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SUMMARY:Peter Vollmer (Köln) "Frauen verblühen - Männer verduften"     Das Jubiläumsprogramm
DESCRIPTION:Photo: Ulrike Reinker\n\n\n\nKabarettist und Comedian Peter Vollmer kommt diesmal mit einem ganz besonderen Programm zu uns:\nAnlass ist die Tatsache\, dass er seit sage und schreibe 40 Jahren auf der Kabarettbühne steht!\nRichtig: Seine ersten Pointen hat er noch in Stein gemeißelt.\nZur Jubiläumsfeier präsentiert er aber nicht einfach nur ein „Best of“\, nein – er betrachtet die Höhe- und Wendepunkte im Leben der heute 60jährigen und bestaunt zusammen mit seinem Publikum die dramatischen Veränderungen die wir – und er selbst – in den vergangenen 40 Jahren erlebt und durchgemacht haben.\nAußerdem weiß er\, dass es auch für einen Veteranen wie ihn noch grandiose Zukunftsaussichten gibt:\nAls Casting-Kandidat bei „Deutschland sucht den grauen Star“. Oder eben mit einem Job im Museum. Als Nachtwächter? Nein. Als Ausstellungsstück.\nUnd wenn Sie dann schließlich die „guten alten Zeiten“ wiederhaben wollen\, dann ist er Ihnen gerne behilflich – und sammelt am Ende des Programms Ihre Smartphones ein.
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SUMMARY:Wahrnehmung von männlichen und weiblichen Auszubildenden im Umgang mit pädiatrischen Patient*innen
DESCRIPTION:📢 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 | 𝗪𝗮𝗵𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗺ä𝗻𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗶𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝘇𝘂𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗽ä𝗱𝗶𝗮𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻𝘁*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 🧠🚑\n\nIm Rahmen der Ringvorlesung „Wissen rettet Leben – WIR retten Leben!“ der HSD Hochschule Döpfer und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf folgt der nächste Vortrag der Veranstaltungsreihe 2026.\n\nIm Fokus steht diesmal ein Thema\, das im Rettungsdienstalltag eine zentrale Rolle spielt: die Wahrnehmung und Einschätzung von pädiatrischen Patient*innen durch Auszubildende.\n\n2️⃣ „Wahrnehmung von männlichen und weiblichen Auszubildenden im Umgang mit pädiatrischen Patient*innen“ – Jochen Hanisch-Johannsen M.A.\, M.A.\n\nJochen Hanisch-Johannsen M.A.\, M.A. ist Bildungswissenschaftler und Systemischer Berater und absolviert derzeit ein Promotionsstudium an der Berliner Charité. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Bildungsprozessen im Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis sowie mit der Weiterentwicklung didaktischer Konzepte im Gesundheitswesen..\n\nVortragsinhalte:\n✅ Unterschiede in Aufmerksamkeit und Einschätzung bei männlichen und weiblichen Auszubildenden\n✅ Variationen im Handlungsfokus im Umgang mit pädiatrischen Patient*innen\n✅ Einfluss von Wahrnehmungsmustern auf Kommunikation und Entscheidungsprozesse\n✅ Bedeutung für Sicherheit und Versorgungsqualität im Einsatz\n\nWas unsere Gäste konkret mitnehmen:\n➡️ Ein besseres Verständnis dafür\, wie Wahrnehmung und Einschätzung im Umgang mit pädiatrischen Patient*innen variieren können.\n➡️ Einblick in geschlechtsspezifische Unterschiede und deren Relevanz für Ausbildung und Praxis.\n➡️ Impulse zur Reflexion eigener Wahrnehmungsmuster und zur Weiterentwicklung im beruflichen Handeln.\n\n📅 Mi\, 27. Mai 2026 | 15:30 Uhr (MEZ)\n🌐 Online\n🎟️ Die Teilnahme ist kostenfrei\n\n➡️ Anmeldung: https://lnkd.in/dGY6Bj4y\n\nProgramm der Ringvorlesung 2026:\nHSD Hochschule Döpfer: https://lnkd.in/dE3Tp-6X\nFliedner Fachhochschule Düsseldorf: https://lnkd.in/dQHDSCqP
