Beiträge mit Tag ‘Lesung’

Lesung aus der Biografie. Mit Bildern aus Tibet und Indien. Mit Sabine Leuschner In Tibet als uneheliches Kind einer Magd geboren, aufgefunden als Wiedergeburt eines der ranghöchsten geistlichen Oberhäupter des Landes, aus der Familie gerissen und einer strengen Ausbildung unterworfen — so vollzieht sich die Kindheit Dagyab Kyabgön Rinpoches. 1959, nach dem Einmarsch Chinas, flieht er im Gefolge des Dalai Lama nach Indien. In diesem „zweiten Leben“ als fast mittelloser Flüchtling fühlt er sich zunächst durchaus wohl als „Nobody“, bevor er neue Aufgaben in der tibetischen Exilgemeinschaft annimmt. Sein „drittes Leben“ findet im Westen statt. 1966 beginnt er in Deutschland seine Tätigkeit als Tibetologe an der Universität Bonn. Als buddhistischer Lehrer wird er weltweit wirken. Die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Menschen bietet tiefe Einblicke in das Tibet der 1940er und 50er Jahre, in eine fast archaisch anmutende Welt, die es so nicht mehr gibt. Schließlich umfasst das Buch auch sein buddhistisches Vermächtnis, die Essenz dieser Lehre, wie Dagyab Rinpoche sie für die Zukunft erhalten möchte. Die Autorinnen Sabine Leuschner und Annette Knüsel haben Dagyab Rinpoche als buddhistischen Lehrer kennengelernt und sind seither eng mit ihm in Verbindung geblieben. Er hat ihrer beider Leben grundlegend verändert und geprägt. An diesem Abend richten wir den Fokus auf Tibet. Als das Land, das es einmal gewesen ist. Doch wir beleuchten auch die bittere Gegenwart und berichten über die Situation der Bevölkerung unter der chinesischen Diktatur, die intensiv daran arbeitet, alle Spuren dieser über tausend Jahre alten Kultur auszulöschen. Am 10. März wird auch wieder die tibetische Flagge in Regensburg gehisst: “Flagge zeigen für Tibet!” ist eine Kampagne der Tibet Initiative Deutschland. Seit 1996 rufen wir Städte, Gemeinden und Landkreise dazu auf, am 10. März – dem Jahrestag des tibetischen Volksaufstands von 1959 – an ihren Rathäusern die tibetische Flagge zu hissen. Gemeinsam setzen wir damit ein Zeichen der Solidarität mit der tibetischen Bevölkerung, die seit 1949 von China unterdrückt wird. Die Stadt Regensburg beteiligt sich schon seit vielen Jahren und hisst am Kohlenmarkt die tibetische Flagge.

KfE* Verkleidet / Live: Rockkaberett Ruam & Büttenreden der OB-Kandidat*innen

KfE* Verkleidet / Live: Rockkaberett Ruam & Büttenreden der OB-Kandidat*innen
KfE* Fasching mit den Ruam – Eintritt frei!
Fasching ist aber nicht nur Feiern, sondern es war und ist auch immer die Zeit, wo mal Dinge gesagt werden, die man sonst wohl nicht gesagt hätte.
Deshalb möchten wir sie recht herzlich einladen am Rosenmontag bei uns der/die OberbürgermeisterIn zu sein .
Rosenmontag im Kaufladen für Erwachsene, Guerikestraße 71a, ab 17:00 Uhr.
Bitte sagen sie Bescheid, dass wir sie auch in das Programm gut einfügen können.

KfE* Verkleidet / Live: Rockkaberett Ruam & Büttenreden der OB-Kandidat*innen

KfE* Verkleidet / Live: Rockkaberett Ruam & Büttenreden der OB-Kandidat*innen
KfE* Fasching mit den Ruam – Eintritt frei!
Fasching ist aber nicht nur Feiern, sondern es war und ist auch immer die Zeit, wo mal Dinge gesagt werden, die man sonst wohl nicht gesagt hätte.
Deshalb möchten wir sie recht herzlich einladen am Rosenmontag bei uns der/die OberbürgermeisterIn zu sein .
Rosenmontag im Kaufladen für Erwachsene, Guerikestraße 71a, ab 17:00 Uhr.
Bitte sagen sie Bescheid, dass wir sie auch in das Programm gut einfügen können.

VALERIE FRITSCH liest HERZKLAPPEN VON JOHNSON & JOHNSON

Alma und Friedrich bekommen ein Kind, das keinen Schmerz empfinden kann. In ständiger Sorge um ihren Jungen, ist es vor allem Alma, die ihn unaufhörlich auf körperliche Unversehrtheit kontrolliert. Jeden Abend tastet sie das Kind ab, um keine Blessur zu übersehen. Und nichts fürchtet die junge Mutter mehr als die unsichtbare Verletzung eines Organs, die ohne ein Zeichen bleibt….

Warum gehören Sterbende nach den Vorstellungen eines guten Sterbens nicht ins Krankenhaus? & Qualitä

Manfred Kunkel zeigt, warum viele Sterbende trotz gesellschaftlicher Vorstellungen eines „guten Sterbens“ noch kurz vor ihrem Tod ins Krankenhaus überstellt werden und welche ethischen, sozialen und wahrnehmungsbezogenen Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Kevin Stiller präsentiert Qualitätsindikatoren der praktischen NotSan-Ausbildung aus einem bundesweiten Konsensverfahren und zeigt, wie Ausbildungsqualität messbar und vergleichbar wird.

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