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SUMMARY:Masterpieces - Immersive Licht- und Videoshow im Hallenbad
DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Dennerlohr & Turba "Wiener Melange" Makaber-morbide Texte und Wiener Lieder (Qualtinger - Kreisler -
DESCRIPTION:Fotos: Thomas Kreissl \n\n\nDennerlohr & Turba\n„Wiener Melange“\nMakaber-morbide Texte und Wiener Lieder\n(Qualtinger – Kreisler – Musil)\nPassend zur Jahreszeit kommt die „Wiener Melange“ ins Statt-Theater:\nMelancholisch\, makaber\, morbid. Eine schwarzbittere Melange von Heurigen-Liedern bis Austro-Pop. Texte von Musil bis Qualtinger.\nDer echte Wiener hat eine sehr klare Vorstellung von seiner und unser aller Zukunft: „Es wird a Wein sein\, und mir wern nimmer sein.“\nSo hat sich in Wien eine ganz besondere Kultur im Umgang mit dem Sterben und dem Tod entwickelt – als prägendes Motiv in Kunst\, Literatur und Musik.\nWenn Sie psychisch gefestigt sind\, lassen Sie sich ein auf die melancholische\, makabre und morbide Atmosphäre der Texte und Lieder rund um den Tod\, der bekanntlich ein Wiener sein muss.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:María Marín
DESCRIPTION:Flamenco ist ihre Muttersprache – doch erst durch eigene Interpretation und mutige Weiterentwicklung hat María Marín eine unverkennbare Stimme entwickelt. Die 1987 in Utrera geborene Künstlerin studierte klassische Gitarre am Königlichen Konservatorium Den Haag und arbeitete mit Größen wie Tomatito\, Carles Benavent und Israel Galván.\n\nIhr aktuelles Album „Las Tres Marías“ (2026) vereint eigene Kompositionen\, alte Flamenco-Formen und Texte von Lorca und Hernández – zeitgemäß und zugleich tief verwurzelt.\n\n2025 war sie Protagonistin der Vogue-Sonderausgabe „Die Frauen des Flamencos“; bei der Flamenco-Biennale Sevilla 2026 ist sie erstmals eine Frau im Programm der Gitarrenmusik.\n\n„In der aktuellen Flamenco-Landschaft klingt niemand so wie María Marín.“ (Pedro G. Romero)\n„Ihr Charisma scheint den Raum zu überwältigen.“ (FULL MOON)\n\n\n\nMaría Marín – Gesang & Gitarre\n\n\n\nVeranstalter: Kooperation mit CinEScultura
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LOCATION:Jazzclub im Leeren Beutel Regensburg\, Bertoldstraße 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:"Schnittmuster – von Schutz und Berührung“- Isolde von Reusner und Franziska Lauber
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Schnittmuster – von Schutz und Berührung“ zeigen Franziska Lauber und Isolde von Reusner ihre Vorstellungen von Nähe und Enge\, vom täglichen Überlebenskampf und von Fragen nach Berührung in Zeiten von Social Media und KI. Die Objekte\, Collagen und Grafiken finden ihren Ursprung in Schnittmustern. Diese legen fest\, wo etwas zusammengesetzt\, geschlossen oder geöffnet wird und wurden teilweise selbst zur Bildebene. Die Künstlerinnen experimentierten mit Draht und Wachs\, Nylonstrümpfen\, Postkarten und Tablettenblistern. Entstanden ist ein dichtes und persönliches Statement zwischen freier Kunst\, Handarbeit und elementaren Fragen zum Leben und zum Tod.\n\nVernissage: 27.10.\, 19:30 Uhr\n\nÖffnungszeiten:\nMittwoch bis Freitag: 17:00 bis 19:00 Uhr\nSamstag: 11:00 bis 16:00 Uhr
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LOCATION:KUNSTRAUM Sigismundkapelle\, Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Anima / Animal: Tiere in der zeitgenössischen Malerei
DESCRIPTION:Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?  Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen.\nSchon seit Tausenden von Jahren malen\, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen\, schlaue Füchse\, prunkvolle Pferde\, geheimnisvolle Eulen\, farbenfrohe Schmetterling\, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.\n\nTiere stehen als Symbol für Status\, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität\, stehen für spirituelle Reinheit\, aber auch für das Abgründige im Menschen.\n\nZum Saisonstart am 26. September 2026\, am traditionsreichen Galerienabend\, präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager die Gruppenausstellung Anima / Animal mit sieben zeitgenössischen Maler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen.\n\nEröffnung ist um 18 Uhr. Die Malerin Zhenya Li ist anwesend.