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CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/preview-nicht-ohne-uns-uebersleben-mit-me-cfs-post-covid-und-post-vac/2026-05-27/
LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/maria-maier-plk-ade-fotowerke/2026-05-27/
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Barbecue auf der Siebnerin
DESCRIPTION:Erleben Sie den perfekten Sommerabend auf der historischen Siebnerin – einem offenen Holzschiff\, das Ihnen ein einzigartiges Fahrgefühl auf der Donau bietet. Genießen Sie das ultimative Grillvergnügen auf dem Wasser! Lassen Sie sich bei einer dreistündigen Schifffahrt auf unserem Holzschiff von der Strömung in den Sonnenuntergang treiben und erfreuen Sie sich am magischen Farbenspiel des Himmels über der Donau\nUnser Cateringpartner Riemhofer zaubert während der Fahrt ein vielfältiges Grillbuffet direkt an Bord. Freuen Sie sich auf saftige Steaks\, knuspriges Grillgemüse\, aromatische Meeresfrüchte und vieles mehr. Ob Fleischliebhaber oder Vegetarier – bei uns kommt jeder auf seinen Geschmack. \n\n\n\n\n\n\n\nEinzigartiges Fahrgefühl und wundervolle Abendstimmung \nGenießen Sie die sanfte Brise der Donau auf dem luftigen Deck der Siebnerin und erleben Sie eine magische Abendstimmung. Lassen Sie den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen und tauchen Sie ein in eine wunderbar entspannende Atmosphäre. Sichern Sie sich Ihren Platz für diesen besonderen Grillabend auf der Donau. Einsteigen\, entspannen und die einzigartige Kombination aus kulinarischem Genuss und traumhafter Atmosphäre auf unserm Holzschiff erleben. Lassen Sie es sich gutgehen – wie einst Hucklberry Finn! Verpassen Sie nicht die Gelegenheit\, einen ganz besonderen Sommerabend auf der Donau zu erleben!
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/barbecue-auf-der-siebnerin-4/
LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Strudel-Walhalla-Kombifahrt
DESCRIPTION:Diese Sonderfahrt ist etwas ganz Besonderes: Erleben Sie zwei der beliebtesten Schiffsfahrten Regensburgs in einer einzigen\, harmonisch verbundenen Fahrt – nur an wenigen Tagen und an Bord unseres historischen Holzschiffs „Die Siebnerin“.\n\nNach dem Ablegen erwartet Sie zunächst die Durchquerung der Steinerne Brücke über den Donaustrudel. Hier war die Donau früher eine echte Herausforderung für die Schifffahrt. Heute meistern unsere Kapitäne diese Passage souverän – begleitet von spannenden Erklärungen in Deutsch und Englisch und einzigartigen Blicken auf die Altstadt vom Wasser aus. Vorbei an der traumhaften Kulisse der Altstadt in Richtung Regensburger Osten passieren wir die Hafengegend.\n\nIm Anschluss führt Sie die Fahrt donauaufwärts durch eine der schönsten Flusslandschaften der Region. Schon von Weitem zeigt sich die Walhalla hoch über dem Donautal als eindrucksvoller Ruhmestempel – ein Anblick\, der vom Wasser aus besonders majestätisch wirkt. Während wir in ihrem Schatten wenden und Kurs zurück nach Regensburg nehmen\, genießen Sie die Aussicht und spannende Erläuterungen in Deutsch und Englisch.\n\nDiese Fahrt zeigt Eindrucksvoll die markanten Landschaften entlang der Donau. Vorbei an der Steinernen Brücke öffnet sich flussaufwärts ein faszinierender Landschaftswechsel: Zur einen Seite beginnt der Bayerische Wald\, zur anderen erstreckt sich das weite\, flache Niederbayern – die Donau bildet hier die natürliche Grenze zwischen zwei ganz unterschiedlichen Räumen. Gekrönt wird dieses Panorama vom Blick auf die Walhalla\, die dem Erlebnis ein unverwechselbares Flair verleiht.\n\nEine Fahrt\, viele Highlights – und Donau-Erlebnis pur.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/strudel-walhalla-kombifahrt-4/
LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Die 39 Stufen
