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SUMMARY:BEST OF SONG SLAM
DESCRIPTION:Seit 2017 begeistert der Mälze Song Slam sein Publikum und hat sich zu einer der beliebtesten Veranstaltungsreihen der Alte Mälzerei entwickelt. Zum Jubiläum „10 Jahre Mälze Song Slam“ wird der Singer-Songwriter-Wettbewerb erstmals Open Air veranstaltet – im stimmungsvollen Innenhof des Thon-Dittmer-Palais. Beim BEST OF SONG SLAM treten einige der Gewinner:innen der vergangenen Jahre noch einmal gegeneinander an. Am Ende entscheidet das Publikum\, wer den Titel „Best of Song Slam Preisträger 2026“ mit nach Hause nimmt. Moderation: Johannes Molz.
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LOCATION:Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Rilke im Schlosspark - Freilichtstück von Eva Sixt und Joseph Berlinger
DESCRIPTION:Im Schlosspark trifft Rilke auf die wichtigsten Wegbegleiterinnen seines Lebens: es begegnen ihm neben seiner Mäzenin Marie von Thurn und Taxis die Schriftstellerin Lou Andreas-Salome und die Malerin Baladine Klossowska – drei ungewöhnliche Frauen\, die Rilke auf ihre je eigene Weise unterstützten – und forderten. Lou als unerbittliche Gesprächspart­nerin\, Marie als mah­nen­de Mäzenin und Baladine als rückhaltlos Lieben­de.\n\nHinter dem Projekt stehen Eva Sixt\, die nicht nur das Stück verfasst hat\, sondern auch selbst als Schauspiele­rin mitwirkt und Joseph Berlinger\, Re­gisseur und Autor zahlreicher Thea­ter­stücke\, Hörbücher und Radiofea­tures. Der Wiener Pianist und Kompo­nist Ale­xander Maria Wagner schlüpft in die Titelrolle. Die Verbindung aus eindrucksvoller Kulisse und einer tiefgründigen Aus­einander­­set­zung mit Rilkes Leben ver­spricht ein einzigartiges Theatererleb­nis. Wer sich auf eine poetische Rei­se begeben möchte\, sollte sich „Rilke im Schloss­park“ nicht entgehen lassen.
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LOCATION:Schloss Höfling\, Höfling 1\, Regensburg\, 93055
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, Rupfenwand\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Roller Derby Doubleheader
DESCRIPTION:Na\, seid ihr auch warmgelaufen? Wir haben euch die Sonne bestellt\, damit ihr pünktlich zu unserem ersten Heimspiel-Termin 2026 genug habt und euch mit zu uns in die kühle Halle zu kühlen Getränken und noch cooleren Leuten gesellt. Klingt gut\, oder?\n\nIm ersten Spiel geht es um nicht weniger als die Ehre – letztes Jahr hat Dust City das Rat Pack A souverän weggefegt. Aber was wäre eine Niederlage ohne eine gewaschene Revanche?\n\nIm zweiten Spiel treffen die B-Rats auf die Maniac Monsters aus Mainz und zeigen\, was sie können.\n\nEinlass: 13.30 Uhr\, Game 1: 14:00 Uhr\, Game 2: 16:00 Uhr\n\nEintritt und Drinks/Snacks gegen Spende.
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LOCATION:Sporthalle Königswiesen\, Erzbischof-Buchberger-Allee\, 93051 Regensburg\, Eingang über Klenzestraße
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SUMMARY:Der Kopflose von Emmeram - Schauspielführung
DESCRIPTION:In der ehrwürdigen Ba­si­lika St. Emme­ram erwacht die Ge­schichte zum Leben\, als ein gran­tiger La­tein­lehrer und eine leidenschaft­li­che Kunst­lehrerin im Jahr 1950 auf Zeug­nisse der geheimnisvollen Ver­gan­gen­heit des ehemaligen Benedik­tiner­klos­ters stoßen… Denn einige Jahrhunderte früher nimmt hier eine ebenso kühne wie fol­gen­reiche Geschichte Ihren Anfang. Ein fin­diger Mönch und eine scharf­sin­nige Botin beginnen\, die Wirk­lich­keit umzufor­men – mit Geschick\, Witz und dreisten\, aber frommen Lügen. Eine Mittelalter-Intrige um einen Heiligen\, der seinen Kopf verloren hat – und gerade deshalb eine erstaun­liche Karriere hinlegt.\n\nEine Schauspielführung durch St. Emmeram\, St. Rupert und die Geschichte mit Julia Schruff und ihrem Teatro Blanco.
