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SUMMARY:Baustelle versus Schwund (Synth-Punk\, Berlin)
DESCRIPTION:Der feministische Schepperpop vom bauSTELLE (Weimar) trifft auf kompromisslosen Synth-Punk von SCHWUND (Berlin).\nbauSTELLE und SCHWUND das passt nicht nur rein assoziativ gut zusammen\, sondern auch klanglich und formell.\nMacht euch auf einiges gefasst\, denn am Samstag\, 16.05. treten im Jugendzentrum Burglengenfeld die beiden eigenwilligen Solokünstler:innen gegeneinander an\, um euch ihre neuen Alben mit voller Wucht um die Ohren ballern.\n„Lebendige Lügengbäude“ heißt das jüngste Werk von Schwund\, der seit vielen Jahren im der Berliner Punk und Wave Underground unterwegs ist (u.a. MASKE und DAS DAS mit Cosey Mueller). Desillusioniert und fast schon stoisch thematisiert er die Zeiten\, in denen wir leben und löst sich dabei von seinem früheren verspielten Sound.\nLuise Matthes alias bauSTELLE kontert in „Nachtschicht“ mit Witz und rechnet dabei gleich radikal mit der ganzen Musikszene ab. Dabei findet sie deutliche Worte: „Fick dich\, Rock\, fick dich / Fick dich und deine Bands / Fick deine ganze Art / Fick Strophe und den Chorus / Und was ich sonst noch tun muss / Bis das Solo kommt – Bitch!“
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SUMMARY:River of Groove
DESCRIPTION:Acht Musiker\, ein Sound\, null Stillstehen.\nWas Just Like That auf die Bühne bringen\, ist kein nostalgischer Rückblick – es ist Funk mit Haltung. Treibende Grooves\, satte Bläsersätze\, tanzbare Basslines und Hooks\, die sofort zünden. Die Band bewegt sich mühelos zwischen den großen Disco- und Funkklassikern der 70er und 80er Jahre und modernen Sounds\, die heute wieder genau dort anknüpfen\, wo Funk schon immer hingehört hat: direkt auf die Tanzfläche.\n\nJust Like That liefern dir eine explosive Mischung aus Disco-\, Funk- und Soulklassikern – von den goldenen 70ern und 80ern bis zu modernem Funk mit ordentlich Bounce.\n\nCool & the Gang. Chaka Khan. Chic.\n\nUnd dann nahtlos weiter zu Dua Lipa\, Bruno Mars\, Jan Delay.Oldschool-Vibe trifft frischen Sound – geschmeidig\, tanzbar\, absolut zeitlos.\n\nKein Ende in Sicht: DJ Marc übernimmt\n\nWenn das Live-Set endet\, ist noch lange nicht Schluss.\n\nDJ Marc übernimmt das Steuer und hält mit satten Grooves und tanzbaren Beats die Energie hoch – bis zum letzten Track. Keine Verschnaufpause\, kein Downshift. Nur Flow.\n\nDie MS Gloria wird für eine Nacht zur schwimmenden Funk-Location\, irgendwo zwischen Disco-Club\, Konzertbühne und Sommernachtstraum.\n\nEin Funk-Moment\, der bleibt.\n\nEin Samstag\, der sich anfühlt wie „Saturday Night“.\n\nSteig ein\, lass los – und groove einfach mit.
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SUMMARY:MAX & PILLE "durchBlick" Musik-Kabarett und Comedy
DESCRIPTION: \n\n\nFoto: Max und Pille\n\nWer hätte nicht gerne den totalen Durchblick?\nImmer den Dreh raus\, immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit\, immer die Nase vorn.\nDas Musik-Kabarett und Comedy Duo Max und Pille (Max Rädlinger und Philipp Artmann) weiß vielleicht nicht alles – aber schließlich ist Humor wichtiger als Wissen\, denn Wissen ist begrenzt.\nMax und Pille haben den Durchblick. Sie haben es einfach verstanden.\nNur – was denn genau? Nun\, das wissen sie selbst nicht.\nAber in ihrem dritten Bühnenprogramm „durchBlick.“ wollen sie es gemeinsam mit ihrem Publikum herausfinden.\nDenn das Erfolgsduo aus Regensburg verspricht wieder mit viel augenzwinkerndem Humor\, Charme und Melodie sich den Themen des Lebens\, des Universums und dem ganzen Rest anzunähern.\nIn jedem Fall unterhalten sie ihre Gäste mit -und klären sie auf über ihre- neuen und bereichernden Erkenntnisse. Und wer könnte die nicht brauchen?
