Beiträge mit Tag ‘Kino’
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Mit YI YI – A ONE AND A TWO bringt Edward Yang ein filmisches Meisterwerk auf die Leinwand, das seit seiner Premiere zu den prägenden Werken des modernen asiatischen Arthouse-Kinos zählt.
Die Schönheit des Films liegt dabei weniger im großen Drama als in der Aufmerksamkeit für Details – in Blicken, Gesprächen, beiläufigen Beobachtungen,
die sich zu einem ungeheuer menschlichen Ganzen verweben.
Libby, Kit und Tess, drei junge Mädchen, vertreiben sich die Zeit beim Babysitten mit Telefonstreichen. Sie rufen Unbekannte an, rufen Ich weiß, was Du getan hast und ich weiß, wer Du bist ins Telefon und legen schnell auf.
Den Streich spielen sie auch Steve Marak, der just im Moment zuvor seine Frau erschlagen hat…
Werner Herzog erzählt die Geschichte von Kaspar Hauser weniger als biografisches Rätsel, sondern als cineastische Parabel über Fremdheit, Normierung und die Gewalt gesellschaftlicher Erwartungen.
Für den Neuen Deutschen Film, der in den 60er- und 70er-Jahren nach neuen Ausdrucksformen jenseits des damaligen Unterhaltungsbetriebs suchte, wurde die Figur Kaspar Hauser zu einem Sinnbild:
Sie verkörpert das Andere, das Unbequeme, das Widerständige. In Uni-Filmclubs und Off-Kinos boten diese Filme die Möglichkeit, Enge und Konventionen der Nachkriegsfilmproduktion zu überwinden
1955 begibt sich Kitaros Vater auf die Suche nach seiner verschwundenen Frau ins Dorf Yagura. Dort herrscht der mächtige Ryuga-Clan, der im Verborgenen Politik und Wirtschaft Japans beeinflusst.
Während der Kampf um die Nachfolge innerhalb des Clans entfacht, erschüttert ein grausamer Mord im Dorfschrein die Gemeinschaft – und löst eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen aus.
1955 begibt sich Kitaros Vater auf die Suche nach seiner verschwundenen Frau ins Dorf Yagura. Dort herrscht der mächtige Ryuga-Clan, der im Verborgenen Politik und Wirtschaft Japans beeinflusst.
Während der Kampf um die Nachfolge innerhalb des Clans entfacht, erschüttert ein grausamer Mord im Dorfschrein die Gemeinschaft – und löst eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen aus.
Für die Einwohner*innen des märchenhaften Dorfes Whoville dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Weihnachten!
Überall im Ort laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren. Nur der bitterböse, giftgrüne Grinch hockt allein in seiner Höhle auf einer Bergspitze
und beobachtet das fröhliche Geschenkeverpacken mit grenzenloser Abscheu.







