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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Ferien für immer! -Live Konzert @ KfE*
DESCRIPTION:Sa 7.11.2026 KfE*: Ferien für immer!\nLive Konzert\, Essen usw…\n\nEINTRITT IMMER FREI!\n\nFluffiger Indieswing & Samba Bavaricana aus dem sonnigen Niedertexas. Relaxte Texte im allseits bekannten Kauderwelsch\, florierende Gitarren\, ein seelenwärmender Bass und lässig stabile Beats. U got it!\nDas Quartett besteht aus Georg Fuchssteiner an Gesang und Akustikgitarre\, Manfred Adler an der elektrischen Gitarre\, Uli Eidenschink am Bass und Otto Schellinger am Schlagzeug.\n\nhttps://parkversorgung.de/kalender/#Ferien_fuer_immer
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SUMMARY:Masterpieces - Immersive Licht- und Videoshow im Hallenbad
DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Kostenloser Lindy Hop Schnupperkurs
DESCRIPTION:Lindy Hop ist der mitreißende Paartanz der 1930er Jahre zur Swing-Musik\, voller Energie\, Leichtigkeit und guter Laune. Im Schnupperkurs lernst du ihn ganz unverbindlich kennen und triffst dabei gleich nette Leute aus unserer Community.\n\nSchritt für Schritt\, ganz ohne Druck. Keine Vorkenntnisse\, keine Anmeldung und kein Tanzpartner nötig\, du kannst allein oder zu zweit kommen. Der Kurs findet samstags von 19:30 bis 20:30 Uhr statt. Bring dir einfach saubere Indoor-Schuhe zum Wechseln mit.\n\nWeitere Termine:\n\n 	12. September\n 	10. Oktober\n 	07. November\n 	12. Dezember\n\nWas dich erwartet:\n\n 	Die ersten Schritte im Lindy Hop\, locker und verständlich erklärt\n 	Nette Leute kennenlernen\n 	Jede Menge Spaß und gute Laune\n\nDeine Teilnahme ist kostenlos.\n\nVoraussetzung: keine\n\nSchnapp dir deine Tanzschuhe und komm vorbei: https://www.swingmaniacs.de/kurse/schnupperkurs
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LOCATION:Tanzschule Swingmaniacs\, Puricellistraße 40\, Regensburg\, 93049
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SUMMARY:Alice Köfer (Berlin) "Alles zu meiner Zeit" Und die ist jetzt
DESCRIPTION:Foto: Kerstin Jacobsen.\n\n\n\nWir leben in einer Zeit der Optimierung. Algorithmen hören besser zu als die eigene Familie. Man fragt sich\, ob „toll“ eigentlich noch reicht\, wenn etwas auch „unfassbar krass“ sein könnte. Vor lauter Standpunkten sind schon die ersten Haltungsschäden zu vermelden. Doch jetzt kommt Alice – ohne Agenda. Nur mit Absichten. Meistens guten. Aber vor allem unterhaltsamen. Sie erzählt\, singt\, zerlegt und setzt wieder zusammen. Mit Loop\, Lust und Laune. Ihr Gedankenüberschuss bewegt sich dabei zwischen Tiefgang und Teewasser\, zwischen Strafzöllen und Straßenschildern\, zwischen Challenge und Chillen. Ist ihr zweites Abendprogramm Kabarett? Ja. Comedy? Auch. Musik? Unbedingt. Aber vor allem: Alice. Alles zu ihrer Zeit.
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DESCRIPTION:Wenn Polizei und Spurensicherung den Tatort verlassen haben\, beginnt für Heiko »Schotty« Schotte der eigentliche Einsatz. Als Tatortreiniger beseitigt er nicht nur das\, wovon andere lieber nichts wissen wollen\, sondern trifft dabei auf die skurrilsten Menschen – Hinterbliebene\, Zeugen\, schräge Charaktere. Mit seinem einzigartigen Humor\, seinem Blaumann und seiner unerschütterlichen Gelassenheit bringt Schotty nicht nur dunkle Geheimnisse sondern auch allerhand Absurdes\, Tragisches und Komisches ans Licht.
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DESCRIPTION:Direkt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler der FASTFOOD-THEATER Vorgaben des Publikums zu unerwarteten Szenen\, großem Theater\, kritischem Kabarett oder mitreißenden Songs. Was da auf höchstem Niveau an Schnelligkeit\, überraschenden Wendungen und kleinen Gags aus dem Stehgreif entsteht\, ist immer wieder phänomenal. Die Best of Impro-Show ist längst ein Unterhaltungsklassiker geworden. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis bei den Bayerischen Theatertagen.
