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SUMMARY:WORKSHOP: Fingerspitzengefühl gefragt!
DESCRIPTION:Manche Dinge versteht man nur\, wenn man sie berührt. Lasst uns herausfinden\, wie Kunst\, Handwerk und Glaube zusammengehören! Wir erspüren\, was hinter filigranen Handarbeiten\, Wachsfigürchen und goldenen Glanzbildern steckt. Lasst euch von den Kunstwerken aus Draht\, Perlen\, Samt\, Seide und Spitze inspirieren und werdet selbst kreativ: Mit Fingerspitzengefühl dürft ihr in unserer Werkstatt euer eigenes kleines Kunstwerk basteln.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Institut für religiöse Alltagskultur\, Schwarze-Bärenstr. 2\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:EKSTASIS – Ein Theaterfestival
DESCRIPTION:Inspiriert von den altgriechischen Dionysienspielen lädt Ekstasis zu drei Tagen voller Theater\, Begegnung und künstlerischer Ekstase ein. Das Festival bietet jungen Regiepersonen sowie Laien- und angehenden Schauspieler:innen eine Bühne\, um neue Theaterstücke und frische Inszenierungen zu präsentieren. An jedem der drei Festivaltage werden dieselben vier neuen Stücke/Inszenierungen nacheinander aufgeführt – so entsteht Raum\, die Arbeiten zu entdecken und gemeinsam zu erleben. Begleitet wird das Theaterprogramm von einem täglich wechselnden Rahmenprogramm mit DJ-Sets\, Bands\, Vorträgen\, Yoga\, Meditationen\, Kunstausstellungen und weiteren künstlerischen Beiträgen. Festivalzeiten: Täglich von 13:30 bis 22:00 Uhr Weitere Informationen zu den Stücken und zum vollständigen Programm finden Sie auf unserer Instagramseite – theatraliker.ur. \n\n\n14:30 Uhr: ANTIKE3000 – eine Mythenmontage\nDie Antike ist die Grundlage der westlichen Kultur\, heißt es. Doch was hat die Antike wirklich noch mit uns zu tun? Antike3000 versucht durch eine wilde Bildmontage genau dieser Frage nachzugehen. Welche Figuren kommen zu kurz\, welche erinnern wir und auf welche Weise? Gibt es einen Unterschied zwischen heutigen und antiken Kriegen und StaatsMÄNNern? Und wie können wir vielleicht einen neuen Weg\, weg von den vererbten Flüchen und einseitig erzählten Geschichten finden? \n \n\n\n\n16:00 Uhr: SHADOWS OF SANITY Psychologisches Musik-Kammerspiel von Christine la Renarde\n„Die Gewalt fängt nicht an\, wenn einer einen erwürgt. Sie fängt an\, wenn einer sagt: „Ich liebe dich: du gehörst mir!“ – Erich Fried. „Shadows of Sanity“ ist ein psychologisches Musik-Kammerspiel über Trauma\, Dissoziation und den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Wahn. Im Zentrum steht Mira\, eine junge Frau\, die nach dem Mord an ihrem „Loverboy“ in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist. Er hatte sie durch Gaslighting und emotionale Manipulation in die Prostitution gedrängt. Nun steht sie unter Beobachtung und soll sich erneut ihrer Vergangenheit stellen. Die Psychaterin Dr. Red\, versucht\, durch Gespräche Zugang zu Mira zu finden. Doch Mira entzieht sich: Statt nüchtern über die Tat zu sprechen\, entwirft sie fiktive Geschichten und flüchtet sich immer wieder in selbst erschaffene Tagträume. Das Stück ist Inspiriert von diversen Dokumentationen zu dem Thema „Die Loverboy-Methode“ und dem Song „Toxic“ von Britney Spears. ​ *Triggerwarnungen* ​ Das Stück behandelt sensible und potenziell belastende Themen. Zuschauer:innen werden darauf hingewiesen\, dass folgende Inhalte vorkommen können: ​ • psychische Gewalt und emotionale Manipulation (Loverboy-Methode) • Gaslighting und toxische Beziehungen • Darstellung von Ausbeutung und Zwang zur Prostitution • Trauma und traumatische Erinnerungen • Dissoziation und psychische Krisen • Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung • Andeutungen von sexueller