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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Mic-Drop-Monday "Philipp Röslmair präsentiert" *** A Star is born ***
DESCRIPTION: \n\n\n\n\n \nDu hast neues Material oder wolltest schon immer mal Stand-Up auf einer Bühne ausprobieren?\nHier hast du ein Mikro und ein feierfreudiges Publikum.\nDenn der MIC DROP MONDAY will genau das: egal ob blutige Anfängerin oder erfahrener Showbusinesshase – hier darf jeder ran und zeigen\, was er kann!\n\nWann? 08. Juni 2026\, 20:00\nWo? Statt-Theater Regensburg\, Winklergasse 16\nEintritt? 10.– €\n\nOb du selbst auftreten willst oder einfach nur mit einem Drink in der Hand die Talente der Stadt feierst – komm vorbei und sei dabei! Anmeldung für einen Spot vorab unter info@statt-theater.de oder per Insta-DM.\nEinfach eine süße Nachricht und los geht’s.\nAlso ab in den Kalender mit dem Termin! Bis dahin\, ich freu mich auf euch!\nEuer Philipp
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Hans-Hermann Thielke   Ersatztermine für Februar     "Egal was kommt" Ein Comedy-Programm auf höchst
DESCRIPTION:Foto: Andreas Volkmar\n\n\n\nIn unsicheren Zeiten wie diesen sehnen wir uns alle nach Menschen\, die uns Halt geben\, zu denen wir aufblicken können .\nWir sehnen uns nach Jemandem\, der uns an die Hand nimmt und alle Probleme für uns löst !\nHans-Hermann Thielke ist so ein Mensch! Eine starke Führungspersönlichkeit.\nEin Macher\, der sich jedem Problem erfolgreich in den Weg stellt!!\nEr krempelt die Ärmel hoch\, spuckt in die Hände und selbst aussichtslos erscheinende Aufgaben packt er beherzt an!!!\nGenauso hat er’s vierzig Jahre bei der Post praktiziert! Anpacken und in die Hände spucken!!\nDas ist Thielkes Lebensmotto\, seine Antwort auf alle Fragen\, sein Kompass\, der uns alle sicher durch die aufgewühlte See des Alltags\, im nächsten Hafen stranden lässt. Anpacken und in die Hände spucken!! – Egal was kommt!!\nOder vielleicht doch besser zuerst in die Hände spucken und dann erst anpacken! Genau!\nSo ist es richtig rum!\nAber auf alle Fälle vorher noch schnell die Ärmel hochkrempeln und dann geht`s aber auch schon los!!\nFür zwei Stunden ist er die starke Schulter\, an die sie sich anlehnen dürfen\, ihr Fels in der Brandung!\nUnd danach gehen sie frohen Mutes nach Hause und haben zwei Stunden lang einfach nur gelacht!!
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/hans-hermann-thielke-ersatztermine-fuer-februar-egal-was-kommt-ein-comedy-programm-auf-hoechst/2026-06-09/
LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Vernissage Jasmin Lehmer "En passant"
DESCRIPTION:Straßenfotografien\n„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige\, Zufällige und Ungeplante\, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen\, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.\nLehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick\, auf spontane Gesten\, Blicke und Konstellationen. Ihre Fotografien richten den Fokus auf das Kleine und oft Übersehene: eine Körperhaltung\, eine zufällige Nähe zwischen Fremden\, ein Moment der Einsamkeit mitten im urbanen Raum. Gerade in dieser Offenheit entfalten die Bilder ihre besondere Intensität und Intimität.\nIm Kontext der Ausstellungsreihe „Vom Leben und Tod“ erzählen die Arbeiten weniger von Endlichkeit als von dem\, was das Menschsein im Alltag ausmacht. Sie handeln von Nähe und Distanz\, von Verletzlichkeit\, Erinnerung\, Verbundenheit und dem Nebeneinander unterschiedlichster Lebensrealitäten. Die Straße wird dabei zu einem Ort\, an dem sich menschliche Vielfalt verdichtet – flüchtig\, widersprüchlich und zutiefst lebendig.\n\nLaudatio: Luzie Gerb\n\nAusstellungsdauer: 10.06. bis 27.06.\nin Zusammenarbeit mit Queeres Regensburg e.V.\n\n 
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/coming-soon-jasmin-lehmer-en-passant/
LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Assessments und Strukturen für eine alternde Gesellschaft