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SUMMARY:Blues Nacht
DESCRIPTION:46 Jahre Zither-Manä – Der ganz normale Wahnsinn\n\nAngefangen hat alles am 06.01.1980\, also vor 46 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt beim Nägele mit seinem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“. Nun ist es an der Zeit\, zurück zu blicken auf eine sehr lange und erfüllte Karriere.\n\nThe Bear Root Sheiks\n\nHandgemachte Country – Blues und Rootsmusik von zwei herausragenden Fingerstylegitarristen. Die Bear Root Sheiks\, das sind Äl Lindinger & Rainer Brunn\, zwei Urgesteine des Blues.\n\nFrank Muschalle & Stephan Holstein – Swingin´ Blues & Boogie Woogie\n\nWenn sich der international gefeierte Boogie-Woogie-Pianist Frank Muschalle und der stilgewandte Multiinstrumentalist Stephan Holstein zusammentun\, dann sprühen die Funken zwischen Tasten und Holz – und das Publikum swingt begeistert mit.
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SUMMARY:Sternenzauber – JoJo vom anderen Stern
DESCRIPTION:JoJo ist mit seinem Raumschiff auf unserer Erde gelandet. Er erlebt viele Abenteuer und findet Freunde. Am Anfang ist er einsam und fremd\, aber mit Hilfe der Kinder fühlt er sich immer wohler und überlegt am Ende sogar auf der Erde zu bleiben. Oder fliegt er doch wieder auf seinen Stern?\nSternenzauber- Ein heiteres Musical für die ganze Familie. Viel Spaß\, Musik und Abenteuer für alle Kinder und kindgebliebenen Erwachsenen.\nSternenzauber ist nach Farbenzauber das zweite Musical von und mit Melanie Rainer. Für Kinder ab 2 Jahren.
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Sternenzauber – JoJo vom anderen Stern
DESCRIPTION:JoJo ist mit seinem Raumschiff auf unserer Erde gelandet. Er erlebt viele Abenteuer und findet Freunde. Am Anfang ist er einsam und fremd\, aber mit Hilfe der Kinder fühlt er sich immer wohler und überlegt am Ende sogar auf der Erde zu bleiben. Oder fliegt er doch wieder auf seinen Stern?\nSternenzauber- Ein heiteres Musical für die ganze Familie. Viel Spaß\, Musik und Abenteuer für alle Kinder und kindgebliebenen Erwachsenen.\nSternenzauber ist nach Farbenzauber das zweite Musical von und mit Melanie Rainer. Für Kinder ab 2 Jahren.
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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SUMMARY:Der Tatortreiniger
DESCRIPTION:Wenn Polizei und Spurensicherung den Tatort verlassen haben\, beginnt für Heiko »Schotty« Schotte der eigentliche Einsatz. Als Tatortreiniger beseitigt er nicht nur das\, wovon andere lieber nichts wissen wollen\, sondern trifft dabei auf die skurrilsten Menschen – Hinterbliebene\, Zeugen\, schräge Charaktere. Mit seinem einzigartigen Humor\, seinem Blaumann und seiner unerschütterlichen Gelassenheit bringt Schotty nicht nur dunkle Geheimnisse sondern auch allerhand Absurdes\, Tragisches und Komisches ans Licht.
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DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. 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Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. 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DESCRIPTION:Eine eifrige Chinesin will auf einer Donaufähre arbeiten und muss deshalb Bairisch lernen. So wie der verliebte französische Rapper\, der seine Kellnerin im Wirtshaus verstehen möchte. Und der kontaktfreudige norddeutsche Manager Striede\, der sich in einem niederbayerischen Dorf ein altes Haus gekauft hat. Sie alle besuchen den ultimativen Bairisch-Crashkurs.
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SUMMARY:Mei Fähr Lady
DESCRIPTION:Eine eifrige Chinesin will auf einer Donaufähre arbeiten und muss deshalb Bairisch lernen. So wie der verliebte französische Rapper\, der seine Kellnerin im Wirtshaus verstehen möchte. Und der kontaktfreudige norddeutsche Manager Striede\, der sich in einem niederbayerischen Dorf ein altes Haus gekauft hat. Sie alle besuchen den ultimativen Bairisch-Crashkurs.
