Beiträge mit Tag ‘Kunst’
Straßenfotografien
„En passant“ – im Vorübergehen. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Flüchtige, Zufällige und Ungeplante, das die Straßenfotografie von Jasmin Lehmer prägt. Ihre überwiegend analog entstandenen Fotografien zeigen Szenen des Alltags: Menschen auf Straßen, in kurzen Begegnungen oder stillen Momenten mit sich selbst. Es sind Bilder des Vorbeiziehens – beiläufig und zugleich voller Präsenz.
Lehmers Arbeiten entstanden aus dem unmittelbaren Leben heraus. Nichts wirkt inszeniert; vielmehr vertraut die Fotografin auf den Augenblick, auf spontane Gesten, Blicke und Konstellationen.
Die Glowing Tubes Sessions gehen in die dritte Runde: Unter dem Sommermotto „Grunge, Garage, Gläser hoch!“ geht’s am 13. Juni schon um 17:00 Uhr mit dem Fuzzy Biergarten in der Sportgaststätte des Freier TuS (Gosia mit Sportverein) los.
Live auf der Bühne stehen Radio Riff Raff (Garage Rock), Soviet Space Dogs (Punkrock) und Sikk Likkz (Garage Rock)
Kinderballett „Der Nussknacker“ – festliches Weihnachtsballett für die ganze Familie in Lappersdorf bei Regensburg. Eine hochwertige Bühnenproduktion mit professionellen Tänzerinnen und Tänzern sowie jungen Talenten aus Ballettschulen, die die berühmte Geschichte von Clara und dem Nussknacker in einer märchenhaften Weihnachtsatmosphäre zum Leben erwecken.
Lore und Isabell beliefern die Regensburger Apotheken mit gefragten, teils kuriosen Heilmitteln. Sie sind gut im Geschäft und die Kunden sind zufrieden – meistens zumindest. Als ein Kunde seine bestellte Mumie unerwartet und unverzüglich einfordert, müssen sich die beiden allerlei einfallen lassen, denn Mumie ist in der Reichsstadt aktuell Mangelware. Die findigen Frauen haben alle Hände voll zu tun, um den Kunden bei Laune zu halten und die Bestellung aufzutreiben. Werden sie es schaffen?
Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.
Die Ausstellung Leib von Mariella Kerscher im KUNSTRAUM Sigismundkapelle widmet sich flüssigen Substanzen, die Leben ermöglichen, schützen und Ökosysteme und Technologien verbinden. Flüssigkeiten wie z.B. Muttermilch werden dabei nicht nur thematisch aufgegriffen, sondern auch als Spur, Erinnerung oder Metapher in die Arbeiten eingeschrieben.
Formen scheinen sich auszubreiten, zu gerinnen oder wieder aufzulösen – wie organische Prozesse, die ständig in Bewegung sind. Zwischen Oberfläche und Tiefe entfaltet sich ein Bildraum, der an Körperlandschaften, Gewebe oder innere Strömungen erinnert.







