Beiträge mit Tag ‘Kunst’

Foto: Alexander Klotz

Rena Schwarz

RENA RÄUMT AUF

20 JAHRE 10 PROGRAMME – DA WURDE ES MAL ZEIT, DASS AUFGERÄUMT WIRD Seit über 20 Jahren begeistert Rena ihr Publikum auf ihre ganz persönliche, authentische Weise. Und jetzt hat sie die erfolgreichsten, witzigsten, bösesten und nachhaltigsten Nummern aus 10 Programmen zu Einem zusammen gefasst. Wer sagt denn, dass Teufel mönnlich ist und dass E-Autos die wahre Zukunft sind? Wie kann ich meine Arbeitszeit auf 28 Tage im Jahr verkürzen und wie röche ich mich am Besten bei meiner/m Ex*in? Was kann ich in Zukunft für meinen Krankenkassenbeitrag alles verlangen und was findet man beim Aufröumen eigentlich alles, was man schon löngst vergessen hatte… Wer, wie Rena in Bielefeld geboren wurde und mit Leidenschaft im Spessart lebt, hat die Föhigkeit, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, wie es sich in allen vorangegangenen Programmen der preisgekrönten Kabarettistin bereits zeigte. Mit sehr viel Selbstironie sprüht Rena eine unglaubliche Energie auf der Bühne aus, spielt, singt und parodiert, was das Zeug hölt. Mit feiner Beobachtungsgabe und überzeugendem Humor verbindet Rena frechen Witz mit klugem Kabarett. Einen Abend mit dieser Frau vergisst Mann*in und Frau*in nicht so schnell.

SING SING

Nachdem der Vorhang gefallen und der Applaus verklungen ist, kehrt John „Divine G“ Whitfield zurück in seine Zelle im Hochsicherheitsgefängnis Sing Sing. Hier verbüßt er eine langjährige Haftstrafe wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat. Das Häftlingstheater ist sein einziger Lichtblick im eintönigen und von stiller Verzweiflung geprägten Gefängnisalltag. Als der unberechenbare Clarence „Divine Eye“ Maclin dem Theaterprogramm beitritt, gerät die kreative Routine der Gruppe aus dem Gleichgewicht – denn der Neuling besteht darauf, eine Komödie zu inszenieren.

SING SING

Nachdem der Vorhang gefallen und der Applaus verklungen ist, kehrt John „Divine G“ Whitfield zurück in seine Zelle im Hochsicherheitsgefängnis Sing Sing. Hier verbüßt er eine langjährige Haftstrafe wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat. Das Häftlingstheater ist sein einziger Lichtblick im eintönigen und von stiller Verzweiflung geprägten Gefängnisalltag. Als der unberechenbare Clarence „Divine Eye“ Maclin dem Theaterprogramm beitritt, gerät die kreative Routine der Gruppe aus dem Gleichgewicht – denn der Neuling besteht darauf, eine Komödie zu inszenieren.

SING SING

Nachdem der Vorhang gefallen und der Applaus verklungen ist, kehrt John „Divine G“ Whitfield zurück in seine Zelle im Hochsicherheitsgefängnis Sing Sing. Hier verbüßt er eine langjährige Haftstrafe wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat. Das Häftlingstheater ist sein einziger Lichtblick im eintönigen und von stiller Verzweiflung geprägten Gefängnisalltag. Als der unberechenbare Clarence „Divine Eye“ Maclin dem Theaterprogramm beitritt, gerät die kreative Routine der Gruppe aus dem Gleichgewicht – denn der Neuling besteht darauf, eine Komödie zu inszenieren.

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