Beiträge mit Tag ‘LGBTIQ’
Heute ist der 8. März – Internationaler Frauentag, Feministischer Kampftag. Wir eröffnen unseren Thementag mit sieben Kurz-Filmen über weibliche Perspektiven auf den eigenen Körper, sowohl medizinisch als auch sozial. Einerseits werden hier wissenschaftlich immer noch un(t)erforschte Gebiete wie Endometriose, Fibrose und das vaginale Mikrobiom selbst zu zentralen Narrativen. Der weibliche Körper kann und muss aber auch als soziales Konstrukt verstanden werden, welches immer noch viel zu sehr vom White Male Gaze definiert wird.
Disziplin, Schmerz, Begehren, Befreiung. Schreiben, Schwimmen, Überleben – all das verschmilzt zu einer einzigen Bewegung. Bilder, Geräusche und Erinnerungen prallen aufeinander und formen eine Erfahrung, die unter die Haut geht…In ihrem Regiedebüt THE CHRONOLOGY OF WATER löst Kristen Stewart die autobiografische Vorlage der Schriftstellerin und Schwimmerin Lidia Yuknavitch aus den Konventionen des klassischen Biopics. Statt einer linearen Lebensgeschichte erzählt der Film aus der subjektiven Perspektive seiner Hauptfigur – körperlich, fragmentarisch, aus nächster Nähe.
Die 16-jährige Lucija tritt dem Mädchenchor ihrer katholischen Schule bei, wo sie die zwei Jahre ältere selbstbewusste Ana Maria kennenlernt.. Als der ganze Chor im Sommer auf ein Probenwochenende nach Italien fährt, kommt es zu Spannungen zwischen den beiden: Die introvertierte, behütet aufgewachsene Lucija verguckt sich in einen attraktiven Bauaurbeiter, mit Hilfe von Ana Maria beginnt sie zugleich ihre Sexualität zu entdecken. Es sind Tage, die nicht nur die noch frische Freundschaft der beiden, sondern auch Lucijas Glauben und Werte infrage stellen… Die slowenische Filmemacherin Urška Djukić variiert In ihrem
Die Geschichte folgt dem liebenswerten Paar Brad Majors (Barry Bostwick ) und Janet Weiss (Susan Sarandon), die während eines Unwetters in das Schloss des schrulligen Transvestiten Dr. Frank-N-Furter (Tim Curry) geraten.
Was als eine Nacht der Zuflucht beginnt, verwandelt sich schnell in ein schillerndes Abenteuer voller verrückter Charaktere, mitreißender Musik und einer Prise sardonischen Humors.
Die gezeigten Kurzfilme spüren Momenten nach, in denen der gewohnte Lauf der Zeit aussetzt: wenn Körper und Geist, Lust und Glaube in einen Dialog treten.
Mit sexpositivem Blick hinterfragen die Filmemacher*innen kulturelle Tabus und erzählen von Sehnsüchten, Fantasien, inneren Kämpfen und dem Drang nach Selbstbestimmung und Befreiung.
BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.
BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.
Wir / Allein
Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.
Wir / Allein
Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.
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