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SUMMARY:6-Gang-Menü von Rüdiger Forst\, Forst’s Landhaus\, Riedenburg\, mit Weinpräsentation
DESCRIPTION:JOUR FIXE mit Rüdiger Forst\, Forst’s Landhaus\, Riedenburg\n\n6-Gang-Menü von Rüdiger Forst\, Forst’s Landhaus\, Riedenburg\, mit Weinpräsentation\n\nDer Preis beträgt 149 € und beinhaltet alle Speisen\, Weine\, Wasser und Espresso.\n\nAnmeldungen gegen Vorkasse bitte unter info@weinkontor-sinzing.de oder Tel. 0941-30 75 75 5. Änderungen vorbehalten.
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SUMMARY:Impulse zu einer ganzheitlichen Anthropologie für die Sexualethik
DESCRIPTION:Von großer Komplexität\, starken Emotionen und tiefgreifenden ethischen Fragen ist die Diskussion um Zweigeschlechtlichkeit geprägt. Wie kann die Kirche in diesem Spannungsfeld Orientierung geben – verantwortungsvoll\, menschenwürdig und theologisch fundiert? Prof. Dr. Franz-Josef Bormann gibt in seinem Vortrag im Akademischen Forum Albertus Magnus Impulse zu einer ganzheitlichen Anthropologie für die Sexualethik.\nAusgehend vom biblisch ganzheitlichen Menschenbild und der schöpfungstheologischen Grundannahme der Zweigeschlechtlichkeit werden im Vortrag verbreitete Missverständnisse aufgeklärt und kritisch eingeordnet. Zugleich werden ethisch zentrale Fragen für einen angemessenen Umgang mit inter‑ und transgeschlechtlichen Personen reflektiert.
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Justus Krux "Kommste noch auf nen Kaffee mit hoch" Jura-Light-Programm
DESCRIPTION:Foto: Wollenschneider\n\nDu denkst\, die Buchstaben „BGB“ stehen als WhatsApp-Abkürzung für „Bitte gib‘ Bescheid“ und BGH für „Bald geht’s heim!“\nDu kennst den Unterschied zwischen „Verträge auslegen“ und „Teppiche auslegen“ nicht?!\nMit anderen Worten: Du verstehst die Juristen nicht und die Juristen verstehen Dich nicht?!\nDann ist es Zeit für Justus Krux.\nIn seinem neuen Programm bringt er den Menschen „Jura light“ näher – aus der Sicht des Anwalts\, ehrlich\, offen\, ironisch – einfach humorvoll anders…
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Buchvorstellung „Regensburg: Biografie einer Stadt“ von Dr. Bernhard Lübbers
DESCRIPTION:Der Historiker und Bibliothekar Dr. Bernhard Lübbers stellt sein neues Buch „Regensburg: Biografie einer Stadt“ vor. In dieser lebendig erzählten Stadtbiografie zeichnet der Autor die Entwicklung Regensburgs von den römischen Anfängen über das mittelalterliche Handelszentrum bis hin zur modernen UNESCO-Welterbestadt nach. Dabei verbindet er politische\, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse zu einem facettenreichen Porträt der Stadt und ihrer Menschen.\n\nDie Buchpräsentation bietet spannende Einblicke in die Geschichte Regensburgs sowie Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor.\n\n 
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
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SUMMARY:Rita Karrer: Schlaglichter II
DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:Der Kleinkunst Keller The Ultimate Mix "Andrea Limmer präsentiert:" Sina Bahr und Mago Masin
DESCRIPTION:Foto: Statt-Theater\n\n\n\n\n\nKlein\, frech und pointensicher wird sie uns einen Blütenmix aus der Kabarett- und Comedyszene auf die Bretter des Hauses zaubern\, an dem Sie sich\, liebe Gäste\, bestens erfreuen werden.\n\nDiesmal mit dabei:\n\nSina Bahr\nAuf Poetry-Slam- und Lesebühnen gibt es ihre Texte live zu hören. 2024 und 2025 stand sie im Finale der Bayerischen Poetry Slam Meisterschaften und im November 2024 wurde sie Münchner Poetry Slam Stadtmeisterin.\nOb geschrieben oder gesungen – so persönlich ihre Texte auch meistens sind\, sie teilt sie dennoch gerne für Reaktionen wie diese: „Deine Worte berühren mich dort\, wo ich manchmal selbst nicht hinkomme.“\n\nMago Masin\n ist die personifizierte Verwirrtheit\, der den Lichtschalter nicht findet\, er ist ein Charmeur\, der die erste Reihe liebt und zuweilen auch deren Getränk\, ist ein Wortakrobat\, der immer nochmal einen Kniff\, einen Dreher\, ein Überraschungsmoment in seine Lieder bringt.\nUnd ist vor allem ein Improvisationsmeister\, der in der spontanen Interaktion mit seinem Außenrum immer wieder sich selbst übertrifft.
