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SUMMARY:Emiliano Sampaio Meretrio
DESCRIPTION:Das Meretrio steht als ein außergewöhnliches brasilianisches Trio\, das seit 20 Jahren kreative und fesselnde Musik schafft. Im Laufe der Jahre tourte das Meretrio ausgiebig und ist in Brasilien\, mehrmals in Europa und zweimal in Australien aufgetreten\, darunter bei einigen der größten Festivals. Das Trio hat zehn einzigartige Alben kreiert\, jedes davon ein Zeugnis der tiefen musikalischen Verbindung\, die diese drei brasilianischen Musiker teilen.\n\nDas Meretrio präsentiert das 11. Album um zwei Jahrzehnte als Band zu feiern. Dieses Album präsentiert Kompositionen\, die von afro-brasilianischen Musiktraditionen inspiriert sind und geschickt mit Elementen aus Kammermusik und Jazz verbunden werden. Der Sound des Trios erforscht vielfältige Kombinationen aus Schlagzeug\, Percussion\, Bass\, Gitarre\, Posaune und einer Loop-Maschine\, was die Grenzen der klanglichen Möglichkeiten erweitert.
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LOCATION:Jazzclub im Leeren Beutel Regensburg\, Bertoldstraße 9\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Streetlights - Winterkonzert Klappe
DESCRIPTION:Am 5. November starten die Winterkonzerte in der Klappe mit der Regensburger Band Streetlights.\n\nDie sechsköpfige Formation verbindet Rock und Bluesrock mit einer vielseitigen Auswahl an Coversongs aus den 70ern bis heute. Ergänzt wird das Repertoire durch eine wachsende Zahl eigener Songs.\n\n📅 Donnerstag\, 05. November 2026\n🕗 Beginn: 20:00 Uhr\n💸 Eintritt frei\, Hutgeld gern gesehen\n\n 
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:ærna Pop-up | Individuelle gestrickte Winteraccessoires
DESCRIPTION:Im ærna Pop-up dreht sich alles um individuell gefertigte Strickwaren und nachhaltige Winteraccessoires.\n\nAus verschiedenen Garnen\, Farben und Strukturen können Strickstücke ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden. Das ausgewählte Design fertige ich anschließend persönlich auf der Handstrickmaschine. Mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail entstehen so individuelle Unikate. Der Fokus liegt dabei auf wärmenden Winteraccessoires wie Mützen\, Schals und Stirnbändern.\n\nVerarbeitet werden nachhaltige Garne aus Produktionsüberschüssen\, die auf diese Weise ein neues Leben bekommen.\n\nVor Ort gibt es außerdem eine Auswahl an bereits fertig gestrickten Einzelstücken\, die direkt anprobiert und mitgenommen werden können.
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LOCATION:Pop-Up Raum im Degginger (Tändlergasse 18)\, Tändlergasse 18\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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LOCATION:dasStadtwerk.Hallenbad\, Gabelsbergerstr. 14\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. 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Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Alice Köfer (Berlin) "Alles zu meiner Zeit" Und die ist jetzt
DESCRIPTION:Foto: Kerstin Jacobsen.\n\n\n\nWir leben in einer Zeit der Optimierung. Algorithmen hören besser zu als die eigene Familie. Man fragt sich\, ob „toll“ eigentlich noch reicht\, wenn etwas auch „unfassbar krass“ sein könnte. Vor lauter Standpunkten sind schon die ersten Haltungsschäden zu vermelden. Doch jetzt kommt Alice – ohne Agenda. Nur mit Absichten. Meistens guten. Aber vor allem unterhaltsamen. Sie erzählt\, singt\, zerlegt und setzt wieder zusammen. Mit Loop\, Lust und Laune. Ihr Gedankenüberschuss bewegt sich dabei zwischen Tiefgang und Teewasser\, zwischen Strafzöllen und Straßenschildern\, zwischen Challenge und Chillen. Ist ihr zweites Abendprogramm Kabarett? Ja. Comedy? Auch. Musik? Unbedingt. Aber vor allem: Alice. Alles zu ihrer Zeit.