\n\nZu den einzelnen Positionen:\n\nSpannend\, wie der Maler Zhao Bin aus Changsha / China den Pandabären als alter ego benutzt.\nMomente tiefer Entspannung schenken hingegen die Tierwelten von Zhenya Li aus Shanghai.\nÜberwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The Law of the Jungle“.\nFaszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen\, Schildkröten\, Reptilien und Fabelwesen.\nFantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch.\nUrsula Bolck-Jopp versteht es meisterhaft wilde Katzen zwischen Behagen und Unbehagen in der Schwebe zu halten.\nLisa Beane aus Richmond / USA chiffriert in ihrer Malerei Sozialkritik zwischen Hoffnung und Desillusion.\n\nEine Ausstellung mit starken Bildern\, die berühren\, die vielleicht auch verstören\, die einen in jedem Fall innehalten lassen.\nEine Einladung\, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen\, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.\n\nKuratiert von Dr. Antonia Kienberger\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 7. November 2026\nDas Schaulager der Galerie Erdel\, Am Schallern 4 / Regensburg ist Mittwoch – Samstag von 11-17 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Schaulager Erdel\, Am Schallern 4\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:Reiner Kröhnert "ER"     ...jetzt wird's MERZwürdig
DESCRIPTION:Foto: Christine Kröhnert\n\nStephen KINGs ES ist vielleicht besiegt\, aber keine Sorge:\nDer Nachfolger ist schon da und trägt den klangvollen Namen\nFriedrich Merz.\nWer hätte gedacht\, dass das wahre „Gruselwesen“ unserer Zeit ein 1\,98 Meter großer Teutone ist.\nReiner Kröhnert\, der Meister der bissigen Parodie\, bringt uns genau diesen Friedrich Merz auf die Bühne.\nMit seiner ganz eigenen „merzwürdigen“ Art führt er uns vor Augen\, dass das politische Kabarett doch noch nicht tot ist.\nEgal ob er Donald Trump\, Angela Merkel\, Robert Habeck oder sogar die Tennislegende Boris Becker karikiert – bei Kröhnert bleibt kein Promi verschont.\nEs ist diese subtile Grausamkeit\, bei der das Lachen schon fast weh tut\, aber eben genau deshalb so richtig sitzt.\nUnd jetzt die Schocknachricht:\nIn seinem neuen Programm Reiner Kröhnerts „ER – Jetzt wird’s merzwürdig“\ngeht es nicht nur um ein bisschen Satire.\nNein\, Kröhnert lässt es krachen\, dass selbst die stabilsten Regierungs- konstrukte ins Wanken geraten.\nKanzlerkandidat Merz hat sich ja ohnehin schon in den Startlöchern bereit gemacht – während die Überreste der Altregierung noch darüber grübeln\, wie man „wirtschaftliches Wachstum“ buchstabiert.\nKröhnerts 1\,98 Meter und Merz‘ 1\,98 Meter – da bleibt eigentlich nur eine Frage offen:\nHat der Kanzlerkandidat sich den Größenwahn vielleicht abgeguckt?\nMan könnte glatt meinen\, es handle sich um den doppelten Friedrich\, so perfekt imitiert Kröhnert das aalglatte Politsprech unseres aller „Lieblingskanzlers“.
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SUMMARY:Heilig Abend
DESCRIPTION:24. Dezember\, kurz vor Mitternacht. Judith\, Philosophieprofessorin\, wird von der Polizei aus dem Taxi heraus »zu einer Befragung gebeten«. Ein Ermittler\, Thomas\, ist überzeugt\, dass sie in einen geplanten Anschlag verwickelt ist\, der in derselben Nacht stattfinden soll. Es bleiben noch 90 Minuten. \nWas folgt\, ist ein intensives und vielschichtiges Duell. Thomas versucht\, Judith festzunageln\, konfrontiert sie mit verschiedenen Szenarien\, zieht Schlüsse. Judith bleibt ruhig\, widerspricht selten direkt und entzieht sich immer wieder seinen Versuchen\, Gewissheit zu schaffen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Überzeugung und Manipulation\, Schuld und Unschuld – und keiner der beiden kann sicher sein\, ob die andere Seite nicht vielleicht doch mehr weiß\, als sie zugibt. \nDaniel Kehlmann verdichtet die Handlung auf einen einzigen Raum und einen einzigen Abend. Kein Ortswechsel\, kein Ausweg\, kein Außen mehr – nur zwei Menschen\, die sich in Sprache verbeißen\, während die Zeit bis Mitternacht unaufhaltsam verrinnt. Mit scharfem Witz\, überraschenden Wendungen und großer sprachlicher Präzision entwickelt Kehlmann einen hochaktuellen Thriller über Angst\, Kontrolle und die Zerbrechlichkeit demokratischer Werte. Ein packendes Kammerspiel\, das sein Publikum bis zur letzten Minute in Atem hält.
