Beiträge mit Tag ‘Feminismus’

In sozialen Medien feiern und präsentieren sogenannte Tradwives – traditionelle Ehefrauen – ein nostalgisch inszeniertes Rollenbild der 1950er und 1960er Jahre. Sie backen Brot, tragen Petticoats und preisen das Hausfraueneben als Ideal. Millionen junger Follower:innen auf TikTok, Instagram und YouTube folgen diesem Trend. Doch hinter der Vintage-Fassade verbirgt sich oft mehr: rechtspopulistische und antifeministische Ideologien, die gezielt über ästhetische Medieninszenierungen verbreitet werden. Die Veranstaltung beleuchtet diese mediale Erscheinung kritisch und lädt zu einer gemeinsamen Diskussion mit einem breiten Publikum ein. Im Zentrum stehen vier Filme, die sich durch unterschiedliche Perspektiven dem Phänomen der tradierten Frauenrollen annähern. Im Anschluss an die Filmvorführungen moderiert Nicole Cucit von Koordinationsstelle Chancengleichheit der Universität Regensburg ein Podiumsgespräch mit vier Gästen: die drei Filmemacherinnen Gabriele Barbara Neudecker, Narges Kalhor und Antonia Gruber, die Einblicke in ihre Arbeiten zu diesem gesellschaftspolitischen Thema bieten, und die Medienwissenschaftlerin Viola Melzner, deren Forschungsschwerpunkte unter anderem Kommunikationsdynamiken in sozialen Medien, digitale Öffentlichkeiten sowie Queerness und Gender im Film umfassen. Podiumsteilnehmerinnen: Antonia Gruber, Narges Kalhor, Viola Melzner, Gabriele Barbara Neudecker. Moderation: Nicole Cucit. Eine Veranstaltung der Int. Kurzfilmwoche Regensburg. In freundlicher Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung (www.petra-kelly-stiftung.de) und der Koordinationsstelle für Chancengleichheit der Universität Regensburg. Dauer: ca. 90 Minuten Eintritt: 9 Euro (8 Euro ermäßigt)* Tickets unter www.kurzfilmwoche.de sowie vor Ort * ermäßigt sind Studierende, Schüler:innen und Auszubildende bei Vorlage eines gültigen Ausweises

Holy Desires: Sexy Kurzfilmprogramm und Party

Die gezeigten Kurzfilme spüren Momenten nach, in denen der gewohnte Lauf der Zeit aussetzt: wenn Körper und Geist, Lust und Glaube in einen Dialog treten.
Mit sexpositivem Blick hinterfragen die Filmemacher*innen kulturelle Tabus und erzählen von Sehnsüchten, Fantasien, inneren Kämpfen und dem Drang nach Selbstbestimmung und Befreiung.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

DIE MY LOVE

Das verliebte junge Paar Grace und Jackson zieht von New York in ein geerbtes Haus auf dem Land.
In der Abgeschiedenheit sucht Grace nach ihrer Identität als Frau und Mutter eines neugeborenen Babys.
Doch als sie droht, die Kontrolle und sich selbst zu verlieren, entdeckt sie sich neu – nicht in ihrer Schwäche,
sondern in ihrer Vorstellungskraft, ihrer Stärke und ihrer überwältigenden, ungezähmten Lebendigkeit.

drin