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SUMMARY:Match me if you can
DESCRIPTION:Lisa und Martin wagen sich ins Online-Dating\, beide frustriert von traditionellen Methoden. Lisa\, eine erfolgreiche Karrierefrau\, erstellt ein perfektes Profil mit retuschierten Fotos\, während der schüchterne Grafikdesigner Martin sich nur ungern ablichten lässt und seine Bilder eher unvorteilhaft sind. Ihre ersten Dates sind eine Katastrophe\, voller Missverständnisse und Übertreibungen. Als Lisa und Martin schließlich miteinander matchen\, wird ihr erstes Treffen zum Desaster: Beide erkennen sich kaum wieder und die Erwartungen prallen auf die Realität. Verwechslungen und komische Situationen entstehen\, als sie sich an ihre inszenierten Online-Identitäten anpassen wollen.\nGespielt wird das Stück von Barbara Trottmann und Tobias Ostermeier auf Bayerisch.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Prof. Dr. Martina Steber und Prof. Dr. Johannes Großmann: Ehre\, wem Ehre gebührt?
DESCRIPTION: \n\n \n\nDebatten und Positionen zur Erinnerungskultur mit Prof. Dr. Martina Steber (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin) und Prof. Dr. Johannes Großmann (Ludwig-Maximilians-Universität München): Ehre\, wem Ehre gebührt? Straßennamen\, Stadtgeschichte und Identitäten\n\nStraßennamen prägen den öffentlichen Raum und geben Auskunft über das Selbstverständnis einer Gesellschaft: Welche Personen\, Ereignisse und Orte werden als so wichtig erachtet\, dass ihnen eine Straße gewidmet wird? Welche Benennungen überdauern\, welche werden hingegen als nicht mehr zeitgemäß angesehen und ersetzt? Eine solche Neubewertung kann politische Umbrüche widerspiegeln oder durch öffentliche Debatten angestoßen werden. In den letzten Jahren kam es an vielen Orten zu Diskussionen\, die nicht nur von städtischen Stellen oder Expertenkommissionen geführt werden\, sondern in die sich auch Bürgerinnen und Bürger einbringen. So wird etwa gefordert\, häufiger auf bedeutende Frauen zu verweisen oder sich kritisch mit Benennungen nach belasteten Persönlichkeiten aus der Zeit des Nationalsozialismus oder des Kolonialismus auseinanderzusetzen. Die Frage\, wer geehrt wird\, wird also immer wieder neu verhandelt\, um den aktuellen Werten und dem historischen Verständnis einer Gesellschaft gerecht zu werden. Dass dieses Thema vielerorts vehemente Diskussionen hervorruft\, zeigt seine große symbolische Bedeutung.\n\nDas Podiumsgespräch wird moderiert von Prof. Dr. Bernhard Löffler (Direktor des Zentrum Erinnerungskultur und Professor für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg).\n\nDie Veranstaltung in der Reihe „Debatten und Positionen zur Erinnerungskultur“ findet in Kooperation mit der Stadt Regensburg statt.\n\nBild © Anna-Elena Schüler
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SUMMARY:Trio Nova ft. Ala Cya im Degginger: atmosphärischer Konzertabend mit Live-Visuals
DESCRIPTION:Am 7. Mai treffen im Degginger Regensburg mit Trio Nova und Ala Cya zwei eigenständige musikalische Handschriften aufeinander\, die sich in einem gemeinsamen Konzertabend zwischen zeitgenössischer Instrumentalmusik\, Indie-Pop und cineastischer Klangsprache begegnen. Akustikgitarre\, Piano\, Synthesizer\, moderne Beats und Stimme verbinden sich dabei zu einem vielschichtigen Live-Erlebnis\, das zwischen Intimität\, Dynamik und klanglicher Tiefe pendelt. \nDas Konzert geht auf ein Projekt zurück\, das im Rahmen des von der Kreativbehörde Regensburg ausgeschriebenen Stage-Voucher-Programms ausgewählt wurde und neue künstlerische Konstellationen in der Stadt sichtbar macht. \nTrio Nova entwickelt aus Akustikgitarre\, Piano\, Synthesizer und rhythmisch präzisen Drums dichte instrumentale Räume\, die organische Wärme mit zeitgenössischer Rhythmik und elektronischen