Beiträge mit Tag ‘Aktion’

Es verspricht ein netter Abend zu werden, bei Richard Carré und seiner Frau Claire. Die frischgebackenen Eltern haben Richards Mutter Rose und Richards besten Freund und Arbeitgeber Etienne Rougery zum Essen eingeladen. Denn Richard hat etwas zu verkünden: Er hat 162 Millionen im Lotto gewonnen. Die Freude ist groß, doch sie währt nicht lange. Der Abend nimmt einen ungewöhnlichen Lauf, als seine Liebsten erfahren, dass ihr Gastgeber, nach reiflicher Überlegung, auf den Gewinn verzichtet. Er vertritt nämlich die Ansicht, dass Geld nicht glücklich macht. Sie können seine Entscheidung nicht nachvollziehen, denn für das Geld gäbe es durchaus Verwendung. Doch es ist noch nicht zu spät den Lottoschein einzulösen, wenn man nur Richard umstimmen könnte. Unverständnis, Überzeugungen und Wünsche kulminieren in einer allmählichen Eskalation. Wie mag der Abend enden? Die französische Konversationskomödie von Flavia Coste stellt die Frage nach dem Wert des Geldes. Mit klarer Handlung, gewitzten Dialogen und gewagten Zuspitzungen erforscht sie die Höhen und Tiefen ihrer Charaktere. Streitgespräche in wechselnden Konstellationen bringen nie ausgesprochene Wahrheit ans Tageslicht. Spannend bis zum Schluss entwickelt sich die Handlung unter dem Motto: »Für Geld sind die Leute heute zu allem bereit.«

NEIN ZUM GELD!

Eine zeitgenössische Komödie von Flavia Coste
Mit: Jànos Kapitàny, Barbara Trottmann, Heike Ternes, Pascal Averibou
Regie: Markus Bartl

NEIN ZUM GELD!

Eine zeitgenössische Komödie von Flavia Coste
Mit: Jànos Kapitàny, Barbara Trottmann, Heike Ternes, Pascal Averibou
Regie: Markus Bartl

NEIN ZUM GELD!

Eine zeitgenössische Komödie von Flavia Coste
Mit: Jànos Kapitàny, Barbara Trottmann, Heike Ternes, Pascal Averibou
Regie: Markus Bartl

Thurn und Taxis… ab in die Galaxis!

Nein, eine schrullige und etwas extravagante Millionärstante ist sie schon lange nicht mehr. Konnte man vor einigen Jahren Gloria von Thurn und Taxis’ Weltbild und Äußerungen noch mit Fremdscham, Kopfschütteln und vielleicht gelegentlicher Widerrede begegnen, reicht dies mittlerweile nicht mehr aus. Es braucht einen entschiedenen Widerspruch – besonders auch in Regensburg auf der Straße!

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