Beiträge mit Tag ‘LGBTIQ’

Der neue Geniestreich von Jane Schoenbrun (WE’RE ALL GOING TO THE WORLD’S FAIR, I SAW THE TV GLOW) läuft nach dem Transit Summer Camp noch regulär in der Filmgalerie! Eine queere Filmemacherin soll einen weiteren Teil der Slasherfilm-Reihe Camp Miasma drehen. Sie schafft es, jene Schauspielerin zu besetzen, die bereits im lange zurückliegenden ersten Teil als Final Girl mitwirkte… Hinter VHS-Nostalgie, viel Kunstblut und Horrorfilm-Hommagen verbirgt sich mehr. Statt die Slasherfilme infolge von HALLOWEEN und FREITAG DER 13. lediglich zu reproduzieren, dekonstruiert und hinterfragt TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA die Motive des Genres durch eine zutiefst persönliche Geschichte über Identität, Verlangen und Selbstfindung. USA 2026 Regie: Jane Schoenbrun Mit Hannah Einbinder (Kris), Gillian Anderson (Billy Presley) und Jack Haven (Little Death) Dauer: 1h 42min FSK: ab 16 Originalfassung mit deutschen Untertiteln

TRANSIT SUMMER CAMP OPEN AIR: BUT I’M A CHEERLEADER

Megan ist hübsch, beliebt und Cheerleaderin – eigentlich die perfekte amerikanische Vorzeigeschülerin. Doch ihre Eltern entdecken alarmierende Anzeichen: Sie isst Tofu, hört Melissa Etheridge und küsst ihren Freund mit erschreckend wenig Begeisterung. Die Diagnose ist eindeutig: lesbisch. Statt ins Feriencamp geht es deshalb in das Umerziehungslager “True Directions”, wo queere Jugendliche von ihren Gelüsten geheilt und wieder der Heteronormativität zugeführt werden sollen. Mit grellen Pastellfarben fährt LGBTQ+-Aktivistin und Regisseurin Jamie Babbit dieses Heilsversprechen ungebremst gegen die Wand.

TRANSIT SUMMER CAMP: TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA

Die extravagante Satire ist eine weitere Variation von Jane Schoenbruns (I SAW THE TV GLOW) unverwechselbarem Blick auf Identität, Virtualität und Teenage Angst. Mit im Camp Miasma: Gillian “Scully” Anderson.
Nach Jahren grottenschlechter Sequels soll die junge Regisseurin Kris der totgesagten Horrorfilmreihe CAMP MIASMA neues Leben einhauchen. Doch als sie die Hauptdarstellerin des Originals besucht – die uns nicht von ungefähr an den gefallenen exzentrischen Star Norma Desmond aus SUNSET BOULEVARD erinnert –, driften die beiden Frauen mit uns zusehends in einen glitzer- wie blutgetränkten kollektiven popkulture

TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA

Eine queere Filmemacherin soll einen weiteren Teil der Slasherfilm-Reihe Camp Miasma drehen. Sie schafft es, jene Schauspielerin zu besetzen, die bereits im lange zurückliegenden ersten Teil als Final Girl mitwirkte… Hinter VHS-Nostalgie, viel Kunstblut und Horrorfilm-Hommagen verbirgt sich mehr. Statt die Slasherfilme infolge von HALLOWEEN und FREITAG DER 13. lediglich zu reproduzieren, dekonstruiert und hinterfragt TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA die Motive des Genres durch eine zutiefst persönliche Geschichte über Identität, Verlangen und Selbstfindung.

DIE BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN

BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.

DIE BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN

BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS THOMAS MANN ist eine cineastische Hommage an den Menschen hinter dem Mythos: Das turbulente Biopic beleuchtet die Lebensgeschichte Thomas Manns anhand seiner persönlichsten Romanfigur Felix Krull.
Fast 50 Jahre lang arbeitete Mann an „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. In keinem anderen Werk hat der Schriftsteller so viele seiner persönlichen Sehnsüchte und Ängste einfließen lassen. Regisseur André Schäfer wirft einen Blick hinter die Fassade des gefeierten Erzählers und in die schillernde Welt seines literarischen Alter Egos.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

Wir / Allein

Merle und Julia lernen sich bei einem Theaterbesuch kennen und merken schnell, dass sie sich verstehen. Doch wie ihre Geschichte weitergeht, bleibt offen. Denn das Publikum entscheidet, wie die beiden aufeinander reagieren und damit, welche Version der Geschichte erzählt wird.

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