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Wie der Dom zu seinem Namen kam
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Warum der hl. Petrus im Schifferl sitzt\n\nDer Dom heißt St. Peter. Aber wer war dieser Peter? Und wieso gibt es im Dom sogar eine Petronella? Wir werden euch von den beiden erzählen\, ganz viele Bilder sehen und herausfinden\, warum Petrus große Schlüssel und einen Fisch bei sich trägt\, manchmal in einem Schifferl sitzt\, aber auch einmal im Gefängnis. Wir verraten euch\, warum er im Mittelalter einen ganz schön auffallend blauen Mantel getragen hat\, er auf einem Felsen steht und warum es donnert\, wenn St. Peter kegelt. Kommt mit in den Regensburger Dom auf eine spannende Entdeckungsreise!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:MAX & PILLE "durchBlick" Musik-Kabarett und Comedy
DESCRIPTION: \n\n\nFoto: Max und Pille\n\nWer hätte nicht gerne den totalen Durchblick?\nImmer den Dreh raus\, immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit\, immer die Nase vorn.\nDas Musik-Kabarett und Comedy Duo Max und Pille (Max Rädlinger und Philipp Artmann) weiß vielleicht nicht alles – aber schließlich ist Humor wichtiger als Wissen\, denn Wissen ist begrenzt.\nMax und Pille haben den Durchblick. Sie haben es einfach verstanden.\nNur – was denn genau? Nun\, das wissen sie selbst nicht.\nAber in ihrem dritten Bühnenprogramm „durchBlick.“ wollen sie es gemeinsam mit ihrem Publikum herausfinden.\nDenn das Erfolgsduo aus Regensburg verspricht wieder mit viel augenzwinkerndem Humor\, Charme und Melodie sich den Themen des Lebens\, des Universums und dem ganzen Rest anzunähern.\nIn jedem Fall unterhalten sie ihre Gäste mit -und klären sie auf über ihre- neuen und bereichernden Erkenntnisse. Und wer könnte die nicht brauchen?
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DESCRIPTION:Bei Shows von OEHL wird mitgegröhlt\, geschwitzt und getanzt\, in ruhigen Momenten werden allerdings auch feuchte Augen serviert. Mit seiner 4-köpfigen Liveband liefert der österreichische Sänger Lieder\, die tief unter die Haut gehen\, aber alles andere als gefühlsduselig sind. Sie behandeln die großen Themen der Gesellschaft und werden auf treibenden Beats mit lebendigen Bass-Lines serviert. Elektro-Singer-Songwriter-Pop – schwer und leicht zugleich und eine Summe von Gegensätzen\, die\, wie man in Österreich sagt\, sich ganz selbstverständlich „ausgeht“.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:David Berlinghof Das Wohlfühlprogramm Musik-Comedy-Kabarett
DESCRIPTION:Foto: Samuel Tschaffon\n\n\n\n\nRegie: Gaby Rothmüller\n\nWas ham‘ denn eigentlich alle? Warum ist die Stimmung so angespannt?\nMan wird das Gefühl nicht los\, dass der Wohlfühlfaktor im Moment ein wenig hinterherhinkt. Aber warum bloß? Wegen den paar Cent Inflation?\nWegen ein paar Krisen? Echt jetzt? David ist sich sicher\, das kann der wahre Grund nicht sein.\nAber was braucht man dann\, um sich wirklich wohlzufühlen?\n\nNa\, was wohl? Man braucht ein WOHLFÜHLPROGRAMM!\n\nSein neues Programm ist ein bayerisch-schwäbisches\, musikalisches Kabarettstück\, in dem der Protagonist auf den Spuren seiner Vergangenheit nach dem ultimativen Wohlbefinden sucht.