DESCRIPTION:Während eines Auftritts von Mister Memory\, eines Mannes\, der mit seinem unglaublichen Gedächtnis sein Geld verdient\, fallen Schüsse. Panik bricht aus\, die Menschen stürmen hinaus\, und die attraktive Annabelle Schmidt fällt buchstäblich in die Arme des Kanadiers Richard Hannay. Sie fühlt sich verfolgt und lädt sich zu Hannay nach Hause ein\, wo sie ihm anvertraut\, eine Spionin zu sein. Sie erzählt ihm von gestohlenen Dokumenten und den mysteriösen »39 Stufen«. Kurz darauf findet Hannay Annabelle mit einem Messer im Rücken tot in seiner Wohnung. In ihrer Hand eine Landkarte mit einem markierten Ort in Schottland.\nVerfolgt von der Polizei\, die ihn für Annabelles Mörder hält\, flüchtet Hannay und macht sich mit dem Zug auf die Reise ins schottische Hochmoor. Kann Richard Hannay dort das Rätsel der »39 Stufen« lösen?
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SUMMARY:Severin Groebner (Frankfurt) "Ich bin das Volk"     Ein Regierungsprogramm in Groebner Verfassung
DESCRIPTION:Foto: Dominic Reichenbach\n\n\nSeverin Groebner (Frankfurt)\n„Ich bin das Volk“\n \n\n\nEin Regierungsprogramm in Groebner Verfassung\nIch bin das Volk Ein Regierungsprogramm von in Groebner Verfassung Der kleine Mann auf der Straße\, das ist immer noch ein Mensch wie Du und ich.\nFragen wir ihn also: Warum ist der kleine Mann eigentlich immer auf der Straße? Hat er kein zu Hause?\nUnd wie klein ist er genau? Strebt das Volk eigentlich immer nach Größe\, weil es aus lauter kleinen Männern besteht?\nWas will das Volk eigentlich? Weiß es das überhaupt?\nOder was es ist? Gibt’s neben dem Volkswillen auch ein Volkswissen? Und was sagt man dem Volk? Ausser: Folgts!\nJetzt gibt es einen\, der weiß das alles.\nSchließlich ist das Volk der Severin! Oder Souverän? Egal. Das wird volklich eine volkenreiche Begegnung.\nMit volkigen Begründungen. Hier bleibt nichts volkenlos. Vollkasko verunsichert sozusagen.\nDafür gibt’s Vollkornbrot und Spiele. Denn hier kommt ein Autokrat zum Knutschen.\nEiner bei dem die Willkür vor der Pflicht kommt.\nEben einer wie Du und ich.
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SUMMARY:Teatro Blanco: "Mumienhändler"
DESCRIPTION:Mit ihren (teils kuriosen) Heilmitteln sind Isabell und Lore gut im Geschäft. Doch plötzlich ist Mumie gewünscht und die ist Mangelware. Begleiten Sie die beiden einfallsreichen Frauen auf ihrer unterhaltsamen Suche durch die Regensburger Altstadt.\n\nTreffpunkt: Brunnen am Neupfarrplatz\n\nTickets: 10\,00 €\n\nAnmeldung unter: nightswimming@gmx.de\n\n 
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Konzert: The Marble Man | The Lindau Project
DESCRIPTION:Josef Wirnshofers Musik ist bekannt und viel gelobt für zeitloses Songwriting und die feine Balance zwischen Intimität\, Leichtigkeit und Tiefe. Begonnen als filigranes Singer-/Songwriter-Projekt hat sich „The Marble Man“ längst zur wuchtigen Band mit finsteren Sounds\, kompromisslosen Arrangements und reduktionistischer Präzision weiterentwickelt und besticht ergänzend zu den bekannten Qualitäten durch stete Weiterentwicklung und die Freude am Experimentieren. Stoische Drums\, tintenschwarz funkelnde Gitarren und analoge Bandechos bereiten das perfekte Klangbett für Josef Wirnshofers Texte\, die an Kurzgeschichten erinnern oder sich wie Szenen aus einem Film Noir anfühlen. Auf zahlreichen Konzerten in weiten Teilen Europas hat die Band jede Menge Live-Erfahrung gesammelt\, die sie nun endlich auch wieder in Regensburg auf die Bühne bringen.\n\nEröffnet wird der Konzertabend vom Regensburger „Lindau Project“\, einer musikalischen Unternehmung ganz besonderer Art: Mit viel Herzblut und spürbarem Respekt für das musikalische Vorbild aus den 70ern bringen sie Aufnahmen von Florian Fricke und seinem bunten Kollektiv „Popol Vuh“ auf die Bühne und machen so deren einzigartige Aura zwischen meditativer Entschleunigung und warmer Begegnung\, rauer Klangkraft und schillernder Ekstase für das Konzertpublikum live erlebbar. Ergänzt wird die Klangreise in vergangene Jahrzehnte um stilechte Eigenkompositionen\, mit denen sich „The Lindau Project“ auf frische Pfade wagen und die Zuhörenden in ihre tiefen Klangwelten mitnehmen.
