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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Die 39 Stufen
DESCRIPTION:Während eines Auftritts von Mister Memory\, eines Mannes\, der mit seinem unglaublichen Gedächtnis sein Geld verdient\, fallen Schüsse. Panik bricht aus\, die Menschen stürmen hinaus\, und die attraktive Annabelle Schmidt fällt buchstäblich in die Arme des Kanadiers Richard Hannay. Sie fühlt sich verfolgt und lädt sich zu Hannay nach Hause ein\, wo sie ihm anvertraut\, eine Spionin zu sein. Sie erzählt ihm von gestohlenen Dokumenten und den mysteriösen »39 Stufen«. Kurz darauf findet Hannay Annabelle mit einem Messer im Rücken tot in seiner Wohnung. In ihrer Hand eine Landkarte mit einem markierten Ort in Schottland.\nVerfolgt von der Polizei\, die ihn für Annabelles Mörder hält\, flüchtet Hannay und macht sich mit dem Zug auf die Reise ins schottische Hochmoor. Kann Richard Hannay dort das Rätsel der »39 Stufen« lösen?
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SUMMARY:Severin Groebner (Frankfurt) "Ich bin das Volk"     Ein Regierungsprogramm in Groebner Verfassung
DESCRIPTION:Foto: Dominic Reichenbach\n\n\nSeverin Groebner (Frankfurt)\n„Ich bin das Volk“\n \n\n\nEin Regierungsprogramm in Groebner Verfassung\nIch bin das Volk Ein Regierungsprogramm von in Groebner Verfassung Der kleine Mann auf der Straße\, das ist immer noch ein Mensch wie Du und ich.\nFragen wir ihn also: Warum ist der kleine Mann eigentlich immer auf der Straße? Hat er kein zu Hause?\nUnd wie klein ist er genau? Strebt das Volk eigentlich immer nach Größe\, weil es aus lauter kleinen Männern besteht?\nWas will das Volk eigentlich? Weiß es das überhaupt?\nOder was es ist? Gibt’s neben dem Volkswillen auch ein Volkswissen? Und was sagt man dem Volk? Ausser: Folgts!\nJetzt gibt es einen\, der weiß das alles.\nSchließlich ist das Volk der Severin! Oder Souverän? Egal. Das wird volklich eine volkenreiche Begegnung.\nMit volkigen Begründungen. Hier bleibt nichts volkenlos. Vollkasko verunsichert sozusagen.\nDafür gibt’s Vollkornbrot und Spiele. Denn hier kommt ein Autokrat zum Knutschen.\nEiner bei dem die Willkür vor der Pflicht kommt.\nEben einer wie Du und ich.
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Die Veranstalung muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden.
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DESCRIPTION:Foto: Marcus Rebmann\n\n\n\n\nSeit 2018 Autor und Regisseur des Nockherberg-Singspiels\, liest\, blödelt und singt Richard Oehmann unvertonte Liedtexte\, verworfene Ideen\, und präsentiert sogar ein ganzes abgesagtes Singspiel.\nIm Laufe seiner Arbeit wurden immer wieder Texte verworfen.\nBei seinen Lesungen schöpft Oehmann nun aus diesem Fundus an unveröffentlichten bis bejubelten Derbleckereien der letzten Jahre\, darunter Liedtexte\, einzelne Szenen\, sowie mindestens eines der abgesagten Singspiele.\nDa kommen viele politische Figuren der letzte Jahre zu Wort\, von Andi Scheuer („Autoschmuserandi“) bis Hubert Aiwanger („Hubertät“)\, von Annalena Baerbock bis Friedrich Merz\,\nund natürlich sehr viel Markus Söder\, sei es mit seinem alten „Sieh es ein\, alter Horst\, du musst jetzt gehen“ oder dem neuesten Lied von der „Demut und Bescheidenheit“.