\nUnd egal\, wo er sucht\, ob am Stammtisch in der bayrisch schwäbischen Heimat\, im Zwiegespräch mit Schillers Friedrich im thüringischen Weimar oder beim Sitztanz in der neuen Wahlheimat Starnberg – ständig begleitet ihn die eine Frage:\nIst das noch echtes\, wahres Wohlfühlen oder ist das schon…Populismus?\nIn seinen Liedern und Monologen verarbeitet David seine jahrelange Wohlfühlrecherche und kommt schließlich zu einem überraschenden Ergebnis.\nDieses wird natürlich erst im Wohlfühlprogramm verraten\, aber eines sei gespoilert: Um sich wohlzufühlen\, braucht es ein stabiles Fundament.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Wer macht hier Musik?\n\nHabt ihr Lust auf ein klingendes Abenteuer? Zwischen hohen Pfeilern und bunten Fenstern erwachen Steine zum Leben: Engel blasen auf ihren goldenen Trompeten\, und ein schelmischer Teufel lässt vergnügt seine Harfe erklingen. Gemeinsam hören wir genau hin: Wir lauschen den Tönen\, suchen singende Figuren und erfahren\, welche geheimen Melodien sich in den Mauern verstecken. Und zum Schluss dürft ihr euer eigenes kleines Instrument basteln!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:BELLA WAKAME
DESCRIPTION:Angetrieben vom impulsiven Zusammenspiel von Schlagzeug/sensorischer Percussion und modularen Synthesizern wagen sich Andi Haberl (The Notwist) und Florian Zimmer (Driftmachine) in unerforschtes klangliches Terrain. Alles strotzt vor explosiver Energie zwischen elektroakustischem Jazz\, Ambient Drift\, Hochgeschwindigkeits-Hymnen\, soghafter Melodien und wunderbar elektroakustischer Texturen. Unbekümmert wird alles immer wieder zerlegt und verschmilzt zu einem Eigenem\, aber stets zugänglichen Sound – aufregend und unvorhersehbar.\nAlte Mälzerei e.V. in Kooperation mit dem Ostentor Kino.
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SUMMARY:David Berlinghof Das Wohlfühlprogramm Musik-Comedy-Kabarett
DESCRIPTION:Foto: Samuel Tschaffon\n\n\n\n\nRegie: Gaby Rothmüller\n\nWas ham‘ denn eigentlich alle? Warum ist die Stimmung so angespannt?\nMan wird das Gefühl nicht los\, dass der Wohlfühlfaktor im Moment ein wenig hinterherhinkt. Aber warum bloß? Wegen den paar Cent Inflation?\nWegen ein paar Krisen? Echt jetzt? David ist sich sicher\, das kann der wahre Grund nicht sein.\nAber was braucht man dann\, um sich wirklich wohlzufühlen?\n\nNa\, was wohl? Man braucht ein WOHLFÜHLPROGRAMM!\n\nSein neues Programm ist ein bayerisch-schwäbisches\, musikalisches Kabarettstück\, in dem der Protagonist auf den Spuren seiner Vergangenheit nach dem ultimativen Wohlbefinden sucht.\nUnd egal\, wo er sucht\, ob am Stammtisch in der bayrisch schwäbischen Heimat\, im Zwiegespräch mit Schillers Friedrich im thüringischen Weimar oder beim Sitztanz in der neuen Wahlheimat Starnberg – ständig begleitet ihn die eine Frage:\nIst das noch echtes\, wahres Wohlfühlen oder ist das schon…Populismus?\nIn seinen Liedern und Monologen verarbeitet David seine jahrelange Wohlfühlrecherche und kommt schließlich zu einem überraschenden Ergebnis.\nDieses wird natürlich erst im Wohlfühlprogramm verraten\, aber eines sei gespoilert: Um sich wohlzufühlen\, braucht es ein stabiles Fundament.