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SUMMARY:Achtsam Morden
DESCRIPTION:Eigentlich läuft es gut für den erfolgreichen Strafverteidiger Björn Diemel – wäre da nicht seine Ehe\, die kurz vor dem Scheitern steht. Auf Drängen seiner Frau besucht er ein Achtsamkeitsseminar\, um endlich seine Work-Life-Balance in den Griff zu bekommen. Was als Selbstoptimierung beginnt\, entwickelt jedoch eine ungeahnte Dynamik: Die neu erlernten Techniken lassen sich erstaunlich effektiv auch auf sein berufliches Umfeld übertragen – und das besteht aus der organisierten Kriminalität. \nAls sein gefährlichster Mandant zum Problem wird\, löst Diemel die Situation auf seine ganz eigene Weise – ruhig\, konsequent und nach allen Regeln der Achtsamkeit. Plötzlich findet er sich nicht nur als Mörder wieder\, sondern auch mitten im Machtgefüge der Unterwelt\, das er zunehmend gelassen zu ordnen weiß. \nDie Bühnenfassung verbindet Kriminalkomödie und Lebensratgeber zu einer temporeichen Mischung aus schwarzem Humor und überraschender Leichtigkeit – ein ebenso entschleunigtes wie mörderisches Vergnügen.
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SUMMARY:POETRY SLAM
DESCRIPTION:POETRY SLAM ist Wortsport\, ist rasante Darbietung zeitgenössischer Literatur\, ist eine Lesung der ganz anderen Art mit Publikumsabstimmung. Der MÄLZE SLAM gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Veranstaltungen dieser Art in Süddeutschland. Mitmachen kann wie immer\, wer sich am Abend in die Liste der Poeten einträgt. Ob Lyrik oder Prosa\, ob ernst oder lustig – jede Textform ist erlaubt\, wenn es darum geht\, die ZuschauerInnen für sich zu gewinnen. Voranmeldung für Poeten möglich unter maelzeslam (at) planetslam.de.
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SUMMARY:Klassische Stadtverführung
DESCRIPTION:Erleben Sie eine Zeit\, in der Patrizier und Bürger\, Bischöfe und Handwerker\, Dämonen und Heilige die Geschichte dieser Stadt prägten. Imposanten Bauwerken wie der Dom\, das Alte Rathaus und der Goldenen Turm erzählen Geschichten von Macht und Glauben\, von Reichtum und Kunstfertigkeit. Lassen Sie sich von uns in die pulsierende Atmosphäre des mittelalterlichen Markttreibens versetzen\, wenn wir Sie über belebte Plätze wie den Haidplatz und den Neupfarrplatz führen und entdecken Sie mit uns besondere Highlights: In den verwinkelten Straßen wie den Tändler- und Kramer-Gassen scheint die Zeit stillzustehen. Wir beleuchten die Geschichte aus der Sicht der Menschen\, die damals lebten. Dadurch entsteht in den Köpfen der Zuschauer ein lebendiges und farbenfrohes Bild des mittelalterlichen Stadtlebens\, das die Zuhörer in eine Zeit entführt\, in der das Leben voller Herausforderungen\, Wunder und Geschichten war. Begleiten Sie uns auf dieser faszinierenden Zeitreise!
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LOCATION:Historische Wurstkuchl\, Thundorferstraße 3\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:ærna Pop-up | Individuelle gestrickte Winteraccessoires
DESCRIPTION:Im ærna Pop-up dreht sich alles um individuell gefertigte Strickwaren und nachhaltige Winteraccessoires.\n\nAus verschiedenen Garnen\, Farben und Strukturen können Strickstücke ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden. Das ausgewählte Design fertige ich anschließend persönlich auf der Handstrickmaschine. Mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail entstehen so individuelle Unikate. Der Fokus liegt dabei auf wärmenden Winteraccessoires wie Mützen\, Schals und Stirnbändern.\n\nVerarbeitet werden nachhaltige Garne aus Produktionsüberschüssen\, die auf diese Weise ein neues Leben bekommen.\n\nVor Ort gibt es außerdem eine Auswahl an bereits fertig gestrickten Einzelstücken\, die direkt anprobiert und mitgenommen werden können.
