A-cappella-Pop trifft Mittelalter: Unter dem Motto „Ritterklang und Minnesang“ sorgen die rund 100 Sänger*innen der Jazznuts im Audimax wieder für ein beeindruckendes A-cappella-Erlebnis – also jede Menge Sound ganz ohne Instrumente! Statt Dudelsack-Klängen gibt es jedoch bekannte Hits auf die Ohren, wie zum Beispiel von Seed, den Backstreet Boys, Ava Max, Herbert Grönemeyer oder Danger Dan.
Zwischen den zum Teil von Chorsänger*innen selbst gesetzten Arrangements nehmen uns die Chormitglieder in einem eigens konzipierten und inszenierten Theaterstück mit auf eine Reise ins Mittelalter: in ein Königreich, das einen neuen König sucht. Wer wird das ungewöhnliche Turnier für sich entscheiden? Chorleitung: Uli Groeben & Claudia Zormeier Tickets: Reservierung auf www.jazznuts.de; Vorverkauf ab 23.06. bei Bücher Pustet (Gesandtenstraße), im Füllgut Regensburg und ab 14.07. an der Uni- und OTH-Mensa (Mo-Fr jeweils täglich von 11:30 bis 13:30 Uhr) sowie an der Abendkasse Preise: Vorverkauf und Reservierung 6,- Euro (ermäßigt) und 11,- Euro (regulär); Abendkasse: 8,- Euro (ermäßigt) und 13,- Euro (regulär). Ermäßigte Preise gelten für Kinder bis sieben Jahre, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Menschen mit Schwerbehinderung und Rentner*innen. Einlass ist jeweils ab 19:30 Uhr. Es gilt freie Platzwahl.Beiträge mit Tag ‘Musiktheater’
Fehler sind göttlich
Ein selbst geschriebenes Stück des P-Seminars des AAG
Fünfundzwanzig Jahre nach dem ökologischen Kollaps der Erde klammern sich Mutter, Vater und Sohn an ein Gefühl der Normalität, während sie in einem palastartigen Bunker eingeschlossen sind. Als eine junge Frau vor ihrer Tür auftaucht, beginnt der blinde Optimismus der Familie zu bröckeln. THE END ist der beste Beweis dafür, dass Kinomusicals bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Fünfundzwanzig Jahre nach dem ökologischen Kollaps der Erde klammern sich Mutter, Vater und Sohn an ein Gefühl der Normalität, während sie in einem palastartigen Bunker eingeschlossen sind. Als eine junge Frau vor ihrer Tür auftaucht, beginnt der blinde Optimismus der Familie zu bröckeln. THE END ist der beste Beweis dafür, dass Kinomusicals bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Fünfundzwanzig Jahre nach dem ökologischen Kollaps der Erde klammern sich Mutter, Vater und Sohn an ein Gefühl der Normalität, während sie in einem palastartigen Bunker eingeschlossen sind. Als eine junge Frau vor ihrer Tür auftaucht, beginnt der blinde Optimismus der Familie zu bröckeln. THE END ist der beste Beweis dafür, dass Kinomusicals bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Fünfundzwanzig Jahre nach dem ökologischen Kollaps der Erde klammern sich Mutter, Vater und Sohn an ein Gefühl der Normalität, während sie in einem palastartigen Bunker eingeschlossen sind. Als eine junge Frau vor ihrer Tür auftaucht, beginnt der blinde Optimismus der Familie zu bröckeln. THE END ist der beste Beweis dafür, dass Kinomusicals bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Fünfundzwanzig Jahre nach dem ökologischen Kollaps der Erde klammern sich Mutter, Vater und Sohn an ein Gefühl der Normalität, während sie in einem palastartigen Bunker eingeschlossen sind. Als eine junge Frau vor ihrer Tür auftaucht, beginnt der blinde Optimismus der Familie zu bröckeln. THE END ist der beste Beweis dafür, dass Kinomusicals bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Wir / Allein
Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.
Wir / Allein
Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.
Wir / Allein
Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.
