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SUMMARY:Die junge Distel (Berlin) "Unfreiwillig komisch"     Martin Valenske und Henning Ruwe
DESCRIPTION:Foto: Nancy Ludwig\nWährend Wissenschaftler endlich neue Hinweise für Leben im All finden\, hat man auf der Erde die Suche nach intelligentem Leben längst eingestellt.\nDenn egal wohin wir schauen\, irgendwo ist immer ein Bekloppter\, der unsere Aufmerksamkeit braucht.\nSei es ein orangener Mann aus einem weißen Haus\, der Europa mit dem Zollstock vermöbelt\, ein Spahn\, bei dem alle Masken fallen\, ein stark begrenzter Dobrindt am Schlagbaum oder die Klöckner von Nebenan\, jetzt helfen nur noch starke Medikamente oder richtig gutes Kabarett:\nHochpolitisch\, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn.\nManchmal unfreiwillig\, aber immer sehr komisch\, ringen sie jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab.\nImmer streitbar und am Rande des Berufsverbots bieten die beiden Kabarettisten scharfe politische Satire und stemmen sich damit allgemeiner Beliebigkeit und allen Spaßbefreiten entgegen. Denn die Sachlage ist eindeutig:\nSatire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit!\nIn ihrem bereits fünften gemeinsamen Duo-Programm zeigen die ehemaligen Künstler der Berliner Distel gekonnt\, wie man bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit nicht ganz aus der Verfassung gerät. Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier\, was in Zeiten von Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: �ber wirklich relevante Dinge zu reden\, und zwar frei nach Friedrich Merz:\nWas ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen deutschen Arbeitsplatz? „Satire für politisch inkorrekte Zeiten“ – von führenden Optimisten empfohlen!
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SUMMARY:MÄLZE-GEBURTSTAG - DIE PARTY
DESCRIPTION:Die Mälze-Party findet aufgrund der aktuellen Besucherkapazitäten in diesem Jahr ausschließlich im Club und Cartoon statt. Am geplanten Line-up ändert sich kaum etwas: Bei der gefeierten Wiener Indie-Band EFEU ist mitreißender Gitarrenrock\, große Emotionen und treibender Post-Punk garantiert. Die großartigen FRAENKO verschmelzen R’n’B\, Soul und Hip-Hop zu einem emotionalen\, eingängigen und innovativen Stil. Im Anschluss sorgt DJ RAWBIN mit feinsten Hip-Hop-Beats\, Drum’n’Bass und trappigen Sounds für die perfekte Partynacht. Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:WORKSHOP: Fingerspitzengefühl gefragt!
DESCRIPTION:Manche Dinge versteht man nur\, wenn man sie berührt. Lasst uns herausfinden\, wie Kunst\, Handwerk und Glaube zusammengehören! Wir erspüren\, was hinter filigranen Handarbeiten\, Wachsfigürchen und goldenen Glanzbildern steckt. Lasst euch von den Kunstwerken aus Draht\, Perlen\, Samt\, Seide und Spitze inspirieren und werdet selbst kreativ: Mit Fingerspitzengefühl dürft ihr in unserer Werkstatt euer eigenes kleines Kunstwerk basteln.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Institut für religiöse Alltagskultur\, Schwarze-Bärenstr. 2\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:Wurfzettelkunst PROLOG 2.0 @ KfE*