Gewalt • Mord bzw. Tötung eines Täters • intensive emotionale und musikalische Szenen\, die psychische Belastung darstellen. ​ Die Inszenierung setzt sich sensibel und kritisch mit diesen Themen auseinander. Einige Szenen können dennoch emotional herausfordernd sein. \n\n\n18:00 Uhr: FLUCH(T). DIE SCHUTZFLEHENDEN. Frei nach Aischylos\nNach Jahren der Flucht ist Die Schutzflehende endlich in Sicherheit. Sie könnte ein neues Leben beginnen – doch kann sie das? Kann man vor sich selbst fliehen? Um das rauszufinden\, muss sie zuerst ein Aufenthaltsrecht bekommen. Abstimmungen\, Krieg\, Könige\, die Göttin der Weisheit\, Zukunftsvisionen – all das wirbelt in ihrem Kopf wie in einem absurden Tanz und verzerrt die Realität. Aber was für eine Rolle spielt das\, wenn morgen jeder ein Flüchtling werden kann? \n\n\n20:00 Uhr: LYSISTRATE von Aristophanes\nKrieg oder liebe\, das ist hier die Frage. Die Welt ist nicht groß genug für beides. Zumindest gilt das für die Welt von Lysistrate und ihren Mitstreiterinnen. Diese Komödie spielt mit Lust und Menschen. Mit dem Ensemble der @theatraliker.ur
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Die junge Distel (Berlin) "Unfreiwillig komisch"     Martin Valenske und Henning Ruwe
DESCRIPTION:Foto: Nancy Ludwig\nWährend Wissenschaftler endlich neue Hinweise für Leben im All finden\, hat man auf der Erde die Suche nach intelligentem Leben längst eingestellt.\nDenn egal wohin wir schauen\, irgendwo ist immer ein Bekloppter\, der unsere Aufmerksamkeit braucht.\nSei es ein orangener Mann aus einem weißen Haus\, der Europa mit dem Zollstock vermöbelt\, ein Spahn\, bei dem alle Masken fallen\, ein stark begrenzter Dobrindt am Schlagbaum oder die Klöckner von Nebenan\, jetzt helfen nur noch starke Medikamente oder richtig gutes Kabarett:\nHochpolitisch\, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn.\nManchmal unfreiwillig\, aber immer sehr komisch\, ringen sie jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab.\nImmer streitbar und am Rande des Berufsverbots bieten die beiden Kabarettisten scharfe politische Satire und stemmen sich damit allgemeiner Beliebigkeit und allen Spaßbefreiten entgegen. Denn die Sachlage ist eindeutig:\nSatire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit!\nIn ihrem bereits fünften gemeinsamen Duo-Programm zeigen die ehemaligen Künstler der Berliner Distel gekonnt\, wie man bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit nicht ganz aus der Verfassung gerät. Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier\, was in Zeiten von Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: �ber wirklich relevante Dinge zu reden\, und zwar frei nach Friedrich Merz:\nWas ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen deutschen Arbeitsplatz? „Satire für politisch inkorrekte Zeiten“ – von führenden Optimisten empfohlen!
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Inspiriert von den altgriechischen Dionysienspielen lädt Ekstasis zu drei Tagen voller Theater\, Begegnung und künstlerischer Ekstase ein. Das Festival bietet jungen Regiepersonen sowie Laien- und angehenden Schauspieler:innen eine Bühne\, um neue Theaterstücke und frische Inszenierungen zu präsentieren. An jedem der drei Festivaltage werden dieselben vier neuen Stücke/Inszenierungen nacheinander aufgeführt – so entsteht Raum\, die Arbeiten zu entdecken und gemeinsam zu erleben. Begleitet wird das Theaterprogramm von einem täglich wechselnden Rahmenprogramm mit DJ-Sets\, Bands\, Vorträgen\, Yoga\, Meditationen\, Kunstausstellungen und weiteren künstlerischen Beiträgen. Festivalzeiten: Täglich von 13:30 bis 22:00 Uhr Weitere Informationen zu den Stücken und zum vollständigen Programm