DESCRIPTION:📢 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 | 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘁 – 𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗳𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝘀𝘀𝗲𝘀𝘀𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻𝗱𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 🧠🚑\n\nIm Rahmen der Ringvorlesung „Wissen rettet Leben – WIR retten Leben!“ der HSD Hochschule Döpfer und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf folgt der nächste Vortrag der Veranstaltungsreihe 2026.\n\nIm Fokus steht diesmal die Versorgung älterer Menschen im Rettungsdienst – ein Bereich\, der durch die hohe Individualität des Alterns und komplexe Versorgungssituationen besondere Anforderungen an Einsatzkräfte stellt.\n\n𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴: „Nicht einfach nur alt – Spezifische Assessments und Strukturen für eine alternde Gesellschaft“ – Prof. Dr. Thomas Gehr\n📅 Mi\, 10. Juni 2026 | 15:30 Uhr (MEZ)\n🌐 Digital & kostenfrei\n➡️ Anmeldung: https://lnkd.in/dk9PXGHp\n\n𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝘀𝗶𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲:\n✅ Herausforderungen in der Versorgung geriatrischer Patient*innen im Rettungsdienst\n✅ Bedeutung praxisnaher Screening- und Assessment-Tools\n✅ Schnittstellen zwischen Rettungsdienst und klinischer Versorgung\n✅ Aktuelle geriatrische Versorgungsmodelle und Praxisbeispiele\n\n𝗪𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗚ä𝘀𝘁𝗲 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗺𝗶𝘁𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻:\n➡️ Ein besseres Verständnis für die Komplexität geriatrischer Versorgungssituationen.\n➡️ Einblicke in geriatrische Assessments und deren Bedeutung für den weiteren Behandlungspfad.\n➡️ Impulse\, wie die Einschätzung der Gesamtsituation zu einer verbesserten Patientenversorgung beitragen kann.\n\nÜ𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻:\nProf. Dr. Thomas Gehr ist Professor für Klinische Pflege an der HSD Hochschule Döpfer. Der examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger forscht und lehrt insbesondere zu geriatrischer Versorgung\, klinischer Pflege sowie zur Verzahnung ambulanter und stationärer Strukturen. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit verfügt er über langjährige praktische Erfahrung in Pflege\, Versorgung und Organisationsentwicklung im Krankenhaus.\n\n𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗶𝗻𝗴𝘃𝗼𝗿𝗹𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴 𝟮𝟬𝟮𝟲:\nHSD Hochschule Döpfer: https://lnkd.in/dE3Tp-6X\nFliedner Fachhochschule Düsseldorf: https://lnkd.in/dQHDSCqP
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SUMMARY:Hans-Hermann Thielke   Ersatztermine für Februar     "Egal was kommt" Ein Comedy-Programm auf höchst
DESCRIPTION:Foto: Andreas Volkmar\n\n\n\nIn unsicheren Zeiten wie diesen sehnen wir uns alle nach Menschen\, die uns Halt geben\, zu denen wir aufblicken können .\nWir sehnen uns nach Jemandem\, der uns an die Hand nimmt und alle Probleme für uns löst !\nHans-Hermann Thielke ist so ein Mensch! Eine starke Führungspersönlichkeit.\nEin Macher\, der sich jedem Problem erfolgreich in den Weg stellt!!\nEr krempelt die Ärmel hoch\, spuckt in die Hände und selbst aussichtslos erscheinende Aufgaben packt er beherzt an!!!\nGenauso hat er’s vierzig Jahre bei der Post praktiziert! Anpacken und in die Hände spucken!!\nDas ist Thielkes Lebensmotto\, seine Antwort auf alle Fragen\, sein Kompass\, der uns alle sicher durch die aufgewühlte See des Alltags\, im nächsten Hafen stranden lässt. Anpacken und in die Hände spucken!! – Egal was kommt!!\nOder vielleicht doch besser zuerst in die Hände spucken und dann erst anpacken! Genau!\nSo ist es richtig rum!\nAber auf alle Fälle vorher noch schnell die Ärmel hochkrempeln und dann geht`s aber auch schon los!!\nFür zwei Stunden ist er die starke Schulter\, an die sie sich anlehnen dürfen\, ihr Fels in der Brandung!\nUnd danach gehen sie frohen Mutes nach Hause und haben zwei Stunden lang einfach nur gelacht!!