DESCRIPTION:Sa 2. Mai @ KfE* : Wurfzettelkunst PROLOG 2.0\n((..Mi 6. Mai 18 Uhr: Archiv 03 + Sam-KfE* LIVE // Sa 9. Mai Punkt 18 Uhr: BOOTLEG CINEMA vol.2 ))\n\nSilentium Disco\, D I A Flippside Subkultur Regional Flyer\, Steh-Kino\, Essen\, Eintritt frei!\n\nI.S.O. interessen subkultur ostbayern\n\n…die Fortsetzung der Ernte Punk Show vom November ’25 : https://parkversorgung.de/kalender/#ErntePunk\n\n \n\nFlyerkunst\, Stehkino und avantgardistische Livemusik aus Italien im KfE*\n\nProlog 2.0 WURFZETTEL KUNST aus OSTBAYERN 1980 – 2026\nDIA-Austellung Sa 02. bis Sa 09. MAI 2026 mit Rahmenprogramm\n\nim KfE* Nachbarschafts-& Projektraum Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt\, Guerickestraße 71a. EINTRITT IMMER FREI !\n\nDIA Destroy Disorder FLIPSIDE Show incl. Silence Disco\nI.S.O interessen subkultur ostbayern\n\nWurfzettel entwickelten sich Ende des 19. Jahrhunderts durch die Lithografie zu einem zentralen\, kostengünstigen Werbemittel\, das seitdem eng mit der fortschreitenden Entwicklung des Musiklebens und der Drucktechnik verbunden ist. Früher sprach man von Hand-\, Flug- oder Wurfzetteln\, heute sagt man „Flyer“ dazu.\nAls die Infokanäle begrenzt waren und noch keine Mailverteiler oder gar Instagram / Facebook Veranstaltungsseiten\, Signal oder WhatsApp-Gruppen existierten\, waren Musikfans dringend auf die Infos von den kleinen Zetteln angewiesen. Und so stürzten sich alle bei jedem Konzert auf die ausgelegten Flyer. Für die Szene der 70er\, 80er und 90er Jahre war die Wurfzettelpropaganda überlebenswichtig.\nIm Hinblick auf die Gestaltung hat sich seit dem nicht viel geändert. Früher arrangiert und kopiert wird das Layout heute zumeist mit Grafikprogrammen gestaltet.\n\nNatürlich passt sich auch das Design der jeweiligen Zielgruppe an\, aber ein auffälliger Druck und hochwertige Materialien sollen in erster Linie aufmerksam machen und den Wurfzettel von anderen Produkten abgrenzen.\n\nProgramm\n\nSa 02. Mai 18h\n\nThe Ex & Guest at the Bimhuis Live Video\nHolländische Anarcho-Jazz-Punk Urgestein\n\n20:30h Es ist zum Scheissen\nDo-it-yourself Doku-Film über die Wiener Punk-Szene\n\nMi 06. Mai 18h\nLiveperformance\nARCHIV 03\nNoise Elektronika Tape Recordingcollage aus Italy\n\n(Totenschwan Records / Dio Drone)\n\nSa 09. Mai 19:30h\nViva Ceaucescu\nein Film von Henrik Peschel 1990/91\n\nmehr Info unter https://parkversorgung/kalender
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DESCRIPTION:Direkt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler der FASTFOOD-THEATERS Vorgaben des Publikums zu unerwarteten Szenen\, großem Theater\, kritischem Kabarett oder mitreißenden Songs. Was da auf höchstem Niveau an Schnelligkeit\, überraschenden Wendungen und kleinen Gags aus dem Stehgreif entsteht\, ist immer wieder phänomenal. Die Best of Impro-Show ist längst ein Unterhaltungsklassiker geworden. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis bei den Bayerischen Theatertagen.
