Der Regensburger Politiker und Künstler Jakob Friedl in einem Dokumentarfilm von Werner Damböck.
Künstler und Stadtrat Jakob Friedl will sein politisches Engagement fortsetzen und muss für den anstehenden Wahlkampf seine „Liste Ribisl“ neu aufstellen. Aus einem kleinen, selbstverwalteten Nachbarschaftstreff heraus organisiert er einen skurrilen „Malkampf“, dessen streitbare Kampagne letztlich als radikales Gesamtkunstwerk gelesen werden kann. Über ein halbes Jahr lang begleitete die Kamera den Protagonisten bei zahlreichen Gelegenheiten. Entstanden ist ein beobachtender Dokumentarfilm, der ganz ohne Interviews oder erklärende Einordnungen auskommt. Eine Geschichte über die Stadt als Spielwiese, über demokratische Teilhabe und die Frage, wie viel Aktivismus die Politik verträgt.
Deutschland, 2026
Regie:
Werner Damböck
Dauer: 1h 30min
deutsche Originalfassung
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