Beiträge mit Tag ‘Feminismus’
Heute ist der 8. März – Internationaler Frauentag, Feministischer Kampftag. Wir eröffnen unseren Thementag mit sieben Kurz-Filmen über weibliche Perspektiven auf den eigenen Körper, sowohl medizinisch als auch sozial. Einerseits werden hier wissenschaftlich immer noch un(t)erforschte Gebiete wie Endometriose, Fibrose und das vaginale Mikrobiom selbst zu zentralen Narrativen. Der weibliche Körper kann und muss aber auch als soziales Konstrukt verstanden werden, welches immer noch viel zu sehr vom White Male Gaze definiert wird.
In sozialen Medien feiern und präsentieren sogenannte Tradwives – traditionelle Ehefrauen – ein nostalgisch inszeniertes Rollenbild der 1950er und 1960er Jahre. Sie backen Brot, tragen Petticoats und preisen das Hausfraueneben als Ideal. Millionen junger Follower:innen auf TikTok, Instagram und YouTube folgen diesem Trend. Doch hinter der Vintage-Fassade verbirgt sich oft mehr: rechtspopulistische und antifeministische Ideologien, die gezielt über ästhetische Medieninszenierungen verbreitet werden…
Die gezeigten Kurzfilme spüren Momenten nach, in denen der gewohnte Lauf der Zeit aussetzt: wenn Körper und Geist, Lust und Glaube in einen Dialog treten.
Mit sexpositivem Blick hinterfragen die Filmemacher*innen kulturelle Tabus und erzählen von Sehnsüchten, Fantasien, inneren Kämpfen und dem Drang nach Selbstbestimmung und Befreiung.
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.