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SUMMARY:Expedition Donaualtwasser
DESCRIPTION:Expedition zu den Altwassern der Donau bis nach Bach a. d. Donau\nDiese besondere Schifffahrt richtet sich an alle\, die die Donau von ihrer ursprünglichsten\, fast wilden Seite kennenlernen möchten. Mit unserem historischen Holzschiff Siebnerin gleiten wir bewusst langsam entlang der Altwasser bis nach Bach an der Donau – durch eine Landschaft\, die nicht ohne Grund oft als der „bayerische Amazonas“ bezeichnet wird.\nHier zeigt sich die Donau als urwüchsiger Naturraum: stille Seitenarme\, dichte Ufervegetation und eine beeindruckende Vogelvielfalt\, die diesen Abschnitt zu einem echten Rückzugsort für seltene Arten macht. Fernglas und Kamera sind ausdrücklich erwünscht\, denn mit etwas Glück lassen sich Reiher\, Eisvögel oder andere gefiederte Bewohner in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.\nBegleitet wird die Fahrt von Thomas Aumer vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV)\, der auf lockere und anschauliche Weise Einblicke in die Flora und Fauna dieser einzigartigen Flusslandschaft gibt. Kein steifer Vortrag\, sondern ein lebendiger Austausch – passend zur ruhigen\, entschleunigten Atmosphäre an Bord.\nDie Expedition dauert von 10:30 Uhr bis 14:15 Uhr und endet in wieder in Regensburg. Ein Aufenthalt ist möglich. Wer den Tag verlängern möchte\, kann dort individuell verweilen\, etwa bei einem Besuch im Bayerweinmuseum (Baierweinpaket) oder einem gemütlichen Mittagessen. Die Rückfahrt nach Regensburg ist anschließend mit dem nächsten Schiff um 15:45 Uhr möglich.\n\n\n\n\n\n\n\n\nOptionales Highlight: BaierWeinMuseum Bach an der Donau\nWer den Tag in Bach an der Donau verlängern möchte\, kann das BaierWeinMuseum besuchen. In dem liebevoll gestalteten Museum wird die Geschichte des Weinanbaus in Altbayern von der Römerzeit bis heute anschaulich vermittelt – inklusive spannender Einblicke rund um den berühmten „Dreimännerwein“.\nIm optional buchbaren Baierweinpaket ist der Museumseintritt bereits enthalten. Eine kleine Weinprobe rundet den Besuch ab\, bevor Sie individuell verweilen oder später mit dem Schiff um 15:45 Uhr wieder nach Regensburg zurückfahren.
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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SUMMARY:Mei Fähr Lady
DESCRIPTION:Nach 389 gespielten Vorstellungen hat Prof. Dr. Ludwig Zehetner das aktive Ensemble der Produktion »Mei Fähr Lady« verlassen. (Die Mittelbayerische berichtete). Das Turmtheater bedankt sich für die wunderbaren 15 Jahre voller Sprachwitz\, Wissenschaft\, Spielfreude und Humor. Natürlich wird die Kultveranstaltung weiterhin auf dem Spielplan stehen. Mit Michael Heuberger hat der Bairisch-Professor auf der Bühne einen würdigen und kompetenten Nachfolger. Wir heißen ihn herzlich willkommen!\n\nEine eifrige Chinesin will auf einer Donaufähre arbeiten und muss deshalb Bairisch lernen. So wie der verliebte französische Rapper\, der seine Kellnerin im Wirtshaus verstehen möchte. Und der kontaktfreudige norddeutsche Manager Striede\, der sich in einem niederbayerischen Dorf ein altes Haus gekauft hat. Sie alle besuchen den ultimativen Bairisch-Crashkurs.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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DESCRIPTION:Mi 6. Mai 18 Uhr: Archiv 03 + Sam\n3 Musiker aus Italien\, randagio\, shivaiswoman & nareshran treffen mit 3 Kassettenrekordern auf Sam-KfE* mit Kassettenrekorder und mixen ihre Kassetten im Kreis vor der Bühne. Experimentelle Musik\, Post\, Industrial\, Noise\, Ambient\, Punk\, Wave\, Metal\, Mix\, Wohlklang\, Magnet\, Tonarm\, Ruhe\, Finsternis… viel Nebel. #Totenschwan Records #Dio Drone\n\nZum 4. Mal Besuch aus Italien im KfE*\n\nEssen und Trinken. Eintritt immer frei!\n\n \nhttps://parkversorgung.de/kalender/#archiv3\nhttps://shivaiswoman.bandcamp.com/track/tribute-to-re-dei-re-minore-live\n\nhttps://nareshran.bandcamp.com/\n\nhttps://www.instagram.com/dio_drone/reel/DWBrZ3zzr49/?__d=11%2F\n\nhttps://diodrone.bandcamp.com/\n\nhttps://totenschwan.bandcamp.com/
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SUMMARY:Match me if you can
DESCRIPTION:Lisa und Martin wagen sich ins Online-Dating\, beide frustriert von traditionellen Methoden. Lisa\, eine erfolgreiche Karrierefrau\, erstellt ein perfektes Profil mit retuschierten Fotos\, während der schüchterne Grafikdesigner Martin sich nur ungern ablichten lässt und seine Bilder eher unvorteilhaft sind. Ihre ersten Dates sind eine Katastrophe\, voller Missverständnisse und Übertreibungen. Als Lisa und Martin schließlich miteinander matchen\, wird ihr erstes Treffen zum Desaster: Beide erkennen sich kaum wieder und die Erwartungen prallen auf die Realität. Verwechslungen und komische Situationen entstehen\, als sie sich an ihre inszenierten Online-Identitäten anpassen wollen.\nGespielt wird das Stück von Barbara Trottmann und Tobias Ostermeier auf Bayerisch.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Prof. Dr. Martina Steber und Prof. Dr. Johannes Großmann: Ehre\, wem Ehre gebührt?