finden Sie auf unserer Instagramseite – theatraliker.ur. \n\n\n14:30 Uhr: ANTIKE3000 – eine Mythenmontage\nDie Antike ist die Grundlage der westlichen Kultur\, heißt es. Doch was hat die Antike wirklich noch mit uns zu tun? Antike3000 versucht durch eine wilde Bildmontage genau dieser Frage nachzugehen. Welche Figuren kommen zu kurz\, welche erinnern wir und auf welche Weise? Gibt es einen Unterschied zwischen heutigen und antiken Kriegen und StaatsMÄNNern? Und wie können wir vielleicht einen neuen Weg\, weg von den vererbten Flüchen und einseitig erzählten Geschichten finden? \n \n\n\n\n16:00 Uhr: SHADOWS OF SANITY Psychologisches Musik-Kammerspiel von Christine la Renarde\n„Die Gewalt fängt nicht an\, wenn einer einen erwürgt. Sie fängt an\, wenn einer sagt: „Ich liebe dich: du gehörst mir!“ – Erich Fried. „Shadows of Sanity“ ist ein psychologisches Musik-Kammerspiel über Trauma\, Dissoziation und den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Wahn. Im Zentrum steht Mira\, eine junge Frau\, die nach dem Mord an ihrem „Loverboy“ in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist. Er hatte sie durch Gaslighting und emotionale Manipulation in die Prostitution gedrängt. Nun steht sie unter Beobachtung und soll sich erneut ihrer Vergangenheit stellen. Die Psychaterin Dr. Red\, versucht\, durch Gespräche Zugang zu Mira zu finden. Doch Mira entzieht sich: Statt nüchtern über die Tat zu sprechen\, entwirft sie fiktive Geschichten und flüchtet sich immer wieder in selbst erschaffene Tagträume. Das Stück ist Inspiriert von diversen Dokumentationen zu dem Thema „Die Loverboy-Methode“ und dem Song „Toxic“ von Britney Spears. ​ *Triggerwarnungen* ​ Das Stück behandelt sensible und potenziell belastende Themen. Zuschauer:innen werden darauf hingewiesen\, dass folgende Inhalte vorkommen können: ​ • psychische Gewalt und emotionale Manipulation (Loverboy-Methode) • Gaslighting und toxische Beziehungen • Darstellung von Ausbeutung und Zwang zur Prostitution • Trauma und traumatische Erinnerungen • Dissoziation und psychische Krisen • Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung • Andeutungen von sexueller Gewalt • Mord bzw. Tötung eines Täters • intensive emotionale und musikalische Szenen\, die psychische Belastung darstellen. ​ Die Inszenierung setzt sich sensibel und kritisch mit diesen Themen auseinander. Einige Szenen können dennoch emotional herausfordernd sein. \n\n\n18:00 Uhr: FLUCH(T). DIE SCHUTZFLEHENDEN. Frei nach Aischylos\nNach Jahren der Flucht ist Die Schutzflehende endlich in Sicherheit. Sie könnte ein neues Leben beginnen – doch kann sie das? Kann man vor sich selbst fliehen? Um das rauszufinden\, muss sie zuerst ein Aufenthaltsrecht bekommen. Abstimmungen\, Krieg\, Könige\, die Göttin der Weisheit\, Zukunftsvisionen – all das wirbelt in ihrem Kopf wie in einem absurden Tanz und verzerrt die Realität. Aber was für eine Rolle spielt das\, wenn morgen jeder ein Flüchtling werden kann? \n\n\n20:00 Uhr: LYSISTRATE von Aristophanes\nKrieg oder liebe\, das ist hier die Frage. Die Welt ist nicht groß genug für beides. Zumindest gilt das für die Welt von Lysistrate und ihren Mitstreiterinnen. Diese Komödie spielt mit Lust und Menschen. Mit dem Ensemble der @theatraliker.ur
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DESCRIPTION:Die Mälze-Party findet aufgrund der aktuellen Besucherkapazitäten in diesem Jahr ausschließlich im Club und Cartoon statt. Am geplanten Line-up ändert sich kaum etwas: Bei der gefeierten Wiener Indie-Band EFEU ist mitreißender Gitarrenrock\, große Emotionen und treibender Post-Punk garantiert. Die großartigen FRAENKO verschmelzen R’n’B\, Soul und Hip-Hop zu einem emotionalen\, eingängigen und innovativen Stil. Im Anschluss sorgt DJ RAWBIN mit feinsten Hip-Hop-Beats\, Drum’n’Bass und trappigen Sounds für die perfekte Partynacht. Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:THE DRAMA