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LOCATION:Turmtheater Regensburg\, Watmarkt 5\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:mit & über GEORGIEN - EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
DESCRIPTION:Georgischer Herbst in Regensburg vom 29. Oktober bis zum 10. November\nGesellschaft\, Kunst\, Kultur\, Geschichte\, Schrift\, Kulinarik\, Reise und Gegenwart im Dialog\nMit freundlicher Unterstützung der Kulturamt Stadt Regensburg\, Leibnitz-Institut\, Orphee in Regensburg\, Spitalkirche St. Katharina\, Vardzia Kulturzentrum und Weinland Georgien.\n\nEUROPÄISCHER KULTURDIALOG e. V. aus Regensburg und TRAVELLER aus Tbilissi\, Stadt Regensburg\, KünstlerInnen\, Schriftsteller\, Übersetzter\, Reisende\, WissenschaftlerInnen und Kulturvermittler aus Georgien und Deutschland laden dazu ein\, das Land aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und zugleich die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Georgien und Deutschland neu zu entdecken.\n\nSo entsteht in Regensburg über mehrere Tage ein facettenreiches Bild Georgiens – zwischen Kolchis und Gegenwart\, Tradition und Moderne\, Tbilissi und Regensburg\, Kaukasus und Europa. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Einladung\, Georgien kennenzulernen\, Fragen zu stellen\, neue Perspektiven zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\n\nDen Auftakt bildet am 29. Oktober um 19 Uhr in Spitalkirche St. Katharina ein Live-A-cappella-Konzert mit dem aus Tbilissi stammenden Musiker Sandro „Bibich“ Kvachadze. Als Sänger\, Autor\, Musikproduzent und Gesangslehrer verbindet er georgische musikalische Einflüsse mit Soul und elektronischen Klangwelten. Mit mehrschichtigen Gesangsaufnahmen entwickelt er atmosphärische Kompositionen\, in denen die menschliche Stimme selbst zum Instrument wird.\n\nAm folgenden Tag\, 30.10. um 17 Uhr\, führt Dr. Nino Lordkipanidze\, Archäologin und Wissenschaftlerin aus Tbilissi\, mit ihrem spannenden Vortrag „Medea – Mythos und Realität“ in die Welt der antiken Kolchis. Ausgehend von archäologischen Funden aus Westgeorgien und insbesondere den berühmten Goldfunden betrachtet sie die Argonautensage und die Gestalt Medeas zwischen Mythos\, Geschichte und archäologischer Überlieferung.\n\nIm Anschluss wird im Kulturraum vor der Grieb eine umfangreiche Gruppenausstellung eröffnet. Fotografien und Gemälde verschiedener Künstlerinnen und Künstler eröffnen persönliche und künstlerische Blicke auf Georgien. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten aus dem Traveller-Fotoarchiv\, Fotografien von Heike Bogenberger aus ihrer Serie „Georgia on my Mind“\, Arbeiten von Ana Margvelashvili zu Kolchis und dem Vani Museum\, Werke der deutsch-georgischen Künstlerin Eka Ohrner-Natenadze mit \,\,Sochial EMPHATICUS and chatting Naturas\,\, Reise- Fotografien von Peter Geiger sowie Arbeiten von Max Tilke mit kaukasischen Aquarellen. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von „Georgian Vitamins“ mit georgischem Wein\, kulinarischen Spezialitäten und Musik – eine Einladung\, Georgien nicht nur visuell und intellektuell\, sondern auch über Geschmack und gemeinsames Erleben zu entdecken.\n\nEin zentraler thematischer Schwerpunkt der Reihe liegt auf der Frage nach Georgiens Verhältnis zu Europa. Am 31. Oktober um 13 Uhr\, spricht der Literatur- und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Zaal Andronikashvili aus Berlin über „Georgien im europäischen Horizont. Ein dezentrierter Blick auf Europa“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Katrin Boeckh aus Regensburg wird dabei die Perspektive Georgiens auf Europa in den Mittelpunkt gerückt. Historische Verbindungen\, kulturelle Erfahrungen und Fragen von Zugehörigkeit und Freiheit werden aus einer Perspektive betrachtet\, die Europa nicht ausschließlich von seinen vermeintlichen Zentren aus denkt.\n\nAm selben Tag um 16 Uhr widmet sich Prof. Dr. Giorgi Khatiashvili aus Tbilissi der georgischen Schrift und ihrer kalligrafischen Tradition. In seinem Vortrag geht es um die Entwicklung der georgischen Schrift von ihren historischen Anfängen bis zu zeitgenössischen Formen der Gestaltung. Im anschließenden Workshop „Wir schreiben auf Georgisch“ haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit\, die georgischen Schriftzeichen selbst kennenzulernen und eigene kalligrafische Arbeiten auf Papier und Textil zu gestalten.