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DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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DESCRIPTION:Foto: VANESSA BACKES\n\n\nSONDERGASTSPIEL\nIn ihrem neuestem Programm „Torschlusspanik“ gelangt Alice Hoffmann an den Punkt in ihrem Leben als Hausfrau\, an dem sie sich fragt ob sie wirklich alles schon alles gemacht hat\, was sie sich auch vornahm.\nAyurveda-Kuren\, eine neue Sprache lernen oder sich noch einmal unsterblich verlieben.\nNatürlich kommt es aber anders.\nWieder einmal wird deutlich\, dass das leben kein Wunschkonzert ist.\nMit ihrer spitzen Zunge\, dem Wortwitz und einer Portion frechem Charme\, sorgt Alice Hoffmann beim Pulbikum wieder einmal für einen Lachmuskelkater vom Feinsten!
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DESCRIPTION:Ausstellungen im Altstadtquartier Münchner Hof sind immer eine liebevolle Hommage an das vorgestellte Thema und die präsentierten Künstler.\n\nLebensbejahend\, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben\, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand\, die das Leben in all seinen Facetten umarmte\, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte\, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.\n\nDie gezeigten Werke identifizieren Rita Karrer als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihrer Kunstform. Sie reduzierte Gedanken-Konstrukte mit technischer Perfektion auf Linie\, Form und Material\, um sie dann teils in Serie zu variieren.\n\nDie letzte Strophe eines ihr vom Begründer der Konkreten Poesie\, Eugen Gomringer\, gewidmeten Sonetts\, beschreibt ihr Schaffen:\n\nsie weitete den farbraum eminent\nund schuff konkretes Spiel aus einem guss\nsie hat zum geist der kunst auch das talent
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:SIMON & JAN
DESCRIPTION:Sie haben in Kneipen begonnen. Sie sind von Barhockern gefallen und sanft auf den großen Bühnen der Republik gelandet. 16 Jahre wie im Rausch. Rund 1600 Auftritte. 8.000.000 zurückgelegte Kilometer. Vier abendfüllende Programme und zahlreiche Auftritte für Funk und Fernsehen. Sie haben sich die Bühne mit Stoppok\, Wader\, Wecker und Mey geteilt und wurden mit nahezu allen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet. Zeit für einen Rückblick. Simon & Jan präsentieren in ihrem Programm das Beste aus 16 wilden Liedermacherjahren. Ungeschminkt und unzensiert. „Zwischen grandiosem Unsinn und beißender Sozialkritik.“ (Rheinische Post) Preisträger Deutscher Kleinkunstpreis 2019
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SUMMARY:Alice Hoffmann (Saarbrücken) "Torschlußpanik" "Das Hilde" aus der TV-Serie auf West 3 "Familie Heinz
DESCRIPTION:Foto: VANESSA BACKES\n\n\nSONDERGASTSPIEL\nIn ihrem neuestem Programm „Torschlusspanik“ gelangt Alice Hoffmann an den Punkt in ihrem Leben als Hausfrau\, an dem sie sich fragt ob sie wirklich alles schon alles gemacht hat\, was sie sich auch vornahm.\nAyurveda-Kuren\, eine neue Sprache lernen oder sich noch einmal unsterblich verlieben.\nNatürlich kommt es aber anders.\nWieder einmal wird deutlich\, dass das leben kein Wunschkonzert ist.\nMit ihrer spitzen Zunge\, dem Wortwitz und einer Portion frechem Charme\, sorgt Alice Hoffmann beim Pulbikum wieder einmal für einen Lachmuskelkater vom Feinsten!