DESCRIPTION:SICK OF MYSELF-Regisseur Kristoffer Borgli dreht mit Robert Pattinson und Zendaya. Selten waren wir auf einen Film mehr gespannt!\n\nEmma Harwood ist eine Buchhändlerin aus Baton Rouge\, der Hauptstadt von Louisiana. Sie ist mit Charlie Thompson verlobt\, einem Museumsdirektor\, der aus London stammt. Doch dann nimmt die Beziehung des Paares kurz vor der Hochzeit eine unerwartete Wendung – soweit so unklar! Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten… Regisseur Kristoffer Borgli (SICK OF MYSELF\, DREAM SCENARIO) ist zurück! Und nach DIE MY LOVE findet sich Pattinson in DAS DRAMA erneut in einer höchst komplizierten Beziehung wieder. An seiner Seite: Zendaya (CHALLENGERS\, DUNE).\n\nUSA\, 2026\n\nRegie: Kristoffer Borgli\n\nmit Zendaya (Emma)\, Robert Pattinson (Charlie)\, Alana Haim (Rachel)\, Mamoudou Athie (Mike)\, Hailey Gates (Misha)\n\nDauer: 1h 46min\n\nFSK: ab 12\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln
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SUMMARY:Die junge Distel (Berlin) "Unfreiwillig komisch"     Martin Valenske und Henning Ruwe
DESCRIPTION:Foto: Nancy Ludwig\nWährend Wissenschaftler endlich neue Hinweise für Leben im All finden\, hat man auf der Erde die Suche nach intelligentem Leben längst eingestellt.\nDenn egal wohin wir schauen\, irgendwo ist immer ein Bekloppter\, der unsere Aufmerksamkeit braucht.\nSei es ein orangener Mann aus einem weißen Haus\, der Europa mit dem Zollstock vermöbelt\, ein Spahn\, bei dem alle Masken fallen\, ein stark begrenzter Dobrindt am Schlagbaum oder die Klöckner von Nebenan\, jetzt helfen nur noch starke Medikamente oder richtig gutes Kabarett:\nHochpolitisch\, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn.\nManchmal unfreiwillig\, aber immer sehr komisch\, ringen sie jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab.\nImmer streitbar und am Rande des Berufsverbots bieten die beiden Kabarettisten scharfe politische Satire und stemmen sich damit allgemeiner Beliebigkeit und allen Spaßbefreiten entgegen. Denn die Sachlage ist eindeutig:\nSatire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit!\nIn ihrem bereits fünften gemeinsamen Duo-Programm zeigen die ehemaligen Künstler der Berliner Distel gekonnt\, wie man bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit nicht ganz aus der Verfassung gerät. Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier\, was in Zeiten von Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: �ber wirklich relevante Dinge zu reden\, und zwar frei nach Friedrich Merz:\nWas ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen deutschen Arbeitsplatz? „Satire für politisch inkorrekte Zeiten“ – von führenden Optimisten empfohlen!
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SUMMARY:AKTEN DES MISSBRAUCHS
DESCRIPTION:Eine achtjährige Recherchereise von CORRECTIV führt zu einer Jagd nach geheimen Briefwechseln rund um den Globus. Sie endet schließlich im Machtzentrum der katholischen Kirche: dem Vatikan.\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. Die Reise beginnt in einem Gerichtssaal in Essen. Hier steht Wilfried Fesselmann 46 Jahre nach dem Missbrauch seinem Täter erstmals wieder gegenüber. Dem Priester\, der ihn als Kind sexuell missbraucht hat. Der Fall ist verjährt – doch Fesselmann sucht Gerechtigkeit. Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.\n\nUSA\, Deutschland 2025\n\nRegie: K. Zinngrebe\, C. Bozdoğan\, L. Birmanns\n\nDauer: 1h 20min\n\nFSK: k. A.