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DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:DEUTSCH-TSCHECHISCHE WOLKENKRATZER
DESCRIPTION:Die jüngste Kultur-Koop zwischen Regensburg und Pilsen präsentiert musikalische Wolkenkratzer: Mit viel Haltung\, Poesie und großen Arrangements debütiert das aufwendige Ensemble-Projekt WIDERGROLLEN um Tausendsassa Noah Krebs aus Burglengenfeld. Die vielfach preisgekrönten STEVEN’S aus Karlsbad gelten mit ihrem Mix aus Blues\, R’n’B\, und druckvollem Brass als einer der vielversprechendsten tschechischen Acts. Aus Marienbad kommen THE POLAR OPPOSITES mit verspieltem Rock der Jahrtausendwende ala Arctic Monkeys nach Regensburg. \nKofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des Kleinprojektefonds des Programms INTERREG Bayern – Tschechien 2021-2027.
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SUMMARY:Netzwerkdienstag der Kreativen
DESCRIPTION:🎉 Netzwerkdienstag der Kreativen – Mai 2026\n\n‍\nDienstag\, 19.05.\, Beginn: 19:00 | Degginger\, Regensburg\nEinlass ab 18:30 Uhr | kostenlos\n\nDas Forum Kreativwirtschaft und die Kreativbehörde Regensburg laden ganz herzlich zum nächsten Netzwerkdienstag der Kreativen ein. Das wartet auf euch: Neue und bekannte Gesichter der regionalen Branche treffen\, spannende Projekte kennenlernen sowie sich über aktuelle Trends und mögliche Kollaborationen austauschen.\n\nHier geht’s zur Anmeldung: https://eveeno.com/210664556\n\nProgramm:\n\n🎵 Stand-up Comedy: Stefan Ständner (Regensburg Comedy Club)\nZum Auftakt sorgt Stefan Ständner mit pointierten Gags für einen humorvollen Einstieg in den Abend. Im anschließenden Kurzinterview gibt er Einblicke in seine Arbeit und die regionale Comedy-Szene.\n\n🎤 Bühnengespräch: Luise Deschl (Local Stories)\nLuise Deschl ist Gründerin und Inhaberin der Regensburger Social-Media-Agentur Local Stories. Mit ihrem Team unterstützt sie Unternehmen in den Bereichen Social-Media\, Markenaufbau und Content-Strategie. Im Gespräch berichtet sie über ihren Weg in die Selbstständigkeit\, den Local-Hero-Ansatz und wie es ist\, als Mutter eine mehrköpfige Social-Media-Agentur zu führen.\n\n💡 3×3 Minuten Pitchformat\nIn jeweils 3-Minuten-Impulsen stellen drei Kreative ihre Projekte im Elevator Pitch vor:\n\n 	Michael Csorba (Spieletexter)\nAls Gründer von Spieletexter unterstützt er Spieleentwickler bei Text\, Redaktion und Übersetzung.\n 	Pascal Simon (Viel&Seitig Verlag)\nNicht nur Autor und Poetry Slammer mit Leidenschaft für Sprache\, sondern seit Kurzem auch Gründer des Verlags Viel&Seitig.\n 	Emily Brummer (kookaburra copy)\nDie deutsch-australische Texterin und Markenstrategin entwickelt für Unternehmen unverwechselbare englischsprachige Markenkommunikation.\n\n🎤 Roter Stuhl: Armin Wolf\nSportjournalist\, Moderator und bekannt als „die Sportstimme Ostbayerns“. Seit vielen Jahren prägt Armin Wolf die Sportlandschaft der Region. Im Kurzinterview erzählt er von seiner Karriere\, dem sozialen Engagement und seiner Leidenschaft für den Journalismus. Danach nimmt er auf unserem „Roten Stuhl“ Platz und stellt sich den Fragen aus dem Publikum.\n\n🎨 Eröffnung „die kleinste galerie“: Sina Schlerf\nDie Illustratorin Sina Schlerf eröffnet ihre Ausstellung „Hedonismus: Austern\, Angst und Widerstand“ aus Illustrationen\, Texten und Holzobjekten. Eine Ausstellung über Vergnügen in schwierigen Zeiten\, über Genuss als politische Frage und das Recht\, trotzdem eine gute Zeit zu haben. Im Interview gewährt sie einen Einblick hinter die Kulissen ihres künstlerischen Schaffens.\n\n📰 News\nWie immer gibt’s am Ende die kommenden Degginger-Programmhighlights und News aus der Branche.\n\n✨ Networking\, Drinks & Austausch\nIm Anschluss bietet der Abend Zeit für Gespräche\, Ideenaustausch und Vernetzung – bei Getränken und Snacks im Degginger.\n\nHier geht’s zur Anmeldung: https://eveeno.com/210664556