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DESCRIPTION:Während eines Auftritts von Mister Memory\, eines Mannes\, der mit seinem unglaublichen Gedächtnis sein Geld verdient\, fallen Schüsse. Panik bricht aus\, die Menschen stürmen hinaus\, und die attraktive Annabelle Schmidt fällt buchstäblich in die Arme des Kanadiers Richard Hannay. Sie fühlt sich verfolgt und lädt sich zu Hannay nach Hause ein\, wo sie ihm anvertraut\, eine Spionin zu sein. Sie erzählt ihm von gestohlenen Dokumenten und den mysteriösen »39 Stufen«. Kurz darauf findet Hannay Annabelle mit einem Messer im Rücken tot in seiner Wohnung. In ihrer Hand eine Landkarte mit einem markierten Ort in Schottland.\nVerfolgt von der Polizei\, die ihn für Annabelles Mörder hält\, flüchtet Hannay und macht sich mit dem Zug auf die Reise ins schottische Hochmoor. Kann Richard Hannay dort das Rätsel der »39 Stufen« lösen?
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LOCATION:Turmtheater Regensburg\, Watmarkt 5\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Severin Groebner (Frankfurt) "Ich bin das Volk"     Ein Regierungsprogramm in Groebner Verfassung
DESCRIPTION:Foto: Dominic Reichenbach\n\n\nSeverin Groebner (Frankfurt)\n„Ich bin das Volk“\n \n\n\nEin Regierungsprogramm in Groebner Verfassung\nIch bin das Volk Ein Regierungsprogramm von in Groebner Verfassung Der kleine Mann auf der Straße\, das ist immer noch ein Mensch wie Du und ich.\nFragen wir ihn also: Warum ist der kleine Mann eigentlich immer auf der Straße? Hat er kein zu Hause?\nUnd wie klein ist er genau? Strebt das Volk eigentlich immer nach Größe\, weil es aus lauter kleinen Männern besteht?\nWas will das Volk eigentlich? Weiß es das überhaupt?\nOder was es ist? Gibt’s neben dem Volkswillen auch ein Volkswissen? Und was sagt man dem Volk? Ausser: Folgts!\nJetzt gibt es einen\, der weiß das alles.\nSchließlich ist das Volk der Severin! Oder Souverän? Egal. Das wird volklich eine volkenreiche Begegnung.\nMit volkigen Begründungen. Hier bleibt nichts volkenlos. Vollkasko verunsichert sozusagen.\nDafür gibt’s Vollkornbrot und Spiele. Denn hier kommt ein Autokrat zum Knutschen.\nEiner bei dem die Willkür vor der Pflicht kommt.\nEben einer wie Du und ich.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Finnisage mit artist talk: Mariella Kerscher
DESCRIPTION:Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen\, die Leben ermöglichen\, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen\, sondern auch als Spur\, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.\nFormen scheinen sich auszubreiten\, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse\, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum\, der an Körperlandschaften\, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.\nErgänzt wird die Ausstellung durch eine Soundinstallation. So entsteht eine Atmosphäre\, in der Bild\, Klang und Architektur ineinandergreifen und eine fragile\, körperliche Wahrnehmung erfahrbar machen.\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, das Spannungsfeld zwischen Körpern – Ökosystemen – Technologie als fließendes System zu denken – als Ort von Übergängen\, Resonanzen und lebendiger Materie.
