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SUMMARY:Arsen und Spitzenhäubchen
DESCRIPTION:Hinter der charmanten Fassade zweier herzensguter Tanten in Brooklyn lauert ein mörderisches Geheimnis.\n\nIn diesem weltberühmten Theaterklassiker trifft pechschwarzer Humor auf herrlich absurde Verwicklungen.\n\n___\n\nAls der Theaterkritiker Mortimer zufällig über eine Leiche in der heimischen Fenstertruhe stolpert\, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. In nur einer einzigen\, nervenaufreibenden Nacht muss er versuchen\, das absolute Chaos zu bändigen. Er muss schließlich die skurrilen Mordgelüste seiner Tanten vertuschen\, seinen überraschend aufgetauchten\, kriminellen Bruder abwimmeln und seiner ahnungslosen Geliebten erklären\, warum ihre Hochzeitspläne gerade ein klitzekleines bisschen ungünstig sind.\n\n\n\n\nPassend zu den dunkler werdenden Herbstabenden präsentiert euch die Uni-Theatergruppe Kein Drama im Oktober an fünf Terminen\, warum Arsen und Spitzenhäubchen völlig zu Recht als eine der brillantesten schwarzen Kriminalkomödien aller Zeiten gilt.
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SUMMARY:Haare wachsen nach
DESCRIPTION:Tod\, das Ende des Lebens. Tod\, Erinnerung\, an das\, was war. Was schön war. Was traurig war. Absurd und komisch vielleicht. Franz erinnert sich\, an seine Jugend mit Joshua und Maja\, ein Trio für die Ewigkeit. An seine lange Reise mit den Piraten. Moment? Hä wie? Und was stimmt denn davon jetzt? Und was ist wichtig und was hast du vergessen?\n\n\n\n\nDie Fabelbande hat wieder fabuliert und ein berührendes\, tragikomisches  tück voller Musik und skurriler Figuren geschrieben – ein Stück über das Erinnern\, das Vergessen\, über Liebe\, Abschied\, und über die Geschichten\, mit denen wir unserem Leben Bedeutung geben.\n\nEmpfohlen ab 12 Jahren.\n\nEin Beitrag zum diesjährigen kulturellen Jahresthema „Fingerspitzengefühl“\, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Regensburg.
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SUMMARY:Assiléassimé – Hand in Hand: Togo trifft Bremen in Regensburg
DESCRIPTION:Wenn Stelzen\, Trommeln und Theater Kulturen verbinden\n\nInternationales Kulturprojekt „Assiléassimé – Hand in Hand“ kommt nach Regensburg – Junge Menschen aus Togo und Deutschland am 18. September gemeinsam auf der Bühne\n\nRegensburg. Stelzenlauf aus Togo trifft auf Theater und Performance aus Deutschland: Am Freitag\, 18. September\, um 19.30 Uhr bringen junge Künstlerinnen und Künstler aus Togo und Deutschland ihr gemeinsames Kulturprojekt „Assiléassimé – Main dans la main – Hand in Hand“ auf die Bühne des Theater an der Uni Regensburg. Zehn Teilnehmende der Gruppe Zogbeadji aus Atakpamé in Togo und neun Teilnehmende von Stelzen-Art aus Bremen zeigen dort\, was in einer intensiven gemeinsamen Zeit entstanden ist. Der Eintritt ist frei.\n\nTrommelmusik\, Tanz und Stelzenlauf haben in Togo eine lange Tradition. Die Gruppe Zogbeadji hält diese in Atakpamé lebendig und gibt sie an jüngere Generationen weiter. Für das internationale Austauschprojekt verbinden die Teilnehmenden diese Elemente mit Stelzentheater und Performance. So entsteht eine gemeinsame Aufführung\, in der unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und kulturelle Erfahrungen aufeinandertreffen.\n\nDoch bei „Assiléassimé“ geht es um mehr als Kunst und eine gemeinsame Bühne. Die Teilnehmenden im Alter zwischen 20 und 35 Jahren setzen sich mit globalen Ungleichheiten auseinander. Sie tauschen Erfahrungen und Perspektiven aus und beschäftigen sich mit der Frage\, wie eine lebendige und diverse Zukunft gemeinsam gestaltet werden kann. Der Titel des Projekts bringt diesen Gedanken auf den Punkt: „Assiléassimé“ bedeutet ebenso wie das französische „Main dans la main“ und das deutsche „Hand in Hand“\, gemeinsam etwas zu bewegen.