Beiträge mit Tag ‘Kino’

SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin. Mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt SORRY, BABY von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt. USA 2025 Regie: Eva Victor mit Eva Victor (Agnes), Naomi Ackie (Lydie), Kelly McCormack (Natasha) Dauer: 1h 44min FSK: ab 12 Originalfassung mit deutschen Untertiteln

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

SORRY, BABY

Die junge Literaturprofessorin Agnes wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

YI YI – A ONE AND A TWO

Mit YI YI – A ONE AND A TWO bringt Edward Yang ein filmisches Meisterwerk auf die Leinwand, das seit seiner Premiere zu den prägenden Werken des modernen asiatischen Arthouse-Kinos zählt.
Die Schönheit des Films liegt dabei weniger im großen Drama als in der Aufmerksamkeit für Details – in Blicken, Gesprächen, beiläufigen Beobachtungen,
die sich zu einem ungeheuer menschlichen Ganzen verweben.

AKF-Zeitdokumente & Filmquiz

Mit Dokumentarfilmer und AKF-Veteran Peter Kollross
Dokumentarfilmer und AKF-Veteran Peter Kollross öffnet das Vereinsarchiv und präsentiert zwei seltene Zeitdokumente auf VHS – und ein Filmquiz!

I SAW WHAT YOU DID

Libby, Kit und Tess, drei junge Mädchen, vertreiben sich die Zeit beim Babysitten mit Telefonstreichen. Sie rufen Unbekannte an, rufen Ich weiß, was Du getan hast und ich weiß, wer Du bist ins Telefon und legen schnell auf.
Den Streich spielen sie auch Steve Marak, der just im Moment zuvor seine Frau erschlagen hat…

JEDER FÜR SICH UND GOTT GEGEN ALLE

Werner Herzog erzählt die Geschichte von Kaspar Hauser weniger als biografisches Rätsel, sondern als cineastische Parabel über Fremdheit, Normierung und die Gewalt gesellschaftlicher Erwartungen.
Für den Neuen Deutschen Film, der in den 60er- und 70er-Jahren nach neuen Ausdrucksformen jenseits des damaligen Unterhaltungsbetriebs suchte, wurde die Figur Kaspar Hauser zu einem Sinnbild:
Sie verkörpert das Andere, das Unbequeme, das Widerständige. In Uni-Filmclubs und Off-Kinos boten diese Filme die Möglichkeit, Enge und Konventionen der Nachkriegsfilmproduktion zu überwinden

THE BIRTH OF KITARO

1955 begibt sich Kitaros Vater auf die Suche nach seiner verschwundenen Frau ins Dorf Yagura. Dort herrscht der mächtige Ryuga-Clan, der im Verborgenen Politik und Wirtschaft Japans beeinflusst.
Während der Kampf um die Nachfolge innerhalb des Clans entfacht, erschüttert ein grausamer Mord im Dorfschrein die Gemeinschaft – und löst eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen aus.

THE BIRTH OF KITARO

1955 begibt sich Kitaros Vater auf die Suche nach seiner verschwundenen Frau ins Dorf Yagura. Dort herrscht der mächtige Ryuga-Clan, der im Verborgenen Politik und Wirtschaft Japans beeinflusst.
Während der Kampf um die Nachfolge innerhalb des Clans entfacht, erschüttert ein grausamer Mord im Dorfschrein die Gemeinschaft – und löst eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen aus.

Weihnachten in der Filmgalerie : 25 Jahre DER GRINCH

Für die Einwohner*innen des märchenhaften Dorfes Whoville dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Weihnachten!
Überall im Ort laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren. Nur der bitterböse, giftgrüne Grinch hockt allein in seiner Höhle auf einer Bergspitze
und beobachtet das fröhliche Geschenkeverpacken mit grenzenloser Abscheu.

drin