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SUMMARY:Vortrag "Der Schleier der Künstlichen Intelligenz"
DESCRIPTION:Verhindert die Künstliche Intelligenz (KI)\, so wie sie derzeit vorwiegend zur Anwendung kommt\, eine ungefilterte\, direkte Erfahrung der Wirklichkeit? Im Vortrag des Akademischen Forums Albertus Magnus gibt der Philosophie-Professor Georg Gasser eine philosophische Reflexion des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz. Die durch KI geschaffenen virtuellen Welten betreffen die Grundlagen unseres In- der-Welt-Seins und damit die conditio humana – die Umstände des Menschseins – selbst.\nAnstatt als neutrales Werkzeug zu dienen\, das den Zugang zur Welt erweitert\, droht KI unseren Zugang zur Wirklichkeit einzuschränken. Sie generiert eine gefilterte Version der Realität\, deren zugrunde liegenden Generierungsmechanismen dem Menschen jedoch verborgen bleiben. Der Mensch droht sich in solchen KI-erzeugten Welten zu verlieren.\n\nAnmeldung möglich: akademischesforum@bistum-regensburg.de | Tel. 0941/5971612
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LOCATION:Diözesanzentrum Obermünster\, Obermünsterplatz 7\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:ImproTheater Chamäleon: "Deine Mudda - die Muttertagsshow" Zwischen 'Hab dich lieb' und 'Zieh dir wa
DESCRIPTION:Foto: Florian Hammerich\n\n\n\n\n\nVergesst die flachen „Deine Mudda“-Witze vom Schulhof. Wir reden hier vom echten Endgegner der Liebe: Mama.\nDie Frau\, die uns das Leben geschenkt hat und es uns seitdem regelmößig erklört.\nSie war bei allem dabei: beim ersten Schritt\, beim ersten Wort\, beim ersten Liebeskummer.\nUnd seien wir ehrlich: Sie ist auch heute noch dabei. Mental sitzt sie bei jedem Date auf deiner Schulter und flüstert:\n„Hast du dir auch die Zöhne geputzt?“ Wir feiern den Muttertag auf die einzig wahre Art – chaotisch\, liebevoll und ohne Drehbuch.\nWir zeigen Szenen über den Spagat zwischen „Lass mich los\, ich bin 42 und Elektroingenieur!“ und „Mama\, wie lange muss Nudelauflauf in den Ofen?“.\nBringt eure Mütter mit! Wir rollen den roten Teppich aus für die wahren Heldinnen des Alltags und des passiv-aggressiven Feedbacks.\nWer mit Mama kommt\, kriegt nicht nur ein Herz\, sondern die Chance auf den Titel „Mum of the Year“.\nEin Abend für alle\, die eine Mutter haben\, hatten oder selbst eine sind. Es wird emotional\, es wird lustig\, und am Ende ruft ihr bitte alle zu Hause an\, dass ihr gut angekommen seid.
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus\, Ostengasse 29 Eingang Kapuzinergasse\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:Baustelle versus Schwund (Synth-Punk\, Berlin)
