Beiträge mit Tag ‘Soziales’
Fr 7.8.2026 KfE*: PETROLIO
Petrolio aus Turin (totenschwan records // dio drone) performt zum 3. mal im KfE* (2024 und 2023) diesesmal mit der Sängerin Loredana (Danahell in art) dabei. Thema der Show: Folter, Mord und Traumata der Argentinischen Militärdiktatur (1976–1983).
Petrolio arbeitet in einem Krankenhaus, geht als Musiker regelmäßig auf Tour. Über Ihn haben auch seine Musiker-Kolleg*innen Gabrielle Gasparotti & Minuette Macon, Nàresh Ran Ruotolo aus Florenz, und Bassa Vedalta // Archiv 3 den KfE* gefunden, die 2025 und 2026 bei uns aufgetreten sind.
Sa 3.10.2026 KfE*: Tag der Interkulturellen Einheit
15 – 21 Uhr afrikanische Küche / 18 Uhr Tanzparty mit Live Musik von DIALAMADIA
EINTRITT IMMER FREI!
Feierlichkeiten zum „Tag der Interkulturellen Einheit“ rund um den Nachbarschafts- & Projektraum KfE* und den Farafina e.V. mit afrikanischer Küche und einem Konzert der alteingesessenen Trommelgruppe Dialamadia aus Regensburg. Wir essen, trinken, reden in verschiedenen Sprachen miteinander und tanzen zu traditionellen Rhythmen um die Wette. Gemischtes Publikum! Alles erschwinglich! Eintritt immer frei!
Wie können Institutionen und Einzelpersonen Haltung für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte zeigen, ohne sich hinter einem vermeintlichen Neutralitätsgebot verstecken zu müssen? Prof.in Dr.in Ulrike Lembke (Freie Rechtswissenschaftlerin in Berlin) beleuchtet aktuelle Diskurse zu Sichtbarkeit, Queerfeindlichkeit und demokratischer Verantwortung. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet am 09.07. um 18 Uhr im Leeren Beutel (Bertoldstr. 9) statt
Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.
Kathrin Fuchshuber von „Leben zurück – Regensburg“ zeigt im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate. Die für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.