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LOCATION:Basilika St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, 93047\, Deutschland
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SUMMARY:Max Beier (Hamburg) "Love & Order"
DESCRIPTION:Foto: Christof Arnold\n\n\n\nI’m back (Arnie)\n\nDie Welt gerät aus den Fugen\, es regieren Habgier\, Hass und Scheidungsrichter\, globale Beziehungskrisen und erotische Stellungskriege bedrohen den Weltfrieden.\nAber nun ist Rettung nah: Max Beier\, der Jäger der verlorenen Schatzis\, verhaftet Herzensverbrecher und Liebestöter\, kurzum:\nMax Beier sorgt in seinem neuen Programm für „Love & Order.“ Die organisierte Familienbandenkriminalität ist ein langes Wort\, aber ein ernstes Problem.\nMax Beier löst es\, denn er hat Hirn\, Charme und ist nicht ohne.\nSein Ruf eilt ihm voraus: Noch vor der Premiere seines ersten Solos jubilierte die internationale
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Galakonzert Kein roter Faden im Garten
DESCRIPTION:Ein Best-of der Galakonzerte der ver­gangenen Jahre: Juan Carlos Falcón (Tenor)\, Ilonka Vöckel (Sopran) und Daniel Gutmann (Bariton) präsentieren ihre persönlichen Glanz- und Lieblingsstücke von Oper bis Pop\, Operette bis Flamenco\, Musical bis Country. Und so dürfen wir uns auf eindrucks­volle Soli wie Daniels Toreador\, Ilon­kas Habanera oder Juan Car­los’ Never enough freuen\, auf freche Du­ette wie den Sängerwettstreit bei Anything you can do (I can do better) und berüh­rende wie The impossible dream. Und selbstverständlich auch darauf\, sie alle gemeinsam mit Stücken wie Zitti Zitti oder Brüderlein\, aber auch Bambo­leo auf der Bühne zu erleben. Oder unter dem Apfelbaum. Oder am al­ten Brunnen. Denn auch der Pfarrgarten selbst wird diesmal zur grünen Bühne\, auf der sich Ilonka\, Juan Carlos und Daniel austoben.Begleitet werden sie auf ihrem Aben­teuer von Daniels Gi­tarre und dem wunderbaren Salon­orchester aus Musi­kerinnen und Mu­sikern des Staats­theaters am Gärtner­platz unter der Leitung von Andreas Kowalewitz\, der auch eine große An­zahl der Stücke des Gala-Abends selbst arrangiert hat: So\, dass sein kleines Or­chester wie ein ganz großes klingt.\n\nIm Pfarrgarten unter den alten Obst­bäumen erleben wir eine erfrischend andere Art von Galakonzert: über­raschend\, sehr nah\, sehr intim und sehr verspielt.
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LOCATION:Pfarrgarten St. Emmeram\, Emmeramsplatz 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Rilke im Schlosspark - Freilichtstück von Eva Sixt und Joseph Berlinger
DESCRIPTION:Im Schlosspark trifft Rilke auf die wichtigsten Wegbegleiterinnen seines Lebens: es begegnen ihm neben seiner Mäzenin Marie von Thurn und Taxis die Schriftstellerin Lou Andreas-Salome und die Malerin Baladine Klossowska – drei ungewöhnliche Frauen\, die Rilke auf ihre je eigene Weise unterstützten – und forderten. Lou als unerbittliche Gesprächspart­nerin\, Marie als mah­nen­de Mäzenin und Baladine als rückhaltlos Lieben­de.\n\nHinter dem Projekt stehen Eva Sixt\, die nicht nur das Stück verfasst hat\, sondern auch selbst als Schauspiele­rin mitwirkt und Joseph Berlinger\, Re­gisseur und Autor zahlreicher Thea­ter­stücke\, Hörbücher und Radiofea­tures. Der Wiener Pianist und Kompo­nist Ale­xander Maria Wagner schlüpft in die Titelrolle. Die Verbindung aus eindrucksvoller Kulisse und einer tiefgründigen Aus­einander­­set­zung mit Rilkes Leben ver­spricht ein einzigartiges Theatererleb­nis. Wer sich auf eine poetische Rei­se begeben möchte\, sollte sich „Rilke im Schloss­park“ nicht entgehen lassen.