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DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:9. Regensburger Zukunftsdialog
DESCRIPTION:Wie kann die Automobilindustrie die aktuellen Herausforderungen überwinden – und welche Rolle spielen Innovation\, neue Technologien und kreative Arbeitsmethoden dabei? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 9. Regensburger Zukunftsdialogs.\n\nGastgeber Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß\, Wirtschafts-\,Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg\, diskutiert mit Alexandra Bornemann\, Standort- und Werkleiterin von AUMOVIO Regensburg\, darüber\, wie die Automotive-Branche mit Innovationen aus der Krise finden kann und wie es um den Standort Regensburg bestellt ist. Gemeinsam mit der Kreativbehörde Regensburg lädt das Wirtschaft-\, Wissenschafts- und Finanzreferat am 12. Mai 2026 ab 18:30 Uhr ins Degginger ein.\n\nDie deutsche Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Steigende Energie- und Produktionskosten\, internationale Konkurrenz und technologische Umbrüche setzen Unternehmen unter Druck. Die Ingenieurs- und Entwicklungsarbeit steht vor einem tiefgehenden Wandel. Gleichzeitig entstehen neue Chancen: durch Softwarelösungen\, künstliche Intelligenz\, digitale Plattformen und neue Formen der Zusammenarbeit.\n\nEine wichtige Rolle spielen dabei auch kreative Arbeitsmethoden wie Design Thinking. Sie helfen Unternehmen\, Probleme stärker aus der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer zu verstehen und daraus innovative Lösungen zu entwickeln. So können Unternehmen schneller reagieren\, neue Produkte gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Ein Schlüssel zur Transformation liegt somit nicht nur in neuer Technologie\, sondern auch in den Arbeitsweisen und -umgebungen.\n\nDer Standort Regensburg zeigt hier neue Lösungsansätze auf. Mit dem Innovation Campus und dem Energieareal Regensburg Ost (ERO) entstehen zukunftsweisende Modellprojekte. Die angesiedelten Unternehmen können so auf eine geteilte Infrastruktur und eine nachhaltige Energieversorgung zugreifen\, um Innovationen weiter voranzubringen. Ziel ist es\, Austausch und Synergien in den Bereichen Mobilität\, Produktion und digitale Lösungen zu fördern.\n\nAlexandra Bornemann bringt langjährige internationale Erfahrung in die Diskussion ein. Sie ist seit 2003 im Konzern tätig und verantwortete unter anderem als Leiterin Supply Chain Management die Lieferketten von weltweit 31 Standorten. Von 2020 bis 2022 leitete sie das Werk in Mechelen (Belgien)\, bevor sie die Verantwortung für den Standort Regensburg übernahm.\n\nDer Zukunftsdialog ist ein offenes Diskussionsformat in lockerer Atmosphäre. Im Bühnendialog sprechen Bornemann und Prof. Dr. Barfuß über wirtschaftliche Entwicklungen\, persönliche Erfahrungen und Perspektiven für die Mobilität der Zukunft. Fehlen darf natürlich nicht die obligatorische Buchvorstellung\, bei der die beiden Gesprächspartner je ein Buch präsentieren\, das sie bewegt. Das Publikum kann während des Gesprächs Fragen einreichen und aktiv an der Diskussion teilnehmen.\n\nNach dem rund 90‑minütigen Gespräch ist das Publikum eingeladen\, den Abend bei Getränken\, Pinsa-Schnitten und DJ-Musik ausklingen zu lassen.
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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DESCRIPTION:Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür\, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren vergeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. In diesem dramatischen Sozialexperiment geraten vier Figuren in einen höchstvergnüglichen Diskurs. Die enteignete Start-up-Gründerin Silke schließt sich mit der langjährigen Bürgergeldempfängerin und Amtskennerin Maude zusammen\, um ein erpresserisches Duo zu bilden. Gemeinsam drohen sie dem überkorrekten Gabor\, einem Amtsmitarbeiter\, seinen geliebten Geländewagen in die Luft zu jagen\, sollte er nicht für Gerechtigkeit sorgen. Und dann ist da noch Armin\, der Zyniker\, der nach Jahren als Beamter alle beruflichen und sozialen Ideale aufgegeben hat. Auch er gerät zwischen die Fronten.