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SUMMARY:HACKEDEPICCIOTTO
DESCRIPTION:Seit über 20 Jahren verfeinern Alexander Hacke (ex-Einstürzende Neubauten) und die Künstlerin\, Musikerin und Filmemacherin Danielle de Picciotto (Mitbegründerin der Love Parade) mit großer Experimentierfreude ihren Ur-Eigenen HACKEDEPICCIOTTO-Sound. Auch auf ihrem achten Album „Lichtung“ schafft das Duo eine Intensität\, welche eine enorme emotionale Tiefe erzeugt. Wunderschöne\, magische und cineastische Klanglandschaften mit pulsierender Elektronik\, klassischen Harmonien und ungewöhnlichen Instrumenten fernab des Mainstreams.  \nAlte Mälzerei e.V. in Kooperation mit dem Oste
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:LIEDFETT
DESCRIPTION:Wer versucht\, das Phänomen LIEDFETT nur über Worte zu begreifen\, wird scheitern! Mit ihrem druckvollen Mix aus Pop\, Punk-Energie\, Liedermacherei und exzessiven Live-Charakter gleichen sie vielmehr einem kollektiven Zustand aus Euphorie\, Haltung und Lebensfreude – ehrlich\, verbindend\, voller Wucht und Wärme. Lieder übers Stolpern durchs Leben\, Weitermachen trotz Zweifel\, Laut sein\, wenn es nötig ist und um Haltung zeigen\, ohne den Zeigefinger zu heben. Zwischen breitem Grinsen und ehrlicher Selbstbefragung. Soulfood für die Ohren!
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Maria Maschenka (München) "Lügenlyrik & Poetische Wahrheiten"
DESCRIPTION:Foto: Sabine Klemm\n\n\n\n \n\n\nDie ‚Grande Dame des gehobenen Wahnsinns‘\ngibt sich die Ehre.\n\nMaria Maschenka präsentiert ihr neues Poetry-Kabarettprogramm:\nHeiteres wie Tragisches\, Tiefgang und Flachwasser\, Erotisches wie Grausames\, Lügen und Wahrheiten! Gesprochen\, gelesen\, gesülzt\, gerappt\, geschrien\, geschwiegen\, gesungen\, gesteppt.\nMit unterschiedlichsten Charakteren und skurrilen Bühnenfiguren performt Maria Maschenka eigene Gedichte\, wortverspielte Texte\, resümierende Aphorismen – garniert mit Improvisation. Ihre Lyrik – mal philosophisch\, mal absurd komisch – berührt Herz und Kopf gleichermaßen. Die überaus wandlungsfähige Wort-Akrobatin begeistert nicht nur mit eigenen Texten und Liedern\, sondern schleudert ganz spontan nach der Vorgabe des Publikums improvisierte Gedichte aus dem Ärmel: Einmalig mitreißend\, verwegen poetisch und unglaublich inspirierend.
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SUMMARY:burn the scene IV
DESCRIPTION:+++ burn the scene IV – Part 2 of 2 +++\n\n\n\nFlirtscreamo. 345km.https://xflirtx.bandcamp.com/\n\nazzacovemoviolence. 112km.https://azzacovpunx.bandcamp.com\n\n\n+++ specials +++A wheel of fortune with mediocre prizes – all proceeds go to the autonomes Frauenhaus Regensburg.\n\n+++ location +++BüroKeplerstraße 1593047 Regensburg\n\n+++ time +++Doors: 7:30 p.m.Noise: 8:00 p.m. – 10:00 p.m.Fun: 10:00 p.m. – 02:00 a.m.\n\n+++ tickets +++For 6-12€ at the door.If you want to be on the safe side\, just text us about pre-sale.\n\nNo racism\, no sexism\, no LGBTQIA+ phobia\, no anti-Semitism at concerts and elsewhere.
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LOCATION:Kneipe Büro\, Keplerstraße 15\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Heute kann es regnen\, stürmen oder schneien!