DESCRIPTION:Der feministische Schepperpop vom bauSTELLE (Weimar) trifft auf kompromisslosen Synth-Punk von SCHWUND (Berlin).\nbauSTELLE und SCHWUND das passt nicht nur rein assoziativ gut zusammen\, sondern auch klanglich und formell.\nMacht euch auf einiges gefasst\, denn am Samstag\, 16.05. treten im Jugendzentrum Burglengenfeld die beiden eigenwilligen Solokünstler:innen gegeneinander an\, um euch ihre neuen Alben mit voller Wucht um die Ohren ballern.\n„Lebendige Lügengbäude“ heißt das jüngste Werk von Schwund\, der seit vielen Jahren im der Berliner Punk und Wave Underground unterwegs ist (u.a. MASKE und DAS DAS mit Cosey Mueller). Desillusioniert und fast schon stoisch thematisiert er die Zeiten\, in denen wir leben und löst sich dabei von seinem früheren verspielten Sound.\nLuise Matthes alias bauSTELLE kontert in „Nachtschicht“ mit Witz und rechnet dabei gleich radikal mit der ganzen Musikszene ab. Dabei findet sie deutliche Worte: „Fick dich\, Rock\, fick dich / Fick dich und deine Bands / Fick deine ganze Art / Fick Strophe und den Chorus / Und was ich sonst noch tun muss / Bis das Solo kommt – Bitch!“
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SUMMARY:River of Groove
DESCRIPTION:Acht Musiker\, ein Sound\, null Stillstehen.\nWas Just Like That auf die Bühne bringen\, ist kein nostalgischer Rückblick – es ist Funk mit Haltung. Treibende Grooves\, satte Bläsersätze\, tanzbare Basslines und Hooks\, die sofort zünden. Die Band bewegt sich mühelos zwischen den großen Disco- und Funkklassikern der 70er und 80er Jahre und modernen Sounds\, die heute wieder genau dort anknüpfen\, wo Funk schon immer hingehört hat: direkt auf die Tanzfläche.\n\nJust Like That liefern dir eine explosive Mischung aus Disco-\, Funk- und Soulklassikern – von den goldenen 70ern und 80ern bis zu modernem Funk mit ordentlich Bounce.\n\nCool & the Gang. Chaka Khan. Chic.\n\nUnd dann nahtlos weiter zu Dua Lipa\, Bruno Mars\, Jan Delay.Oldschool-Vibe trifft frischen Sound – geschmeidig\, tanzbar\, absolut zeitlos.\n\nKein Ende in Sicht: DJ Marc übernimmt\n\nWenn das Live-Set endet\, ist noch lange nicht Schluss.\n\nDJ Marc übernimmt das Steuer und hält mit satten Grooves und tanzbaren Beats die Energie hoch – bis zum letzten Track. Keine Verschnaufpause\, kein Downshift. Nur Flow.\n\nDie MS Gloria wird für eine Nacht zur schwimmenden Funk-Location\, irgendwo zwischen Disco-Club\, Konzertbühne und Sommernachtstraum.\n\nEin Funk-Moment\, der bleibt.\n\nEin Samstag\, der sich anfühlt wie „Saturday Night“.\n\nSteig ein\, lass los – und groove einfach mit.
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LOCATION:Schiffsanlegestelle 10 Werftstrasse 3\, Anlegestelle 10 Werftstrasse 3\, Regensburg\, 93059\, Deutschland
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SUMMARY:MAX & PILLE "durchBlick" Musik-Kabarett und Comedy
DESCRIPTION: \n\n\nFoto: Max und Pille\n\nWer hätte nicht gerne den totalen Durchblick?\nImmer den Dreh raus\, immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit\, immer die Nase vorn.\nDas Musik-Kabarett und Comedy Duo Max und Pille (Max Rädlinger und Philipp Artmann) weiß vielleicht nicht alles – aber schließlich ist Humor wichtiger als Wissen\, denn Wissen ist begrenzt.\nMax und Pille haben den Durchblick. Sie haben es einfach verstanden.\nNur – was denn genau? Nun\, das wissen sie selbst nicht.\nAber in ihrem dritten Bühnenprogramm „durchBlick.“ wollen sie es gemeinsam mit ihrem Publikum herausfinden.\nDenn das Erfolgsduo aus Regensburg verspricht wieder mit viel augenzwinkerndem Humor\, Charme und Melodie sich den Themen des Lebens\, des Universums und dem ganzen Rest anzunähern.\nIn jedem Fall unterhalten sie ihre Gäste mit -und klären sie auf über ihre- neuen und bereichernden Erkenntnisse. Und wer könnte die nicht brauchen?