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SUMMARY:Anima / Animal: Tiere in der zeitgenössischen Malerei
DESCRIPTION:Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?  Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen.\nSchon seit Tausenden von Jahren malen\, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen\, schlaue Füchse\, prunkvolle Pferde\, geheimnisvolle Eulen\, farbenfrohe Schmetterling\, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.\n\nTiere stehen als Symbol für Status\, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität\, stehen für spirituelle Reinheit\, aber auch für das Abgründige im Menschen.\n\nZum Saisonstart am 26. September 2026\, am traditionsreichen Galerienabend\, präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager die Gruppenausstellung Anima / Animal mit sieben zeitgenössischen Maler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen.\n\nEröffnung ist um 18 Uhr. Die Malerin Zhenya Li ist anwesend.\n\nZu den einzelnen Positionen:\n\nSpannend\, wie der Maler Zhao Bin aus Changsha / China den Pandabären als alter ego benutzt.\nMomente tiefer Entspannung schenken hingegen die Tierwelten von Zhenya Li aus Shanghai.\nÜberwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The Law of the Jungle“.\nFaszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen\, Schildkröten\, Reptilien und Fabelwesen.\nFantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch.\nUrsula Bolck-Jopp versteht es meisterhaft wilde Katzen zwischen Behagen und Unbehagen in der Schwebe zu halten.\nLisa Beane aus Richmond / USA chiffriert in ihrer Malerei Sozialkritik zwischen Hoffnung und Desillusion.\n\nEine Ausstellung mit starken Bildern\, die berühren\, die vielleicht auch verstören\, die einen in jedem Fall innehalten lassen.\nEine Einladung\, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen\, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.\n\nKuratiert von Dr. Antonia Kienberger\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 7. November 2026\nDas Schaulager der Galerie Erdel\, Am Schallern 4 / Regensburg ist Mittwoch – Samstag von 11-17 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Schaulager Erdel\, Am Schallern 4\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Das Synodalitäts-Verständnis von Papst Franziskus im Licht der "Concilium-Communio-Spaltung"
DESCRIPTION:Papst Franziskus hat 2021 die gesamte katholische Kirche auf einen weltweiten synodalen Prozess geschickt. Was verband er damit\, wie soll die synodale Kirche aussehen?  Theologe Dr. Gabriel Weiten stellt in den Mittelpunkt seines Vortrages die Frage\, wie Papst Franziskus das Verhältnis von Beratung\, kirchlicher Gemeinschaft und lehramtlicher Verantwortung begriff. Dabei wird das Verständnis von Synodalität vor dem Hintergrund einer theologischen Debatte betrachtet: der sogenannten „Concilium-Communio-Spaltung“ (laut George Weigel).
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\nAnfrage 0171-4210275.
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SUMMARY:Masterpieces - Immersive Licht- und Videoshow im Hallenbad
DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Patrizia Moresco "AUSSER KONTROLLE - WER IST HIER VERRÜCKT?"