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Der Regensburger Dom bei Wind und Wetter\n\nDer Dom hat Geburtstag und wird dieses Jahr 750 Jahre alt. Dafür hat er sich echt gut gehalten! Gemeinsam erkunden wir bei einem Rundgang Sonnenuhren und Wasserspeier\, und erfahren warum der mittelalterliche Dom trotz Wind und Wetter heute immer noch steht. Anschließend lassen wir unserer Fantasie freien Lauf und modellieren unsere eigenen kleinen Wasserspeier.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\, Domgarten\, St. Ulrich\nAlter: ca. 6 bis 12 Jahre\nDauer: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Von Drachen\, Krabben und einem blauen Esel
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Domführung für Kinder\n\nWas macht ein blauer Esel im Dom? Wieso gibt es hier Krabben? Wer reitet auf einem Pferd zum Hauptportal? Ihr wandelt auf den Spuren der mittelalterlichen Baumeister und löst alle Rätsel. Denn in der größten Kirche der Stadt gibt es viel zu erkunden und ein Engel schaut euch lächelnd dabei zu. Deswegen können euch die beiden Gestalten in den kleinen Höhlen gar nicht erschrecken: Dort sitzen seit vielen hundert Jahren nämlich ein kleiner Teufel und seine Großmutter.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maschenka (München) "Lügenlyrik & Poetische Wahrheiten"
DESCRIPTION:Foto: Sabine Klemm\n\n\n\n \n\n\nDie ‚Grande Dame des gehobenen Wahnsinns‘\ngibt sich die Ehre.\n\nMaria Maschenka präsentiert ihr neues Poetry-Kabarettprogramm:\nHeiteres wie Tragisches\, Tiefgang und Flachwasser\, Erotisches wie Grausames\, Lügen und Wahrheiten! Gesprochen\, gelesen\, gesülzt\, gerappt\, geschrien\, geschwiegen\, gesungen\, gesteppt.\nMit unterschiedlichsten Charakteren und skurrilen Bühnenfiguren performt Maria Maschenka eigene Gedichte\, wortverspielte Texte\, resümierende Aphorismen – garniert mit Improvisation. Ihre Lyrik – mal philosophisch\, mal absurd komisch – berührt Herz und Kopf gleichermaßen. Die überaus wandlungsfähige Wort-Akrobatin begeistert nicht nur mit eigenen Texten und Liedern\, sondern schleudert ganz spontan nach der Vorgabe des Publikums improvisierte Gedichte aus dem Ärmel: Einmalig mitreißend\, verwegen poetisch und unglaublich inspirierend.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Fuzzrock Collective e.V. präsentiert: Glowing Tubes Session #3
DESCRIPTION:Die Glowing Tubes Sessions gehen in die dritte Runde: Unter dem Sommermotto „Grunge\, Garage\, Gläser hoch!“ geht’s am 13. Juni schon um 17:00 Uhr mit dem Fuzzy Biergarten in der Sportgaststätte des Freier TuS (Gosia mit Sportverein) los.\n\nAb 20 Uhr live auf der Bühne:\n\n– Radio Riff Raff (Garage Rock)\n\n– Soviet Space Dogs (Punkrock)\n\n– Sikk Likkz (Garage Rock)\n\nDatum: 13.06.\nOrt: Sportgaststätte Freier TuS („Gosia mit Sportverein“)\nFuzzy Biergarten: ab 17:00 Uhr\nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr\n\nVorverkauf: 14 Euro\nAbendkasse: 16 Euro
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LOCATION:Gäststätte Freier Tus Regenburg
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SUMMARY:Keplers Regensburg
DESCRIPTION:… oder: Was nach dem Tod des großen Astronomen geschah\n\nTeatro blanco Wandeltheater auf den Gassen der Altstadt
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LOCATION:Steinerne Brücke Südende
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus\, Ostengasse 29 Eingang Kapuzinergasse\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:Von Barock bis Broadway: Posaunenkonzert im Pfarrgarten
DESCRIPTION:Ein Sommerabend unter alten Apfelbäumen\, ein kühles Getränk in der Hand – und dazu vier Posaunen\, die mühelos von festlichem Barock bis zu Broadway-Klängen wandern. Zur Eröffnung des Festivals Fußläufig ins Paradies spielt das Posaunenquartett Münchner Zugverbindung im Pfarrgarten von St. Emmeram ein beschwingtes Programm\, das zeigt\, wie überraschend vielseitig dieses Instrument sein kann: warm\, strahlend\, beschwingt und manchmal mit einem charmanten Augenzwinkern.\n\nMit Elmar Spier\, Birgit und Andreas Oblasser und Hannes Mück stehen vier Musiker auf der Bühne\, die ihre Wurzeln in großen Münchner Orchestern haben. Hannes Mück führt mit kenntnisreich und charmant durch den Abend.