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LOCATION:Pop-Up Raum im Degginger (Tändlergasse 18)\, Tändlergasse 18\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Kinderaktionsführung: Molli\, die kleine Orgelpfeife
DESCRIPTION:MUSEUM FÜR KINDER: Entdeckungstour im Regensburger Dom\n\nDer Dom hat eine riesige Orgel. Sie besteht aus ganz vielen einzelnen Pfeifen. Insgesamt sind es 5871 – große und kleine\, schlanke und gewichtige\, laute und leise. Jede von ihnen ist unverzichtbar. Zusammen mit einem Organisten und Molli\, der kleinen Orgelpfeife\, werden wir die Geheimnisse rund um die Königin der Instrumente herausfinden.\n\nTREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5\nORT: Dom\nALTER: ca. 8 bis 12 Jahre\nDAUER: rund 75 Minuten
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LOCATION:Dom St. Peter\, Domplatz 1\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Vom Senkblei zum Presslufthammer
DESCRIPTION:Bürgerhäuser und Patrizierburgen\, Kirchen und Plätze der Altstadt sind die steinernen Zeugen der Geschichte. Wir zeigen Ihnen das Schönste und Spannendste aus zwei Jahrtausenden. Sie hören faszinierende Geschichten rund um das Entstehen der nördlichsten Stadt Italiens: Warum wollte man die Steinerne Brücke im 19. Jahrhundert abreißen? Weshalb hat gerade Regensburg so viele Geschlechtertürme? Lassen Sie sich überraschen…
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Ferien für immer! -Live Konzert @ KfE*
DESCRIPTION:Sa 7.11.2026 KfE*: Ferien für immer!\nLive Konzert\, Essen usw…\n\nEINTRITT IMMER FREI!\n\nFluffiger Indieswing & Samba Bavaricana aus dem sonnigen Niedertexas. Relaxte Texte im allseits bekannten Kauderwelsch\, florierende Gitarren\, ein seelenwärmender Bass und lässig stabile Beats. U got it!\nDas Quartett besteht aus Georg Fuchssteiner an Gesang und Akustikgitarre\, Manfred Adler an der elektrischen Gitarre\, Uli Eidenschink am Bass und Otto Schellinger am Schlagzeug.\n\nhttps://parkversorgung.de/kalender/#Ferien_fuer_immer
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. 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SUMMARY:Masterpieces - Immersive Licht- und Videoshow im Hallenbad
DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Kostenloser Lindy Hop Schnupperkurs
DESCRIPTION:Lindy Hop ist der mitreißende Paartanz der 1930er Jahre zur Swing-Musik\, voller Energie\, Leichtigkeit und guter Laune. Im Schnupperkurs lernst du ihn ganz unverbindlich kennen und triffst dabei gleich nette Leute aus unserer Community.\n\nSchritt für Schritt\, ganz ohne Druck. Keine Vorkenntnisse\, keine Anmeldung und kein Tanzpartner nötig\, du kannst allein oder zu zweit kommen. Der Kurs findet samstags von 19:30 bis 20:30 Uhr statt. Bring dir einfach saubere Indoor-Schuhe zum Wechseln mit.\n\nWeitere Termine:\n\n 	12. September\n 	10. Oktober\n 	07. November\n 	12. Dezember\n\nWas dich erwartet:\n\n 	Die ersten Schritte im Lindy Hop\, locker und verständlich erklärt\n 	Nette Leute kennenlernen\n 	Jede Menge Spaß und gute Laune\n\nDeine Teilnahme ist kostenlos.\n\nVoraussetzung: keine\n\nSchnapp dir deine Tanzschuhe und komm vorbei: https://www.swingmaniacs.de/kurse/schnupperkurs
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SUMMARY:Alice Köfer (Berlin) "Alles zu meiner Zeit" Und die ist jetzt
DESCRIPTION:Foto: Kerstin Jacobsen.\n\n\n\nWir leben in einer Zeit der Optimierung. Algorithmen hören besser zu als die eigene Familie. Man fragt sich\, ob „toll“ eigentlich noch reicht\, wenn etwas auch „unfassbar krass“ sein könnte. Vor lauter Standpunkten sind schon die ersten Haltungsschäden zu vermelden. Doch jetzt kommt Alice – ohne Agenda. Nur mit Absichten. Meistens guten. Aber vor allem unterhaltsamen. Sie erzählt\, singt\, zerlegt und setzt wieder zusammen. Mit Loop\, Lust und Laune. Ihr Gedankenüberschuss bewegt sich dabei zwischen Tiefgang und Teewasser\, zwischen Strafzöllen und Straßenschildern\, zwischen Challenge und Chillen. Ist ihr zweites Abendprogramm Kabarett? Ja. Comedy? Auch. Musik? Unbedingt. Aber vor allem: Alice. Alles zu ihrer Zeit.
