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SUMMARY:Old-Star-Ensemble   BEST OF mit Matthias Leitner\, Tobias Ostermeier\, Inge Faes.
DESCRIPTION:Foto:Klaus Kurz\n\n\n\n\n\n„40 Jahre Statt-Theater“ – auch schon wieder Geschichte! 41 Jahre\, wirklich ein Grund\, ältere Menschen nochmal ins Rampenlicht zu hieven?\nJa\, unbedingt!\nOder wie Luke Mockridge sagen würde\, wie lange haben wir denn noch die Gelegenheit dazu.\n40 Programme mit Liedern\, Sketchen und Soli\, die tatsächlich manchen von Ihnen im Gedächtnis geblieben sind!\nSowas freut einen natürlich und wenn Sie dann\, wie bei großen Konzerten sogar mitsingen und Ihre Feuerzeuge anwerfen….\, gigantisch.\nSeien Sie also mit dabei\, wenn es heißt\, so jung kumma nimma zam!\nAlso\, ran an die Theke und dann ab in den Keller!
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/landschaft-der-liebe-motive-aus-der-graphic-novel-sudetenlove/2026-06-24/
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/maria-maier-plk-ade-fotowerke/2026-06-24/
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SUMMARY:PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS\, Post Covid und Post Vac
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden\, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.\n\nAb 09. Mai 2026 zeigt Kathrin Fuchshuber\, „Leben zurück – Regensburg“ im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate.\n\nDie für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen\, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.\n\nDie eindringlichen\, teils multimedialen Exponate sollen mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen schaffen.\n\nDie Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung\, die in unterschiedlichen Schweregraden auftritt. Weltweit sind vermutlich weit mehr als 40 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland sind aktuellen Schätzungen zufolge ca. 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt.\n\nME/CFS ist ein eigenständiges\, komplexes Krankheitsbild: ME/CFS-Betroffene leiden neben einer schweren Fatigue (körperliche Schwäche)\, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt\, unter neurokognitiven\, autonomen und immunologischen Symptomen.\n\nUmfassende und aktuelle Informationen über die „unsichtbare Krankheit“: www.mecfs.de
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DESCRIPTION:Mai bis Oktober fast jeden Donnerstag 19:00 bis 22:00 Uhr.\n\nAuf der neuen Tanzfläche beim Fliegenpilz-Kiosk am Bahnhof an der Fürst Anselm Allee.\nFröhlicher Tango\, auch mit Jazz und Weltmusik. Alle tanzen mit Allen!\nGerne eine Spende für die Unkosten.\nVeranstalter Tango-DJ-Kollektiv.\n\nWir teilen kurzfristig über unsere Freundesgruppe auf SIGNAL mit ob wir tanzen\,\ndafür Anmeldung unter 0171-4210275.
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LOCATION:Open Air Tanzfläche Obelisk am Fliegenpilz-Kiosk\, Denkmal für Carl Anselm von Thurn und Taxis Landmark in Innenstadt Albertstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Austropop mit Mathias Kellner\, Martin Dietl & Johannes Morgenschweis
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Wo­hin die Reise“ widmen sich Mathias Kellner\, Martin Dietl und Johannes Morgenschweis den großen Austropop-Klassi­kern von STS\, Wolf­gang Ambros\, Rainhard Fendrich\, der legendä­ren EAV und Georg Dan­zer – und reduzieren sie kon­se­quent auf ihr musikalisches We­sent­liches: drei Stimmen\, fein ab­gestimmter Har­moniegesang und drei Gitarren.\n\nDas Ergebnis ist kein Coverabend im klassischen Sinne\, sondern eine sehr persön­liche Annäherung an Lieder\, die Generationen ge­prägt haben. In­tim\, schnörkellos und zugleich vol­ler Energie ent­falten die Songs im schönen Arkadenhof des Thon-Dittmer-Palais ei­ne neue\, un­mittelbare Wirkung.
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SUMMARY:Rilke im Schlosspark - Freilichtstück von Eva Sixt und Joseph Berlinger
DESCRIPTION:Im Schlosspark trifft Rilke auf die wichtigsten Wegbegleiterinnen seines Lebens: es begegnen ihm neben seiner Mäzenin Marie von Thurn und Taxis die Schriftstellerin Lou Andreas-Salome und die Malerin Baladine Klossowska – drei ungewöhnliche Frauen\, die Rilke auf ihre je eigene Weise unterstützten – und forderten. Lou als unerbittliche Gesprächspart­nerin\, Marie als mah­nen­de Mäzenin und Baladine als rückhaltlos Lieben­de.\n\nHinter dem Projekt stehen Eva Sixt\, die nicht nur das Stück verfasst hat\, sondern auch selbst als Schauspiele­rin mitwirkt und Joseph Berlinger\, Re­gisseur und Autor zahlreicher Thea­ter­stücke\, Hörbücher und Radiofea­tures. Der Wiener Pianist und Kompo­nist Ale­xander Maria Wagner schlüpft in die Titelrolle. Die Verbindung aus eindrucksvoller Kulisse und einer tiefgründigen Aus­einander­­set­zung mit Rilkes Leben ver­spricht ein einzigartiges Theatererleb­nis. Wer sich auf eine poetische Rei­se begeben möchte\, sollte sich „Rilke im Schloss­park“ nicht entgehen lassen.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/rilke-im-schlosspark-freilichtstueck-von-eva-sixt-und-joseph-berlinger/2026-06-25/
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/landschaft-der-liebe-motive-aus-der-graphic-novel-sudetenlove/2026-06-26/
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
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SUMMARY:Old-Star-Ensemble   BEST OF mit Matthias Leitner\, Tobias Ostermeier\, Inge Faes.
