Beiträge mit Tag ‘Kunst’

Sa 2. Mai @ KfE* : Wurfzettelkunst PROLOG 2.0

((..Mi 6. Mai 18 Uhr: Archiv 03 + Sam-KfE* LIVE // Sa 9. Mai Punkt 18 Uhr: BOOTLEG CINEMA vol.2 )) Silentium Disco, D I A Flippside Subkultur Regional Flyer, Steh-Kino, Essen, Eintritt frei! I.S.O. interessen subkultur ostbayern …die Fortsetzung der Ernte Punk Show vom November ’25 : https://parkversorgung.de/kalender/#ErntePunk   Flyerkunst, Stehkino und avantgardistische Livemusik aus Italien im KfE* Prolog 2.0 WURFZETTEL KUNST aus OSTBAYERN 1980 – 2026 DIA-Austellung Sa 02. bis Sa 09. MAI 2026 mit Rahmenprogramm im KfE* Nachbarschafts-& Projektraum Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt, Guerickestraße 71a. EINTRITT IMMER FREI ! DIA Destroy Disorder FLIPSIDE Show incl. Silence Disco I.S.O interessen subkultur ostbayern Wurfzettel entwickelten sich Ende des 19. Jahrhunderts durch die Lithografie zu einem zentralen, kostengünstigen Werbemittel, das seitdem eng mit der fortschreitenden Entwicklung des Musiklebens und der Drucktechnik verbunden ist. Früher sprach man von Hand-, Flug- oder Wurfzetteln, heute sagt man „Flyer“ dazu. Als die Infokanäle begrenzt waren und noch keine Mailverteiler oder gar Instagram / Facebook Veranstaltungsseiten, Signal oder WhatsApp-Gruppen existierten, waren Musikfans dringend auf die Infos von den kleinen Zetteln angewiesen. Und so stürzten sich alle bei jedem Konzert auf die ausgelegten Flyer. Für die Szene der 70er, 80er und 90er Jahre war die Wurfzettelpropaganda überlebenswichtig. Im Hinblick auf die Gestaltung hat sich seit dem nicht viel geändert. Früher arrangiert und kopiert wird das Layout heute zumeist mit Grafikprogrammen gestaltet. Natürlich passt sich auch das Design der jeweiligen Zielgruppe an, aber ein auffälliger Druck und hochwertige Materialien sollen in erster Linie aufmerksam machen und den Wurfzettel von anderen Produkten abgrenzen. Programm Sa 02. Mai 18h The Ex & Guest at the Bimhuis Live Video Holländische Anarcho-Jazz-Punk Urgestein 20:30h Es ist zum Scheissen Do-it-yourself Doku-Film über die Wiener Punk-Szene Mi 06. Mai 18h Liveperformance ARCHIV 03 Noise Elektronika Tape Recordingcollage aus Italy (Totenschwan Records / Dio Drone) Sa 09. Mai 19:30h Viva Ceaucescu ein Film von Henrik Peschel 1990/91 mehr Info unter https://parkversorgung/kalender

3. Bio-Jungpflanzenmarkt

Unser bereits drtitter Bio-Jungpflanzenmarkt hat sich bereits als feste Größe etabliert.
Unsre Teilnehmer: Landstreich, Floßmann Hof, Vorwaldkräuterei, Biohof Deinhart, Bio-Gartenbau Becher, Bio-Tomaten Wenger, Bio-Obst Pirtsch, Biohof Gabler, Transition Regensburg, BERR eg, molekühl-Lederwerkstatt, Kinderprogramm

Ausstellung Magdalena Kratzer & Vy Pham: almost (t)here

In der Rauminstallation almost (t)here begegnen sich künstlerische Positionen von Thanh Vi Pham Nguyen und Magdalena Kratzer. Sie verbinden ephemere Zustände des Seins: Licht, das sich nicht fassen lässt; Ahnen, die durch Rituale belebt werden. Weltliche Dinge – die fast da sind? Oder gerade verschwinden.
Die Installation versteht sich als offenes Environment – ein Raum, in dem sich Fragen nach Zugehörigkeit, Erinnerung und Wahrnehmung materialisieren, überlagern, nebeneinander bestehen.
Fast da. Fast hier.
almost (t)here.

Ausstellungsdauer: 25.03. bis 17.04.

DAVID LYNCH RETROSPEKTIVE 2 // Int. Kurzfilmwoche Regensburg

Das zweite Programm zu David Lynch gibt zuerst einen Einblick in den Startpunkt von David Lynchs Karriere: ERASERHEAD, der Film, mit dem Lynch schon früh klargemacht hat, dass sein Werk die Filmlandschaft auf den Kopf stellen wird. Der andere Beitrag in diesem Block ist die komplette Animationsserie DUMBLAND, die ursprünglich auf Lynchs Website veröffentlicht wurde.

DAVID LYNCH RETROSPEKTIVE 1 // Int. Kurzfilmwoche Regensburg

David Lynchs Langfilme wie BLUE VELVET, LOST HIGHWAY oder MULHOLLAND DRIVE sind weltweit Kultfilme. Weniger bekannt ist allerdings sein Kurzfilmschaffen, das sich treffend als „kreatives Versuchslabor“
bezeichnen lässt. In drei Programmen haben Lynchfans die seltene Gelegenheit, die Werke auf der Kinoleinwand zu erleben. Denn genau darum geht es dabei. Lynchs Kurzfilme funktionieren weniger erzählerisch und eher wie bewegte Kunstwerke, die nicht erklären, sondern unmittelbar erfahren werden wollen.

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