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DESCRIPTION:Wenn Polizei und Spurensicherung den Tatort verlassen haben\, beginnt für Heiko »Schotty« Schotte der eigentliche Einsatz. Als Tatortreiniger beseitigt er nicht nur das\, wovon andere lieber nichts wissen wollen\, sondern trifft dabei auf die skurrilsten Menschen – Hinterbliebene\, Zeugen\, schräge Charaktere. Mit seinem einzigartigen Humor\, seinem Blaumann und seiner unerschütterlichen Gelassenheit bringt Schotty nicht nur dunkle Geheimnisse sondern auch allerhand Absurdes\, Tragisches und Komisches ans Licht.
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DESCRIPTION:Direkt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler der FASTFOOD-THEATER Vorgaben des Publikums zu unerwarteten Szenen\, großem Theater\, kritischem Kabarett oder mitreißenden Songs. Was da auf höchstem Niveau an Schnelligkeit\, überraschenden Wendungen und kleinen Gags aus dem Stehgreif entsteht\, ist immer wieder phänomenal. Die Best of Impro-Show ist längst ein Unterhaltungsklassiker geworden. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis bei den Bayerischen Theatertagen.
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SUMMARY:Blues Nacht
DESCRIPTION:46 Jahre Zither-Manä – Der ganz normale Wahnsinn\n\nAngefangen hat alles am 06.01.1980\, also vor 46 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt beim Nägele mit seinem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“. Nun ist es an der Zeit\, zurück zu blicken auf eine sehr lange und erfüllte Karriere.\n\nThe Bear Root Sheiks\n\nHandgemachte Country – Blues und Rootsmusik von zwei herausragenden Fingerstylegitarristen. Die Bear Root Sheiks\, das sind Äl Lindinger & Rainer Brunn\, zwei Urgesteine des Blues.\n\nFrank Muschalle & Stephan Holstein – Swingin´ Blues & Boogie Woogie\n\nWenn sich der international gefeierte Boogie-Woogie-Pianist Frank Muschalle und der stilgewandte Multiinstrumentalist Stephan Holstein zusammentun\, dann sprühen die Funken zwischen Tasten und Holz – und das Publikum swingt begeistert mit.
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SUMMARY:Sternenzauber – JoJo vom anderen Stern
DESCRIPTION:JoJo ist mit seinem Raumschiff auf unserer Erde gelandet. Er erlebt viele Abenteuer und findet Freunde. Am Anfang ist er einsam und fremd\, aber mit Hilfe der Kinder fühlt er sich immer wohler und überlegt am Ende sogar auf der Erde zu bleiben. Oder fliegt er doch wieder auf seinen Stern?\nSternenzauber- Ein heiteres Musical für die ganze Familie. Viel Spaß\, Musik und Abenteuer für alle Kinder und kindgebliebenen Erwachsenen.\nSternenzauber ist nach Farbenzauber das zweite Musical von und mit Melanie Rainer. Für Kinder ab 2 Jahren.
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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CATEGORIES:Kunst
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SUMMARY:Sternenzauber – JoJo vom anderen Stern
DESCRIPTION:JoJo ist mit seinem Raumschiff auf unserer Erde gelandet. Er erlebt viele Abenteuer und findet Freunde. Am Anfang ist er einsam und fremd\, aber mit Hilfe der Kinder fühlt er sich immer wohler und überlegt am Ende sogar auf der Erde zu bleiben. Oder fliegt er doch wieder auf seinen Stern?\nSternenzauber- Ein heiteres Musical für die ganze Familie. Viel Spaß\, Musik und Abenteuer für alle Kinder und kindgebliebenen Erwachsenen.\nSternenzauber ist nach Farbenzauber das zweite Musical von und mit Melanie Rainer. Für Kinder ab 2 Jahren.
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