DESCRIPTION:Foto:Klaus Kurz\n\n\n\n\n\n„40 Jahre Statt-Theater“ – auch schon wieder Geschichte! 41 Jahre\, wirklich ein Grund\, ältere Menschen nochmal ins Rampenlicht zu hieven?\nJa\, unbedingt!\nOder wie Luke Mockridge sagen würde\, wie lange haben wir denn noch die Gelegenheit dazu.\n40 Programme mit Liedern\, Sketchen und Soli\, die tatsächlich manchen von Ihnen im Gedächtnis geblieben sind!\nSowas freut einen natürlich und wenn Sie dann\, wie bei großen Konzerten sogar mitsingen und Ihre Feuerzeuge anwerfen….\, gigantisch.\nSeien Sie also mit dabei\, wenn es heißt\, so jung kumma nimma zam!\nAlso\, ran an die Theke und dann ab in den Keller!
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SUMMARY:Rilke im Schlosspark - Freilichtstück von Eva Sixt und Joseph Berlinger
DESCRIPTION:Im Schlosspark trifft Rilke auf die wichtigsten Wegbegleiterinnen seines Lebens: es begegnen ihm neben seiner Mäzenin Marie von Thurn und Taxis die Schriftstellerin Lou Andreas-Salome und die Malerin Baladine Klossowska – drei ungewöhnliche Frauen\, die Rilke auf ihre je eigene Weise unterstützten – und forderten. Lou als unerbittliche Gesprächspart­nerin\, Marie als mah­nen­de Mäzenin und Baladine als rückhaltlos Lieben­de.\n\nHinter dem Projekt stehen Eva Sixt\, die nicht nur das Stück verfasst hat\, sondern auch selbst als Schauspiele­rin mitwirkt und Joseph Berlinger\, Re­gisseur und Autor zahlreicher Thea­ter­stücke\, Hörbücher und Radiofea­tures. Der Wiener Pianist und Kompo­nist Ale­xander Maria Wagner schlüpft in die Titelrolle. Die Verbindung aus eindrucksvoller Kulisse und einer tiefgründigen Aus­einander­­set­zung mit Rilkes Leben ver­spricht ein einzigartiges Theatererleb­nis. Wer sich auf eine poetische Rei­se begeben möchte\, sollte sich „Rilke im Schloss­park“ nicht entgehen lassen.
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DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Der Dom als Kunstwerk\n\nFührung durch die Ausstellung „Faszination Kathedrale“ in St. Ulrich\n\nHimmelhoch ragt der Regensburger Dom über die Stadt hinaus und beeindruckt noch heute mit seiner gotischen Architektur. Kein Wunder\, dass er seit Jahrhunderten Künstlerinnen und Künstler inspiriert! In der Führung entdecken wir Kunstwerke\, die vom Dom beeinflusst wurden\, und lernen verschiedene Facetten der Kathedrale kennen – von der einzigartigen Lichtwirkung bis hin zum Strebesystem der Gotik. Zum Abschluss bauen wir gemeinsam in einem interaktiven Spiel eine Holzskulptur des Doms nach.\n\nTREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5\nORT: St. Ulrich\nALTER: ca. 6 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 90 Minuten
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SUMMARY:Strudel-Walhalla-Kombifahrt
DESCRIPTION:Diese Sonderfahrt ist etwas ganz Besonderes: Erleben Sie zwei der beliebtesten Schiffsfahrten Regensburgs in einer einzigen\, harmonisch verbundenen Fahrt – nur an wenigen Tagen und an Bord unseres historischen Holzschiffs „Die Siebnerin“.\n\nNach dem Ablegen erwartet Sie zunächst die Durchquerung der Steinerne Brücke über den Donaustrudel. Hier war die Donau früher eine echte Herausforderung für die Schifffahrt. Heute meistern unsere Kapitäne diese Passage souverän – begleitet von spannenden Erklärungen in Deutsch und Englisch und einzigartigen Blicken auf die Altstadt vom Wasser aus. Vorbei an der traumhaften Kulisse der Altstadt in Richtung Regensburger Osten passieren wir die Hafengegend.\n\nIm Anschluss führt Sie die Fahrt donauaufwärts durch eine der schönsten Flusslandschaften der Region. Schon von Weitem zeigt sich die Walhalla hoch über dem Donautal als eindrucksvoller Ruhmestempel – ein Anblick\, der vom Wasser aus besonders majestätisch wirkt. Während wir in ihrem Schatten wenden und Kurs zurück nach Regensburg nehmen\, genießen Sie die Aussicht und spannende Erläuterungen in Deutsch und Englisch.\n\nDiese Fahrt zeigt Eindrucksvoll die markanten Landschaften entlang der Donau. Vorbei an der Steinernen Brücke öffnet sich flussaufwärts ein faszinierender Landschaftswechsel: Zur einen Seite beginnt der Bayerische Wald\, zur anderen erstreckt sich das weite\, flache Niederbayern – die Donau bildet hier die natürliche Grenze zwischen zwei ganz unterschiedlichen Räumen. Gekrönt wird dieses Panorama vom Blick auf die Walhalla\, die dem Erlebnis ein unverwechselbares Flair verleiht.\n\nEine Fahrt\, viele Highlights – und Donau-Erlebnis pur.
