Beiträge mit Tag ‘Kino’
Dieses Programm präsentiert aktuelle Highlights aus dem Katalog der Portugiesischen Kurzfilmagentur Agência. Die internationale Anerkennung portugiesischer Animationen ist nicht von der Hand zu weisen: allein die sechs hier präsentierten Filme liefen insgesamt bislang auf mehr als 1200 Festivals und gewannen über 260 Preise. Die unverkennbare Kombination aus melancholischen Welten zwischen Realität und Traum und die technische Versiertheit der persönlichen Zeichenstile ist zu einem Erfolgsrezept sondergleichen geworden.
Während der Übergang von analogen Filmen zur digitalen Produktion neue Werkzeuge und Techniken mit sich brachte, bevorzugte die portugiesische Animation weiterhin handwerkliche Ästhetik. Seit dieser Zeit und bis heute sind 2D-Animation und Stop-Motion die dominierenden Formen.
Kuratiert und präsentiert wird dieses Programm von Maria Trigo Teixeira, selbst Animatorin und Gewinnerin des Candis-Preis 2025. Es stellt eine Auswahl ihrer persönlichen Favoriten aus den Jahren 1995 bis 2015 dar, einer Zeit, in der die portugiesische Animation zunehmend internationale Sichtbarkeit und kritische Anerkennung erlangte.
Das Kurzfilm-Programm DemoCrazy richtet den Blick auf Demokratie im gesellschaftlichen Mikrokosmos – auf Räume, in denen sie nicht als abstraktes Ideal erscheint, sondern als gelebte Praxis: im WG-Plenum, im Stadtrat, im Märchenwald, in der Gefängniszelle, auf der Straße und im Alltag widerständiger Biografien. Die Filme erzählen von Debattenkultur und Gesprächsfähigkeit, vom mühsamen Aushandeln von Positionen und Kompromissen in einer pluralistischen Gesellschaft. Sie machen erfahrbar, wie fragil Diskussionen sind – und wie unverzichtbar sie bleiben.
Das ist ein Programm für alle! Barrierefreiheit verstehen wir dabei nicht als Zusatz, sondern als selbstverständlichen Teil von Kino. Gemeinsam mit einer Gebärdensprachdolmetscherin und dem barrierefreien System adOHRi schaffen wir einen Raum, in dem möglichst viele Menschen Filme erleben können.
Das Programm vereint unterhaltsame Spielfilme und farbenfrohe Animationen mit bewegenden Dokumentarfilmen und besonderen Experimentalfilmen. Einige der Werke waren bereits in früheren Editionen der Kurzfilmwoche zu sehen und kehren nun in einem erweiterten Kontext zurück.
Das ist ein Programm für alle! Barrierefreiheit verstehen wir dabei nicht als Zusatz, sondern als selbstverständlichen Teil von Kino. Gemeinsam mit einer Gebärdensprachdolmetscherin und dem barrierefreien System adOHRi schaffen wir einen Raum, in dem möglichst viele Menschen Filme erleben können.
Das Programm vereint unterhaltsame Spielfilme und farbenfrohe Animationen mit bewegenden Dokumentarfilmen und besonderen Experimentalfilmen. Einige der Werke waren bereits in früheren Editionen der Kurzfilmwoche zu sehen und kehren nun in einem erweiterten Kontext zurück.
Dieses Kurzfilm-Programm versammelt intime filmische Miniaturen über Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit. Stimmen werden gesprochen und aufgezeichnet, während sie zugleich zu verschwinden drohen; zwischen Worten und Bildern öffnen sich Räume für das Ungesagte.
Die Filme führen in unterschiedliche Situationen: in ein Hospiz, in dem Pflegerinnen und Gäste einen Alltag zwischen Fürsorge, Nähe und Abschied teilen, in den nostalgischen Blick auf eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, in das leise Geburtstagsporträt einer 93-jährigen Schauspielerin.
Die 16-jährige Lucija tritt dem Mädchenchor ihrer katholischen Schule bei, wo sie die zwei Jahre ältere selbstbewusste Ana Maria kennenlernt..
Als der ganze Chor im Sommer auf ein Probenwochenende nach Italien fährt, kommt es zu Spannungen zwischen den beiden:
Die introvertierte, behütet aufgewachsene Lucija verguckt sich in einen attraktiven Bauaurbeiter, mit Hilfe von Ana Maria beginnt sie zugleich ihre Sexualität zu entdecken.
Die 16-jährige Lucija tritt dem Mädchenchor ihrer katholischen Schule bei, wo sie die zwei Jahre ältere selbstbewusste Ana Maria kennenlernt..
Als der ganze Chor im Sommer auf ein Probenwochenende nach Italien fährt, kommt es zu Spannungen zwischen den beiden:
Die introvertierte, behütet aufgewachsene Lucija verguckt sich in einen attraktiven Bauaurbeiter, mit Hilfe von Ana Maria beginnt sie zugleich ihre Sexualität zu entdecken.