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SUMMARY:Offener Spaziertreff - Walk & Talk
DESCRIPTION:Zusammen Spazieren\, neue Kontakte zu knüpfen und interessante Gespräche führen – das ist „Walk & Talk“\, die Herbstaktion der Regensburger Selbsthilfekontaktstelle KISS. Treffpunkt ist immer donnerstags um 18.00 Uhr in der Landshuter Str. 19 bei KISS. Die ersten Termine sind 21. und 28. September sowie 5. Und 12. Oktober 2023 und werden von Mitarbeiterinnen der Kontaktstelle begleitet. Danach geht es selbstorganisiert weiter.\n\nEingeladen sind alle\, die offen für neue Menschen sind und sich mehr als nur Smalltalk wünschen. Der Spaziergang dauert maximal eineinhalb Stunden und wird so gemütlich gestaltet\, dass alle mithalten können. Er findet bei jedem Wetter statt\, frei nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter\, sondern nur schlechte Kleidung“. Das Angebot ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist für die bessere Planbarkeit erwünscht.\n\nNoch Fragen? Dann rufen Sie uns an: 0941 599 388 610
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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LOCATION:Kaufladen für Erwachsene\, Guerickestr. 71a\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:Sofa-Ost Frühstückstreff im KfE*
DESCRIPTION:Jeden Donnerstag von 10 – 12 Uhr im KfE* Frühstückstreff SOFA-Ost:\n\n„Sozial & Offen Für Alle“ – ein Projekt der Sozialen Initiativen Regensburg\n\nGratis Frühstückstreff für Regensburger*innen\, die sich Gesellschaft wünschen im Nachbarschaftsprojektraum KfE*(Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt) des Fvfu-uüiUF.e.V.-Kulturverein.\n\nWir frühstücken\, lernen uns immer besser kennen\, planen z.B. Ausflüge\, Konzertbesuche\, Exkursionen und vermitteln Beratungsangebote. Der Rest des Tages im KfE* ist auch recht lustig.\n\nhttps://www.soziale-initiativen.de\n\nKfE Permanent\n\n 
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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DESCRIPTION:BLAME ist ein bildgewaltiges Plädoyer für die Wissenschaft und eine Reflexion über die Beziehung zwischen Wissenschaft\, Politik und Medien.\n\nAls sie vor Pandemien in der Zukunft warnten\, wurden sie nicht gehört. Als die Welt von der COVID-19-Pandemie heimgesucht wird\, müssen dieselben Wissenschaftler*innen nicht nur gegen das Virus kämpfen\, sondern auch gegen eine Welle von Fehlinformationen\, Verschwörungstheorien und politischer Schuldzuweisung\, die drohen\, die Wahrheit zu überlagern. Dies ist ihre Geschichte. Nach Jahren des Eintauchens in entlegenen Fledermaushöhlen geraten drei Forschende ins grelle Licht der Politik und sind schweren Anschuldigungen ausgesetzt. Die überhörten Warner müssen sich rechtfertigen. BLAME ist eine bildgewaltige Filmreise über die Rolle der Wissenschaft in zunehmend dunkleren Zeiten. Sachlich und unaufgeregt zeigt der Film\, wie die Welt durch das gezielte Schüren und Bewirtschaften von Ängsten und faktenfreien Mythen aus den Fugen geriet.\n\nSchweiz 2025\n\nRegie: Christian Frei\n\nDauer: 2h 02min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Originalfassung
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DESCRIPTION:Jeden Mittwoch 17-18.30 Uhr\n\nFriedensgespräche Neupfarrplatz zum Ukrainekrieg beim Karavan-Denkmal\n\nSoziale Initiativen und Unorganisierte
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:täglich KfE* Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt
DESCRIPTION:Kommt und helft mit im Vorgartenamt oder genießt den Kaufladenstammtisch vor oder hinter der Theke – draussen oder drinnen\, hinten oder vorne.\n\nMi – Sa von 11 – 16 Uhr -meist auch länger oder am Wochenende lustiges Vereinsleben mit unterschiedlichsten Menschen: Kaffee\, Kuchen\, u.a. Iranisches Essen\, Säfte\, Tee\, Bier\, Drinks\, Biergarten\, Bar\, Bühne\, Hacke\, Spaten\, Säge\, Hobel\, Butterpinsel\, Akkuschrauber\, Pflanzen\, Aktivist*innen\, Nachbarn\, Gäste\, Köche\, Schwerarbeiterinnnen & Hippster am Start.\nWir sind Hausmeisterservice !\n…arbeiten alle unendgeltlich\, machen viel Spaß und eröffnen ein 300m breites und entwicklungsfähiges Betätigungsfeld in der Nachbarschaft für das Viertel.\n\nVorgartenamt
