren Sie\, gegen welche Krankheiten gepulverte Mumie helfen sollte und warum Tollkirschtropfen vor allem bei Damen beliebt waren. Treffen Sie den Apotheker Heinrich\, der Ihnen einige ungewöhnliche Kuren empfehlen und Behandlungsvorschläge machen wird: Risiken und Nebenwirkungen sind garantiert!
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SUMMARY:Mit dem Nachtwächter unterwegs
DESCRIPTION:Große Aufregung im Regensburg des Jahres 1636! Der Besuch des Kaisers mit seiner Entourage steht bevor und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Wachbüttel Martin kennt sein Regensburg in den Wirren des 30jährigen Krieges ganz genau. Er weiß einiges von den Machtspielen und Ränken der großen Politik zu berichten und hat seine eigene Meinung zu Ratsherren\, Juristen und der gesamten Bürokratie. Über all dem Trubel darf er natürlich seine dringendste Aufgabe nicht vergessen – die Sicherheit Regensburgs.
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SUMMARY:Klassische Stadtverführung
DESCRIPTION:Erleben Sie eine Zeit\, in der Patrizier und Bürger\, Bischöfe und Handwerker\, Dämonen und Heilige die Geschichte dieser Stadt prägten. Imposanten Bauwerken wie der Dom\, das Alte Rathaus und der Goldenen Turm erzählen Geschichten von Macht und Glauben\, von Reichtum und Kunstfertigkeit. Lassen Sie sich von uns in die pulsierende Atmosphäre des mittelalterlichen Markttreibens versetzen\, wenn wir Sie über belebte Plätze wie den Haidplatz und den Neupfarrplatz führen und entdecken Sie mit uns besondere Highlights: In den verwinkelten Straßen wie den Tändler- und Kramer-Gassen scheint die Zeit stillzustehen. Wir beleuchten die Geschichte aus der Sicht der Menschen\, die damals lebten. Dadurch entsteht in den Köpfen der Zuschauer ein lebendiges und farbenfrohes Bild des mittelalterlichen Stadtlebens\, das die Zuhörer in eine Zeit entführt\, in der das Leben voller Herausforderungen\, Wunder und Geschichten war. Begleiten Sie uns auf dieser faszinierenden Zeitreise!
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LOCATION:Historische Wurstkuchl\, Thundorferstraße 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Vom Senkblei zum Presslufthammer
DESCRIPTION:Bürgerhäuser und Patrizierburgen\, Kirchen und Plätze der Altstadt sind die steinernen Zeugen der Geschichte. Wir zeigen Ihnen das Schönste und Spannendste aus zwei Jahrtausenden. Sie hören faszinierende Geschichten rund um das Entstehen der nördlichsten Stadt Italiens: Warum wollte man die Steinerne Brücke im 19. Jahrhundert abreißen? Weshalb hat gerade Regensburg so viele Geschlechtertürme? Lassen Sie sich überraschen…
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SUMMARY:Von Gerstensaft und Gastlichkeit
DESCRIPTION:Wirtshäuser\, Biergärten und Stammtische haben in Regensburg eine lange Tradition. Wir zeigen Ihnen nicht nur\, wo die alten Traditionsgasthäuser waren und wer sie besuchte. Sie erfahren außerdem\, wie Stammtische entstanden sind und hören Geschichten von Regensburger Originalen wie dem „Kropferten Sepperl“ oder dem „Schmalzler Franzl“ und treffen Sie den berühmt-berüchtigten „Mozartl“ mit seinen zweifelhaften musikalischen Fähigkeiten.
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SUMMARY:Glaube\, Liebe\, Freiheit – Das Machtzentrum Regensburg im 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Der Immerwährende Reichstag macht Regensburg im 18. Jahrhundert zum europäischen Machtzentrum. Glaube und religiöse Weltanschauung prallen auf neue Ideen von Wissenschaft\, Liebe und Freiheit. Die neueste Mode bestimmt das Stadtgespräch genauso wie die Frage nach dem rechten Glauben und der großen Politik. Während in der Stadt Wissenschaften und Geheimgesellschaften florieren\, werden am Fürstenhof Mordkomplotte geschmiedet und rauschende Feste gefeiert. Und die Regensburger? Die erleben einen gesellschaftlichen Wandel vom mittelalterlichen Denken an das Jenseits hin zur Lust am Leben. Erfahren Sie mit uns\, wie es sich anfühlt\, wenn Althergebrachtes auf neue Ideen trifft und die Regensburger mit ganz neuen Fragen zu Glauben\, Liebe und Freiheit konfrontiert werden!
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SUMMARY:Mit dem Nachtwächter unterwegs
DESCRIPTION:Große Aufregung im Regensburg des Jahres 1636! Der Besuch des Kaisers mit seiner Entourage steht bevor und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Wachbüttel Martin kennt sein Regensburg in den Wirren des 30jährigen Krieges ganz genau. Er weiß einiges von den Machtspielen und Ränken der großen Politik zu berichten und hat seine eigene Meinung zu Ratsherren\, Juristen und der gesamten Bürokratie. Über all dem Trubel darf er natürlich seine dringendste Aufgabe nicht vergessen – die Sicherheit Regensburgs.
