Beiträge mit Tag ‘Aktion’

„Mein lieber Schwan“: Kunst, Aktivismus, Obdachlosigkeit und Öffentlicher Raum… Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet begleitend zu „Mein lieber Schwan“, also den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NKV kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine vom Fvfu-uüiUF.e.V. angemeldete Kundgebung statt, die den Schwanenplatz temporär vom überflüssigen PKW- Durchgangsverkehr befreit : ? CU

Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!

Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet parallel zu den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NK kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine Kundgebung Fvfu-uüiUF.e.V. statt: „Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!“

Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!

Do 15., Fr 16., Sa 17., So 18. von 18 – 21 Uhr findet parallel zu den Veranstaltungen im Neuen Kunstverein und der vom NK kuratierten Kunst im Servicegebäude (Klohäusl) jeweils eine kleine Kundgebung Fvfu-uüiUF.e.V. statt: „Kein PKW Durchgangsverkehr: Am Schwanenplatz mehr!“

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

Mein lieber Schwan !

Mein Lieber Schwan!
Im Wartebereich des Servicegebäudes können Sie das Debüt der Reihe Kunstinstallation im Servicegebäude: Großstadtdschungel, von Adam Cmiel erleben!
Nach etwa 3 Monaten wird gewechselt und dort neue Kunst installiert.

Zu diese Reihe gibt es im Kunstverein die Auftaktveranstaltung, mit dem Titel – Mein lieber Schwan! –
Vom 15. – 18.5. wird das Thema Obdachlosigkeit und öffentliche Räume aufgriffen und auf verschiedenen Ebenen fokussiert.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

EIN TAG OHNE FRAUEN

An einem Herbstmorgen im Jahr 1975 legten 90 Prozent der isländischen Frauen ihre Arbeit nieder und weigerten sich zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern. Damit brachten die Frauen für einen Tag ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“. In EIN TAG OHNE FRAUEN wird die Geschichte zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt. Die Mischung aus persönlichen Interviews, Archivmaterial und kreativen Animationen sorgt für Abwechslung und Zugänglichkeit. Ein motivierender und inspirierender Film!

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