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LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Schalt Kreis Symposium
DESCRIPTION:Das Schalt Kreis Symposium vereint zum zweiten Mal vier Tage lang Bastler\, Künstlerinnen und Technikenthusiasten jeden Levels zu einem kreativen Austausch rund um Elektronik\, Kunst und Technologie. In unserem temporären Makerspace entstehen elektronische Instrumente\, kinetische Skulpturen und Lichtkunst-Experimente. Bring dein eigenes Projekt mit oder arbeite in Gruppen – hier ist Raum für experimentelles Erschaffen! Vorträge und Sessions mit lokalen und internationalen Gästen finden auch statt. Von Löten über Mikrocontroller-Programmierung bis zu digitaler Medienkunst – die Vielfalt kennt keine Grenzen. Neben dem intensiven Austausch bleibt Zeit zum gemeinsamen Kochen\, für Ausflüge und natürlich zum Feiern. Zum Abschluss der vier Tage präsentieren wir gemeinsam\, was entstanden ist\, und feiern zusammen.\n\nDas Symposium lebt vom Mitmachen! Du weißt oder kannst etwas Spannendes? Zeige es anderen und gestalte einen Workshop mit Gleichgesinnten. Hier zählt jeder Beitrag – vom Anfänger bis zum Profi. Gemeinsam erschaffen wir mehr als allein.\n\n 
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/preview-nicht-ohne-uns-uebersleben-mit-me-cfs-post-covid-und-post-vac/2026-05-21/
LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:EVA UND GÄSTE - ABGESAGT
DESCRIPTION:Die Veranstalung muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Richard Oehmann Nockherberg-Autor "Derbleckereien" Ungehörtes und Ungehöriges vom Nockherberg-Singsp
DESCRIPTION:Foto: Marcus Rebmann\n\n\n\n\nSeit 2018 Autor und Regisseur des Nockherberg-Singspiels\, liest\, blödelt und singt Richard Oehmann unvertonte Liedtexte\, verworfene Ideen\, und präsentiert sogar ein ganzes abgesagtes Singspiel.\nIm Laufe seiner Arbeit wurden immer wieder Texte verworfen.\nBei seinen Lesungen schöpft Oehmann nun aus diesem Fundus an unveröffentlichten bis bejubelten Derbleckereien der letzten Jahre\, darunter Liedtexte\, einzelne Szenen\, sowie mindestens eines der abgesagten Singspiele.\nDa kommen viele politische Figuren der letzte Jahre zu Wort\, von Andi Scheuer („Autoschmuserandi“) bis Hubert Aiwanger („Hubertät“)\, von Annalena Baerbock bis Friedrich Merz\,\nund natürlich sehr viel Markus Söder\, sei es mit seinem alten „Sieh es ein\, alter Horst\, du musst jetzt gehen“ oder dem neuesten Lied von der „Demut und Bescheidenheit“.
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DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
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DESCRIPTION:Die jüngste Kultur-Koop zwischen Regensburg und Pilsen präsentiert musikalische Wolkenkratzer: Mit viel Haltung\, Poesie und großen Arrangements debütiert das aufwendige Ensemble-Projekt WIDERGROLLEN um Tausendsassa Noah Krebs aus Burglengenfeld. Die vielfach preisgekrönten STEVEN’S aus Karlsbad gelten mit ihrem Mix aus Blues\, R’n’B\, und druckvollem Brass als einer der vielversprechendsten tschechischen Acts. Aus Marienbad kommen THE POLAR OPPOSITES mit verspieltem Rock der Jahrtausendwende ala Arctic Monkeys nach Regensburg. \nKofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des Kleinprojektefonds des Programms INTERREG Bayern – Tschechien 2021-2027.