Texturen zusammenführen. Ala Cya\, deutsch-polnische Sängerin\, Komponistin und Produzentin\, ergänzt diesen Klangkosmos mit einem eigenständigen Sound zwischen Indie-Pop\, Ethno-Gesang und filmischer Atmosphäre. Ihre Musik verbindet emotionale Direktheit mit modernen Produktionen und einer unverwechselbaren Stimme. \nEine besondere Erweiterung erfährt der Abend durch die Live-Visuals von RMO.remote. In seine visuelle Arbeit fließen Videoelemente aus aller Welt ein\, die im Konzert in Echtzeit eingebunden werden. So entsteht eine zusätzliche visuelle Ebene\, die die Musik nicht nur begleitet\, sondern den Abend in seiner Gesamtwirkung deutlich immersiver macht. \nEröffnet wird das Konzert vom Erlanger Gitarrenvirtuosen Alex Boldin\, dessen Fingerstyle-Spiel einen konzentrierten und hochmusikalischen Auftakt verspricht. \nDamit entsteht im Degginger ein Konzertabend\, der verschiedene künstlerische Ansätze zusammenführt und Musik\, Bild und Atmosphäre auf intensive Weise miteinander verzahnt. \n7. Mai 2026\, Degginger RegensburgEinlass 19:00 Uhr\, Beginn 19:30 UhrVVK 16 Euro\, AK 20 Euro
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SUMMARY:3. Bio-Jungpflanzenmarkt
DESCRIPTION:Kräuter\, Blumen\, Tomaten\, Stauden\, Bio-Dünger\, Sukkulenten\, Beeren\, Duftpflanzen\, Gemüse\, Sträucher\, Obst\, Heilpflanzen\, Salate\, winterharte Steingartengewächse\, Sprossen…\n\nBalkonkraftwerke von BERR // Ausstellung & Infos\n\nKinderprogramm zum Thema Biogarten\n\nmolekühl Upcycling-Lederwerkstatt // du suchst dir vor Ort Schnitt und Leder aus und kannst deine Tasche gleich mitnehemen\n\nMusik // Swinging mit Swingmaniacs // Workshop Mittanzen Zuschauen
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DESCRIPTION:Poetry Slam ist Wortsport\, ist eine kurzweilige Darbietung zeitgenössischer Literatur\, eine Poesieshow der besonderen Art mit Wettbewerbscharakter und Publikumsabstimmung. Seit über zwei Jahrzehnten gehört der MÄLZESLAM zu den erfolgreichsten und stimmungsvollsten Poetry Slams in ganz Bayern\, ist aber trotzdem immer noch jung\, am Puls der Zeit\, aktuell\, politisch\, kritisch und witzig. Neben den Stars der Szene bietet der Mälzeslam auch immer Auftrittsplätze für lokale Auftretende. Anmeldung für den jeweils nächsten Slam unter maelzeslam (at) planetslam.de.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Geheimnisvolle Zeichen
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Geheimnisvolle Zeichen\n\nZeichen finden und setzen\nStammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffiti-Sprayern? Wer genau hinsieht\, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt\, geritzt und sogar gedruckt\, in luftiger Höhe\, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln\, was sie uns zu sagen haben!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und Dombereich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:BOOTLEG CINEMA vol.2 @KfE*
DESCRIPTION:Vinissage der Ausstellung „Wurfzettelkunst“ u.a. mit\n\nSa 09. Mai 19:30h\nViva Ceaucescu\nein Film von Henrik Peschel 1990/91
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SUMMARY:MAXI SCHAFROTH
DESCRIPTION:MAXI SCHAFROTH ist ausgebildeter Bankkaufmann\, Kabarettist\, Schauspieler\, Filmemacher\, Fastenprediger – und aus dem Allgäu. In seinem Programm „Faszination Bayern“ bringt er uns die Vielseitigkeit des bayerischen Landes näher. Aus einem biographischen Crossover macht er ein umwerfendes Kabarett – musikalisch begleitet vom kongenialen Gitarristen Markus Schalk. „Schafroth zerlegte Ländliches wie Kleinbürgerliches\, Bauernschläue\, Banker-Chuzpe und alternative Betulichkeit in ihre komische Banalität\, ohne sie lächerlich zu machen.“ SZ
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SUMMARY:Muttertags-Frühstücksfahrt