DESCRIPTION: \n\n \n\nDebatten und Positionen zur Erinnerungskultur mit Prof. Dr. Martina Steber (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin) und Prof. Dr. Johannes Großmann (Ludwig-Maximilians-Universität München): Ehre\, wem Ehre gebührt? Straßennamen\, Stadtgeschichte und Identitäten\n\nStraßennamen prägen den öffentlichen Raum und geben Auskunft über das Selbstverständnis einer Gesellschaft: Welche Personen\, Ereignisse und Orte werden als so wichtig erachtet\, dass ihnen eine Straße gewidmet wird? Welche Benennungen überdauern\, welche werden hingegen als nicht mehr zeitgemäß angesehen und ersetzt? Eine solche Neubewertung kann politische Umbrüche widerspiegeln oder durch öffentliche Debatten angestoßen werden. In den letzten Jahren kam es an vielen Orten zu Diskussionen\, die nicht nur von städtischen Stellen oder Expertenkommissionen geführt werden\, sondern in die sich auch Bürgerinnen und Bürger einbringen. So wird etwa gefordert\, häufiger auf bedeutende Frauen zu verweisen oder sich kritisch mit Benennungen nach belasteten Persönlichkeiten aus der Zeit des Nationalsozialismus oder des Kolonialismus auseinanderzusetzen. Die Frage\, wer geehrt wird\, wird also immer wieder neu verhandelt\, um den aktuellen Werten und dem historischen Verständnis einer Gesellschaft gerecht zu werden. Dass dieses Thema vielerorts vehemente Diskussionen hervorruft\, zeigt seine große symbolische Bedeutung.\n\nDas Podiumsgespräch wird moderiert von Prof. Dr. Bernhard Löffler (Direktor des Zentrum Erinnerungskultur und Professor für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg).\n\nDie Veranstaltung in der Reihe „Debatten und Positionen zur Erinnerungskultur“ findet in Kooperation mit der Stadt Regensburg statt.\n\nBild © Anna-Elena Schüler
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SUMMARY:Trio Nova ft. Ala Cya im Degginger: atmosphärischer Konzertabend mit Live-Visuals
DESCRIPTION:Am 7. Mai treffen im Degginger Regensburg mit Trio Nova und Ala Cya zwei eigenständige musikalische Handschriften aufeinander\, die sich in einem gemeinsamen Konzertabend zwischen zeitgenössischer Instrumentalmusik\, Indie-Pop und cineastischer Klangsprache begegnen. Akustikgitarre\, Piano\, Synthesizer\, moderne Beats und Stimme verbinden sich dabei zu einem vielschichtigen Live-Erlebnis\, das zwischen Intimität\, Dynamik und klanglicher Tiefe pendelt. \nDas Konzert geht auf ein Projekt zurück\, das im Rahmen des von der Kreativbehörde Regensburg ausgeschriebenen Stage-Voucher-Programms ausgewählt wurde und neue künstlerische Konstellationen in der Stadt sichtbar macht. \nTrio Nova entwickelt aus Akustikgitarre\, Piano\, Synthesizer und rhythmisch präzisen Drums dichte instrumentale Räume\, die organische Wärme mit zeitgenössischer Rhythmik und elektronischen Texturen zusammenführen. Ala Cya\, deutsch-polnische Sängerin\, Komponistin und Produzentin\, ergänzt diesen Klangkosmos mit einem eigenständigen Sound zwischen Indie-Pop\, Ethno-Gesang und filmischer Atmosphäre. Ihre Musik verbindet emotionale Direktheit mit modernen Produktionen und einer unverwechselbaren Stimme. \nEine besondere Erweiterung erfährt der Abend durch die Live-Visuals von RMO.remote. In seine visuelle Arbeit fließen Videoelemente aus aller Welt ein\, die im Konzert in Echtzeit eingebunden werden. So entsteht eine zusätzliche visuelle Ebene\, die die Musik