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Wie der Dom zu seinem Namen kam
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Warum der hl. Petrus im Schifferl sitzt\n\nDer Dom heißt St. Peter. Aber wer war dieser Peter? Und wieso gibt es im Dom sogar eine Petronella? Wir werden euch von den beiden erzählen\, ganz viele Bilder sehen und herausfinden\, warum Petrus große Schlüssel und einen Fisch bei sich trägt\, manchmal in einem Schifferl sitzt\, aber auch einmal im Gefängnis. Wir verraten euch\, warum er im Mittelalter einen ganz schön auffallend blauen Mantel getragen hat\, er auf einem Felsen steht und warum es donnert\, wenn St. Peter kegelt. Kommt mit in den Regensburger Dom auf eine spannende Entdeckungsreise!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:MAX & PILLE "durchBlick" Musik-Kabarett und Comedy
DESCRIPTION: \n\n\nFoto: Max und Pille\n\nWer hätte nicht gerne den totalen Durchblick?\nImmer den Dreh raus\, immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit\, immer die Nase vorn.\nDas Musik-Kabarett und Comedy Duo Max und Pille (Max Rädlinger und Philipp Artmann) weiß vielleicht nicht alles – aber schließlich ist Humor wichtiger als Wissen\, denn Wissen ist begrenzt.\nMax und Pille haben den Durchblick. Sie haben es einfach verstanden.\nNur – was denn genau? Nun\, das wissen sie selbst nicht.\nAber in ihrem dritten Bühnenprogramm „durchBlick.“ wollen sie es gemeinsam mit ihrem Publikum herausfinden.\nDenn das Erfolgsduo aus Regensburg verspricht wieder mit viel augenzwinkerndem Humor\, Charme und Melodie sich den Themen des Lebens\, des Universums und dem ganzen Rest anzunähern.\nIn jedem Fall unterhalten sie ihre Gäste mit -und klären sie auf über ihre- neuen und bereichernden Erkenntnisse. Und wer könnte die nicht brauchen?
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Bei Shows von OEHL wird mitgegröhlt\, geschwitzt und getanzt\, in ruhigen Momenten werden allerdings auch feuchte Augen serviert. Mit seiner 4-köpfigen Liveband liefert der österreichische Sänger Lieder\, die tief unter die Haut gehen\, aber alles andere als gefühlsduselig sind. Sie behandeln die großen Themen der Gesellschaft und werden auf treibenden Beats mit lebendigen Bass-Lines serviert. Elektro-Singer-Songwriter-Pop – schwer und leicht zugleich und eine Summe von Gegensätzen\, die\, wie man in Österreich sagt\, sich ganz selbstverständlich „ausgeht“.
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SUMMARY:David Berlinghof Das Wohlfühlprogramm Musik-Comedy-Kabarett
DESCRIPTION:Foto: Samuel Tschaffon\n\n\n\n\nRegie: Gaby Rothmüller\n\nWas ham‘ denn eigentlich alle? Warum ist die Stimmung so angespannt?\nMan wird das Gefühl nicht los\, dass der Wohlfühlfaktor im Moment ein wenig hinterherhinkt. Aber warum bloß? Wegen den paar Cent Inflation?\nWegen ein paar Krisen? Echt jetzt? David ist sich sicher\, das kann der wahre Grund nicht sein.\nAber was braucht man dann\, um sich wirklich wohlzufühlen?\n\nNa\, was wohl? Man braucht ein WOHLFÜHLPROGRAMM!\n\nSein neues Programm ist ein bayerisch-schwäbisches\, musikalisches Kabarettstück\, in dem der Protagonist auf den Spuren seiner Vergangenheit nach dem ultimativen Wohlbefinden sucht.\nUnd egal\, wo er sucht\, ob am Stammtisch in der bayrisch schwäbischen Heimat\, im Zwiegespräch mit Schillers Friedrich im thüringischen Weimar oder beim Sitztanz in der neuen Wahlheimat Starnberg – ständig begleitet ihn die eine Frage:\nIst das noch echtes\, wahres Wohlfühlen oder ist das schon…Populismus?\nIn seinen Liedern und Monologen verarbeitet David seine jahrelange Wohlfühlrecherche und kommt schließlich zu einem überraschenden Ergebnis.\nDieses wird natürlich erst im Wohlfühlprogramm verraten\, aber eines sei gespoilert: Um sich wohlzufühlen\, braucht es ein stabiles Fundament.
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Klang-Entdeckungstour im Dom
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Wer macht hier Musik?\n\nHabt ihr Lust auf ein klingendes Abenteuer? Zwischen hohen Pfeilern und bunten Fenstern erwachen Steine zum Leben: Engel blasen auf ihren goldenen Trompeten\, und ein schelmischer Teufel lässt vergnügt seine Harfe erklingen. Gemeinsam hören wir genau hin: Wir lauschen den Tönen\, suchen singende Figuren und erfahren\, welche geheimen Melodien sich in den Mauern verstecken. Und zum Schluss dürft ihr euer eigenes kleines Instrument basteln!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Kunst
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