Beiträge mit Tag ‘Kino’

Ein Monument für Pflegekräfte und eine emotionale Achterbahn, so spannend wie ein Thriller. Petra Volpe greift mit HELDIN ein längst überfälliges Thema auf! Floria (Leonie Benesch, DAS LEHRERZIMMER) arbeitet als Pflegefachfrau in der unterbesetzten Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Jeder Handgriff sitzt. Selbst in Stresssituationen hat sie immer ein offenes Ohr für ihre Patient*innen und ist im Notfall sofort zur Stelle – idealerweise. Aber dann passiert ihr ein verhängnisvoller Fehler und ihre Schicht droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Ein nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. HELDIN ist zugleich eine respektvolle wie atemlose Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für Menschlichkeit und Engagement. Deutschland, Schweiz 2025 Regie: Petra Volpe mit Leonie Benesch (Floria Lind), Sonja Riesen (Bea Schmid), Alireza Bayram (Jan Sharif), Selma Jamal Aldin (Amelie Afshar) Dauer: 1h 31min FSK: ab 6 Originalfassung mit englischen Untertiteln  

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Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.

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Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.

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Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.

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Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.

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Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.

Präsentiert von der Regensburger Stummfilmwoche: PANDORAS VERMÄCHTNIS

G.W. Pabst zählt neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau zu den „großen Drei“ des frühen Kinos. Seine Filme stellen traditionelle Werte in Frage und zeigen Männer- und Frauenbilder in radikalem Wandel. Sie präsentieren ein breites Spektrum neuer ‚Frauentypen’, das gegen reaktionäre Rollenfestlegungen konzipiert ist, und ein Spannungsfeld aus Normkollissionen, Körperbildern und Erotik, Macht und Ohnmacht, Chauvinismus und der Auflehnung dagegen.

Präsentiert von der Regensburger Stummfilmwoche: PANDORAS VERMÄCHTNIS

G.W. Pabst zählt neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau zu den „großen Drei“ des frühen Kinos. Seine Filme stellen traditionelle Werte in Frage und zeigen Männer- und Frauenbilder in radikalem Wandel. Sie präsentieren ein breites Spektrum neuer ‚Frauentypen’, das gegen reaktionäre Rollenfestlegungen konzipiert ist, und ein Spannungsfeld aus Normkollissionen, Körperbildern und Erotik, Macht und Ohnmacht, Chauvinismus und der Auflehnung dagegen.

POSSESSION

Berlin, Anfang der 80er: die Ehe von Mark und Anna liegt in Trümmern. Die Auseinandersetzungen, unter denen ihr Sohn Bob leidet, eskalieren umso mehr, als Mark, Ex-Geheimdienstmitarbeiter, von Annas Affäre mit Heinrich erfährt. Während Mark Helen verfällt, die Anna auf unheimliche Weise gleicht, folgt ein von ihm engagierter Privatermittler Anna in eine Altbauwohnung. Dort stößt er auf Annas unheilvolles Geheimnis: ein bizarres Monster…Der fragmentarisch erzählte POSSESSION ist ein höchst irritierendes und beklemmendes Filmkunstwerk kafkaesker Dimension.

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