Beiträge mit Tag ‘Kino’
Floria (Leonie Benesch, DAS LEHRERZIMMER) arbeitet als Pflegefachfrau in der unterbesetzten Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Jeder Handgriff sitzt. Selbst in Stresssituationen hat sie immer ein offenes Ohr für ihre Patient*innen und ist im Notfall sofort zur Stelle – idealerweise. Aber dann passiert ihr ein verhängnisvoller Fehler und ihre Schicht droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Ein nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. HELDIN ist zugleich eine respektvolle wie atemlose Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für Menschlichkeit und Engagement.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
Kanada im Jahre 2003. Filmfreak Lawrence träumt davon, die Filmschule an der New York University zu besuchen. Um die saftigen Studiengebühren aufbringen zu können, findet er einen passenden Job in der örtlichen Videothek „Sequels”. Doch in seinem Eifer verprellt er die wichtigsten Menschen in seinem Leben – seinen besten Freund Matt und seine alleinerziehende Mutter Terri. Gleichzeitig entwickelt er eine komplizierte Freundschaft mit seiner einige Jahre älteren Chefin, Alana.
G.W. Pabst zählt neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau zu den „großen Drei“ des frühen Kinos. Seine Filme stellen traditionelle Werte in Frage und zeigen Männer- und Frauenbilder in radikalem Wandel. Sie präsentieren ein breites Spektrum neuer ‚Frauentypen’, das gegen reaktionäre Rollenfestlegungen konzipiert ist, und ein Spannungsfeld aus Normkollissionen, Körperbildern und Erotik, Macht und Ohnmacht, Chauvinismus und der Auflehnung dagegen.
G.W. Pabst zählt neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau zu den „großen Drei“ des frühen Kinos. Seine Filme stellen traditionelle Werte in Frage und zeigen Männer- und Frauenbilder in radikalem Wandel. Sie präsentieren ein breites Spektrum neuer ‚Frauentypen’, das gegen reaktionäre Rollenfestlegungen konzipiert ist, und ein Spannungsfeld aus Normkollissionen, Körperbildern und Erotik, Macht und Ohnmacht, Chauvinismus und der Auflehnung dagegen.