\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Reisen und kulturelle Begegnung. Am 6. November um 17 Uhr stellen Traveller und E.K.K.K.A. sich selbst\, ihre Konzepte und Reiserouten vor. Die von Natia Tsirekidze und Tako Meskhi gegründete georgische Plattform Traveller versteht Reisen als Möglichkeit\, Geschichte\, Kultur und Gesellschaft unmittelbar zu erfahren. Gemeinsam mit Eka Ohrner – Natenadze werden Wege vorgestellt\, die Erholung\, Kunst\, Kulinarik\, Kultur und Austausch miteinander verbinden und Georgien jenseits klassischer touristischer Perspektiven erfahrbar machen.\n\nAuch das georgische Kino nimmt einen wichtigen Platz im Programm ein. Mit „The Rainbowmaker“ (2004) von Nana Jorjadze wird am 6. und 10. November um 19 Uhr ein Film gezeigt\, der Realität und Fantasie\, Humor und magischen Realismus miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein Meteorologe\, der nach einer langen Abwesenheit zu seiner Familie zurückkehrt und eine außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt.\n\nAm 7. November um 18 Uhr folgt „Holy Electricity“ (2024) des georgischen Regisseurs und Künstlers Tato Kotetishvili\, der sich auf poetische Weise mit Menschen\, Energie und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Beide Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.\n\n„The Rainbowmaker“ ist zudem am 10. November noch einmal im Rahmen eines Filmabends in der LOUNGE.K.K.K.A. zu sehen\, begleitet von georgischem Wein.\n\nDie georgische Literatur ist am 7. November um 12 Uhr mit der Lesung „Wo ist mein Zuhause“ der in Berlin lebenden georgischen Dichterin Bella Chekurishvili vertreten. Ihre Texte kreisen um Heimat\, Identität\, Erinnerung\, Verlust und das Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Frage nach dem eigenen Zuhause wird dabei zu einer persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Frage\, die viele Menschen in einer zunehmend mobilen und miteinander verbundenen Welt betrifft.\n\nAm Nachmittag desselben Tages um 15 Uhr verbindet sich Literatur mit Geschichte und Kulturvermittlung. Peter Geiger liest aus Reisetagebuch „König Heraklius und die Herrnhuter Brüder“. Anschließend stellt Eka Ohrner und Ana Margvelashvilis Arbeit- die Initiative „Georgisch-Deutsche Bibliothek“ vor\, die sich der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Kulturbeziehungen zwischen Georgien und Deutschland widmet.\n\nHistorische Quellen\, Reiseliteratur und wissenschaftliche Arbeiten werden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und des heutigen Dialogs zwischen beiden Ländern. Dabei wird Bibliothek auch auf dem Plattform \,\,Demokratischer Salon\,\, vorgestellt.\n\nAm 8. November findet die Finissage der Gruppenausstellung statt. Noch einmal treffen die unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven auf Georgien aufeinander – von Fotografie und Malerei bis zu historischen und persönlichen Reiseeindrücken. Mit georgischer Kulinarik\, Wein und Musik wird auch hier der Gedanke des gemeinsamen Erlebens und der Begegnung aufgegriffen.\n\nEinen wissenschaftlichen Abschluss findet die Reihe am 9. November um 18 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Dr. Tamar Qeburia spricht über „Ein Mosaik Georgiens im langen 20. Jahrhundert“. Sie betrachtet die Geschichte Georgiens von der kurzen Unabhängigkeit der Jahre 1918 bis 1921 über die sowjetische Zeit bis in die Gegenwart und richtet den Blick dabei nicht nur auf politische Entwicklungen. Auch Alltag\, Küche\, Tanz\, Musik\, Film und städtisches Leben werden als Bereiche sichtbar\, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen\, Anpassung\, Widerstand und kulturelle Identität ausdrücken.\n\nWas die einzelnen Veranstaltungen miteinander verbindet\, ist der Gedanke der Begegnung. Georgien wird dabei nicht als einheitliches oder fernes kulturelles Gegenüber präsentiert\, sondern durch die Stimmen und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Menschen: durch die Musik eines Künstlers aus Tbilissi\, die Forschung einer Archäologin\, die Perspektive von Historikern und Literaturwissenschaftlern\, die Bilder von Fotografen und Malern\, die Stimmen von Schriftstellern\, die Arbeit von Kulturvermittlern und die persönlichen Erfahrungen von Reisenden.\n\nVeranstaltungsorte sind unter anderem der Kulturraum vor der Grieb\, die Spitalkirche St. Katharina\, das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung sowie die LOUNGE.K.K.K.A. in Regensburg.\n\nNeben Abendkasse ist für einige Veranstaltungen Anmeldung erforderlich: info.kulturdialog@web.de oder 01792654226 (E. Ohrner)\n\nProgrammübersicht mit Einzelheiten finden Sie auf Facebook und Istagramm @mit & über GEORGIEN\, @EUROPÄISCHER KULTURDIALOG