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LOCATION:Schloss Höfling\, Höfling 1\, Regensburg\, 93055
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SUMMARY:ImproTheater Chamäleon: "Geschichten vom Fluß"
DESCRIPTION:Foto: Florian Hammerich\n\n\n\nWir fischen im Trüben – ihr bringt die Köder\n\n\nBei „Geschichten vom Fluss“ springen wir kopfüber in das kalte Wasser eurer Vorschlüge.\nIhr werft uns Begriffe zu wie Kieselsteine (oder alte Einkaufswagen)\, und wir bauen daraus Szenen\, die so noch nie existiert haben und sofort wieder weggeschwemmt werden.\nWir wissen nicht\, wohin die Strömung uns treibt – vielleicht stranden wir auf einer einsamen Insel voller Neurotiker\, vielleicht saufen wir dramatisch ab\, oder vielleicht finden wir Atlantis im Schwarzen Meer.\nDer erste Teil der Show findet entlang des Donauspazierweges statt\, im zweiten Teil vertauen wir die losen Enden der Stories sicher im Hafen des Theaters Und wie immer:\nAlles ist improvisiert. Nichts ist geprobt.\nPackt die Schwimmflügel ein und kommt vorbei – hier bleibt kein Auge trocken (die Hose schon).
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:… oder: Was nach dem Tod des großen Astronomen geschah\n\nTeatro blanco Wandeltheater auf den Gassen der Altstadt
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LOCATION:Steinerne Brücke Südende
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SUMMARY:TANGO-TREFF -- Milonga trad./neo./non.-- im MGH Ostengasse Regensburg
DESCRIPTION:Die Tango-Szene in Regensburg nützt jede Gelegenheit zu üben und sich zum Tanzen zu treffen. Im Mehrgenerationenhaus hat sie mit dem Theatersaal mit Holzparkett\, guter Musikanlage und gedämpfter Beleuchtung eine feine Gelegenheit gefunden. Neue Gesichter sind willkommen\, niemand bleibt sitzen ohne zum Tanz aufgefordert zu werden. Klassischer Tango Argentino und Tango-tanzbare neue Lieder aus aller Welt. Der Eintritt ist frei\, Unkosten-Spenden werden angenommen. Mehrgenerationenhaus: 93047 Regensburg\, Ostengasse 29\, Eingang Kapuzinergasse.
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LOCATION:Mehrgenerationenhaus\, Ostengasse 29 Eingang Kapuzinergasse\, Regensburg\, Bayern\, 93055\, Deutschland
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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SUMMARY:TANZMAINZ/MORITZ OSTRUSCHNJAK
DESCRIPTION:Ist das Alphabet der Bewegungen unerschöpflich? Wenn es einen Beleg dafür braucht – Moritz Ostruschnjak liefert ihn eindrucksvoll. Anhand von Fundstücken aus dem Internet erschafft er in „Trailer Park“ eine aufregende\, mitreißende Flut von Bildern. Virale Videos\, Memes\, popkulturelle Referenzen – all das nutzen er und die großartigen Tänzer:innen von TANZMAINZ als Vorlage für eine hochaktuelle\, originelle Auseinandersetzung mit der Digitalisierung des Lebens. „Fülle in jeder Sekunde. Eine begeisternde Choreografie!“ (Frankfurter Rundschau).\nDie ursprünglich für November 2025 geplante Vorstellung wurde auf Juni 2026 verschoben.
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DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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DESCRIPTION:Foto:Klaus Kurz\n\n\n\n\n\n„40 Jahre Statt-Theater“ – auch schon wieder Geschichte! 41 Jahre\, wirklich ein Grund\, ältere Menschen nochmal ins Rampenlicht zu hieven?\nJa\, unbedingt!\nOder wie Luke Mockridge sagen würde\, wie lange haben wir denn noch die Gelegenheit dazu.\n40 Programme mit Liedern\, Sketchen und Soli\, die tatsächlich manchen von Ihnen im Gedächtnis geblieben sind!\nSowas freut einen natürlich und wenn Sie dann\, wie bei großen Konzerten sogar mitsingen und Ihre Feuerzeuge anwerfen….\, gigantisch.\nSeien Sie also mit dabei\, wenn es heißt\, so jung kumma nimma zam!\nAlso\, ran an die Theke und dann ab in den Keller!
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SUMMARY:Old-Star-Ensemble   BEST OF mit Matthias Leitner\, Tobias Ostermeier\, Inge Faes.
DESCRIPTION:Foto:Klaus Kurz\n\n\n\n\n\n„40 Jahre Statt-Theater“ – auch schon wieder Geschichte! 41 Jahre\, wirklich ein Grund\, ältere Menschen nochmal ins Rampenlicht zu hieven?\nJa\, unbedingt!\nOder wie Luke Mockridge sagen würde\, wie lange haben wir denn noch die Gelegenheit dazu.\n40 Programme mit Liedern\, Sketchen und Soli\, die tatsächlich manchen von Ihnen im Gedächtnis geblieben sind!\nSowas freut einen natürlich und wenn Sie dann\, wie bei großen Konzerten sogar mitsingen und Ihre Feuerzeuge anwerfen….\, gigantisch.\nSeien Sie also mit dabei\, wenn es heißt\, so jung kumma nimma zam!\nAlso\, ran an die Theke und dann ab in den Keller!