\n\n„Ich sehe dieses Projekt als Chance\, den Menschen in Deutschland unsere westafrikanische Kultur näher zu bringen und so Berührungsängste zu nehmen\, die in der heutigen Zeit viel Ablehnung und Hass schüren“\, sagt Outcha Akpemado\, Direktor der Gruppe Zogbeadji.\n\nDie Idee für den Austausch entstand aus einer persönlichen Begegnung. Leonie Müller von Klingspor lernte Zogbeadji während eines Auslandsfreiwilligendienstes in Atakpamé kennen und war von der künstlerischen und sozialen Arbeit der Gruppe begeistert. Auch nach ihrer Rückkehr blieb die Verbindung bestehen. Heute engagiert sie sich ehrenamtlich für deren Anliegen und stellte den Kontakt zu Stelzen-Art Bremen her.\n\nDass Regensburg eine der drei Stationen der Deutschlandtour ist\, hat ebenfalls mit dieser Entstehungsgeschichte zu tun: Vier Jahre lang studierte Müller von Klingspor Theaterpädagogik an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg. Aus den dort entstandenen Verbindungen entwickelte sich die Möglichkeit\, das internationale Projekt auch in Regensburg auf die Bühne zu bringen.\n\nZogbeadji engagiert sich in Atakpamé nicht nur für die Pflege togoischer Kultur. Gemeinsam mit dem deutschen Verein Lebensfreunde Togo e.V. unterstützt die Gruppe ein Waisenhaus sowie einen Kindergarten mit Schule. Finanziert werden unter anderem notwendige Anschaffungen für die Kinder und regelmäßige Schulmahlzeiten.\n\nDie zehn Gäste aus Togo sind am 6. September nach Deutschland gereist. Zunächst verbringen sie eine Woche in Bremer Gastfamilien und erarbeiten gemeinsam mit Stelzen-Art ein Programm. Nach Auftritten in Bremen und Osnabrück bildet Regensburg die letzte Station der Deutschlandtour. Vom 17. bis 21. September ist die Gruppe in der Stadt\, bevor die Teilnehmenden am 21. September zurück nach Togo reisen.\n\nDamit ist der Austausch allerdings noch nicht beendet. Im Frühjahr 2027 steht der Gegenbesuch an: Dann reist die Bremer Gruppe Stelzen-Art nach Togo. Dort soll die gemeinsame künstlerische Arbeit fortgesetzt und die Begegnung zwischen den beiden Gruppen vertieft werden.\n\nProjektträger ist Engagement Global. Das Gesamtbudget des Projekts liegt bei rund 50.000 Euro. Finanziell unterstützt wird der Austausch durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, die Freie Hansestadt Bremen und die Stadt Regensburg. Weitere Unterstützung kommt vom Deutsch-Afrikanischen Jugendwerk\, von Brot für die Welt\, der Regensburger Kulturstiftung\, der Waldemar-Koch-Stiftung und dem Katholischen Fonds Kooperation Eine Welt. Darüber hinaus tragen der Lions Club Rotenburg (Wümme) sowie Einzelspenderinnen und Einzelspender zur Finanzierung bei.\n\nDie Aufführung in Regensburg:\n\nFreitag\, 18. September 2026\, 19.30 Uhr\nTheater an der Uni Regensburg\nZogbeadji aus Atakpamé/Togo und Stelzen-Art Bremen\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück – The Next Generation
DESCRIPTION:Lessings Nachkriegskomödie „Minna von Barnhelm“ zwischen Raum und Zeit mit Live-Musik.\n\nWährend die Darstellerinnen und Darsteller einer fahrenden Schauspieltruppe angesichts des Zustands der Welt und der Menschheit über die Unmöglichkeit des Spielens debattieren\, führen – in einem Paralleluniversum\, einer kosmischen Singularität\, einem Wurmloch – die fiktiven Figuren aus Lessings „Minna von Barnhelm“ ihr Spiel auf und zwar genau so lange\, bis die Truppe beschließt\, eben dieses Stück zu spielen.\n\nZwischen Haltlosigkeit und Unbeschwertheit entspinnt sich so ein schwereloses Spiel inmitten der Verheerungen des Siebenjährigen Krieges; egal ob auf oder hinter dem Mond. Es beginnt eine spannende Reise zwischen Raum und Zeit und der Frage\, ob Minna und Tellheim zueinander finden und ob die Schauspieltruppe ihr Publikum findet.\n\nWas ist der Mensch dem Menschen und welche Rolle spielt bei dieser Frage das Spiel? Die Inszenierung des Germanistentheaters und des UR Stage Clubs beantwortet diese Frage spielerisch – mit Musik\, Tanz und einer Reise durch Raum und Zeit.