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SUMMARY:Schifffahrt zum Nepal-Himalaya-Pavillon
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in ein außergewöhnliches Abenteuer und erleben Sie einen unvergesslichen Tagesausflug zum atemberaubenden Nepal-Himalaya-Pavillon! Ihre Reise beginnt mit einer zauberhaften Schifffahrt von Regensburg entlang der malerischen Donau bis zum bezaubernden Bach. Doch das ist erst der Anfang!\n\nIhre Reise beginnt mit einer entspannten Schifffahrt entlang der malerischen Donau bis nach Bach an der Donau. Dort angekommen\, werden Sie von uns in einen komfortablen Reisebus geleitet\, der Sie durch eine faszinierende Landschaft zum majestätischen Pavillon bei Wiesent bringt.\n\nAm Ziel angekommen\, erwartet Sie eine Welt voller natürlicher Schönheit und Vielfalt. Die Gartenanlage beherbergt mehr als 6200 verschiedene Pflanzenarten und ist damit einer der artenreichsten öffentlichen Gärten in Deutschland. Tauchen Sie ein in diese Oase der Farben\, Düfte und Inspiration.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Nepal-Himalaya-Pavillon selbst ist ein Meisterwerk der fernöstlichen Architektur. Er wurde ursprünglich für die Expo 2000 in Hannover erbaut und später in seine Einzelteile zerlegt und nach Wiesent transportiert. Dort wurde er originalgetreu wieder aufgebaut.\n\nDer Tempel ist aus wertvollem nepalesischem Hartholz\, dem Salbaum\, gefertigt. An den meisterhaften Schnitzereien haben über 800 Familien in Nepal über drei Jahre lang gearbeitet. Lassen Sie sich von der Pracht und dem Reichtum dieser Kultur verzaubern.\n\nNutzen Sie die zwei Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung\, um den Pavillon und seine Umgebung zu erkunden. Bewundern Sie die Schönheit der Anlage\, spazieren Sie durch den Park und lassen Sie sich von der Magie des Ortes verzaubern.
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SUMMARY:Stadtührung "Viva la Mamma!" – Regensburger Müttergeschichten
DESCRIPTION:Bei dieser Führung lernen Sie Mütter aus Regensburg kennen\, die auf ganz unterschiedliche Weise Geschichte geschrieben haben: Frauen\, deren Kinder berühmt wurden\, Mütter\, deren Ehemänner oder sie selbst auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen aktiv waren\, Frauen aus verschiedenen Epochen\, aus armem und wohlhabendem Milieu. Sie erfahren Privates und Persönliches\, hören von Freuden\, Herausforderungen und überraschenden Lebenswegen – und entdecken\, wie das Leben als Mutter die Stadtgeschichte geprägt hat\nIn Kooperation mit kulttouren – Verband der Regensburger Gästeführer e.V.
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LOCATION:Haidplatz\, Regensburg\, Deutschland
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SUMMARY:Muttertags-Frühstücksfahrt
DESCRIPTION:Ein Morgen wie kein anderer\nWenn die ersten Sonnenstrahlen die Donau in Regensburg küssen und das Wasser zauberhaft glitzert\, heißt es „Willkommen an Bord“ der MS Gloria. Am Muttertag auf alle Mamas (und jene\, die sie feiern möchten) ein liebevoll zusammengestelltes Frühstücksbuffet\, das dem Gaumen schmeichelt und das Herz erwärmt.\n\nEin Buffet mit HerzVergessen Sie die Hektik des Alltags und lassen Sie sich von den Düften frischen Kaffees\, knuspriger Brötchen und süßer Leckereien verführen. Ob herzhafte Aufstriche\, bunte Obstvielfalt\, vegane Köstlichkeiten oder ein prickelndes Glas Sekt – wir tischen auf\, was das Mutterherz begehrt. Genießen Sie jeden Bissen in der entspannten Atmosphäre unseres Salons oder auf dem Sonnendeck\, während das weiche Plätschern der Donau Sie sanft in den Tag begleitet.\n\n\n\nMajestätische Kulisse\, unvergesslicher Ausblick\nUm 09.30 Uhr legen wir ab\, um gemeinsam mit Ihnen bis nach Donaustauf und zurück zu fahren. Dabei gleitet das Schiff an saftig grünen\, naturbelassenenen Ufern vorbei und schenkt Ihnen einen atemberaubenden Blick auf die Walhalla\, die wie ein Tempel über dem Fluss thront. Lehnen Sie sich zurück\, atmen Sie tief durch und lassen Sie die Seele baumeln – dieser Ausflug ist Ihre Einladung zum Träumen am Muttertag.\nEin Geschenk\, das von Herzen kommt\nZeigen Sie Ihrer Mutter\, wie einzigartig sie ist\, oder gönnen Sie sich selbst eine erholsame Auszeit vom Alltag. Ob Kinder\, Partner*innen oder beste Freundinnen – gemeinsam macht das Schlemmen und Staunen doppelt so viel Freude. Unser erfahrenes Bordpersonal liest Ihnen jeden Wunsch von den Augen ab\, damit Sie und Ihre Liebsten sich rundum geborgen fühlen.\nJetzt Platz sichern und Vorfreude schenken!\nDie Muttertags-Frühstücksfahrt ist schnell ausgebucht\, also reservieren Sie frühzeitig. Schenken Sie Ihrer Mutter – oder sich selbst – einen Tag voller Genuss\, strahlender Augen und einen Hauch von Lebensart auf den Wellen der Donau.