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:KRATZEN – TAUBEN
DESCRIPTION:Zwei Bands die Perfektion in ihrer schönsten Vollkommenheit\, glasklar und ohne jeden Makel liefern und zur Sperrspitze aktueller Wave-Musik gehören. KRATZEN verschmelzen Krautrock und New Wave zu ihrem eigenen „Krautwave“- Repetitiv\, motorisch\, stoisch und reduziert. TAUBEN schaffen zwischen HH-Schule und NDW\, messerscharfen\, zynischen und oft witzigen\, zackigen Wave-Punk. Zwei Bands die zeigen\, wie viel Musik immer noch an Relevanz\, Reibung und Restwärme zu bieten hat und das Kunstwerk vollbringen ebenso zum Nachdenken wie zum Tanzen anzuregen. Präsentiert von ByteFM und Visions
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SUMMARY:Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club
DESCRIPTION:Jim Avignon\, weltbekannter Popartkünstler eröffnet am Freitag 21.11. 2025 um 19 Uhr seine Ausstellung Stadt- Land – Club in der Galerie Beim weissen Lamm\, Lange Gasse 7\, 93183 Kallmünz. Im Anschluss Musik mit seiner one- man- band Neoangin. Der in Berlin ansässige Künstler ist bekannt durch sein Bild an der East Side Gallery und seinem comicartigen\, unverwechselbaren Stil\, mit schwarzen Konturen und mit kräftigen Farben. In seinen farbenfrohen Zeichnungen und Wandgemälden sind Szenen aus Clubs\, Freundschaft\, Stadt\, Arbeit und menschlichen Irrwegen zu sehen. Aber die Bilder sind nicht nur fröhlich sondern beinhalten fast immer auch eine versteckte Gesellschaftskritik. Er enttarnt unser Konsumverhalten\, die Umweltkrise und unsere Hast dem technischen Fortschritt hinter herzukommen. Sich selbst hat er mal als den schnellsten Künstler der Welt bezeichnet. „Ich bring dann zur Ausstellung Alles mit\, Bilder und Musikinstrumente und Reise mit dem Zug an“ informiert er uns. Er ist schnell im Malen und im Entscheiden. Wenn mal was nicht klappt fällt ihm eine Alternative ein\, sagt er. \n\n„Für mich ist Kunst Kommunikation. Ich kann überall malen\, im Zug\, am Strand\, im Club.“\n\nWir treffen Jim Avignon Ende August im Kunsthaus Urban Spree in Berlin\, hier hat er gerade in dem 4oo Quadratmeter großen Galerieraum eine Ausstellung. Die Urban Spree ist in Berlin ein unabhängiger Raum für zeitgenössische urbane Kunst. Der Mann mit dem Hut\, der mittlerweile sein Markenzeichen geworden ist\, begrüßt uns herzlich und offen. Wir schauen uns um\, schmunzeln über die Sätze auf den Bildern und werden fast magisch von den Knöpfen angezogen\, die \, wenn ich sie drücke \, an einer Wand eine bunte Skala zur Messung der Emotionen zum leuchten bringen. Immer wieder baut Jim Avignon Spielereien in seine Ausstellungen ein. Ich bin beeindruckt\, dass Jim Avignon das Leben mit seinem Pinsel so treffend einfängt und man das Gefühl hat\, er ist mittendrin und weiß um die Atmosphäre. Es wird spannend\, wie in unsere 30qm Galerie auf dem Land die Ausstellung sein wird. Er weiß\, wo die Oberpfalz liegt\, denn Sein Großvater stammt von dort erzählt er uns. Wo der Künstler selbst geboren ist\, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen Berlin\, München\, Schweden? „Ist doch