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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SUMMARY:Ausstellung Mariella Kerscher: Leib
DESCRIPTION:Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen\, die Leben ermöglichen\, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen\, sondern auch als Spur\, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.\nFormen scheinen sich auszubreiten\, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse\, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum\, der an Körperlandschaften\, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.\nErgänzt wird die Ausstellung durch eine Soundinstallation. So entsteht eine Atmosphäre\, in der Bild\, Klang und Architektur ineinandergreifen und eine fragile\, körperliche Wahrnehmung erfahrbar machen.\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, das Spannungsfeld zwischen Körpern – Ökosystemen – Technologie als fließendes System zu denken – als Ort von Übergängen\, Resonanzen und lebendiger Materie.\nhttps://mariellakerscher.com/
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DESCRIPTION:SICK OF MYSELF-Regisseur Kristoffer Borgli dreht mit Robert Pattinson und Zendaya. Selten waren wir auf einen Film mehr gespannt!\n\nEmma Harwood ist eine Buchhändlerin aus Baton Rouge\, der Hauptstadt von Louisiana. Sie ist mit Charlie Thompson verlobt\, einem Museumsdirektor\, der aus London stammt. Doch dann nimmt die Beziehung des Paares kurz vor der Hochzeit eine unerwartete Wendung – soweit so unklar! Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten… Regisseur Kristoffer Borgli (SICK OF MYSELF\, DREAM SCENARIO) ist zurück! Und nach DIE MY LOVE findet sich Pattinson in DAS DRAMA erneut in einer höchst komplizierten Beziehung wieder. An seiner Seite: Zendaya (CHALLENGERS\, DUNE).\n\nUSA\, 2026\n\nRegie: Kristoffer Borgli\n\nmit Zendaya (Emma)\, Robert Pattinson (Charlie)\, Alana Haim (Rachel)\, Mamoudou Athie (Mike)\, Hailey Gates (Misha)\n\nDauer: 1h 46min\n\nFSK: ab 12\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln
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SUMMARY:BLAME
DESCRIPTION:BLAME ist ein bildgewaltiges Plädoyer für die Wissenschaft und eine Reflexion über die Beziehung zwischen Wissenschaft\, Politik und Medien.\n\nAls sie vor Pandemien in der Zukunft warnten\, wurden sie nicht gehört. Als die Welt von der COVID-19-Pandemie heimgesucht wird\, müssen dieselben Wissenschaftler*innen nicht nur gegen das Virus kämpfen\, sondern auch gegen eine Welle von Fehlinformationen\, Verschwörungstheorien und politischer Schuldzuweisung\, die drohen\, die Wahrheit zu überlagern. Dies ist ihre Geschichte. Nach Jahren des Eintauchens in entlegenen Fledermaushöhlen geraten drei Forschende ins grelle Licht der Politik und sind schweren Anschuldigungen ausgesetzt. Die überhörten Warner müssen sich rechtfertigen. BLAME ist eine bildgewaltige Filmreise über die Rolle der Wissenschaft in zunehmend dunkleren Zeiten. Sachlich und unaufgeregt zeigt der Film\, wie die Welt durch das gezielte Schüren und Bewirtschaften von Ängsten und faktenfreien Mythen aus den Fugen geriet.\n\nSchweiz 2025\n\nRegie: Christian Frei\n\nDauer: 2h 02min\n\nFSK: ab 12\n\ndeutsche Originalfassung
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:SICK OF MYSELF-Regisseur Kristoffer Borgli dreht mit Robert Pattinson und Zendaya. Selten waren wir auf einen Film mehr gespannt!\n\nEmma Harwood ist eine Buchhändlerin aus Baton Rouge\, der Hauptstadt von Louisiana. Sie ist mit Charlie Thompson verlobt\, einem Museumsdirektor\, der aus London stammt. Doch dann nimmt die Beziehung des Paares kurz vor der Hochzeit eine unerwartete Wendung – soweit so unklar! Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten… Regisseur Kristoffer Borgli (SICK OF MYSELF\, DREAM SCENARIO) ist zurück! Und nach DIE MY LOVE findet sich Pattinson in DAS DRAMA erneut in einer höchst komplizierten Beziehung wieder. An seiner Seite: Zendaya (CHALLENGERS\, DUNE).\n\nUSA\, 2026\n\nRegie: Kristoffer Borgli\n\nmit Zendaya (Emma)\, Robert Pattinson (Charlie)\, Alana Haim (Rachel)\, Mamoudou Athie (Mike)\, Hailey Gates (Misha)\n\nDauer: 1h 46min\n\nFSK: ab 12\n\nOriginalfassung mit deutschen Untertiteln
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CATEGORIES:Film
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