Beiträge mit Tag ‘Kino’
Das Kurzfilm-Programm DemoCrazy richtet den Blick auf Demokratie im gesellschaftlichen Mikrokosmos – auf Räume, in denen sie nicht als abstraktes Ideal erscheint, sondern als gelebte Praxis: im WG-Plenum, im Stadtrat, im Märchenwald, in der Gefängniszelle, auf der Straße und im Alltag widerständiger Biografien. Die Filme erzählen von Debattenkultur und Gesprächsfähigkeit, vom mühsamen Aushandeln von Positionen und Kompromissen in einer pluralistischen Gesellschaft. Sie machen erfahrbar, wie fragil Diskussionen sind – und wie unverzichtbar sie bleiben.
Das ist ein Programm für alle! Barrierefreiheit verstehen wir dabei nicht als Zusatz, sondern als selbstverständlichen Teil von Kino. Gemeinsam mit einer Gebärdensprachdolmetscherin und dem barrierefreien System adOHRi schaffen wir einen Raum, in dem möglichst viele Menschen Filme erleben können.
Das Programm vereint unterhaltsame Spielfilme und farbenfrohe Animationen mit bewegenden Dokumentarfilmen und besonderen Experimentalfilmen. Einige der Werke waren bereits in früheren Editionen der Kurzfilmwoche zu sehen und kehren nun in einem erweiterten Kontext zurück.
Das ist ein Programm für alle! Barrierefreiheit verstehen wir dabei nicht als Zusatz, sondern als selbstverständlichen Teil von Kino. Gemeinsam mit einer Gebärdensprachdolmetscherin und dem barrierefreien System adOHRi schaffen wir einen Raum, in dem möglichst viele Menschen Filme erleben können.
Das Programm vereint unterhaltsame Spielfilme und farbenfrohe Animationen mit bewegenden Dokumentarfilmen und besonderen Experimentalfilmen. Einige der Werke waren bereits in früheren Editionen der Kurzfilmwoche zu sehen und kehren nun in einem erweiterten Kontext zurück.
Dieses Kurzfilm-Programm versammelt intime filmische Miniaturen über Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit. Stimmen werden gesprochen und aufgezeichnet, während sie zugleich zu verschwinden drohen; zwischen Worten und Bildern öffnen sich Räume für das Ungesagte.
Die Filme führen in unterschiedliche Situationen: in ein Hospiz, in dem Pflegerinnen und Gäste einen Alltag zwischen Fürsorge, Nähe und Abschied teilen, in den nostalgischen Blick auf eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, in das leise Geburtstagsporträt einer 93-jährigen Schauspielerin.
Ein Lagerhausbesitzers hat zusammen mit einem Leichenbestatter und einer Gruppe Punks mit der versehentlichen Freisetzung einer Horde nicht tötbarer, hirnhungriger Zombies zu kämpfen.
Dan O’Bannons anarchische Punk-Komödie ist dafür bekannt, lange vor Danny Boyle frischen Wind ins Zombie-Genre gebracht zu haben: Feinschmecker-Zombies, die vor allem Gehirne fressen, anstatt gewöhnliches Menschenfleisch; oder Zombies, die nicht einmal ein Kopfschuss töten kann. Fast noch besser: der Soundtrack zum Film mit jeder Menge in Los Angeles ansässiger Deathrock-, Punk- und Horror-Rock-Bands.
Ein Lagerhausbesitzers hat zusammen mit einem Leichenbestatter und einer Gruppe Punks mit der versehentlichen Freisetzung einer Horde nicht tötbarer, hirnhungriger Zombies zu kämpfen.
Dan O’Bannons anarchische Punk-Komödie ist dafür bekannt, lange vor Danny Boyle frischen Wind ins Zombie-Genre gebracht zu haben: Feinschmecker-Zombies, die vor allem Gehirne fressen, anstatt gewöhnliches Menschenfleisch; oder Zombies, die nicht einmal ein Kopfschuss töten kann. Fast noch besser: der Soundtrack zum Film mit jeder Menge in Los Angeles ansässiger Deathrock-, Punk- und Horror-Rock-Bands.
Ein Lagerhausbesitzers hat zusammen mit einem Leichenbestatter und einer Gruppe Punks mit der versehentlichen Freisetzung einer Horde nicht tötbarer, hirnhungriger Zombies zu kämpfen.
Dan O’Bannons anarchische Punk-Komödie ist dafür bekannt, lange vor Danny Boyle frischen Wind ins Zombie-Genre gebracht zu haben: Feinschmecker-Zombies, die vor allem Gehirne fressen, anstatt gewöhnliches Menschenfleisch; oder Zombies, die nicht einmal ein Kopfschuss töten kann. Fast noch besser: der Soundtrack zum Film mit jeder Menge in Los Angeles ansässiger Deathrock-, Punk- und Horror-Rock-Bands.





