Beiträge mit Tag ‘Kultur’

Wenn die Tage am kür­zesten sind und der verfüh­re­rische Duft von heißem Glühwein durch die Vor­halle der Basilika St. Emmeram zieht, ist es endlich wie­der soweit: Mit Harmonic Brass fei­ern wir den dritten Advent! Die fünf Musiker, allesamt Meister ihres Fachs, garantieren mu­sika­li­schen Genuss auf höchstem Ni­veau – und das mit einem ganzen Arsenal von Blech­blasinstrumenten. Von der fre­chen Piccolo-Trompete bis zur tief grollenden Tuba ist alles dabei, was glänzt und klingt. Zugleich sind die vier Herren und ihre Dame bekannt für ihre äußerst un­terhaltsamen, kurz­wei­­ligen Kon­zerte, die weit über ein reines Hör­erlebnis hin­ausgehen. Das liegt nicht zuletzt an Andreas Binder, dem Hornisten des Quintetts. Er führt mit viel Charme, einer or­dentlichen Portion Humor und genau der richtigen Prise Besinn­lich­keit durch den Abend. Gekonnt schlägt er die Brücke zwischen den ab­wechs­lungsreichen Stücken und würzt das Konzert mit den schönsten Ge­schich­ten rund um das Fest, die mal zum Schmun­zeln, mal zum Nach­denken anre­gen. Das Programm selbst kostet lustvoll aus, was Weih­nachten musikalisch so unwider­steh­lich macht. In der ba­rocken Pracht der Basilika St. Emme­ram begegnen sich Bach und Händel, Tschaikowskis Nuss­knacker wirbelt vorbei, ein festliches Gloria darf ohnehin nicht fehlen – und selbst die moder­nen Klassiker stehen schon bereit. Von Jingle Bells bis zu den großen Melodien der bekannter Weihnachtsfilme ist alles dabei, was das Herz in der Vor­weihnachtszeit höher­ schlagen lässt. Und vielleicht ist das das Schönste an diesem Programm: Selbst die vertrau­testen Stücke begegnen uns mit frischen Klang. Denn je­des Stück wurde von Hans Zellner, dem Chef­arrangeur des Quintetts, so klug bear­beitet, dass es klingt, als sei diese Musik schon immer genau für diese Besetzung geschrieben worden. Die Stücke gewinnen neue Farben, neue Konturen und oft eine ganz eigene Leichtigkeit.

Stadtührung „Viva la Mamma!“ – Regensburger Müttergeschichten

Bei dieser Führung lernen Sie Mütter aus Regensburg kennen, die auf ganz unterschiedliche Weise Geschichte geschrieben haben: Frauen, deren Kinder berühmt wurden, Mütter, deren Ehemänner oder sie selbst auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen aktiv waren, Frauen aus verschiedenen Epochen, aus armem und wohlhabendem Milieu. Sie erfahren Privates und Persönliches, hören von Freuden, Herausforderungen und überraschenden Lebenswegen – und entdecken, wie das Leben als Mutter die Stadtgeschichte geprägt hat
In Kooperation mit kulttouren – Verband der Regensburger Gästeführer e.V.

Finnisage mit artist talk: Mariella Kerscher

Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.

Ausstellung Mariella Kerscher: Leib

Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.

Plakatmotiv zum Jahninselfest am 05. und 06. Juni in Regensburg (abgeschnitten)

Jahninselfest Regensburg

Diesmal geht es heiß her: Am 5. und 6. Juni wird die Jahninsel erneut Veranstaltungsfläche für das inzwischen zum Stadtbild gehörende Festival: Das Lineup kann sich sehen lassen: Voller Energie wird zu Ska, Punk, Hardcore bis Power-Pop abgetanzt und dabei eine klare Haltung bewiesen. Und zwischendurch gibt es Kleinkunst der Extraklasse. – Schön, dass es dieses Festival gibt.

Netzwerkdienstag der Kreativen

Dienstag, 19.05., Beginn: 19:00 | Degginger, Regensburg
Einlass ab 18:30 Uhr | kostenlos

Das Forum Kreativwirtschaft und die Kreativbehörde Regensburg laden ganz herzlich zum nächsten Netzwerkdienstag der Kreativen ein. Das wartet auf euch: Neue und bekannte Gesichter der regionalen Branche treffen, spannende Projekte kennenlernen sowie sich über aktuelle Trends und mögliche Kollaborationen austauschen.

Die Kreativbehörde der Stadt Regensburg und das Forum Kreativwirtschaft freut sich auf Euer Kommen!
Hier geht’s zur Anmeldung: https://eveeno.com/210664556

Preview: Nicht ohne uns!

PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS, Post Covid und Post Vac

Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.
Kathrin Fuchshuber von „Leben zurück – Regensburg“ zeigt im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate. Die für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.

Preview: Nicht ohne uns!

PREVIEW: Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS, Post Covid und Post Vac

Die Kunstausstellung wurde von der Community #LiegendDemo Augsburg initiiert und war im Februar 2026 im Zeughaus Augsburg zu sehen. Aufgrund großer Zustimmung soll sie als Wanderausstellung weitergeführt werden, koordiniert vom Still Loud Project und Elena Lierck.
Kathrin Fuchshuber von „Leben zurück – Regensburg“ zeigt im Kontext der #LiegendDemo Regensburg eine Preview ausgewählter Exponate. Die für Anfang 2028 in Regensburg avisierte Gesamtschau vereint Werke von über 50 betroffenen Künstlern zu medizinischen, politischen und sozialen Aspekten der Erkrankung.

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