LINA BRAAKE ist eine der erfolgreichsten Produktionen des Neuen Deutschen Films. Endlich wieder im Kino!
Lina Braake lebt mit lebenslangem Wohnrecht in ihrer Wohnung. Nach dem Tod des Hauseigentümers geht das Haus an eine Bank über, die es neu verwerten will. Lina verliert ihr Zuhause und wird gegen ihren Willen in ein Altersheim gebracht. Dort lernt sie den 84-jährigen Gustaf Härtlein kennen, der mit den Abläufen der Bankenwelt vertraut ist. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan, um die Bank mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen…
Regisseur Bernhard Sinkel verbindet Sozialsatire, Gaunerkomödie und genaue Milieubeobachtung. Im Mittelpunkt steht nicht nur ein listiger Coup, sondern ein Konflikt um Wohnraum, Alter, Abhängigkeit und Selbstbestimmung.
BRD 1974/75
Regie: Bernhard Sinkel
mit Lina Carstens (Lina Braake), Fritz Rasp (Gustaf Härtlein), Benno Hoffmann (Jawlonski), Rainer Basedow (Fink), Walter Sedlmayr (Emil Schöner)
Dauer: 1h 28min
FSK: ab 6
deutsche Originalfassung
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