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LOCATION:Spitalkirche St. Katharina\, St.-Katharinen-Platz 3\, Regensburg\, 93059\, Germany
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SUMMARY:Roman Fritsch Quartett
DESCRIPTION:Roman Fritsch präsentiert seine neuste Formation mit neuen Kompositionen und Klassikern im Stile des West Coast Jazz. Auszeichnend durch das harmonievolle Spiel zwischen dem Baritonsaxophonisten und dem Trompeter Ruven Weithöner katapultiert diese Musik Sie direkt in einen Jazzclub der 50er Jahre an der Westküste Amerikas. Dabei sorgen Lena Lorberg am Kontrabass und Jakob Hein an den Drums für einen bebenden und swingenden Groove\, der Sie sicher nicht lange ruhig sitzen bleiben lässt.\n\nRoman Fritsch – Baritonsaxophon\nRuven Weithöner – Trompete\nLena Lorberg – Kontrabass\nJakob Hein – Schlagzeug
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SUMMARY:Riviera von Andreas Chwatal
DESCRIPTION:Ausstellung Riviera von Andreas Chwatal\n\n„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss\, an dem ich aufgewachsen bin\, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.\n\nBunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Auch ein Wandbild wird in den Tagen vor der Eröffnung extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein.\n\nAndreas Chwatal\, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz\, Burglengenfeld\, aufgewachsen\, hat nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München zahlreiche Stipendien erhalten\, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg\, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig\, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München. In München wird er durch die Galerie YO VAN DE LOO vertreten. Chwatals Werke sind Teil zahlreicher Sammlungen\, z.B. der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München\, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Grafischen Sammlung. 2023 erschien die Monografie „Ink wash on Paper“ über sein grafisches Werk.\n\nDie Ausstellung Riviera\, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026\, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab\, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr\, dass sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“\n\nMit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her\, wo fließen wir hin?“\n\nAusstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026. ÖFFNUNGSZEITEN: Mittwochs: 10:00 – 14:00 Uhr. An folgenden Sonntagen von 14:00 – 18:00 Uhr: 12.07. / 16.08. / 30.08. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 25.10. und auf Anfrage bei Katharina Höhne unter: 0176 / 63340447
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LOCATION:Galerie BEIM WEISSEN LAMM\, Lange Gasse 7\, Kallmünz\, 93183
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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LOCATION:artspace Erdel\, Fischmarkt 3\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:TIM BROWNLOW
DESCRIPTION:Nach über 100 Jahren verleiht der britische Songwriter & Komponist TIM BROWNLOW dem Stummfilmklassiker Nosferatu ein neues musikalisches Leben. Die verlorene Originalmusik eröffnete ihm dabei maximale kreative Freiheit. So entstand eine vielseitige Klangwelt aus intimen akustischen Passagen\, elektronischen Klanglandschaften\, hypnotisch-rhythmischen Strukturen\, cineastischer Ambience und Momente klassischen britischen Indie- & Alternative-Rock. Ein Soundtrack voll emotionaler Tiefe\, der weit über klassische Filmmusik hinausgeht.
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SUMMARY:Zamp Wimmer: EINS NULL NULL EINS / tausend + eine Nacht
DESCRIPTION:Zamp Wimmer sagt über sich: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.\n\nWeder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit\, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System\, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“\n\nZamp Wimmers Gemälde sind so unglaublich fein\, detailreich und üppig\, man kann fast gar nicht mehr wegschauen\, wenn man vor einem seiner Bilder steht.\n\nDie Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.\n\nZamp Wimmer: Das Entscheidende ist der Brennpunkt.