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SUMMARY:Netzwerkdienstag der Kreativen
DESCRIPTION:🎉 Netzwerkdienstag der Kreativen – Mai 2026\n\n‍\nDienstag\, 19.05.\, Beginn: 19:00 | Degginger\, Regensburg\nEinlass ab 18:30 Uhr | kostenlos\n\nDas Forum Kreativwirtschaft und die Kreativbehörde Regensburg laden ganz herzlich zum nächsten Netzwerkdienstag der Kreativen ein. Das wartet auf euch: Neue und bekannte Gesichter der regionalen Branche treffen\, spannende Projekte kennenlernen sowie sich über aktuelle Trends und mögliche Kollaborationen austauschen.\n\nHier geht’s zur Anmeldung: https://eveeno.com/210664556\n\nProgramm:\n\n🎵 Stand-up Comedy: Stefan Ständner (Regensburg Comedy Club)\nZum Auftakt sorgt Stefan Ständner mit pointierten Gags für einen humorvollen Einstieg in den Abend. Im anschließenden Kurzinterview gibt er Einblicke in seine Arbeit und die regionale Comedy-Szene.\n\n🎤 Bühnengespräch: Luise Deschl (Local Stories)\nLuise Deschl ist Gründerin und Inhaberin der Regensburger Social-Media-Agentur Local Stories. Mit ihrem Team unterstützt sie Unternehmen in den Bereichen Social-Media\, Markenaufbau und Content-Strategie. Im Gespräch berichtet sie über ihren Weg in die Selbstständigkeit\, den Local-Hero-Ansatz und wie es ist\, als Mutter eine mehrköpfige Social-Media-Agentur zu führen.\n\n💡 3×3 Minuten Pitchformat\nIn jeweils 3-Minuten-Impulsen stellen drei Kreative ihre Projekte im Elevator Pitch vor:\n\n 	Michael Csorba (Spieletexter)\nAls Gründer von Spieletexter unterstützt er Spieleentwickler bei Text\, Redaktion und Übersetzung.\n 	Pascal Simon (Viel&Seitig Verlag)\nNicht nur Autor und Poetry Slammer mit Leidenschaft für Sprache\, sondern seit Kurzem auch Gründer des Verlags Viel&Seitig.\n 	Emily Brummer (kookaburra copy)\nDie deutsch-australische Texterin und Markenstrategin entwickelt für Unternehmen unverwechselbare englischsprachige Markenkommunikation.\n\n🎤 Roter Stuhl: Armin Wolf\nSportjournalist\, Moderator und bekannt als „die Sportstimme Ostbayerns“. Seit vielen Jahren prägt Armin Wolf die Sportlandschaft der Region. Im Kurzinterview erzählt er von seiner Karriere\, dem sozialen Engagement und seiner Leidenschaft für den Journalismus. Danach nimmt er auf unserem „Roten Stuhl“ Platz und stellt sich den Fragen aus dem Publikum.\n\n🎨 Eröffnung „die kleinste galerie“: Sina Schlerf\nDie Illustratorin Sina Schlerf eröffnet ihre Ausstellung „Hedonismus: Austern\, Angst und Widerstand“ aus Illustrationen\, Texten und Holzobjekten. Eine Ausstellung über Vergnügen in schwierigen Zeiten\, über Genuss als politische Frage und das Recht\, trotzdem eine gute Zeit zu haben. Im Interview gewährt sie einen Einblick hinter die Kulissen ihres künstlerischen Schaffens.\n\n📰 News\nWie immer gibt’s am Ende die kommenden Degginger-Programmhighlights und News aus der Branche.\n\n✨ Networking\, Drinks & Austausch\nIm Anschluss bietet der Abend Zeit für Gespräche\, Ideenaustausch und Vernetzung – bei Getränken und Snacks im Degginger.\n\nHier geht’s zur Anmeldung: https://eveeno.com/210664556
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