Beiträge mit Tag ‘Kino’
Fr 7.8.2026 KfE*: PETROLIO
Petrolio aus Turin (totenschwan records // dio drone) performt zum 3. mal im KfE* (2024 und 2023) diesesmal mit der Sängerin Loredana (Danahell in art) dabei. Thema der Show: Folter, Mord und Traumata der Argentinischen Militärdiktatur (1976–1983).
Petrolio arbeitet in einem Krankenhaus, geht als Musiker regelmäßig auf Tour. Über Ihn haben auch seine Musiker-Kolleg*innen Gabrielle Gasparotti & Minuette Macon, Nàresh Ran Ruotolo aus Florenz, und Bassa Vedalta // Archiv 3 den KfE* gefunden, die 2025 und 2026 bei uns aufgetreten sind.
Ein alternder und alkoholgefährdeter Jazzmusiker kehrt 1959 nach Paris, der Stätte seiner großen Erfolge, zurück, um noch einmal seine Musik aufleben zu lassen. Durch einen Fan, der sich seiner annimmt, erfährt er jene Zuneigung, die er in seiner Musik erträumt. In meisterhaftem Erzählrhythmus entwickelt der Film behutsam und liebevoll das Porträt eines Musikers. Empfindungen und Leidenschaft, Schönheiten des Augenblicks sowie deren Vergänglichkeit werden in kunstvollen Details zu einem Ausdruck leiser Trauer und doch beständiger Daseinsfreude verdichtet.
Die verzweifelte Sehnsucht eines jungen Mannes nach seiner langjährigen platonischen Liebe setzt einen unheilvollen Zauber frei. Als ein hoffnungsloser Romantiker zerbricht er den mysteriösen „One Wish Willow“, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen – und bekommt scheinbar genau das, was er sich gewünscht hat. Doch was zunächst wie eine harmlose Fantasie erscheint, verwandelt sich in einen verstörenden Albtraum, in dem deutlich wird, dass manche Wünsche einen hohen, unheilvollen Preis fordern.
Mexico City: Bei einem Autounfall treffen die unterschiedlichsten Individuen aufeinander. Alle sind auf der Suche nach dem Glück. Da ist das Topmodel Valeria, die den Verleger Daniel dazu bringt seine Familie zu verlassen. Dann ist da der arbeitslose Octavio, der mit Hundekämpfen an Geld kommen will um mit seiner Schwägerin durchzubrennen. Außerdem ist da noch Ex-Professor El Chivo, der als Auftragskiller durch die Stadt zieht…Seine Premiere feierte AMORES PERROS 2000 in Cannes, wo er den Hauptpreis der Semaine de la Critique gewann und damit Alejandro Gonzales Iñárritus internationale Karriere begründete. Das
Niki White aus New York City ist gemeinsam mit seinem Mentor Harry Horowitz als Klavierstimmer tätig, nachdem er seine Karriere als Musiker aufgeben musste. Sein außergewöhnliches Gehör macht ihn allerdings nicht nur für die Musikwelt interessant, sondern auch für Kriminelle, die ihn für das Öffnen von Safes bezahlen. Niki ist zwischen legalen und illegalen Aufträgen hin- und hergerissen und verliebt sich dabei in die Kompositionsstudentin und Pianistin Ruthie, mit der er eine Beziehung beginnt
In der Zukunft ist Unsterblichkeit Realität, solange man nicht träumt. Die sogenannten Fantasmer bevorzugen es allerdings, sich in Träume zu flüchten und damit nicht nur ihr Leben aufs Spiel zu setzen, sondern durch die Vermischung ihrer Fantasiewelten mit der Realität auch das Gefüge der Zeit zu stören. Eine Spezialeinheit jagt diese gefährlichen Träumer. Das Problem: Die Fantasmer können sich in jedem hintersten Winkel der (Kino-)Geschichte verstecken…
Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Wer also ist die Kandidatin Lea – welche Homestory lässt sich daraus machen? ETWAS GANZ BESONDERES ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.
Regisseurin Nicole Scherg begleitet Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien. Wie Frauen gebären, geht uns alle an: Wir alle wurden schließlich einmal geboren. Die Hebammen begleiten diesen physiologischen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit des Gebärens und sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen.
Regisseurin Nicole Scherg begleitet Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien. Wie Frauen gebären, geht uns alle an: Wir alle wurden schließlich einmal geboren. Die Hebammen begleiten diesen physiologischen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit des Gebärens und sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen.