DESCRIPTION:Ein Morgen wie kein anderer\nWenn die ersten Sonnenstrahlen die Donau in Regensburg küssen und das Wasser zauberhaft glitzert\, heißt es „Willkommen an Bord“ der MS Gloria. Am Muttertag auf alle Mamas (und jene\, die sie feiern möchten) ein liebevoll zusammengestelltes Frühstücksbuffet\, das dem Gaumen schmeichelt und das Herz erwärmt.\n\nEin Buffet mit HerzVergessen Sie die Hektik des Alltags und lassen Sie sich von den Düften frischen Kaffees\, knuspriger Brötchen und süßer Leckereien verführen. Ob herzhafte Aufstriche\, bunte Obstvielfalt\, vegane Köstlichkeiten oder ein prickelndes Glas Sekt – wir tischen auf\, was das Mutterherz begehrt. Genießen Sie jeden Bissen in der entspannten Atmosphäre unseres Salons oder auf dem Sonnendeck\, während das weiche Plätschern der Donau Sie sanft in den Tag begleitet.\n\n\n\nMajestätische Kulisse\, unvergesslicher Ausblick\nUm 09.30 Uhr legen wir ab\, um gemeinsam mit Ihnen bis nach Donaustauf und zurück zu fahren. Dabei gleitet das Schiff an saftig grünen\, naturbelassenenen Ufern vorbei und schenkt Ihnen einen atemberaubenden Blick auf die Walhalla\, die wie ein Tempel über dem Fluss thront. Lehnen Sie sich zurück\, atmen Sie tief durch und lassen Sie die Seele baumeln – dieser Ausflug ist Ihre Einladung zum Träumen am Muttertag.\nEin Geschenk\, das von Herzen kommt\nZeigen Sie Ihrer Mutter\, wie einzigartig sie ist\, oder gönnen Sie sich selbst eine erholsame Auszeit vom Alltag. Ob Kinder\, Partner*innen oder beste Freundinnen – gemeinsam macht das Schlemmen und Staunen doppelt so viel Freude. Unser erfahrenes Bordpersonal liest Ihnen jeden Wunsch von den Augen ab\, damit Sie und Ihre Liebsten sich rundum geborgen fühlen.\nJetzt Platz sichern und Vorfreude schenken!\nDie Muttertags-Frühstücksfahrt ist schnell ausgebucht\, also reservieren Sie frühzeitig. Schenken Sie Ihrer Mutter – oder sich selbst – einen Tag voller Genuss\, strahlender Augen und einen Hauch von Lebensart auf den Wellen der Donau.
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SUMMARY:Schifffahrt zum Nepal-Himalaya-Pavillon
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in ein außergewöhnliches Abenteuer und erleben Sie einen unvergesslichen Tagesausflug zum atemberaubenden Nepal-Himalaya-Pavillon! Ihre Reise beginnt mit einer zauberhaften Schifffahrt von Regensburg entlang der malerischen Donau bis zum bezaubernden Bach. Doch das ist erst der Anfang!\n\nIhre Reise beginnt mit einer entspannten Schifffahrt entlang der malerischen Donau bis nach Bach an der Donau. Dort angekommen\, werden Sie von uns in einen komfortablen Reisebus geleitet\, der Sie durch eine faszinierende Landschaft zum majestätischen Pavillon bei Wiesent bringt.\n\nAm Ziel angekommen\, erwartet Sie eine Welt voller natürlicher Schönheit und Vielfalt. Die Gartenanlage beherbergt mehr als 6200 verschiedene Pflanzenarten und ist damit einer der artenreichsten öffentlichen Gärten in Deutschland. Tauchen Sie ein in diese Oase der Farben\, Düfte und Inspiration.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Nepal-Himalaya-Pavillon selbst ist ein Meisterwerk der fernöstlichen Architektur. Er wurde ursprünglich für die Expo 2000 in Hannover erbaut und später in seine Einzelteile zerlegt und nach Wiesent transportiert. Dort wurde er originalgetreu wieder aufgebaut.\n\nDer Tempel ist aus wertvollem nepalesischem Hartholz\, dem Salbaum\, gefertigt. An den meisterhaften Schnitzereien haben über 800 Familien in Nepal über drei Jahre lang gearbeitet. Lassen Sie sich von der Pracht und dem Reichtum dieser Kultur verzaubern.\n\nNutzen Sie die zwei Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung\, um den Pavillon und seine Umgebung zu erkunden. Bewundern Sie die Schönheit der Anlage\, spazieren Sie durch den Park und lassen Sie sich von der Magie des Ortes verzaubern.