DESCRIPTION:Fotos: Christine Fenzl \n\n\n\nRegie: Lutz von Rosenberg Lipinski\nMusik: Christopher Noodt\nWer ist hier verrückt- Die Frage stellt sich in Morescos neuem Programm.\nHemmungslos\, provokant und brüllend komisch\, erhebt sich „The Godmother of Comedy“ über den neuen Zeitgeist und verortet ihre\, ins absurde überzeichnete\, Stand Ups in gesellschaftskritische und alltägliche Themen.\nSie beschäftigt sich mit jeder noch so abstrusen Entwicklung – aber auch mit ihrer eigenen Fehlbarkeit.\nLa Familia darf dabei natürlich nicht fehlen. Nichts und niemand bleibt verschont\, am wenigsten sie selbst.\n„Außer Kontrolle“ ist ein Abend\, so wild wie ihre Frisur nach 3 schlaflosen Nächten.\nChaos trifft Comedy\, Wahnsinn trifft Wahrheit\, immer im Schulterschluss mit dem Publikum.\nVon wegen im Alter sollte Frau langsamer machen\, ruhiger und kleiner werden\, weniger Platz einnehmen.\nAuf keinen Fall\, mit jedem Jahr sollten wir lauter werden!\nMoresco: „Ich verspreche euch\, ich gebe so lange Gas\, bis die Räder von der Karre fliegen.“\nSeit Jahren mischt die Italienerin mit schwäbischem Migrationshintergrund die deutschsprachige Comedy-Szene auf und überzeugt mit unbändiger Spielfreude\, scharfsinnigen Beobachtungen und erfreulicher Authentizität.\nStand Up Comedy vom Feinsten\,
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SUMMARY:Der Tatortreiniger
DESCRIPTION:Wenn Polizei und Spurensicherung den Tatort verlassen haben\, beginnt für Heiko »Schotty« Schotte der eigentliche Einsatz. Als Tatortreiniger beseitigt er nicht nur das\, wovon andere lieber nichts wissen wollen\, sondern trifft dabei auf die skurrilsten Menschen – Hinterbliebene\, Zeugen\, schräge Charaktere. Mit seinem einzigartigen Humor\, seinem Blaumann und seiner unerschütterlichen Gelassenheit bringt Schotty nicht nur dunkle Geheimnisse sondern auch allerhand Absurdes\, Tragisches und Komisches ans Licht.
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SUMMARY:Miles Davis - John Coltrane Centennial
DESCRIPTION:Sie zählen zu den einflussreichsten Musikern der Jazzgeschichte: Trompeter Miles Davis und Saxophonist John Coltrane haben den Jazz des 20. Jahrhunderts wie kaum andere Künstler geprägt. Im Jahr 2026 hätten beide Ikonen ihren 100. Geburtstag gefeiert – Anlass genug für ein besonderes Konzert\, das ihr außergewöhnliches Erbe lebendig werden lässt.\n\nVon 1955 bis 1960 arbeiteten Davis und Coltrane gemeinsam im Miles Davis Quintet/Sextet und schufen in dieser Zeit einige der bedeutendsten Alben der Jazzgeschichte\, darunter „Kind of Blue“ und „’Round About Midnight“. Nach ihrer Trennung verfolgten beide Musiker eigene Wege mit ebenso wegweisenden Projekten: Davis experimentierte in immer neuen musikalischen Formationen und Stilen\, während Coltrane mit seinem berühmten Quartett – McCoy Tyner\, Jimmy Garrison und Elvin Jones – mit Aufnahmen wie „A Love Supreme“ Musikgeschichte schrieb. Kompositionen wie „So What“ und „Giant Steps“ gehören bis heute zum absoluten Kanon des Jazz.\n\nDiesem Erbe widmet sich ein hochkarätiges internationales Quintett mit ausgewiesenen Kennern dieser Musik.\n\nJoe Magnarelli (US) – trumpet\n\nKirk MacDonald (CA) – sax\n\nMartin Sasse (DE) – piano\n\nAldo Zunino (IT) – bass\n\nBernd Reiter (AT) – drums
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SUMMARY:Anima / Animal: Tiere in der zeitgenössischen Malerei
DESCRIPTION:Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?  Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen.\nSchon seit Tausenden von Jahren malen\, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen\, schlaue Füchse\, prunkvolle Pferde\, geheimnisvolle Eulen\, farbenfrohe Schmetterling\, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.\n\nTiere stehen als Symbol für Status\, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität\, stehen für spirituelle Reinheit\, aber auch für das Abgründige im Menschen.\n\nZum Saisonstart am 26. September 2026\, am traditionsreichen Galerienabend\, präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager die Gruppenausstellung Anima / Animal mit sieben zeitgenössischen Maler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen.\n\nEröffnung ist um 18 Uhr. Die Malerin Zhenya Li ist anwesend.\n\nZu den einzelnen Positionen:\n\nSpannend\, wie der Maler Zhao Bin aus Changsha / China den Pandabären als alter ego benutzt.