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LOCATION:Pfarrgarten St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Der Kopflose von Emmeram - Schauspielführung
DESCRIPTION:In der ehrwürdigen Ba­si­lika St. Emme­ram erwacht die Ge­schichte zum Leben\, als ein gran­tiger La­tein­lehrer und eine leidenschaft­li­che Kunst­lehrerin im Jahr 1950 auf Zeug­nisse der geheimnisvollen Ver­gan­gen­heit des ehemaligen Benedik­tiner­klos­ters stoßen… Denn einige Jahrhunderte früher nimmt hier eine ebenso kühne wie fol­gen­reiche Geschichte Ihren Anfang. Ein fin­diger Mönch und eine scharf­sin­nige Botin beginnen\, die Wirk­lich­keit umzufor­men – mit Geschick\, Witz und dreisten\, aber frommen Lügen. Eine Mittelalter-Intrige um einen Heiligen\, der seinen Kopf verloren hat – und gerade deshalb eine erstaun­liche Karriere hinlegt.\n\nEine Schauspielführung durch St. Emmeram\, St. Rupert und die Geschichte mit Julia Schruff und ihrem Teatro Blanco.
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LOCATION:Basilika St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, 93047\, Deutschland
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, Rupfenwand\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Kunst
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SUMMARY:Balladen. Weinprobe mit Lesung und Buffet
DESCRIPTION:Eine kulinarisch-literarische Reise durch die bekanntesten deutschen Weinregionen\n\nIm idyllischen Pfarrgarten von St. Emmeram stellen Daniela Mück und Julia Schuler sechs deutsche Weinregionen vor: mit ihrem jeweiligen regionalen Lieblingswein\, süddeutschen Schmankerln vom Buffet und beeindrucken­den Balladen. Denn wer meint\, Balladen seien langweilig\, wird schnell vom Gegenteil überzeugt. Denn Balladen sind besondere Misch­form aus Lyrik\, Epik und Dra­matik; also ei­gentlich kunst­voll aus­ge­klü­elte Kurzgeschichten mit dra­ma­tischem Spannungsbogen und oft überra­schendem Ende – nur eben in Reimform. Die große Kunst besteht darin\, auf wenigen Seiten oder sogar nur we­ni­gen Zeilen eine ganze Geschichte zu erzählen – und zwar so\, dass sie den Zuhörer sofort in ihren Bann zieht. Dem Thema sind dabei – wir merken es spä­testens\, wenn es plötzlich um den Ichthyosaurus geht – kei­ne Gren­zen gesetzt.\n\nJulia Schuler ist seit über 20 Jahren als Souffleuse am Theater Regens­burg tätig und arbeitet dort täglich an und mit literarischen Texten. Bei dieser Arbeit hat sie auch ihre eigenes Faible für Balla­den ent­deckt. Julia hat für die Weinprobe die Texte ausgewählt und trägt sie vor. Uns erwartet eine unterhaltsame Vielfalt von Themen\, Geschichten und Dich­tern – von Bren­tano bis Morgenstern.\n\nDaniela Mück ist Sommelière\, Wein ihre große Leiden­schaft. Dank ihrer WSET® Level 3 Zertifizierung verfügt sie über fundier­tes Wissen zu den unterschied­lichsten Weinen aus aller Welt.\n\nZusammen haben die beiden Wein­güter in Fran­ken und an der Mosel besucht\, in Rheinhessen und der Pfalz. Sie wa­ren im Rheingau und in Baden und haben ihre Lieblings­weine mit nach Regens­burg ge­bracht. Am 15. Juni unter den Apfelbäumen im malerischen Pfarrgarten von St. Emmeram können Sie selbst kosten.
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LOCATION:Pfarrgarten St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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