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater
DESCRIPTION:Der gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck – das Märchen und mehr als das Märchen …\n\nDer gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck zeigt eine Aufführung des bekannten Märchens – mit Chaos auf und hinter der Bühne und einem Publikum\, das seine kritische Überlegenheit gegenüber dem bloßen „Kindermärchen“ bis hin zu einem Theaterskandal demonstrieren muss\, aber gleichzeitig durch Schmeicheleien und die Anklänge an die Zauberflöte immer wieder in unkritische Begeisterung verfällt. Zeitlos ist nicht nur die Satire auf das Publikum\, sondern vor allem die Darstellung gar nicht märchenhafter Machtausübung.\n\n\n\n\nWenn man in die Aufführung eines Märchenspiels geht\, dann weiß man\, was einen erwartet: sprechende Tiere\, Könige und Prinzessinnen\, brave Bauernburschen\, böse Zauberer – und vor allem ein Happy End. So weit\, so bekannt. Was einem in Ludwig Tiecks Stück zuerst begegnet\, ist ein blasiertes Publikum\, das schon vor dem Beginn des „Spiels im Spiel“ zu ersten Mal durch den Dichter beschwichtigt werden muss. Im Mittelpunkt dieser Inszenierung des über zweihundert Jahre altem Stück stehen die – zeitlosen und beklemmend aktuellen – Ausprägungen und Demonstrationen von absoluter politischer Macht – und die Brüchigkeit einer Hoffnung auf ein Happy End\, da die beruhigende Märchenwelt durch das Chaos auf\, hinter und vor der Bühne dauernd kommentiert und unterbrochen wird.\n\nWie sich die internationale Theatergruppe mit Mitwirkenden aus siebzehn Ländern unter der Regie zweier Lehrkräfte des Lehrgebiets Deutsch als Fremdsprache dieser brüchigen Märchenaufführung um Machtausübung angenommen hat\, ist nun am 2.\, 3.\, 5. und 6. Juli jeweils um 19.30 im Theater an der Uni zu sehen. Was im vergangenen Oktober mit einem – wie jedes Jahr – fast völlig neu zusammengestellten Ensemble in Probenarbeit begann\, wird nun nach einer beinahe neunmonatigen Probenzeit Anfang Juli mit den Aufführungen im Theater an der Uni – ermöglicht durch die Unterstützung des Studierendenwerks Niederbayern/Oberpfalz – zum Abschluss gebracht.\n\nAuch wenn das Stück seine Anspielungen und Ironisierungen aus der Zeit um 1800 entwickelt\, ist es doch in seiner Behandlung des Theater-(Publikum)s\, der Sprache und den Themen von einer Überzeitlichkeit – so wie Märchen es sind.\n\nWas das Publikum alles zu mäkeln hat\, welche Rollen der Hanswurst vor einem aufgeklärten Publikum spielt und was die damalige Sensation „Die Zauberflöte“ mit all dem zu tun hat\, sei hier aber nicht verraten…
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DESCRIPTION:Der gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck – das Märchen und mehr als das Märchen …\n\nDer gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck zeigt eine Aufführung des bekannten Märchens – mit Chaos auf und hinter der Bühne und einem Publikum\, das seine kritische Überlegenheit gegenüber dem bloßen „Kindermärchen“ bis hin zu einem Theaterskandal demonstrieren muss\, aber gleichzeitig durch Schmeicheleien und die Anklänge an die Zauberflöte immer wieder in unkritische Begeisterung verfällt. Zeitlos ist nicht nur die Satire auf das Publikum\, sondern vor allem die Darstellung gar nicht märchenhafter Machtausübung.\n\n\n\n\nWenn man in die Aufführung eines Märchenspiels geht\, dann weiß man\, was einen erwartet: sprechende Tiere\, Könige und Prinzessinnen\, brave Bauernburschen\, böse Zauberer – und vor allem ein Happy End. So weit\, so bekannt. Was einem in Ludwig Tiecks Stück zuerst begegnet\, ist ein blasiertes Publikum\, das schon vor dem Beginn des „Spiels im Spiel“ zu ersten Mal durch den Dichter beschwichtigt werden muss. Im Mittelpunkt dieser Inszenierung des über zweihundert Jahre altem Stück stehen die – zeitlosen und beklemmend aktuellen – Ausprägungen und Demonstrationen von absoluter politischer Macht – und die Brüchigkeit einer Hoffnung auf ein Happy End\, da die beruhigende Märchenwelt durch das Chaos auf\, hinter und vor der Bühne dauernd kommentiert und unterbrochen wird.