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/old-star-ensemble-best-of-mit-matthias-leitner-tobias-ostermeier-inge-faes/2026-06-24/
LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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LOCATION:Universitätsbibliothek\, Rupfenwand\, Universitätsstr. 31\, Regensburg\, 93053
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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LOCATION:AKUSO FORUM\, Haidplatz 3 / Eingang Rote-Hahnen-Gasse\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Bildung
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/preview-nicht-ohne-uns-uebersleben-mit-me-cfs-post-covid-und-post-vac/2026-06-25/
LOCATION:PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADT QUARTIER MÜNCHNER HOF\, Tändlergasse 9\, Regensburg\, 93047
CATEGORIES:Kunst
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SUMMARY:TANGO OPEN AIR  | im Park am Obelisk beim Fliegenpilz-Kiosk
DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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DESCRIPTION:Foto:Klaus Kurz\n\n\n\n\n\n„40 Jahre Statt-Theater“ – auch schon wieder Geschichte! 41 Jahre\, wirklich ein Grund\, ältere Menschen nochmal ins Rampenlicht zu hieven?\nJa\, unbedingt!\nOder wie Luke Mockridge sagen würde\, wie lange haben wir denn noch die Gelegenheit dazu.\n40 Programme mit Liedern\, Sketchen und Soli\, die tatsächlich manchen von Ihnen im Gedächtnis geblieben sind!\nSowas freut einen natürlich und wenn Sie dann\, wie bei großen Konzerten sogar mitsingen und Ihre Feuerzeuge anwerfen….\, gigantisch.\nSeien Sie also mit dabei\, wenn es heißt\, so jung kumma nimma zam!\nAlso\, ran an die Theke und dann ab in den Keller!
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Austropop mit Mathias Kellner\, Martin Dietl & Johannes Morgenschweis
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Wo­hin die Reise“ widmen sich Mathias Kellner\, Martin Dietl und Johannes Morgenschweis den großen Austropop-Klassi­kern von STS\, Wolf­gang Ambros\, Rainhard Fendrich\, der legendä­ren EAV und Georg Dan­zer – und reduzieren sie kon­se­quent auf ihr musikalisches We­sent­liches: drei Stimmen\, fein ab­gestimmter Har­moniegesang und drei Gitarren.\n\nDas Ergebnis ist kein Coverabend im klassischen Sinne\, sondern eine sehr persön­liche Annäherung an Lieder\, die Generationen ge­prägt haben. In­tim\, schnörkellos und zugleich vol­ler Energie ent­falten die Songs im schönen Arkadenhof des Thon-Dittmer-Palais ei­ne neue\, un­mittelbare Wirkung.
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LOCATION:Arkadenhof des Thon-Dittmer-Palais\, Haidplatz 8\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Rilke im Schlosspark - Freilichtstück von Eva Sixt und Joseph Berlinger
DESCRIPTION:Im Schlosspark trifft Rilke auf die wichtigsten Wegbegleiterinnen seines Lebens: es begegnen ihm neben seiner Mäzenin Marie von Thurn und Taxis die Schriftstellerin Lou Andreas-Salome und die Malerin Baladine Klossowska – drei ungewöhnliche Frauen\, die Rilke auf ihre je eigene Weise unterstützten – und forderten. Lou als unerbittliche Gesprächspart­nerin\, Marie als mah­nen­de Mäzenin und Baladine als rückhaltlos Lieben­de.\n\nHinter dem Projekt stehen Eva Sixt\, die nicht nur das Stück verfasst hat\, sondern auch selbst als Schauspiele­rin mitwirkt und Joseph Berlinger\, Re­gisseur und Autor zahlreicher Thea­ter­stücke\, Hörbücher und Radiofea­tures. Der Wiener Pianist und Kompo­nist Ale­xander Maria Wagner schlüpft in die Titelrolle. Die Verbindung aus eindrucksvoller Kulisse und einer tiefgründigen Aus­einander­­set­zung mit Rilkes Leben ver­spricht ein einzigartiges Theatererleb­nis. Wer sich auf eine poetische Rei­se begeben möchte\, sollte sich „Rilke im Schloss­park“ nicht entgehen lassen.
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LOCATION:Schloss Höfling\, Höfling 1\, Regensburg\, 93055
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