Beiträge mit Tag ‘Kino’
Mark Renton ist ein Junkie. Ohne festen Job dreht sich sein Alltag einzig und allein um die Beschaffung der nächsten Dosis Heroin. Seine Freunde Sick Boy, Spud und Begbie sind ebenfalls den Drogen verfallen. Selbst gelungene Entzugsversuche und das Schulmädchen Diane können Renton nicht auf Dauer von seiner Sucht befreien… TRAINSPOTTING ist ein einmaliges Kinoerlebnis und überzeugt durch eine realistische Darstellung der britischen Junkie-Szene – teilweise schockierend, aber auch mit sehr viel schwarzem Humor. Einer der besten Filme der 90er Jahre mit einem legendärem Soundtrack!
Eine queere Filmemacherin soll einen weiteren Teil der Slasherfilm-Reihe Camp Miasma drehen. Sie schafft es, jene Schauspielerin zu besetzen, die bereits im lange zurückliegenden ersten Teil als Final Girl mitwirkte… Hinter VHS-Nostalgie, viel Kunstblut und Horrorfilm-Hommagen verbirgt sich mehr. Statt die Slasherfilme infolge von HALLOWEEN und FREITAG DER 13. lediglich zu reproduzieren, dekonstruiert und hinterfragt TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA die Motive des Genres durch eine zutiefst persönliche Geschichte über Identität, Verlangen und Selbstfindung.
Nachdem er auf dem Weg zur Arbeit die U-Bahn verlässt, findet sich ein junger Mann in einem merkwürdig sterilen Gang wieder, der sich wie eine Endlosschleife permanent wiederholt. Um zu entkommen, muss er den Ausgang 8 finden. Die Regeln seiner Suche sind einfach: Wenn du eine Anomalie siehst, kehre sofort um. Wenn nicht, gehe weiter. Doch selbst die kleinste Unachtsamkeit wirft ihn zurück an den Anfang. Wird er jemals sein Ziel erreichen und diesem unendlichen Korridor entkommen?
Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall.
Seit Jahrzehnten wütet der Krieg der Maschinen zur Vernichtung der Menschheit, doch die letzte Schlacht soll nicht in der Zukunft geschlagen werden: Der Terminator, ein hochentwickelter Cyborg und die perfekte Tötungsmaschine, wird ins Jahr 1984 geschickt, um Sarah Connor zu eliminieren, bevor sie den späteren Anführer der Resistance zur Welt bringen kann…Der Überraschungserfolg aus dem Jahr 1984 markierte nicht nur den Beginn von James Camerons beachtlicher Karriere, sondern bedeutete auch den endgültigen internationalen Durchbruch für Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger. Ein popkultureller Meilenstein und ein
Clark, der Besitzer eines heruntergekommenen Möbelgeschäfts, entdeckt im Keller seines Ladens eine unsichtbare Tür. Bald ist er wie besessen davon, das Geheimnis dahinter zu lüften, und vertraut sich seiner Psychologin Dr. Mary Kline an. Als sie ihm dorthin folgt, lauert hinter den Wänden etwas Düsteres – und Gefährliches.
Die Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider richten den Blick auf die von männlichen Darstellern und Produzenten dominierte Unterhaltungsszene der 1990er- und 2000er-Jahre in Deutschland. Im Zentrum steht dabei eine Perspektive, die in den damaligen Formaten kaum sichtbar war. Ergänzt wird die Rückschau durch Stimmen von Frauen, die ihre Erfahrungen mit diesen Shows einbringen und die Strukturen der Branche aus ihrer Sicht einordnen.
Fr 7.8.2026 KfE*: PETROLIO
Petrolio aus Turin (totenschwan records // dio drone) performt zum 3. mal im KfE* (2024 und 2023) diesesmal mit der Sängerin Loredana (Danahell in art) dabei. Thema der Show: Folter, Mord und Traumata der Argentinischen Militärdiktatur (1976–1983).
Petrolio arbeitet in einem Krankenhaus, geht als Musiker regelmäßig auf Tour. Über Ihn haben auch seine Musiker-Kolleg*innen Gabrielle Gasparotti & Minuette Macon, Nàresh Ran Ruotolo aus Florenz, und Bassa Vedalta // Archiv 3 den KfE* gefunden, die 2025 und 2026 bei uns aufgetreten sind.