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SUMMARY:Pixel Zoo Ocean - Tiefseetauchen im leeren Schwimmbecken
DESCRIPTION:Schillernde Fischschwärme\, verspielte Delfine\, riesige Wale – im stillgelegten Hallenbad erwacht eine leuchtende Unterwasserwelt zum Leben. Die 360°-Lichtshow Pixel Zoo Ocean ist ein Abenteuer für die ganze Familie!\n\nMit einem Erzähler als Begleiter reist ihr im U-Boot hinab in die geheimnisvolle Tiefsee\, durch gewaltige Seetangwälder und mitten hinein in ein leuchtendes Korallenriff. Dabei entdeckt ihr die unterschiedlichen Lebensräume des Ozeans und lernt seine faszinierenden Bewohner kennen.\n\nUnd dann seid ihr gefragt: Gestaltet euer eigenes Meerestier und lasst es in unserem digitalen Aquarium lebendig werden!\n\nÖffnungszeiten:\nDo & Fr: 15:15 Uhr – 19:00 Uhr\nSa & So: 11:30 Uhr bis 19:00 Uhr\n\nBei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 60 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:Masterpieces - Immersive Licht- und Videoshow im Hallenbad
DESCRIPTION:Vor unseren Augen verwandelt sich das stillgelegte Hallenbad in die Sixtinische Kapelle\, die Sagrada Família\, Angkor Wat …\n\nDie immersive Lichtshow Masterpieces spielt mit Meisterwerken der Architektur. Wände und Decke werden zur monumentalen Leinwand. Auf Sitzsäcken im leeren Becken erlebt ihr\, wie weltberühmte Bauwerke ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln: Kuppeln öffnen sich\, Zwiebeltürme beginnen sich zu drehen und pulsierende Rosettenfenster jagen bunte Leuchtsignale durch den Raum.\nBegleitet von Musik entsteht eine bildgewaltige Reise durch Jahrhunderte\, Kulturen und Baustile.\n\n \n\nVorführungen: Do – So ab 19 Uhr alle 45 Minuten. Bei hoher Nachfrage auch an weiteren Terminen. Dauer: 30 Minuten.\n\nTickets gibt es online unter www.lichtshow-regensburg.de\, bei der Tourist Information Regensburg oder – falls noch Plätze frei sind – vor Ort an der Abendkasse.
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SUMMARY:10. Regensburger Zukunftsdialog
DESCRIPTION:Der Regensburger Zukunftsdialog feiert seine 10. Ausgabe! Am 12. November 2026 machen wir das Degginger wieder zur Denkfabrik – und dieses Mal gestaltest du das Szenario für morgen aktiv mit.\n\nUnter dem Arbeitstitel „Morgen entsteht jetzt – Ein gemeinsames Szenario für Regensburg“ wollen wir Begeisterung für eine positive\, lebenswerte Zukunft wecken.\n\nDas erwartet dich beim großen Jubiläum:\n\n 	Der Zukunfts-Stammtisch: Wir bringen die hochkarätigen Impulse der vergangenen Dialoge in einer großen Talkrunde zusammen. Jede/r Expert/-in bringt eine pointierte These mit.\nDiskutiere mit:\n\n 	Raphael Gielgen („Future of Work Trendscout“ bei Vitra)\n 	Bettina Steindl (CEO von CampusVäre – Creative Institute)\n 	Sebastian Schels (CEO von ratisbona Holding GmbH & Co. KG)\n 	Dr. Philipp Ramin (Gründer und CEO von i40 – the future skills company)\n 	Neelima Raj Sharma (Business Development and Markets Lead von Schaeffler)\n 	Prof. Dr. Patrick Glauner (Professor für KI an der Technischen Hochschule Deggendorf)\n 	Eduard Wagner (Gründer und Geschäftsführer der INSYS icom)\n\n\n 	KI als Co-Kreator: Moderiert von Oliver Löscher nutzen wir das innovative Tool take-aw.ai. Per Smartphone fließen die Impulse und Ideen des gesamten Publikums direkt in eine künstliche Intelligenz ein. Sie bereitet die Ergebnisse visuell auf – und am Ende erhält jede/r Teilnehmende den fertigen\, KI-generierten Zukunftsreport.\n 	Inspiration von Beginn an: Freu dich auf einen exklusiven Video-Impuls des bekannten Neurowissenschaftlers Prof. Dr. Volker Busch\, warum positive Zukunftsszenarien für unser Gehirn so wichtig sind.\n\nGastgeber Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß (Wirtschafts-\, Wissenschafts- und Finanzreferent) und die Kreativbehörde Regensburg laden dich herzlich ein\, Teil dieses interaktiven Abends zu werden.\n\nDie Key-Facts im Überblick:\n\n 	📆 Wann? Donnerstag\, 12. November 2026 | Einlass & Sektempfang ab 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr\n 	📍 Wo? Degginger\, Wahlenstraße 17\, Regensburg\n 	🎟️ Eintritt? Wie immer frei!\n 	📆 Anmeldung: https://eveeno.com/zukunftsdialog10