egal\, wo ich geboren bin“ erwidert der Künstler\, als ich ihn danach frage. Wo seine Künstlerkarriere begann und zu der Entstehung seines Namens\, da gibt es allerdings eine einheitliche Geschichte und einen Ort. Alles begann mit einer Autopanne. Als er mit Mitte 20 mit dem Auto nach Frankreich fährt\, gelangt er nach Avignon und sein Auto macht schlapp. Er ist schon pleite und fängt daher an Dali Bilder auf das Pflaster zu malen. Dadurch verdient er sich nicht nur das Geld für die Reparatur\, sondern er fasst auch den Entschluss\, als Künstler zu leben und der Name Jim Avignon ist geboren. In Berlin malt er seine ersten Bilder in den Clubs\, und macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber dem Kunstmarkt. \n\nJim Avignon hat seine eigene Position innerhalb der Szene gefunden. Er hat sich an keine Galerie gebunden und ist nicht daran interessiert\, wie er am gewinnbringendsten verkauft. Er ist froh wenn er finanziell sorgenfrei leben kann und sich nicht nur die geldigen Leute seine Arbeiten leisten können. So hat er lange alle seine Bilder unter hundert Euro verkauft. \n\nEr malt und seine Kreativität scheint unerschöpflich. Woher bekommt er seine Ideen?\n\n„ Inspirationen und Geschichten begegnen mir andauernd\, in der U-Bahn \, überall“ sagt er und steht auf und verabschiedet sich. Erst jetzt entdecke ich auf unserem Biertisch das Gekritzel: Alles ist Geschichte. Passt irgendwie. \n\nDie Ausstellung läuft vom 21.11.2025- 21.03.2026\n\nGalerie Beim weissen Lamm\n\nLange Gasse 7\n\n93183 Kallmünz\n\n@beimweissenlamm\n\nÖffnungszeiten: Di-Do 9:00- 18:00 Uhr\n\nSonntags: 30.11./ 07.12./ 14.12. /21.12./18.01/15.02/01.03/15.03 jeweils 13:00 – 17:00 Uhr\n\nauf Anfrage 017663340447
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/vernissage-jim-avignon-und-konzert-neoangin-2-2/2026-03-19/
LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
CATEGORIES:Kunst
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ORGANIZER;CN="Katharina H%C3%B6hne":MAILTO:beimweissenlamm@posteo.de
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SUMMARY:Lindy Hop Starter-Kit: Dein Einstieg in die Welt des Swing
DESCRIPTION:Das Starter Kit ist der perfekte Einstieg in die mitreißende Welt des Swing. Hier findest du nicht nur deinen Rhythmus\, sondern auch gleich nette Leute\, mit denen das Ganze noch mehr Spaß macht.\n\nIn 4 Wochen lernst du die Grundlagen des Lindy Hop kennen. Ganz entspannt\, in kleinen Schritten und mit richtig viel guter Laune. Keine Vorkenntnisse\, kein Partner nötig. Du kommst einfach montags um 18:15 Uhr vorbei und legst los.\n\nWas dich erwartet:\n\n 	Die ersten Schritte im Lindy Hop – locker und ohne Stress\n 	Führen und Folgen spielerisch kennenlernen\n 	Mehr Rhythmusgefühl und Körperbewusstsein\n 	Erste eigene Ideen auf der Tanzfläche ausprobieren\n 	Jede Menge Spaß und gute Laune\n\n\nInfos und Anmeldung: swingmaniacs.de/starter
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LOCATION:Tanzschule Swingmaniacs\, Puricellistraße 40\, Regensburg\, 93049
CATEGORIES:Sonstiges
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