Beiträge mit Tag ‘Schauspiel’

Eine Eigenproduktion vom Mehrgenerationentheater des Theater Mimikry zum Jahresthema „Nahsicht“ der Stadt Regensburg. Die Mehrgenerationentheater-Gruppe des Theater Mimikry hat unter der Leitung von Diplom-Theaterpädagogin Lina Delgehausen eine neue fantasievolle Eigenproduktion zum Thema „Nahsicht entwickelt. Die inklusive Gruppe mit Darstellern zwischen 7 und 77 Jahren ist durch und durch bunt gemischt. Vor einem Jahr begannen die Proben und die Gruppe hat seitdem unsere Gesellschaft einmal genau unter die Lupe genommen. Entstanden ist daraus eine Eigenproduktion, die sowohl kritisch die Strukturen und Muster der Jetzt-Zeit hinterfragt, als auch einen Blick in die Fantasiewelt „Utopia“ gewährt. Mit buntem Bühnenbild und Tanzeinlagen, zeigen uns die Darsteller eine kreative Welt, die große und kleine Zuschauer ab 6 Jahren zu einer fantastischen Reise einlädt. Durch die großzügige Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Regensburg konnte dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem Team der DEZ-Bühne, der Bühnen- und Kostümbildnerin Katharina Dobner und vielen weiteren Künstlern verwirklicht werden. Die Aufführungen sind am So. 07.11.21 um 15 Uhr und Mo. 08.11.21 um 18 Uhr in der DEZ-Bühne (Parkdeck D, Weichser Weg 5, Regensburg) Eintritt: 6,- Euro Karten an der Abendkasse, eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Der Zutritt erfolgt nach 3-G-Regel. Infos auf www.theater-mimikry.de Zum Stück (lang): In dem Märchen „Der Geist von Utopia“ werden zum Jahresthema „Nahsicht“ der Stadt Regensburg Strukturen und Wertvorstellungen unserer Gesellschaft unter die Lupe genommen. Emma lebt in einer modernen Welt mit täglichem Schulwahnsinn, einer gestressten Mutter und einer Menge Fragen, die sie umtreiben. Muss das alles so sein? Eines Tages räumen sie und ihr Großvater auf dem Dachboden auf. Dabei finden sie ein magisches Buch mit dem Titel „Utopia“. Durch einen wundersamen Zauber erscheint plötzlich ein Geist aus dem Buch. Er berichtet von seiner bunten und friedlichen Welt „Utopia“. Emma ist begeistert und wünscht sich und ihre beiden Begleiter daraufhin mit ihrem freien Wunsch in das Abenteuerbuch hinein. Eine fantasievolle Reise durch ein unbekanntes Land mit bunten Träumen beginnt. In Utopia gehen die Menschen freundlich miteinander um, achten aufeinander, können ihren Gefühlen freien Lauf lassen, leben ihre Träume und machen das, was ihnen Spaß macht. Der Geist aber mag diese Welt nicht. Er wollte eigentlich in der Welt der Menschen bleiben und versucht nun die für ihn „Friede-Freude-Eierkuchen-Welt“ grau zu machen. Und auch Emma hat ein Problem, denn sie kann ihren Großvater nicht finden. Zum Glück helfen ihr die Tiere des Waldes dabei, ihren Weg zu finden. Dabei begegnet sie so einigen Abenteuern.

Loriot: Die Ente bleibt draußen

Vicco von Bülow, besser bekannt unter dem Künstlernamen Loriot, war einer der größten deutschen Humoristen. Die im Jahre 2011 von ihm hinterlassenen, ironischen und gleichzeitig humorvollen Geschichten, halten der damaligen wie heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor, ohne dabei zu plump zu wirken. Es spielen für Sie – erstmals gemeinsam auf einer Bühne – Turmtheater und Statt-Theater. Wir spielen für Sie eine Auswahl seiner besten Sketche, die mit Livemusik am Klavier untermalt werden. Freuen Sie sich auf einen wortwitzigen und schwungvollen Abend mit einem Loriot wie Sie ihn noch nie gesehen haben.

Loriot: Die Ente bleibt draußen

Vicco von Bülow, besser bekannt unter dem Künstlernamen Loriot, war einer der größten deutschen Humoristen. Die im Jahre 2011 von ihm hinterlassenen, ironischen und gleichzeitig humorvollen Geschichten, halten der damaligen wie heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor, ohne dabei zu plump zu wirken. Es spielen für Sie – erstmals gemeinsam auf einer Bühne – Turmtheater und Statt-Theater. Wir spielen für Sie eine Auswahl seiner besten Sketche, die mit Livemusik am Klavier untermalt werden. Freuen Sie sich auf einen wortwitzigen und schwungvollen Abend mit einem Loriot wie Sie ihn noch nie gesehen haben.

Der Besuch der alten Dame

sprech&schwefel erzählen Dürrenmatts Klassiker aus der Perspektive dreier ehemaliger Honoratioren einer Kleinstadt, die sich alt, reich und selbstzufrieden in ein nobles Altenheim zurückgezogen haben.

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