Beiträge mit Tag ‘LGBTIQ’

Packt die Klopapierrollen ein, werft euch die Federboa über und übt nochmal schnell den Text – denn an Silvester gibt es wieder die Gelegenheit, die Mutter aller Kultfilme in der Filmgalerie abzufeiern! THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW ist Hommage an das Absurde, an sexuelle Freiheit, Andersartigkleit und Exzentrik. Die Geschichte folgt dem liebenswerten Paar Brad Majors (Barry Bostwick ) und Janet Weiss (Susan Sarandon), die während eines Unwetters in das Schloss des schrulligen Transvestiten Dr. Frank-N-Furter (Tim Curry) geraten. Was als eine Nacht der Zuflucht beginnt, verwandelt sich schnell in ein schillerndes Abenteuer voller verrückter Charaktere, mitreißender Musik und einer Prise sardonischen Humors. Ursprünglich als Bühnenshow konzipierz, wagte THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW den Sprung auf die Leinwand. Die Dreharbeiten waren von einer spielerischen Atmosphäre geprägt, die es den Schauspieler*innen ermöglichen sollte, ihre exzentrischen Charaktere voll auszuleben. In seiner einzigartigen Mischung aus B-Movie-Ästhetik, Sci-Fi, Horror, und der Befreiung heteronormativer Sexualmoral schuf sich der Film eine eigenen Kultur mit Tänzen, Kostümen und einer treuen, lebendingen und interaktiven Fangemeinde. THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW ist ein zeitloses Stück Filmgeschichte, das immer noch diejenigen fasziniert, die bereit sind, sich auf sein eigenwilliges und faszinierendes Universum einzulassen. I see you shiver with antici…PATION! 31.12. | 21h || OmU, mitmachen erlaubt! USA, England 1975 Regie: Jim Sharman mit Tim Curry (Dr. Frank-N-Furter), Susan Sarandon (Janet Weiss), Barry Bostwick (Brad Majors) Dauer: 1h 40min FSK: ab 12 Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Holy Desires: Sexy Kurzfilmprogramm und Party

Die gezeigten Kurzfilme spüren Momenten nach, in denen der gewohnte Lauf der Zeit aussetzt: wenn Körper und Geist, Lust und Glaube in einen Dialog treten.
Mit sexpositivem Blick hinterfragen die Filmemacher*innen kulturelle Tabus und erzählen von Sehnsüchten, Fantasien, inneren Kämpfen und dem Drang nach Selbstbestimmung und Befreiung.

DIE BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN

BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.

DIE BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN

BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

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