\nMomente tiefer Entspannung schenken hingegen die Tierwelten von Zhenya Li aus Shanghai.\nÜberwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The Law of the Jungle“.\nFaszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen\, Schildkröten\, Reptilien und Fabelwesen.\nFantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch.\nUrsula Bolck-Jopp versteht es meisterhaft wilde Katzen zwischen Behagen und Unbehagen in der Schwebe zu halten.\nLisa Beane aus Richmond / USA chiffriert in ihrer Malerei Sozialkritik zwischen Hoffnung und Desillusion.\n\nEine Ausstellung mit starken Bildern\, die berühren\, die vielleicht auch verstören\, die einen in jedem Fall innehalten lassen.\nEine Einladung\, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen\, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.\n\nKuratiert von Dr. Antonia Kienberger\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 7. November 2026\nDas Schaulager der Galerie Erdel\, Am Schallern 4 / Regensburg ist Mittwoch – Samstag von 11-17 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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DESCRIPTION:Es ist Halloween\, die Nacht der Nächte. Der Legende nach verwischen in dieser Zeit die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits. Wer glaubt\, dass die Verstorbenen bis in alle Ewigkeit in Frieden ruhen\, war wohl noch nie mit uns unterwegs! Die Geister kriechen aus ihren Gräbern\, spucken ihren aufgestauten Groll aus\, verzweifeln an ihrem Schicksal und benehmen sich\, als hätten sie noch ein Wörtchen mitzureden. Oder haben sie sich einfach verirrt? Und wie können sie Erlösung finden? Gevatter Tod hat in dieser Nacht alle Hände voll zu tun\, sie alle wieder einzusammeln und die Grenzen zwischen den Welten zu sichern… wäre es nicht schön\, wenn er dabei etwas Hilfe hätte? Sind Sie mutig genug für die ein oder andere geisterhafte Begegnung oder fürchten Sie die Seelen der Verstorbenen und versagen ihnen Ihre Hilfe?
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DESCRIPTION:Es ist Halloween\, die Nacht der Nächte. Der Legende nach verwischen in dieser Zeit die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits. Wer glaubt\, dass die Verstorbenen bis in alle Ewigkeit in Frieden ruhen\, war wohl noch nie mit uns unterwegs! Die Geister kriechen aus ihren Gräbern\, spucken ihren aufgestauten Groll aus\, verzweifeln an ihrem Schicksal und benehmen sich\, als hätten sie noch ein Wörtchen mitzureden. Oder haben sie sich einfach verirrt? Und wie können sie Erlösung finden? Gevatter Tod hat in dieser Nacht alle Hände voll zu tun\, sie alle wieder einzusammeln und die Grenzen zwischen den Welten zu sichern… wäre es nicht schön\, wenn er dabei etwas Hilfe hätte? Sind Sie mutig genug für die ein oder andere geisterhafte Begegnung oder fürchten Sie die Seelen der Verstorbenen und versagen ihnen Ihre Hilfe?
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DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Patrizia Moresco "AUSSER KONTROLLE - WER IST HIER VERRÜCKT?"
DESCRIPTION:Fotos: Christine Fenzl \n\n\n\nRegie: Lutz von Rosenberg Lipinski\nMusik: Christopher Noodt\nWer ist hier verrückt- Die Frage stellt sich in Morescos neuem Programm.\nHemmungslos\, provokant und brüllend komisch\, erhebt sich „The Godmother of Comedy“ über den neuen Zeitgeist und verortet ihre\, ins absurde überzeichnete\, Stand Ups in gesellschaftskritische und alltägliche Themen.\nSie beschäftigt sich mit jeder noch so abstrusen Entwicklung – aber auch mit ihrer eigenen Fehlbarkeit.\nLa Familia darf dabei natürlich nicht fehlen. Nichts und niemand bleibt verschont\, am wenigsten sie selbst.\n„Außer Kontrolle“ ist ein Abend\, so wild wie ihre Frisur nach 3 schlaflosen Nächten.\nChaos trifft Comedy\, Wahnsinn trifft Wahrheit\, immer im Schulterschluss mit dem Publikum.\nVon wegen im Alter sollte Frau langsamer machen\, ruhiger und kleiner werden\, weniger Platz einnehmen.\nAuf keinen Fall\, mit jedem Jahr sollten wir lauter werden!\nMoresco: „Ich verspreche euch\, ich gebe so lange Gas\, bis die Räder von der Karre fliegen.“\nSeit Jahren mischt die Italienerin mit schwäbischem Migrationshintergrund die deutschsprachige Comedy-Szene auf und überzeugt mit unbändiger Spielfreude\, scharfsinnigen Beobachtungen und erfreulicher Authentizität.\nStand Up Comedy vom Feinsten\,
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