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SUMMARY:Frühstücksfahrt
DESCRIPTION:Entspannen Sie doch mal am Sonntagmorgen mit einem klassischen Frühstücksbuffet an Bord der MS Gloria!\n\nUm 09.30 Uhr heißt es „Leinen los!“ an Bord unseres Schiffes. Das „Leinen los!“ ist der Beginn eines Tages\, der ganz im Zeichen der Erholung und Entschleunigung steht.\n\nSchon beim Betreten des Schiffes erwartet Sie der Duft von frischem Kaffee und Tee. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet\, das keine kulinarischen Wünsche offen lässt\, ist natürlich inbegriffen. Von frisch gebackenem Brot über delikate Aufstriche bis hin zu frischen Früchten – wir verwöhnen Ihren Gaumen mit einer Vielfalt\, die ihresgleichen sucht.\n\nWir achten besonders darauf\, unsere Zutaten bei Betrieben aus der näheren Umgebung einzukaufen und unterstützen damit nicht nur unsere Region sondern legen den Fokus auch auf Nachhaltigkeit. Wir haben uns das Ziel gesetzt\, unser Frühstück für alle ansprechend zu machen und bieten somit auch vegane und vegetarische Optionen an.\n\n\n\n\n\n\n\nWährend Sie sich an diesem köstlichen Mahl erfreuen\, genießen Sie durch die bodentiefen Fenster einen atemberaubenden Blick auf die sich sanft entfaltende Flusslandschaft. Das glitzernde Wasser und die grünen Ufer erstrecken sich vor Ihnen und zieht ie in ihren Bann.\n\nUnsere 2-stündige Rundfahrt führt Sie bis nach Donaustauf und zurück nach Regensburg. Unterwegs eröffnet sich Ihnen vom Sonnendeck aus ein einzigartiger Blick auf den Ruhmestempel Walhalla\, der majestätisch über dem Fluss thront.\n\nUnsere Sonntagsfahrt ist perfekt für Familien\, die gemeinsam unvergessliche Momente erleben möchten. Aber auch für diejenigen\, die von der Hektik des Wochenendes gezeichnet sind\, ist sie eine willkommene Oase der Ruhe und Gelassenheit. Entfliehen Sie dem Trubel des Alltags und gönnen Sie sich eine Auszeit\, die Körper und Geist gleichermaßen verwöhnt.
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: kleine Denkmaldetektive\, Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Spurensuche im alten Haus\n\nDas Haus namens „Ehrenfelser Hof“ ist uralt. In einem so alten Gemäuer gibt es viel zu entdecken\, Spuren aus vergangener Zeit finden sich überall. Wer hat hier früher gelebt? Wer geht heute ein und aus? Warum wohnen nun Objekte von ganz besonderer Bedeutung in diesem Haus? Mit Lupen und detektivischem Spürsinn dürft ihr Rätsel lösen\, Beweismaterial sammeln\, kombinieren und ermitteln… Wir freuen uns auf euch!\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: Institut für religiöse Alltagskultur\, Schwarze-Bären-Str. 2\nALTER: 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 60 Minuten\nKostenlos!
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Spurensuche im alten Haus\n\nDas Haus namens „Ehrenfelser Hof“ ist uralt. In einem so alten Gemäuer gibt es viel zu entdecken\, Spuren aus vergangener Zeit finden sich überall. Wer hat hier früher gelebt? Wer geht heute ein und aus? Warum wohnen nun Objekte von ganz besonderer Bedeutung in diesem Haus? Mit Lupen und detektivischem Spürsinn dürft ihr Rätsel lösen\, Beweismaterial sammeln\, kombinieren und ermitteln… Wir freuen uns auf euch!\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: Institut für religiöse Alltagskultur\, Schwarze-Bären-Str. 2\nALTER: 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 60 Minuten\nKostenlos!
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SUMMARY:Schifffahrt zum Nepal-Himalaya-Pavillon
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in ein außergewöhnliches Abenteuer und erleben Sie einen unvergesslichen Tagesausflug zum atemberaubenden Nepal-Himalaya-Pavillon! Ihre Reise beginnt mit einer zauberhaften Schifffahrt von Regensburg entlang der malerischen Donau bis zum bezaubernden Bach. Doch das ist erst der Anfang!\n\nIhre Reise beginnt mit einer entspannten Schifffahrt entlang der malerischen Donau bis nach Bach an der Donau. Dort angekommen\, werden Sie von uns in einen komfortablen Reisebus geleitet\, der Sie durch eine faszinierende Landschaft zum majestätischen Pavillon bei Wiesent bringt.\n\nAm Ziel angekommen\, erwartet Sie eine Welt voller natürlicher Schönheit und Vielfalt. Die Gartenanlage beherbergt mehr als 6200 verschiedene Pflanzenarten und ist damit einer der artenreichsten öffentlichen Gärten in Deutschland. Tauchen Sie ein in diese Oase der Farben\, Düfte und Inspiration.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Nepal-Himalaya-Pavillon selbst ist ein Meisterwerk der fernöstlichen Architektur. Er wurde ursprünglich für die Expo 2000 in Hannover erbaut und später in seine Einzelteile zerlegt und nach Wiesent transportiert. Dort wurde er originalgetreu wieder aufgebaut.\n\nDer Tempel ist aus wertvollem nepalesischem Hartholz\, dem Salbaum\, gefertigt. An den meisterhaften Schnitzereien haben über 800 Familien in Nepal über drei Jahre lang gearbeitet. Lassen Sie sich von der Pracht und dem Reichtum dieser Kultur verzaubern.\n\nNutzen Sie die zwei Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung\, um den Pavillon und seine Umgebung zu erkunden. Bewundern Sie die Schönheit der Anlage\, spazieren Sie durch den Park und lassen Sie sich von der Magie des Ortes verzaubern.
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/riviera-von-andreas-chwatal-2/2026-09-16/
LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
CATEGORIES:Kunst
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ORGANIZER;CN="Katharina H%C3%B6hne":MAILTO:beimweissenlamm@posteo.de
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