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SUMMARY:Andrea Limmer "Da grouße Wadschndanz"  Asterix "Kampf der Häuptlinge" auf niederbayrisch
DESCRIPTION:Foto: Ludo Vici\n\n\n\n\nFrech\, musikalisch und garantiert nicht auf den Mund gefallen:\nKabarettistin und Autorin Andrea Limmer bringt den berühmten Gallier endlich nach Niederbayern!\nMit ihrer einzigartigen Mundart-Version „Asterix – Da grouße Watschendanz“ verwandelte sie den Klassiker „Der Kampf der Häuptlinge“ in ein urkomisches Dialekt-Abenteuer.\nDenn eines ist klar:\nWea se do de meisdn Schäina eifangd\, der is kinfdig da Flogge vo dem\, der gwunna hod!\nFreut euch auf eine kultige Live-Lesung mit:\n– einer ordentlichen Portion niederbayerischem Charme\n– bissigem Humor und frecher Klappe\n– mitreißender\, handgemachter Musik\n– und natürlich den unverwechselbaren Illustrationen der Gallier\nZum ersten Mal erscheinen die Abenteuer von Asterix in niederbayerischer Mundart – und sie könnten kaum besser passen zu den sturen\, liebenswerten Helden aus Gallien.\nMit viel Sprachwitz und musikalischer Energie setzt Andrea Limmer ein humorvolles Zeichen für Dialekt und Vielfalt – und bringt gallischen Esprit mit niederbayerischer Schlagkraft auf die Bühne.
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LOCATION:Kleinkunstbühne Statt-Theater\, Winklergasse 16\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:Die 39 Stufen
DESCRIPTION:Während eines Auftritts von Mister Memory\, eines Mannes\, der mit seinem unglaublichen Gedächtnis sein Geld verdient\, fallen Schüsse. Panik bricht aus\, die Menschen stürmen hinaus\, und die attraktive Annabelle Schmidt fällt buchstäblich in die Arme des Kanadiers Richard Hannay. Sie fühlt sich verfolgt und lädt sich zu Hannay nach Hause ein\, wo sie ihm anvertraut\, eine Spionin zu sein. Sie erzählt ihm von gestohlenen Dokumenten und den mysteriösen »39 Stufen«. Kurz darauf findet Hannay Annabelle mit einem Messer im Rücken tot in seiner Wohnung. In ihrer Hand eine Landkarte mit einem markierten Ort in Schottland.\nVerfolgt von der Polizei\, die ihn für Annabelles Mörder hält\, flüchtet Hannay und macht sich mit dem Zug auf die Reise ins schottische Hochmoor. Kann Richard Hannay dort das Rätsel der »39 Stufen« lösen?
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LOCATION:Turmtheater Regensburg\, Watmarkt 5\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:NICHTSEATTLE
DESCRIPTION:Sie ist eine der außergewöhnlichsten Songschreiberinnen unserer Zeit und aus der deutschen Indie-Szene nicht mehr wegzudenken: Katharina Kollmann aka NICHTSEATTLE. Ihre Musik ist Folk- wie Indierock und mit ihrer fünfköpfigen Band schafft sie es wie kaum wer anderes\, politisches und privates so schlüssig\, wortmächtig\, einfühlsam und kunstvoll mäandernd auf den Punkt zu verweben. Keine Pseudo-Gefühligkeit und kein Firlefanz\, stattdessen ungemein ausdrucksstarke\, zum Heulen schöne Songs\, die vor allem eines sind: unvergleichlich gut!\n\nPräsentiert von Rolling Stone\, ByteFM\, MusikBlog und kaput-mag.
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