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DESCRIPTION:Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür\, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren vergeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. In diesem dramatischen Sozialexperiment geraten vier Figuren in einen höchstvergnüglichen Diskurs. Die enteignete Start-up-Gründerin Silke schließt sich mit der langjährigen Bürgergeldempfängerin und Amtskennerin Maude zusammen\, um ein erpresserisches Duo zu bilden. Gemeinsam drohen sie dem überkorrekten Gabor\, einem Amtsmitarbeiter\, seinen geliebten Geländewagen in die Luft zu jagen\, sollte er nicht für Gerechtigkeit sorgen. Und dann ist da noch Armin\, der Zyniker\, der nach Jahren als Beamter alle beruflichen und sozialen Ideale aufgegeben hat. Auch er gerät zwischen die Fronten.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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SUMMARY:9. Regensburger Zukunftsdialog
DESCRIPTION:Wie kann die Automobilindustrie die aktuellen Herausforderungen überwinden – und welche Rolle spielen Innovation\, neue Technologien und kreative Arbeitsmethoden dabei? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 9. Regensburger Zukunftsdialogs.\n\nGastgeber Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß\, Wirtschafts-\,Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg\, diskutiert mit Alexandra Bornemann\, Standort- und Werkleiterin von AUMOVIO Regensburg\, darüber\, wie die Automotive-Branche mit Innovationen aus der Krise finden kann und wie es um den Standort Regensburg bestellt ist. Gemeinsam mit der Kreativbehörde Regensburg lädt das Wirtschaft-\, Wissenschafts- und Finanzreferat am 12. Mai 2026 ab 18:30 Uhr ins Degginger ein.\n\nDie deutsche Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Steigende Energie- und Produktionskosten\, internationale Konkurrenz und technologische Umbrüche setzen Unternehmen unter Druck. Die Ingenieurs- und Entwicklungsarbeit steht vor einem tiefgehenden Wandel. Gleichzeitig entstehen neue Chancen: durch Softwarelösungen\, künstliche Intelligenz\, digitale Plattformen und neue Formen der Zusammenarbeit.\n\nEine wichtige Rolle spielen dabei auch kreative Arbeitsmethoden wie Design Thinking. Sie helfen Unternehmen\, Probleme stärker aus der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer zu verstehen und daraus innovative Lösungen zu entwickeln. So können Unternehmen schneller reagieren\, neue Produkte gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Ein Schlüssel zur Transformation liegt somit nicht nur in neuer Technologie\, sondern auch in den Arbeitsweisen und -umgebungen.\n\nDer Standort Regensburg zeigt hier neue Lösungsansätze auf. Mit dem Innovation Campus und dem Energieareal Regensburg Ost (ERO) entstehen zukunftsweisende Modellprojekte. Die angesiedelten Unternehmen können so auf eine geteilte Infrastruktur und eine nachhaltige Energieversorgung zugreifen\, um Innovationen weiter voranzubringen. Ziel ist es\, Austausch und Synergien in den Bereichen Mobilität\, Produktion und digitale Lösungen zu fördern.\n\nAlexandra Bornemann bringt langjährige internationale Erfahrung in die Diskussion ein. Sie ist seit 2003 im Konzern tätig und verantwortete unter anderem als Leiterin Supply Chain Management die Lieferketten von weltweit 31 Standorten. Von 2020 bis 2022 leitete sie das Werk in Mechelen (Belgien)\, bevor sie die Verantwortung für den Standort Regensburg übernahm.\n\nDer Zukunftsdialog ist ein offenes Diskussionsformat in lockerer Atmosphäre. Im Bühnendialog sprechen Bornemann und Prof. Dr. Barfuß über wirtschaftliche Entwicklungen\, persönliche Erfahrungen und Perspektiven für die Mobilität der Zukunft. Fehlen darf natürlich nicht die obligatorische Buchvorstellung\, bei der die beiden Gesprächspartner je ein Buch präsentieren\, das sie bewegt. Das Publikum kann während des Gesprächs Fragen einreichen und aktiv an der Diskussion teilnehmen.\n\nNach dem rund 90‑minütigen Gespräch ist das Publikum eingeladen\, den Abend bei Getränken\, Pinsa-Schnitten und DJ-Musik ausklingen zu lassen.