nicht nur begleitet\, sondern den Abend in seiner Gesamtwirkung deutlich immersiver macht. \nEröffnet wird das Konzert vom Erlanger Gitarrenvirtuosen Alex Boldin\, dessen Fingerstyle-Spiel einen konzentrierten und hochmusikalischen Auftakt verspricht. \nDamit entsteht im Degginger ein Konzertabend\, der verschiedene künstlerische Ansätze zusammenführt und Musik\, Bild und Atmosphäre auf intensive Weise miteinander verzahnt. \n7. Mai 2026\, Degginger RegensburgEinlass 19:00 Uhr\, Beginn 19:30 UhrVVK 16 Euro\, AK 20 Euro
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DESCRIPTION:Lisa und Martin wagen sich ins Online-Dating\, beide frustriert von traditionellen Methoden. Lisa\, eine erfolgreiche Karrierefrau\, erstellt ein perfektes Profil mit retuschierten Fotos\, während der schüchterne Grafikdesigner Martin sich nur ungern ablichten lässt und seine Bilder eher unvorteilhaft sind. Ihre ersten Dates sind eine Katastrophe\, voller Missverständnisse und Übertreibungen. Als Lisa und Martin schließlich miteinander matchen\, wird ihr erstes Treffen zum Desaster: Beide erkennen sich kaum wieder und die Erwartungen prallen auf die Realität. Verwechslungen und komische Situationen entstehen\, als sie sich an ihre inszenierten Online-Identitäten anpassen wollen.\nGespielt wird das Stück von Barbara Trottmann und Tobias Ostermeier auf Bayerisch.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:3. Bio-Jungpflanzenmarkt
DESCRIPTION:Kräuter\, Blumen\, Tomaten\, Stauden\, Bio-Dünger\, Sukkulenten\, Beeren\, Duftpflanzen\, Gemüse\, Sträucher\, Obst\, Heilpflanzen\, Salate\, winterharte Steingartengewächse\, Sprossen…\n\nBalkonkraftwerke von BERR // Ausstellung & Infos\n\nKinderprogramm zum Thema Biogarten\n\nmolekühl Upcycling-Lederwerkstatt // du suchst dir vor Ort Schnitt und Leder aus und kannst deine Tasche gleich mitnehemen\n\nMusik // Swinging mit Swingmaniacs // Workshop Mittanzen Zuschauen
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SUMMARY:POETRY SLAM
DESCRIPTION:Poetry Slam ist Wortsport\, ist eine kurzweilige Darbietung zeitgenössischer Literatur\, eine Poesieshow der besonderen Art mit Wettbewerbscharakter und Publikumsabstimmung. Seit über zwei Jahrzehnten gehört der MÄLZESLAM zu den erfolgreichsten und stimmungsvollsten Poetry Slams in ganz Bayern\, ist aber trotzdem immer noch jung\, am Puls der Zeit\, aktuell\, politisch\, kritisch und witzig. Neben den Stars der Szene bietet der Mälzeslam auch immer Auftrittsplätze für lokale Auftretende. Anmeldung für den jeweils nächsten Slam unter maelzeslam (at) planetslam.de.
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Geheimnisvolle Zeichen
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Geheimnisvolle Zeichen\n\nZeichen finden und setzen\nStammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffiti-Sprayern? Wer genau hinsieht\, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt\, geritzt und sogar gedruckt\, in luftiger Höhe\, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln\, was sie uns zu sagen haben!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und Dombereich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:BOOTLEG CINEMA vol.2 @KfE*
DESCRIPTION:Vinissage der Ausstellung „Wurfzettelkunst“ u.a. mit\n\nSa 09. Mai 19:30h\nViva Ceaucescu\nein Film von Henrik Peschel 1990/91
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