Beiträge mit Tag ‘Wirtschaft’

Wie kann die Automobilindustrie die aktuellen Herausforderungen überwinden – und welche Rolle spielen Innovation, neue Technologien und kreative Arbeitsmethoden dabei? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 9. Regensburger Zukunftsdialogs. Gastgeber Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß, Wirtschafts-,Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg, diskutiert mit Alexandra Bornemann, Standort- und Werkleiterin von AUMOVIO Regensburg, darüber, wie die Automotive-Branche mit Innovationen aus der Krise finden kann und wie es um den Standort Regensburg bestellt ist. Gemeinsam mit der Kreativbehörde Regensburg lädt das Wirtschaft-, Wissenschafts- und Finanzreferat am 12. Mai 2026 ab 18:30 Uhr ins Degginger ein. Die deutsche Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Steigende Energie- und Produktionskosten, internationale Konkurrenz und technologische Umbrüche setzen Unternehmen unter Druck. Die Ingenieurs- und Entwicklungsarbeit steht vor einem tiefgehenden Wandel. Gleichzeitig entstehen neue Chancen: durch Softwarelösungen, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und neue Formen der Zusammenarbeit. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch kreative Arbeitsmethoden wie Design Thinking. Sie helfen Unternehmen, Probleme stärker aus der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer zu verstehen und daraus innovative Lösungen zu entwickeln. So können Unternehmen schneller reagieren, neue Produkte gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Ein Schlüssel zur Transformation liegt somit nicht nur in neuer Technologie, sondern auch in den Arbeitsweisen und -umgebungen. Der Standort Regensburg zeigt hier neue Lösungsansätze auf. Mit dem Innovation Campus und dem Energieareal Regensburg Ost (ERO) entstehen zukunftsweisende Modellprojekte. Die angesiedelten Unternehmen können so auf eine geteilte Infrastruktur und eine nachhaltige Energieversorgung zugreifen, um Innovationen weiter voranzubringen. Ziel ist es, Austausch und Synergien in den Bereichen Mobilität, Produktion und digitale Lösungen zu fördern. Alexandra Bornemann bringt langjährige internationale Erfahrung in die Diskussion ein. Sie ist seit 2003 im Konzern tätig und verantwortete unter anderem als Leiterin Supply Chain Management die Lieferketten von weltweit 31 Standorten. Von 2020 bis 2022 leitete sie das Werk in Mechelen (Belgien), bevor sie die Verantwortung für den Standort Regensburg übernahm. Der Zukunftsdialog ist ein offenes Diskussionsformat in lockerer Atmosphäre. Im Bühnendialog sprechen Bornemann und Prof. Dr. Barfuß über wirtschaftliche Entwicklungen, persönliche Erfahrungen und Perspektiven für die Mobilität der Zukunft. Fehlen darf natürlich nicht die obligatorische Buchvorstellung, bei der die beiden Gesprächspartner je ein Buch präsentieren, das sie bewegt. Das Publikum kann während des Gesprächs Fragen einreichen und aktiv an der Diskussion teilnehmen. Nach dem rund 90‑minütigen Gespräch ist das Publikum eingeladen, den Abend bei Getränken, Pinsa-Schnitten und DJ-Musik ausklingen zu lassen.

Coding Club #37 – Let’s Robot 🤖

Gemeinsam Roboter entwerfen, bauen und programmieren! 🚀
In diesem wöchentlichen Meetup bauen wir gemeinsam an echten, physischen Robotern: Zunächst an einfachen kleinen Spielzeugauto-ähnlichen Plattformen mit diversen Sensoren, später dann an komplizierten Varianten mit KI-Einsatz.

Coding Club #36 – Let’s Robot 🤖

Gemeinsam Roboter entwerfen, bauen und programmieren! 🚀
In diesem wöchentlichen Meetup bauen wir gemeinsam an echten, physischen Robotern: Zunächst an einfachen kleinen Spielzeugauto-ähnlichen Plattformen mit diversen Sensoren, später dann an komplizierten Varianten mit KI-Einsatz.

Kult & Kanon Polt-Special: KEHRAUS

Kehraus ist Polts satirische Abrechnung mit den Praktiken von Versicherungen gegenüber ihren Kunden, eine ausgelassene Komödie aus lauter kleinen Tragödien über das Verhalten der Chefs eines solchen Konzerns gegenüber ihren Mitarbeitenden sowie das ausgelassene Treiben im Fasching.
Fast alle Szenen stellen in aller Schärfe Schwächen und Niederträchtigkeiten der handelnden Personen dar. Trotzdem endet der Film versöhnlich und die beiden Hauptperson finden zueinander.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

FANNI. ODER: WIE RETTET MAN EIN WIRTSHAUS?

Eine bayerische Dorfgemeinschaft sucht nach einem sozialen und kulturellen Mittelpunkt und findet es im alten Wirtshaus, das seit den 1980er Jahren verwaist ist. Aller Hürden zum Trotz, nehmen die Dorfbewohner*innen ihr Schicksal selbst in die Hand und renovieren die alte Dorfwirtschaft, die 40 Jahre lang leerstand…Dokumentarfilmer Hubert Neufeld begleitet die gemeinschaftliche Unternehmung von Anfang bis zur Wiedereröffnung und beleuchtet in Interviews u.a. mit Gerhard Polt die Relevanz von Wirtshauskultur für den ländlichen Raum und die Dringlichkeit vor dem Hintergrund des „Wirtshaussterbens“.

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