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SUMMARY:MAXI SCHAFROTH
DESCRIPTION:MAXI SCHAFROTH ist ausgebildeter Bankkaufmann\, Kabarettist\, Schauspieler\, Filmemacher\, Fastenprediger – und aus dem Allgäu. In seinem Programm „Faszination Bayern“ bringt er uns die Vielseitigkeit des bayerischen Landes näher. Aus einem biographischen Crossover macht er ein umwerfendes Kabarett – musikalisch begleitet vom kongenialen Gitarristen Markus Schalk. „Schafroth zerlegte Ländliches wie Kleinbürgerliches\, Bauernschläue\, Banker-Chuzpe und alternative Betulichkeit in ihre komische Banalität\, ohne sie lächerlich zu machen.“ SZ
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SUMMARY:BOOTLEG CINEMA vol.2 @KfE*
DESCRIPTION:Vinissage der Ausstellung „Wurfzettelkunst“ u.a. mit\n\nSa 09. Mai 19:30h\nViva Ceaucescu\nein Film von Henrik Peschel 1990/91
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Geheimnisvolle Zeichen
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Geheimnisvolle Zeichen\n\nZeichen finden und setzen\nStammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffiti-Sprayern? Wer genau hinsieht\, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt\, geritzt und sogar gedruckt\, in luftiger Höhe\, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln\, was sie uns zu sagen haben!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und Dombereich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\n______________________\n\nAm 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ eine Preview ausgewählter Exponate im Kontext der jährlichen #LiegendDemo Regensburg:\n📍 Regensburg / Neupfarrplatz\n🗓️ 09.05.26\n⏰ 15-17:00 Uhr\nDie Betroffenen laden alle Unterstützer herzlich ein\, sie mit Isomatten und Schildern vor Ort zu vertreten – denn viele sind zu krank\, um das Haus zu verlassen!\n\n______________________\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau „Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac“ vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:POETRY SLAM
DESCRIPTION:Poetry Slam ist Wortsport\, ist eine kurzweilige Darbietung zeitgenössischer Literatur\, eine Poesieshow der besonderen Art mit Wettbewerbscharakter und Publikumsabstimmung. Seit über zwei Jahrzehnten gehört der MÄLZESLAM zu den erfolgreichsten und stimmungsvollsten Poetry Slams in ganz Bayern\, ist aber trotzdem immer noch jung\, am Puls der Zeit\, aktuell\, politisch\, kritisch und witzig. Neben den Stars der Szene bietet der Mälzeslam auch immer Auftrittsplätze für lokale Auftretende. Anmeldung für den jeweils nächsten Slam unter maelzeslam (at) planetslam.de.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/poetry-slam-4/
LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
CATEGORIES:Literatur
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SUMMARY:Teatro Blanco: "Mumienhändler"
DESCRIPTION:Mit ihren (teils kuriosen) Heilmitteln sind Isabell und Lore gut im Geschäft. Doch plötzlich ist Mumie gewünscht und die ist Mangelware. Begleiten Sie die beiden einfallsreichen Frauen auf ihrer unterhaltsamen Suche durch die Regensburger Altstadt.\n\nTreffpunkt: Brunnen am Neupfarrplatz\n\nTickets: 10\,00 €\n\nAnmeldung unter: nightswimming@gmx.de\n\n 
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LOCATION:Brunnen am Neupfarrplatz\, Neupfarrplatz\, Germany
CATEGORIES:Theater
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