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:David Berlinghof Das Wohlfühlprogramm Musik-Comedy-Kabarett
DESCRIPTION:Foto: Samuel Tschaffon\n\n\n\n\nRegie: Gaby Rothmüller\n\nWas ham‘ denn eigentlich alle? Warum ist die Stimmung so angespannt?\nMan wird das Gefühl nicht los\, dass der Wohlfühlfaktor im Moment ein wenig hinterherhinkt. Aber warum bloß? Wegen den paar Cent Inflation?\nWegen ein paar Krisen? Echt jetzt? David ist sich sicher\, das kann der wahre Grund nicht sein.\nAber was braucht man dann\, um sich wirklich wohlzufühlen?\n\nNa\, was wohl? Man braucht ein WOHLFÜHLPROGRAMM!\n\nSein neues Programm ist ein bayerisch-schwäbisches\, musikalisches Kabarettstück\, in dem der Protagonist auf den Spuren seiner Vergangenheit nach dem ultimativen Wohlbefinden sucht.\nUnd egal\, wo er sucht\, ob am Stammtisch in der bayrisch schwäbischen Heimat\, im Zwiegespräch mit Schillers Friedrich im thüringischen Weimar oder beim Sitztanz in der neuen Wahlheimat Starnberg – ständig begleitet ihn die eine Frage:\nIst das noch echtes\, wahres Wohlfühlen oder ist das schon…Populismus?\nIn seinen Liedern und Monologen verarbeitet David seine jahrelange Wohlfühlrecherche und kommt schließlich zu einem überraschenden Ergebnis.\nDieses wird natürlich erst im Wohlfühlprogramm verraten\, aber eines sei gespoilert: Um sich wohlzufühlen\, braucht es ein stabiles Fundament.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/david-berlinghof-das-wohlfuehlprogramm-musik-comedy-kabarett/2026-05-13/
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SUMMARY:BELLA WAKAME
DESCRIPTION:Angetrieben vom impulsiven Zusammenspiel von Schlagzeug/sensorischer Percussion und modularen Synthesizern wagen sich Andi Haberl (The Notwist) und Florian Zimmer (Driftmachine) in unerforschtes klangliches Terrain. Alles strotzt vor explosiver Energie zwischen elektroakustischem Jazz\, Ambient Drift\, Hochgeschwindigkeits-Hymnen\, soghafter Melodien und wunderbar elektroakustischer Texturen. Unbekümmert wird alles immer wieder zerlegt und verschmilzt zu einem Eigenem\, aber stets zugänglichen Sound – aufregend und unvorhersehbar.\nAlte Mälzerei e.V. in Kooperation mit dem Ostentor Kino.
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LOCATION:Ostentor Kino\, Adolf-Schmetzer-Straße 5\, Regensburg\, 93055
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Klang-Entdeckungstour im Dom
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Wer macht hier Musik?\n\nHabt ihr Lust auf ein klingendes Abenteuer? Zwischen hohen Pfeilern und bunten Fenstern erwachen Steine zum Leben: Engel blasen auf ihren goldenen Trompeten\, und ein schelmischer Teufel lässt vergnügt seine Harfe erklingen. Gemeinsam hören wir genau hin: Wir lauschen den Tönen\, suchen singende Figuren und erfahren\, welche geheimen Melodien sich in den Mauern verstecken. Und zum Schluss dürft ihr euer eigenes kleines Instrument basteln!\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom und St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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DESCRIPTION:Bei Shows von OEHL wird mitgegröhlt\, geschwitzt und getanzt\, in ruhigen Momenten werden allerdings auch feuchte Augen serviert. Mit seiner 4-köpfigen Liveband liefert der österreichische Sänger Lieder\, die tief unter die Haut gehen\, aber alles andere als gefühlsduselig sind. Sie behandeln die großen Themen der Gesellschaft und werden auf treibenden Beats mit lebendigen Bass-Lines serviert. Elektro-Singer-Songwriter-Pop – schwer und leicht zugleich und eine Summe von Gegensätzen\, die\, wie man in Österreich sagt\, sich ganz selbstverständlich „ausgeht“.
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LOCATION:Kulturzentrum Alte Mälzerei\, Galgenbergstraße 20\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:MAX & PILLE "durchBlick" Musik-Kabarett und Comedy
DESCRIPTION: \n\n\nFoto: Max und Pille\n\nWer hätte nicht gerne den totalen Durchblick?\nImmer den Dreh raus\, immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit\, immer die Nase vorn.\nDas Musik-Kabarett und Comedy Duo Max und Pille (Max Rädlinger und Philipp Artmann) weiß vielleicht nicht alles – aber schließlich ist Humor wichtiger als Wissen\, denn Wissen ist begrenzt.\nMax und Pille haben den Durchblick. Sie haben es einfach verstanden.\nNur – was denn genau? Nun\, das wissen sie selbst nicht.\nAber in ihrem dritten Bühnenprogramm „durchBlick.“ wollen sie es gemeinsam mit ihrem Publikum herausfinden.\nDenn das Erfolgsduo aus Regensburg verspricht wieder mit viel augenzwinkerndem Humor\, Charme und Melodie sich den Themen des Lebens\, des Universums und dem ganzen Rest anzunähern.\nIn jedem Fall unterhalten sie ihre Gäste mit -und klären sie auf über ihre- neuen und bereichernden Erkenntnisse. Und wer könnte die nicht brauchen?
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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