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LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Barbecue auf der Siebnerin
DESCRIPTION:Erleben Sie den perfekten Sommerabend auf der historischen Siebnerin – einem offenen Holzschiff\, das Ihnen ein einzigartiges Fahrgefühl auf der Donau bietet. Genießen Sie das ultimative Grillvergnügen auf dem Wasser! Lassen Sie sich bei einer dreistündigen Schifffahrt auf unserem Holzschiff von der Strömung in den Sonnenuntergang treiben und erfreuen Sie sich am magischen Farbenspiel des Himmels über der Donau\nUnser Cateringpartner Riemhofer zaubert während der Fahrt ein vielfältiges Grillbuffet direkt an Bord. Freuen Sie sich auf saftige Steaks\, knuspriges Grillgemüse\, aromatische Meeresfrüchte und vieles mehr. Ob Fleischliebhaber oder Vegetarier – bei uns kommt jeder auf seinen Geschmack. \n\n\n\n\n\n\n\nEinzigartiges Fahrgefühl und wundervolle Abendstimmung \nGenießen Sie die sanfte Brise der Donau auf dem luftigen Deck der Siebnerin und erleben Sie eine magische Abendstimmung. Lassen Sie den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen und tauchen Sie ein in eine wunderbar entspannende Atmosphäre. Sichern Sie sich Ihren Platz für diesen besonderen Grillabend auf der Donau. Einsteigen\, entspannen und die einzigartige Kombination aus kulinarischem Genuss und traumhafter Atmosphäre auf unserm Holzschiff erleben. Lassen Sie es sich gutgehen – wie einst Hucklberry Finn! Verpassen Sie nicht die Gelegenheit\, einen ganz besonderen Sommerabend auf der Donau zu erleben!
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LOCATION:Schiffsanlegestelle Nr. 1 Donau Schifffahrt\, Thundorfer Straße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:EYEHATEGOD - DWARVES
DESCRIPTION:Die Hardcore-/Doom-Veteranen EYEHATEGOD\, gegründet 1988 in New Orleans\, sind eine der wenigen Bands\, die mit „Sludge“ ein Genre weitestgehend allein definiert haben. So gilt ihr zäher und kompromissloser Sound aus verzerrten\, bluesgetränkten Gitarren global als zentrale Inspiration einer ganzen Szene. Gegründet in den frühen 80ern sind DWARVES eine der kuriosesten Erscheinungen des Punkrocks. Zwischen Genie und Wahnsinn\, brillant und trashig ist ihr Garage-HC-Bubblegum-Pop-Punk aus der weltweiten Punkszene nicht mehr wegzudenken.