\n\nWie sich die internationale Theatergruppe mit Mitwirkenden aus siebzehn Ländern unter der Regie zweier Lehrkräfte des Lehrgebiets Deutsch als Fremdsprache dieser brüchigen Märchenaufführung um Machtausübung angenommen hat\, ist nun am 2.\, 3.\, 5. und 6. Juli jeweils um 19.30 im Theater an der Uni zu sehen. Was im vergangenen Oktober mit einem – wie jedes Jahr – fast völlig neu zusammengestellten Ensemble in Probenarbeit begann\, wird nun nach einer beinahe neunmonatigen Probenzeit Anfang Juli mit den Aufführungen im Theater an der Uni – ermöglicht durch die Unterstützung des Studierendenwerks Niederbayern/Oberpfalz – zum Abschluss gebracht.\n\nAuch wenn das Stück seine Anspielungen und Ironisierungen aus der Zeit um 1800 entwickelt\, ist es doch in seiner Behandlung des Theater-(Publikum)s\, der Sprache und den Themen von einer Überzeitlichkeit – so wie Märchen es sind.\n\nWas das Publikum alles zu mäkeln hat\, welche Rollen der Hanswurst vor einem aufgeklärten Publikum spielt und was die damalige Sensation „Die Zauberflöte“ mit all dem zu tun hat\, sei hier aber nicht verraten…
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater
DESCRIPTION:Der gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck – das Märchen und mehr als das Märchen …\n\nDer gestiefelte Kater nach Ludwig Tieck zeigt eine Aufführung des bekannten Märchens – mit Chaos auf und hinter der Bühne und einem Publikum\, das seine kritische Überlegenheit gegenüber dem bloßen „Kindermärchen“ bis hin zu einem Theaterskandal demonstrieren muss\, aber gleichzeitig durch Schmeicheleien und die Anklänge an die Zauberflöte immer wieder in unkritische Begeisterung verfällt. Zeitlos ist nicht nur die Satire auf das Publikum\, sondern vor allem die Darstellung gar nicht märchenhafter Machtausübung.\n\n\n\n\nWenn man in die Aufführung eines Märchenspiels geht\, dann weiß man\, was einen erwartet: sprechende Tiere\, Könige und Prinzessinnen\, brave Bauernburschen\, böse Zauberer – und vor allem ein Happy End. So weit\, so bekannt. Was einem in Ludwig Tiecks Stück zuerst begegnet\, ist ein blasiertes Publikum\, das schon vor dem Beginn des „Spiels im Spiel“ zu ersten Mal durch den Dichter beschwichtigt werden muss. Im Mittelpunkt dieser Inszenierung des über zweihundert Jahre altem Stück stehen die – zeitlosen und beklemmend aktuellen – Ausprägungen und Demonstrationen von absoluter politischer Macht – und die Brüchigkeit einer Hoffnung auf ein Happy End\, da die beruhigende Märchenwelt durch das Chaos auf\, hinter und vor der Bühne dauernd kommentiert und unterbrochen wird.\n\nWie sich die internationale Theatergruppe mit Mitwirkenden aus siebzehn Ländern unter der Regie zweier Lehrkräfte des Lehrgebiets Deutsch als Fremdsprache dieser brüchigen Märchenaufführung um Machtausübung angenommen hat\, ist nun am 2.\, 3.\, 5. und 6. Juli jeweils um 19.30 im Theater an der Uni zu sehen. Was im vergangenen Oktober mit einem – wie jedes Jahr – fast völlig neu zusammengestellten Ensemble in Probenarbeit begann\, wird nun nach einer beinahe neunmonatigen Probenzeit Anfang Juli mit den Aufführungen im Theater an der Uni – ermöglicht durch die Unterstützung des Studierendenwerks Niederbayern/Oberpfalz – zum Abschluss gebracht.\n\nAuch wenn das Stück seine Anspielungen und Ironisierungen aus der Zeit um 1800 entwickelt\, ist es doch in seiner Behandlung des Theater-(Publikum)s\, der Sprache und den Themen von einer Überzeitlichkeit – so wie Märchen es sind.\n\nWas das Publikum alles zu mäkeln hat\, welche Rollen der Hanswurst vor einem aufgeklärten Publikum spielt und was die damalige Sensation „Die Zauberflöte“ mit all dem zu tun hat\, sei hier aber nicht verraten…
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LOCATION:Theater an der Uni\, Albertus-Magnus-Str. 4\, Regensburg\, 93053
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ORGANIZER;CN="Theatergruppe Babylon":MAILTO:christine.kramel@ur.de
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