Beiträge mit Tag ‘Kunst’

Die Kurzfilmwoche Regensburg ist ein Kurzfilm-Festival, zugänglich für jeden und jede! Sie verbindet Kino, Austausch und Festivalatmosphäre. Im Fokus des diesjährigen Programms stehen demokratische Prozesse, gesellschaftliche Verantwortung und feministische Perspektiven, ebenso wie das kulturelle Jahresthema der Stadt Regensburg Fingerspitzengefühl, das Filmemachen, Analogfilm und ethisches Erzählen beleuchtet. Gleichzeitig bleibt das Festival ein Ort der Begegnung und Unterhaltung – mit Late Nights, Konzerten, Familienkino und barrierefreien Programmen. Über 250 Filme aus 59 Ländern in rund 100 Veranstaltungen zeigen die Vielfalt des Kurzfilms auf der großen Leinwand. Die Kurzfilme laufen hier: Filmgalerie im Leeren Beutel Ostentor Kino Kinos im Andreasstadel W1-Zentrum für Junge Kultur Gewölbekeller – Atelier Obere Bachgasse 18 Regina Filmtheater

PLATTENFILME // Int. Kurzfilmwoche Regensburg

Die Plattenfilme sind ein legendäres Highlight der Kurzfilmwoche Regensburg. Hier treffen DJs auf Kurzfilme – es wird rasant, bedächtig, kreativ und aufregend, wenn im Ostentorkino live vor Augen und Ohren des Publikums Kurzfilme mit einem neuen Soundtrack vertont werden, digital und analog! Insgesamt sechs Kurzfilme unterschiedlichster Art werden von sechs DJ(-Duos) unterschiedlichster Art live musikalisch begleitet. Seid schnell, denn die Plätze sind begrenzt und heiß begehrt!

Kinderaktionsführung: Geheimnisvolle Zeichen

Geheimnisvolle Zeichen
Zeichen finden und setzen
Stammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffiti-Sprayern? Wer genau hinsieht, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt, geritzt und sogar gedruckt, in luftiger Höhe, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln, was sie uns zu sagen haben!

TREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5
ORT: Dom und Dombereich
ALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
DAUER: rund 90 Minuten

Kinderaktionsführung: Geheimnisvolle Zeichen

Geheimnisvolle Zeichen
Zeichen finden und setzen
Stammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffiti-Sprayern? Wer genau hinsieht, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt, geritzt und sogar gedruckt, in luftiger Höhe, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln, was sie uns zu sagen haben!

TREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5
ORT: Dom und Dombereich
ALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
DAUER: rund 90 Minuten

Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club

Stadt und Land beides Sehnsuchtsorte, je nachdem wo man gerade ist. Ist der Club das verbindende Element?
Wissen wir heute nicht mehr Clubnamen als Flußnamen? Jim Avignon`s Bilder sind unverkennbar und wir lieben es uns in seiner Welt wiederzusehen.Wir schmunzeln über unser Scheitern.

Jim Avignon Ausstellung Stadt- Land- Club

Stadt und Land beides Sehnsuchtsorte, je nachdem wo man gerade ist. Ist der Club das verbindende Element?
Wissen wir heute nicht mehr Clubnamen als Flußnamen? Jim Avignon`s Bilder sind unverkennbar und wir lieben es uns in seiner Welt wiederzusehen.Wir schmunzeln über unser Scheitern.

Rita Karrer und Doppelkreis

Rita Karrer: Schlaglichter II

Lebensbejahend, positiv – mit der Formel „La dolce V/Rita“ spannte Rita Karrer selbst poetisch den Bogen um ein Leben, das im Zeichen ihrer Entwicklung zu einer Künstlerpersönlichkeit stand, die das Leben in all seinen Facetten umarmte, zuletzt aber rigoros auf das Wesentliche reduzierte, ohne das Geringste vermissen zu lassen. Der zweite Teil der Rita-Karrer-Doppel-Ausstellung „Schlaglichter II“ zeigt ab 03. Oktober 2025 vor allem ihre Konkrete Kunst. Die Künstlerin projizierte ihre über Jahrzehnte entwickelte Material- und Farbensprache konsequent auf ihre mathematisch-geometrischen Konstruktionen.

Maria Maier | PLK – ADE (Fotowerke)

Auseinandersetzung einer Epoche von 1930 – heute am Beispiel der Prinz Leopold Kaserne.
Aufgrund der zeitlichen Erbauung des Areals vor dem 2. Weltkrieg soll die Ausstellung auch auf die Probleme der heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen hinweisen.
Die Umgestaltung dieser ehemaligen Militäranlage in ein innovatives Wohnquartier kann auch Hoffnung für Frieden sein.

drin