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SUMMARY:Landschaft der Liebe. Motive aus der Graphic Novel "Sudetenlove"
DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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SUMMARY:Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)
DESCRIPTION:Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.\n\n1930 wurde die PLK bei Aufrüstung der Wehrmacht gebaut kurz vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 wurde die Kaserne von der US – Armee genutzt. Danach bis 2008 von der Bunderwehr.\nHeute ist auf dem Gelände ein Wohnquartier (Innovationsquartier) in Planung\, nachdem die Gebäude abgerissen wurden.\n\nAufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.\nDie Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.\n\nPrinz Leopold Kaserne – Ade!\n\nIn winterlicher Kälte\, mitten in der Einsamkeit des Lockdowns erkunde ich eine andere große Einsamkeit: die Prinz Leopold Kaserne. Gebäude\, Flure\, Hallen\, Räume\, Bäder\, Dachböden und Grünbereiche sind menschenleer und haben eine besondere Aura. Die Stille ist gespenstisch. Nur ein paar Tauben und wippende Fenster sind zu hören. Der morbide Charme längst vergangener Zeiten übt eine besondere Faszination auf mich aus. Kein Winkel\, ob Keller WC\, Küche oder Dachboden\, bleibt meinen Augen verschlossen. Mit Wehmut begleite ich die ersten Entsorgungsmaßnahmen. Dabei wirken Berge von Türen\, Fenstern oder Metallschienen wie fertige Kunstwerke.\n\nAls es Sommer wird\, verlasse ich das Gelände mit 1.300 Fotos auf der Kamera\, um mit diesen Fotos mal in der Technik der Collage zu arbeiten. In der Ausstellung sollen ausgewählte Fotografien und noch zu entstehende Fotocollagen\nvon der leerstehenden Prinz Leopold Kaserne vor dem Abbruch\, während des Abbruchs und dem heutigen Gelände präsentiert werden. Geplant sind die Fotowerke auf Dibond in unterschiedlichen Größen und evtl. unter Acrylglas.\n\n[Dr. Sebastian Karnatz\, Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede]\n\n„Maria Maier hat sich auf Spurensuche begeben. Ihr Ziel: Die Prinz-Leopold-Kaserne im Regensburger Osten. Sie sucht in einem Szenario des Verfalls\, des Niedergangs nach unscheinbaren kleinen Motiven\, die sie mit ihrer Arbeit dem Vergessen entreißt. Mit ihrer Kamera und der folgenden Bearbeitung des Motivs\, eigentlich schon mit der Auswahl des Bildausschnitts gibt Maier den Dingen ihre Würde zurück. Das ist keine laute Kunst der Fragmentarisierung\, der Zerstörung\, der Zurschaustellung. Maria Maiers Arbeiten sind feine Beobachtungen\, Erkundungstouren. Das hohle Pathos der großen Geste ist ihre Sache nicht.\n\nMaiers Werke sind eine Feier von Formen und Farben\, nicht von Symbolen und Maximen. Im Falle der größtenteils abgerissenen Prinz-Leopold-Kaserne sind sie nicht zuletzt auch Zeitspuren der Erinnerung. Nicht die beliebten\, immer leicht voyeuristischen Motive\, die unter dem Titel lost places gesammelt werden\, sind hier ihr Thema\, sondern Orte und Dinge\, die aus unserem Gedächtnis ausradiert zu werden drohen. In der Kunst entsteht hier zwischen Verfall und Auslöschung etwas Neues – eine Bildwerdung als Wiedergeburt.\n\nEine Wiedergeburt\, die sämtliche Spuren der Geschichte des Ortes in sich trägt – als Wehrmachtskaserne\, Stützpunkt der US-Armee\, der Bundeswehr und morgen vielleicht schon als innovatives Wohnviertel. Die Zukunft können nur jene furchtlos beschreiten\, die um ihre Vergangenheit wissen. Maria Maiers Arbeiten zur Prinz-Leopold-Kaserne sind ein bildlicher Baustein für diese Zukunft.“\n\nDas Ausstellungsprojekt wird unterstützt vom Finanzministerium „Heimat.Engagiert!“\, der REWAG Kulturstiftung
URL:https://kalender.regensburg-digital.de/veranstaltung/maria-maier-plk-ade-fotowerke/2026-06-30/
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DESCRIPTION:Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland\, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig\, ein deutsches Mädchen\, und Fritz\, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie\, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…\n\nFilip Raifs Graphic Novel (Helvetiq 2026\, übersetzt von Katharina Hinderer) erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region\, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.\n\nDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Landschaft\, die die Liebenden umgibt. Alles wird von Raif feinfühlig eingefangen – ganz gleich\, ob es sich um natürliche\, städtische oder seelische Räume handelt. Oft geschieht dies so eindringlich\, dass die Landschaft aufhört\, eine bloße Kulisse darzustellen und stattdessen in den Vordergrund tritt.\n\nFilip Raif (*1973 in Jeseník im Altvatergebirge) ist Illustrator und Grafikdesigner. Er studierte an der Prager Akademie für Kunst\, Architektur und Design. In seinem Werk verarbeitet er die Geschichte seiner Heimatregion auf spielerische Art und mit oft mystifizierenden Elementen\, beispielsweise in Jak Vinca Priessnitz ke štěstí přišel (1998\, dt. etwa „Wie Vinca Priessnitz auf das Glück stieß“)\, Finkamannla (2015) oder bei der Postkartensammlung AltvaterPohledy. Sudetenlove (Labyrint 2023) ist seine erste Graphic Novel. Er lebt und arbeitet in Jeseník.\n\nEine Ausstellung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Bohemicum – Center for Czech Studies.
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