Beiträge mit Tag ‘Kunst’

Die Bewohnervertretung des Erwachsenenbereichs des Blindeninstituts Regensburg lädt herzlich zu einem Benefizkonzert mit dem Adamar Trio ein. Am Freitag, 3. Juli 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 19:30 Uhr ein Kammerkonzert mit französischen Schmankerln. Auf dem Programm stehen Werke von Louise Farrenc, Jean Françaix und Édouard Lalo. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Mit den Spenden des Abends soll ehrenamtliche Unterstützung für den Wohnbereich finanziert werden, um den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsame Aktivitäten und besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Wir freuen uns sehr, dass das Adamar Trio sowie die Klavierbauer Butz & Ullrich das Blindeninstitut Regensburg mit ihrem Engagement unterstützen. Termin: Freitag, 3. Juli 2026 Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr Ort: Blindeninstitut Regensburg, An der Brunnstube 31, 93051 Regensburg Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen.

Das hässliche Entlein

Ein Kindertheaterstück frei nach Hans Christian Andersen von Susanne Senke für Kinder von 4-10 Jahren.
Die Geschichte handelt von dem Entchen Otto-Heinrich, das eigentlich viel zu groß für sein Alter ist und von den anderen Tieren am Bauernhof verlacht und gemieden wird.
Alle finden ihn komisch – so seltsam groß und sein Gefieder ist grau, ein sehr hässliches Grau. Dass Otto-Heinrich gar nichts für sein Aussehen kann, das interessiert niemanden.

Coming soon Jasmin Lehmer „En passant“

Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.

Vernissage Jasmin Lehmer „En passant“

Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.

Kinderballett Nussknacker

Kinderballett „Der Nussknacker“ – festliches Weihnachtsballett für die ganze Familie in Lappersdorf bei Regensburg. Eine hochwertige Bühnenproduktion mit professionellen Tänzerinnen und Tänzern sowie jungen Talenten aus Ballettschulen, die die berühmte Geschichte von Clara und dem Nussknacker in einer märchenhaften Weihnachtsatmosphäre zum Leben erwecken.

Das schöne Kabinet

Unsere konstituierende Sitzung findet am 14.02.26 um 17:00 Uhr statt – im Ribisl-Haus, Minoritenweg 23, dem Rathaus unserer Wahl. Kommt zahlreich! Feiert mit uns zusammen unseren gespielten Wahlsieg und traut euch, mit uns zu träumen.

Teatro Blanco: „Mumienhändler“

Lore und Isabell beliefern die Regensburger Apotheken mit gefragten, teils kuriosen Heilmitteln. Sie sind gut im Geschäft und die Kunden sind zufrieden – meistens zumindest. Als ein Kunde seine bestellte Mumie unerwartet und unverzüglich einfordert, müssen sich die beiden allerlei einfallen lassen, denn Mumie ist in der Reichsstadt aktuell Mangelware. Die findigen Frauen haben alle Hände voll zu tun, um den Kunden bei Laune zu halten und die Bestellung aufzutreiben. Werden sie es schaffen?

Finnisage mit artist talk: Mariella Kerscher

Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.

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