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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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SUMMARY:Barbara Muhr: Remember that summer
DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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DESCRIPTION:Remember that summer\nUnter diesem Titel zeigt Barbara Muhr vom 17.07. – 29.08.2026 in ihrer Einzelausstellung in der Galerie Erdel großformatige Malerei .\nDie Eröffnung findet am 17. Juli 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.\nDie Künstlerin ist anwesend. \n\nSensibilität und Sinnlichkeit\nIn ihrer typischen Bildsprache kombiniert die Künstlerin grafische Elemente mit flächiger Malerei mit unterschiedlichen Materialien. Mittels der farbigen Konturen hebt sie das Motiv auf verschiedene Abstraktionsebenen. Interessant: die vordergründige Unvereinbarkeit von naturalistischen Porträts und gestischer Abstraktion\, von Präzision und unkontrollierten Impulsen andererseits.\n\nBarbara Muhrs Fokus ist vor allem auf die Typologie der Figuren gerichtet\, denen gewisse Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen zugeschrieben werden. In der Kunstgeschichte haben sich daraus oft bestimmte Typen ausgebildet\, deren Äußeres mit ihrem Wesen unbewusst verbunden werden. Barbara Muhrs These: Als Betrachter sind wir uns oft nicht im Klaren\, wie sehr wir kulturell von „Typen“ und „Kategorien“ geprägt sind. Das nutzt sie künstlerisch aus\, indem sie die Assoziationen antizipiert oder konterkariert. Dabei rekurriert sie auf zeitgenössische Modelle\, auf Requisiten aus dem Hier und Heute ihrer Generation.\n\nGegenwart und Flüchtigkeit sind Faktoren\, die den jugendlichen Figuren im Vorhinein eingeschrieben sind. Dokumentation und Impression\, Beobachtung und Erinnerung vermischen sich und eine Momentaufnahme wird zum Denkmal erklärt. Die Stilistik ihrer Malerei spiegelt dieses Aufeinandertreffen von Tragik\, Komik und Banalität wider\, indem Barbara Muhr in Mischtechnik von Acryl- und Ölfarben\, Kreiden\, sowie gesprayten Graffitielementen und Klebebändern eine Bandbreite an Realitätsebenen konstruiert.\n\nDauer der Ausstellung: 17. Juli – 29. August 2026\nGalerie Erdel – Schaulager\nAm Schallern 4 | Regensburg\nMittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr
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